Allgemeines
Architekturarchive
Archivbau
Archivbibliotheken
Archive in der Zukunft
Archive von unten
Archivgeschichte
Archivpaedagogik
Archivrecht
Archivsoftware
Ausbildungsfragen
Bestandserhaltung
Bewertung
Bibliothekswesen
Bildquellen
Datenschutz
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren
null

 
Generallandesarchiv präsentiert Urkunden des Prämonstratenserstifts, las man im Januar 2013, siehe

http://archiv.twoday.net/stories/235543677/
http://www.landesarchiv-bw.de/web/54767

Die identische Pressemeldung vom Januar 2015:

http://www.landesarchiv-bw.de/web/58227

Irgendwie fühl ich mich da verschaukelt ...


https://www.bsb-muenchen.de/aktuelles/article/neu-digitalisierte-autographen/

http://www.handschriftencensus.de/4560

Die aus dem Besitz der Nürnberger Patrizierfamilie Schürstab stammende wappengeschmückte Handschrift wurde auf der Auktion XV bei Karl & Faber in München erworben, wie man

http://www.manuscripta-mediaevalia.de/hs/katalogseiten/HSK0539_b067_jpg.htm

durchaus entnehmen kann. Doch hat der Handschriftencensus es versäumt, diesem Hinweis nachzugehen und den Codex bei

http://www.handschriftencensus.de/hss/Privat

einzutragen unter

Privatbesitz Antiquariat Karl & Faber, München, Nr. 1937/15, 63.

http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/karl_und_faber1937_11_11/0021

Elisabeth Wunderle teilte mit, dass die von mir gesuchte Kemptener Fleschutz-Chronik heute Cgm 5821 sein dürfte.

http://archiv.twoday.net/stories/233326676/

Eintrag im handschriftlichen Verzeichnis:

http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00026274/image_142

Das war übrigens auch 1930 und 1934 bekannt:

https://www.google.de/search?tbm=bks&q=fl%C3%A4sch%C3%BCtz+chronica

Die Handschrift gehörte zu einer Reihe von Handschriften (nicht nur, aber auch aus Kempten), die 1874 an die Bibliothek abgegeben wurden. Siehe Wunderle zu Cgm 5819:

http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/kempten-cgm5819

Notizen zu weiteren Handschriften aus der Ablieferung:

Cgm 5842 Ulmische Chronik 1710/11
Siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/914849/ (in fine)
Zu Ulm auch
Cgm 5854 (Lied Belagerung 1552, gedruckt bei Steiff-Mehring)
Cgm 5875 Sammlungen des Advokaten Dr. Ehinger, Ulm
Cgm 5963 aber nicht aus der Ablieferung

Cgm 5868 Herolts Chronik von Schwäbisch Hall (mit Illustrationen)
Siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/714908893/

Cgm 5885 ist ein Sammelband mit Teilen vom 15. (Hans von Westernach:
http://www.handschriftencensus.de/20623 ) bis 19. Jahrhundert. Die Abschrift der Bayerischen Chronik Ebrans aus dem 18. Jahrhundert fehlt in Roths Ausgabe und in
http://www.handschriftencensus.de/werke/3646
Siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/1022384791/

#fnzhss

Online unter:

http://epub.uni-regensburg.de/26630/

Siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/64967082/

Meint das Wissenschaftsblog:

http://mittelalter.hypotheses.org/5181

Zitat:

"Noch ein paar Worte zur Qualitätskontrolle wissenschaftlicher Artikel: Wie von Christoph Schöch in seinem Beitrag zur Blogparade, sei auch hier das von Clay Shirky stammende und u.a. von Hubertus Kohle mehrfach aufgenommene Motto "Publish first - filter later" stark gemacht, ebenso wie Klaus Grafs "Qualität wird überschätzt". Wir denken ebenfalls, dass am Ende der Rezipient, zumal der wissenschaftlich ausgebildete, selbst in der Lage ist, das Filtern zu übernehmen und dass er sowohl den Mut als auch das Recht haben sollte, dies zu tun. Mit der entsprechenden Ausbildung oder Erfahrung lässt sich auch aus "schlechten" Arbeiten Gewinn ziehen. Deshalb braucht es unserer Meinung nach keinen strengen (= blind, double blind) Peer Review."

Lesenswert übrigens auch Jahnz:

http://openblog.hypotheses.org/135

Die Digitalisate der ZLB Berlin lassen sich mit einem RSS-Feed verfolgen. Unter den Neuzugängen:

http://digital.zlb.de/viewer/resolver?urn=urn%3Anbn%3Ade%3Akobv%3A109-1-7331330

http://dhdhi.hypotheses.org/2343

Zum Thema angeblicher Eigenplagiate wird von mir zitiert:

http://archiv.twoday.net/stories/444870012/

Sicher nicht, aber in Mürlenbach möchte mans gern glauben.

http://www.burgerbe.de/2015/01/25/bertradaburg-geburtsort-karls-des-grossen-22012/

Bild von mir, lizenzkonform vom Burgerbeblog genutzt

In den USA hat der Uhrenhersteller Omega eine juristische Schlappe erlitten, der mit einem winzigen beim Copyright Office registrierten Logo Grauimporte verhindern wollte. Das sei ein Missbrauch des Urheberrechts.

http://heise.de/-2527920

Eventuell könnte man diese Argumentation verwenden, wenn Rechteinhaber gemeinfreie Werke mit einem urheberrechtlich geschützten Text- oder Bildwerks als Wasserzeichen schützen wollen.

Alles andere als hilfreich ist das portionsweise Anzeigen des in E-LIS in Einzelbeiträgen präsenten Bands "Universitätsbibliotheken im Fokus" (= Schriften der Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare 13) von 2013, aus dem der im Titel zitierte Beitrag stammt:

http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?cat=6

Neues Video:

https://www.youtube.com/watch?v=tMBq7dlnuLg

Via
http://zkbw.blogspot.de/2015/01/neuer-digital-humanities-film-digitale.html

http://zkbw.blogspot.de/2015/01/blb-karlsruhe-digitalisiert.html erinnert mich an meinen Beiträag über die Digitalisierung des "Lautenschlager":

http://archiv.twoday.net/stories/714909885/

Eine Volltextsuche gibt es inzwischen.

http://blog.arthistoricum.net/beitrag/2015/01/26/museum-und-internet/

https://www.wbs-law.de/urheberrecht/wann-duerfen-medien-ungefragt-bilder-fuer-ihre-berichterstattung-verwenden-ein-ueberblick-ueber-das-zitatrecht-58495/

Wann dürfen Medien ohne Erlaubnis Bilder für ihre Berichterstattung verwenden? De facto gilt das Recht des Stärkeren. Je spektakulärer das Ereignis (Amoklauf, Flugzeugabsturz, Anschlag), um so weniger haben die Urheber von Bildern eine Chance, sich gegen die unbefugte Nutzung zu wehren. Von daher wirkt es eher lächerlich, wie sich RA Solmecke dazu positioniert.

"Fast alle Nachrichtenportale verwendeten Screenshots aus dem Video zur Bebilderung des Artikels. Das ist eindeutig nicht von der Zitierfreiheit des § 51 UrhG gedeckt. Während ein Textzitat eine Auseinandersetzung mit dem Text erfordert, erfordert ein Bildzitat eine Auseinandersetzung mit dem Bild. In den jeweiligen Artikeln geht es aber darum, dass Tobias Huch die Frage auf die Panzerfaustgranate schreibt, nicht wie es aussieht. Der Leser benötigt das Bild nicht um die Kritikwürdigkeit des Vorgangs, also das eigentliche Thema des Artikels nachvollziehen zu können. Bei den Bildern handelt es sich also um reines Ausschmücken."

ich halte das für falsch. Dem Bild-INHALT kommt hier eindeutig BELEGFUNKTION zu. Das Zitatrecht dient den Kommunikationsgrundrechten des Art. 5 GG. Es soll eine Nutzung auch ohne Erlaubnis des Urhebers ermöglichen, wenn die Auseinandersetzung mit einem Film, Bild oder Text notwendig ist. Dabei kommt es nicht darauf an, ob die konkrete geschützte Form thematisiert wird.

Meine Stellungnahmen zum juristischen Sachverhalt weist nach:

http://archiv.twoday.net/stories/8443682/

Zum von Solmecke angesprochenen aktuellen Fall Huch/Lenze:

https://ennolenze.de/meine-unlizenzierten-fotos-in-den-medien/1768/

Seit 2008 dümpelt das Projekt der BLO zu bayerischen Kunstdenkmälerinventaren vor sich hin. Es gibt dort genau einen (in Zahlen: 1) Band zu sehen:

http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/kunstdenkmaeler

Viele andere Bände sind aber im Netz, insbesondere in Polen:

https://de.wikisource.org/wiki/Kunstdenkm%C3%A4ler#Bayern

Nun sind alle drei Teile des ursprünglich 1895-1905 erschienenen oberbayerischen Inventars ohne US-Proxy im Internet Archive benutzbar.

http://digi.ub.uni-heidelberg.de/wgd/

Die UB Heidelberg hat gemeinsam mit dem SFB Materiale Textkulturen etliche Handschriftenfaksimiles und Transkriptionen des Werks von Thomasin von Zerklaere ins Netz gestellt.

Noch nicht verfügbar ist z.B. die Dresdener Handschrift, die aber schon seit Jahren im Netz steht, ohne dass das Heidelberger Angebot darauf einen Link setzt:

https://de.wikisource.org/wiki/Thomasin_von_Zerklaere#Handschriftendigitalisate


"Nun sind auch die Vorträge des Genealogiesymposiums vom 15.1.2015 auf YouTube einsehbar.
www.GenealogieSymposium.eu
Vielen herzlichen Dank an den Kameramann Robert Reiter!
Felix Gundacker
Part 1. Direktor Erich Wagner-Walser - St. Hippolyt http://youtu.be/lLNnoBP9JWg
Part 2. Dr. Thomas Aigner - Diözesanarchiv St. Pölten http://youtu.be/aPIy1JtBbVE
Part 3. Ing. Felix Gundacker – GenTeam http://youtu.be/eXvfladPb40
Part 4. DI Georg Gaugusch - ADLER http://youtu.be/wGDfCtdXnfs
Part 5. Dr. Brigitte Rigele - Wiener Stadt- und Landesarchiv http://youtu.be/UsTqm2CRdpA
Part 6. HR Dr. Christoph Tepperberg - Österreichisches Staatsarchiv http://youtu.be/5Cj8dl2zU_w
Part 7. Publikumsfragen mit Diskussion http://youtu.be/Il4xU5YQIx4
Part 8. Mag. Werner Berthold - NÖ Landesarchiv http://youtu.be/XaJtkraahs0
Part 9. Mag. Alexander Schatek – Topothek http://youtu.be/Z3SRw7gEgB0
Part 10. Dr. Ludwig Hansen – Historiker http://youtu.be/SRTKvaeDycE
Part 11. Dr. Richard Hübl – Historiker http://youtu.be/W9u6abJEsSI
Part 12. Publikumsfragen mit Diskussion http://youtu.be/JbgUWTHIoZo
Part 13. Dr. Marie-Theres Arnbom http://youtu.be/GqclcVK69iw
Part 14 Mag. Christa Müller – ANNO http://youtu.be/DOAphd0mjYs
Part 15. Dr. Herbert Wurster - Pistum Passau http://youtu.be/ajMqxaa7Ark
Part 16. Publikumsfragen mit Diskussion http://youtu.be/zTx3l43bLVM
Part 17. Ing. Felix Gundacker - Schlußworte & Danksagung http://youtu.be/B4qLi1xObN8
Part 18. Dr. Thomas Aigner - Schlußworte & Danksagung http://youtu.be/a7VxI0EWCpY " (Felix Gunacker auf FB)

Die deutschsprachige Dreikönigslegende aus der Lauber-Werkstatt )2. Viertel 15. Jahrhundert) ist online:

http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b10512750r

Zum Codex:

http://www.handschriftencensus.de/4100

lauber Paris

http://etatsocial.hypotheses.org/610

Es geht um Museumsobjekte

http://www.zentrum.hu/de/2015/01/ungarndeutsches-digitalisierungsprojekt-prasentation-im-haus-der-ungarndeutschen/

Die Website ist vollständig auf Ungarisch:

http://www.museum-digital.de/hu/portal/index.php?t=home


Ein College in den USA hat ein Copyright für eine Skulptur Michelangelos beansprucht

https://www.techdirt.com/articles/20150122/17181429784/college-claims-copyright-16th-century-michelangelo-sculpture-blocks-3d-printing-files.shtml

und Creative Commons empfiehhlt CC0 für orginalgetreue Reproduktionen von gemeinfreien Werken:

http://creativecommons.org/weblog/entry/44734

In der Praxis werden mittels CC aber oft Urheberrechte beansprucht, die nicht bestehen.

Mit Copyfraud beschäftigen sich über 340 Einträge in Archivalia:

http://archiv.twoday.net/search?q=copyfraud

Grosz-Zeichnung "Brillantenschieber" ist nationales Kulturgut, sagt das VG Berlin (nicht rechtskräftig), Kirchners "Mädchen auf violettem Sessel" nicht. Es folgte dabei einer "Kunstexpertin" (siehe taz).

http://www.welt.de/regionales/berlin/article136666347/Grosz-Zeichnung-Brillantenschieber-ist-nationales-Kulturgut.html

http://www.jurablogs.com/go/brilliantenschieber-im-cafe-kaiserhof-von-george-grosz-ist-national-wertvolles-kulturgut

http://www.berlin.de/sen/justiz/gerichte/vg/presse/archiv/20150122.1555.400958.html

http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=bl&dig=2015%2F01%2F23%2Fa0149&cHash=02c7be4344409c058df665910269bffe

Zufällig stieß ich gerade auf eine St. Galler Handschrift:

http://archiv.twoday.net/stories/985927117/ (Nachtrag)

ingolstadt_lied

Gute Linkliste einschlägiger Datenbanken:

http://radolfzell-ns-geschichte.von-unten.org/datenbanken

Leider nur in Form von ZIP-Dateien.

http://www.erzabtei.at/de/wissenschaft/index.asp?dat=Archiv#Geschichte des Archivs

http://kulturgueter.kath-orden.at/termine-service/das-aelteste-buch-oesterreichs-online


Der ehemalige Rektor der Fuldaer Hochschule will Plagiate im Wissenschaftsbetrieb eher unter den Teppich kehren:

http://www.fuldainfo.de/fdi/plagiat-auf-plagiat-was-ist-da-los-dehler-im-gespraech/

http://www.archiv.rwth-aachen.de/2015/01/23/schutzfristenende-einer-personalakte/

Die Grafik steht unter CC-BY, darf also mit Quellenangabe auch ergänzt oder abgewandelt werden.

Über die Initiative von Christian Gutknecht berichtet

https://www.oeffentlichkeitsgesetz.ch/deutsch/2015/01/mit-der-crowd-zu-mehr-transparenz/

Weitere Neuigkeiten:

http://wisspub.net/2014/10/13/intransparenz-bei-den-bibliotheksausgaben-von-schweizer-hochschulen/#update_24_01_2015

http://cdm16694.contentdm.oclc.org/cdm/landingpage/collection/Grolier01

Danke an Klaus Meyer für den Hinweis unter:

http://archiv.twoday.net/stories/1022389882/#1022390118

Leider ist der Artikel in Le Monde ebensowenig frei zugänglich wie

http://www.histoire.presse.fr/actualite/infos/saint-francois-manuscrit-retrouve-01-02-2015-128976

Eine unbekannte Handschrift mit einer nicht bekannten Franziskus-Vita aus den 1230er Jahren wurde von der BNF Paris für 60.000 Euro angekauft. Auf weitere Mitteilungen in frei zugänglichen Quellen ist zu hoffen.

Update:

https://www.jiscmail.ac.uk/cgi-bin/webadmin?A2=ind1501&L=MEDIEVAL-RELIGION&F&S&P=131247


Bernd Martin Rohdes UP-Abschlussarbeit von 2008 ist online:

http://berndmartinrohde.gmxhome.de/Kopialbuch_des_Innozenz_Bamberger.pdf

"Die Handschrift Pp.254.4° aus dem Besitz der Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern enthält Abschriften von Dokumenten der Prämonstratenserabtei Weissenau bei Ravensburg aus den letzten Jahren vor der Säkularisation. Als Schreiber gilt der Weissenauer Chorherr und Apostolische Protonotar Pater Innozenz Bamberger OPraem (*1748, †1805). Anhand eines Exlibris ist ersichtlich, dass das Buch aus der Bibliothek des letzten Abtes, Bonaventura Brem OPraem (*1755, †1818) stammen muss. Er erhielt 1803 bei der Auflösung der Abtei in Folge des Reichsdeputationshauptschlusses ca. 3000 Bde. der Klosterbibliothek zum Privatbesitz, aus der Säkularisationsmasse separiert, die mit seinem Exlibris versehen wurden. Sechs Bände, beinhaltend verschiedene Drucke des 15. und 16. Jhs., die ebenfalls besagtes Exlibris tragen, kamen zusammen mit dieser Handschrift zu einem bisher unbekannten Zeitpunkt in die Luzerner Kantonsbibliothek.
Die Handschrift wird umfangreich formal und inhaltlich nach den gebräuchlichen Regeln erschlossen, inkl. der gesicherten Provenienz. Abschliessend folgt ein Exkurs über die wahrscheinliche Herkunft des Beschreibstoffs."

Leider nicht online ist die auf

http://berndmartinrohde.gmxhome.de/publik.htm

erwähnte Textpublikation.

#fnzhss

http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/mainzerevangeliar

Hoffentlich folgen bald noch weitere Aschaffenburger Handschriften im Netz. Aber leider ist wohl kaum damit zu rechnen.


https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/vuf-sb/index

Via Kirchenpfleger Praefcke
http://mannigfaltigkeiten.twoday.net/stories/1022389791/
der Regionales hervorhebt:

Bd. 13 (1974): Werner Rösener: Reichsabtei Salem

Bd. 18 (1975): Johanne Autenrieth und Raymund Kottje: Kirchenrechtliche Texte im Bodenseegebiet

Bd. 31 (1984): Michael Borgolte: Geschichte der Grafschaften Alemanniens in fränkischer Zeit

Bd. 45 (1999): Harald Rainer Derschka: Die Ministerialen des Hochstiftes Konstanz

Bd. 47 (2003): Rupert Schaab: Mönch in Sankt Gallen


Aus Sicht des Oberrheins wäre aber auch Zotz über den Breisgau zu nennen u.v.a.m.

Derzeit mit Lücken bis Bd. 48, 2004 online.

Die Romanze von Gustav Schwab war meines Wissens bisher nicht online. Sie erschien im von der ULB Düsseldorf jetzt ins Netz gestellten Taschenbuch für Damen und zwar im Jahrgang 1830:

http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8051296

Der Stoff, dass die Blaubeurer Mönche Georg Syrlin die Augen ausstachen, damit er keine weiteren Werke schaffen konnte, begegnet bereits in Schwabs Neckarseite von 1823 in Prosa:

http://books.google.de/books?id=zmRYAAAAcAAJ&pg=PA278

In der OAB Blaubeuren 1830:
http://books.google.de/books?id=t3gAAAAAcAAJ&pg=PA104

Bei Ernst Meier 1852
http://books.google.de/books?id=t1sKAAAAIAAJ&pg=PA354

Ludwig Bechstein
http://www.zeno.org/nid/20004543548

Zur Parallele "Hans Brüggemann" in Schleswig-Holstein, nach Müllenhoff 1845 schon im 17. Jahrhundert belegt:

http://books.google.de/books?id=1JNJAAAAcAAJ&pg=PA122

[Mehr Parallelen:

http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/8693895 m.w.N.]

Andreas Praefcke https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/deed.de

#erzählforschung

http://zkbw.blogspot.de/2015/01/wlb-stuttgart-weist-provenienzen-nach.html

Meldet Helmut Schmahl:

http://www.ebay.de/itm/2-Dokumente-Schriftstuck-Gotik-von-1591-11-Seiten-Kirche-Synagoge-Autograph-/151559859186

http://www.landesarchiv-bw.de/web/58280

"Für ortsgeschichtliche Forschungen in Württemberg sind die im 19. Jahrhundert zunächst vom Statistisch-topographischen Bureau und später vom Statistischen Landesamt herausgegebenen Oberamtsbeschreibungen bis heute eine wertvolle Quelle. Die Nutzung dieser gedruckten Nachschlagewerke ist durch das Fehlen von Anmerkungen und Belegen allerdings sehr erschwert.

Hier können die Akten, die von den herausgebenden Dienststellen im Zuge der Vorarbeiten für die Publikation angelegt wurden und die seit geraumer Zeit im Staatsarchiv Ludwigsburg (Bestand E 258 VI) verwahrt werden, weiterhelfen. In der Überlieferung über die Vorarbeiten der gedruckten Bände finden sich nicht nur Hinweise auf die Quellen, aus denen die Herausgeber der Oberamtsbeschreibungen ihre Informationen bezogen. Die Akten enthalten darüber hinaus in ganz erheblichem Umfang Dokumente aller Art, die im Zuge der Herstellung der Bände gesammelt, dann aber in den gedruckten Werken wegen Platzmangels teilweise gar nicht aufgenommen bzw. verwertet werden konnten.

Diesen reichhaltigen Fundus an ortsgeschichtlichem Quellenmaterial kannten viele heimat- und ortsgeschichtlich Interessierte schon länger. Entsprechend stark genutzt war der Bestand. Seit dem Jahr 1999 steht ein ausführliches Findbuch zur Verfügung, in dem detailliert nach einschlägigem Material gesucht werden kann. Die Nutzbarkeit der Unterlagen selbst war bislang aber eher unkomfortabel, da wegen des fragilen Zustands der Dokumente nur auf die nach der Neuerschließung angefertigten Mikrofilme zurückgegriffen werden konnte. Diese Mikrofilme sind vom Landesarchiv nunmehr digitalisiert und komplett ins Internet gestellt worden, so dass Recherchen in dem Bestand künftig komplett vom heimischen Schreibtisch aus erledigt werden können."

Wäre nur schön, wenn ich wieder mit dem Viewer zurechtkäme, der ständig zickt :-(


https://manuscriptroadtrip.wordpress.com/2015/01/17/manuscript-road-trip-the-worlds-most-mysterious-manuscript/

http://archiv.twoday.net/search?q=voynich


http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/vesuv-ausbruch-komplett-verkohlte-papyrusrollen-entziffert-a-1014034.html

Ein Forscherteam um den italienischen Physiker Vito Mocella vom Consiglio Nazionale delle Ricerche konnte die Schriften in einer besonders stark verkohlten Papyrusrolle aus Herculaneum lesbar machen. Sie durchleuchteten die Rolle mithilfe eines Computertomografieverfahrens.

http://www.sueddeutsche.de/wissen/rekonstruktion-von-papyrusrollen-schrift-aus-der-asche-1.2312606

http://www.nytimes.com/2015/01/21/science/more-progress-made-toward-learning-contents-of-herculaneum-scrolls.html?_r=0

Nature-Link (Content Sharing)


CloudOn: Dokumenten-App fürs iPad schließt nach Übernahme durch Dropbox, meldet http://heise.de/-2525031

In Sachen Urheberrecht macht das neue Portal alles falsch.

http://www.nrw-skulptur.de/impressum/

Es fehlt jeglicher Hinweis auf Nachnutzungsmöglichkeiten und eventuell nicht vorliegende Panoramafreiheit (z.B. in einem Museumsinnenhof). Die Fotos stehen nicht unter freier Lizenz, können aber legal weitergenutzt werden, wenn verkleinerte Thumbnails in den angebotenen sozialen Netzwerken genutzt werden.

"Bewertung ist eine der wichtigsten und verantwortungsvollsten Kernaufgaben archivischer Tätigkeit. Ziel der Überlieferungsbildung ist die Erhaltung aussagekräftiger Quellen bei möglichst geringer Menge - eine vollständige Überlieferung ist weder denkbar noch sinnvoll."

http://archiv.twoday.net/stories/1022388480/#1022389065

Davon stimmt allenfalls Satz 1.

Aussagekräftige Quellen sind Quellen, die ArchivarInnen für aussagekräftig halten. Daraus folgt ein hohes Maß an Subjektivität bei der Bewertung, egal wieviel archivfachliche Fachliteratur zur Bewertung verschlungen wurde.

Siehe dazu grundsätzlich auch meine Stellungnahme:

http://archiv.twoday.net/stories/2699909/

Archivierende reden in ihren blumigen Beiträgen zum Bewerten den eisernen Zwang schön, bei analogen Unterlagen nur eine sehr geringe Quote übernehmen zu dürfen (Landesarchiv NRW 1 %).

Dieses Argument lässt sich nicht 1:1 auf digitale Unterlagen übertragen, da hier nicht der Speicherplatz, sondern die "digital preservation" das Problem ist.

Bei gedruckten Publikationen hat der Gesetzgeber die Entscheidung getroffen, eine annähernd vollständige Überlieferung über das Pflichtexemplar zu realisieren.

Entweder Wolfs Argument ist unendlich dumm ("alle auf der Erde entstehenden Informationen sind zu bewahren", dem würde sogar ich derzeit widersprechen) oder es geht um bereichsspezifische Maßstäbe. Auf die in den Archiven zurecht zurückhaltend kassierte Fotoüberlieferung Akten-Maßstäbe anzuwenden, ist durch nichts zu rechtfertigen.

Ich habe nichts gegen pragmatisches Kassieren, das der Platznot gehorcht. Aber ich habe etwas gegen arrogantes Geschwurbel, das diese Entscheidungen archivtheoretisch veredelt.

Womöglich eine Quasi-Dublette

http://www.pond5.com/free

http://thecreatorsproject.vice.com/de/blog/das-public-domain-project-stellt-10000-urheberrechtsfreie-videoclips-zur-verfuegung

http://techcrunch.com/2015/01/20/pond5-issues-80000-free-media-assets-with-the-launch-of-its-public-domain-project/

Zunächst einmal sollte man festhalten, dass es keine weltweite Public Domain gibt. Die Medien sind (bestenfalls) Public Domain in den USA.

Auf

http://www.publicdomainsherpa.com/us-government-works.html

heißt es: "US government agencies may claim copyright abroad".

Das ist auch die Ansicht des Gesetzgebers:

https://en.wikipedia.org/wiki/Copyright_status_of_work_by_the_U.S._government#cite_ref-4

Ein solcher Anspruch ist zwar nicht sehr wahrscheinlich (auf Wikimedia Commons werden solche Werke in Massen angeboten, manche Behörden haben explizit auf die Geltendmachung verzichtet), aber ein gewisses Restrisiko bleibt.

Siehe auch
http://creativecommons.org/tag/u-s-government
https://www.techdirt.com/articles/20140509/15174927182/good-to-see-white-house-will-now-make-some-federal-data-public-domain-worldwide-via-creative-commons-cc0.shtml

http://blog.librarylaw.com/librarylaw/2004/09/copyright_in_go.html


Asks the New Yorker and features Internet Archives' Wayback Machine:

http://www.newyorker.com/magazine/2015/01/26/cobweb

Via
http://researchbuzz.me/2015/01/21/big-game-big-archive-more-wednesday-morning-buzz-january-21st-2015/

Sie wird im Blog der British Library besprochen:

http://britishlibrary.typepad.co.uk/digitisedmanuscripts/2015/01/das-ende-der-welt-an-overlooked-german-apocalypse.html

Der Link zum Handschriftenkatalog (dem ein Link zum Digitalisat fehlt) funktioniert nicht. Wieso kann die BL nicht endlich mal Permanentlinks bereitstellen und ihre wichtigsten Angebote zu Handschriften (Katalog, Katalog der illuminierten Handschriften, Digitised manuscripts) verknüpfen?


hat http://infobib.de/2015/01/21/falls-der-doi-resolver-dx-doi-org-down-ist/ einen Tipp:

"Einfach im Link http://dx.doi.org durch http://hdl.handle.net austauschen. Beispiel:

DOI.org: http://dx.doi.org/10.5282/o-bib/2014H1S45-55
Handle.net: http://hdl.handle.net/10.5282/o-bib/2014H1S45-55 "

"Für Ufologen beginnen aufregende Zeiten. Sie können 130.000 Seiten über angebliche Ufo-Sichtungen durchblättern, welche die Luftwaffe der USA, die US Air Force, zwischen 1947 und 1969 angelegt hatten. Der Freizeitforscher John Greenewald besorgte sich die von der Regierung längst freigegebenen Unterlagen über Jahre hínweg bei den Behörden, jetzt hat er sie auf seinem Blog veröffentlicht."

http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/ufo-dokumente-der-air-force-veroeffentlicht-vertuschung-ist-im-gange-a-1014000.html

http://projectbluebook.theblackvault.com/

Update: Durch Copyfraud von Ancestry vom Netz.
http://researchbuzz.me/2015/01/31/saturday-buzz-january-31st-2015/

Kommentare:
http://kevinrandle.blogspot.co.uk/2015/01/project-blue-book-john-greenewald-and.html

Online sind in Prag:

Schriften Johanns von Neumarkt I. Buch der Liebkosung (Klapper)
Schriften Johanns von Neumarkt III. Stachel der Liebe. (Klapper)
Schriften Johanns von Neumarkt IV. Gebete des Hofkanzlers und der Prager Kulturkreises (Klapper)

http://147.231.53.91/src/index.php?s=v&cat=21

http://www.manuscriptorium.com/apps/main/en/index.php?request=show_tei_digidoc&docId=set04020666&client=

Siehe auch
https://de.wikisource.org/wiki/Schembartlauf#Handschriften

Nochmals zur Erinnerung, wie man möglichst rasch an die DOCID kommt gemäß: http://archiv.twoday.net/stories/11565124/ Im Quelltext nach set (oder docid) suchen!

#fnzhss

http://www.nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:384-uba003082-5


http://www.bibliotheca.hu/digitalis.htm

Einige schöne Stücke sowie den Zettelkatalog der Handschriften findet man im Netz.

http://51f004c742f8.sn.mynetname.net/kovach/ms_ii.htm# scheint aus Scheyern zu stammen.

Zur Graner Bibliothek - Bibliotheca Ecclesiae Metropolitanae Strigoniensis - siehe auch Fabian-Handbuch

https://hu.wikipedia.org/wiki/F%C5%91sz%C3%A9kesegyh%C3%A1zi_K%C3%B6nyvt%C3%A1r

Alte Handschriftenliste:

http://epa.oszk.hu/00000/00021/00071/pdf/306-335.pdf

http://mtak.hu/index_en.php?name=v_5_5

Ausgesprochen wirksam zu sein scheint das Funder Mandate, das viele geisteswissenschaftliche Publikationen in das Repositorium REAL-OTKA spült.

Beispiel: Ein ganzes Urkundenbuch (Diplomatarium comitum terrestrium Crisiensium 1274-1439) mit lateinischen Dokumenten und (auch) englischem Bgeleittext:

http://real.mtak.hu/20600/1/Diplomatarium%20Comitum-ebook.pdf

Es gibt auch viele Beiträge in westlichen Sprachen. Ob in REAL-EOD etwas Deutschsprachiges vorhanden ist, vermag ich nicht zu sagen.

Nachtrag: http://real-eod.mtak.hu/1135/ sind Semmelweis' Gesammelte Werke, aber als Kopie aus dem Internet Archive.

Dissertation Péter Molnár, online Januar 2015

http://real-phd.mtak.hu/132/

http://www.manoscrittidatati.it/

Die Datenbank enthält auch Handschriftenabbildungen.

Originalgröße

http://www.alvin-portal.org/alvin/

Das schwedische Portal enthält auch über 60 Bücher und Handschriften, darunter auch einen deutschsprachigen Druck 1598. Aus der Linköpings stadsbibliotek gibt es einen Handschriftenband, eine livländische Chronik mit hübschen Zeichnungen.

Das Portal

http://probok.alvin-portal.org/alvin/

soll die Provenienzforschung unterstützen.

#fnzhss

In Form von Riesen-PDFs einsehbar:

http://libris.kb.se/hitlist?f=simp&q=manuscript&r=%3bmtag%3afree&m=10&s=rc&t=v&d=libris&p=2

Darunter auch die Villon-Handschrift und ein wappenfreies Franziskaner-Nekrolog.

Linkdossier von

http://gid.hypotheses.org/1185

Aus meiner Sicht muss der Aushöhlung der Wissenschaftssprache Deutsch (und der anderer europäischer Sprachen) entgegengewirkt werden. Dass die Sprachbarrieren zum Kern der Wissenschaftskommunikation und damit auch zu Open Access gehören, habe ich bereits mehrfach betont.

Klaus Graf: Open-Access und die Sprachbarriere der Wissenschaft. In: Archivalia vom 25. Dezember 2011
http://archiv.twoday.net/stories/59211934/

Siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/894825703/

#sprache

http://philbradley.typepad.com/phil_bradleys_weblog/2015/01/infomine-dies.html
http://log.netbib.de/archives/2004/09/23/infomine-scholarly-resources/

Nachrufe zu anderen Angeboten:

Internet Public Library
http://archiv.twoday.net/stories/1022370786/

Beitrag zu mehreren Verlusten, nicht nur zum Yahoo-Directory:
http://archiv.twoday.net/stories/1016309007/

http://skriptorium.blog.de/2015/01/20/hirschi-spoerhase-zukunft-geisteswissenschaftlichen-buches-19993090/

Steinhauer referiert und kommentiert.

"In einem lesenswerten Beitrag in Heft Nr. 788 der Zeitschrift Merkur machen sich Caspar Hirschi und Carlos Spoerhase Gedanken über die Zukunft des geisteswissenschaftlichen Buches. [...]

Es kann durchaus sein, dass kleinere Formate wie Blogs und kurze Arbeitspapiere eine halbherzige Buchpublikation, der sicher auch Hirschi und Spoerhase keine Träne nachweinen werden, ersetzen kann. Sehr ernsthaft nachdenken sollte man auch über die Dissertation, die in nicht wenigen Fällen nur eine umständlich verpackte und aufgeblähte These ist. 100 Seiten, originell und gut und elektronisch, können auch reichen. Dafür sollte man lieber bei der Habilitation die große Monographie verbindlich fordern. Hier besteht nämlich im Gegensatz zum Promotionswesen die begründete Hoffnung auf weniger Bücher in höherer Qualität."

Projektmaterialien in der BLO:

http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/ns-raubgut

https://www.datenschutz-bayern.de/tbs/tb26.html

Zur Ausgabe von Audioguides gegen Hinterlegung von Ausweisdokumenten bei staatlichen Museen ist zu lesen: "An dieser Stelle fordere ich alle bayerischen öffentlichen - also insbesondere staatlichen und kommunalen - Museen auf, die Ausgabe von Audioguides oder vergleichbaren Medien nicht von der Hinterlegung von Personalausweisen oder anderen amtlichen Lichtbilddokumenten abhängig zu machen."

http://illicitculturalproperty.com/trial-begins-for-the-theft-of-the-codex-calixtinus/

Frühere Meldungen:

http://archiv.twoday.net/search?q=calixtinus


http://www.nuernberg.de/imperia/md/stadtarchiv/dokumente/beyerstedt_was_ist_ein_archiv.pdf

Leseprobe aus dem teuren Ausstellungskatalog:

http://www.nuernberg.de/internet/stadtarchiv/publikationen_ausstellungskataloge_23.html

Die Schweizerische Nationalbibliothek stellt über 1000 Bilder der «Schweizer Kleinmeister» auf Wikimedia Commons zur freien Verfügung. Es handelt sich um Landschaftsbilder aus dem 18. und 19. Jahrhundert.

https://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&msg-id=55950

https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:CH-NB-Collection_Gugelmann


https://www.youtube.com/watch?v=OaS15k3Sth4

http://www.nuernberg.de/internet/stadtarchiv/

Es wurde am 2. Januar 1865 eröffnet.


Die Geschichtsforschung braucht frischen Wind, sagt der Historiker Moritz Hoffmann:

http://www.resonanzboden.com/satzbaustelle/geschichte-braucht-oeffentlichkeit-vom-nutzen-einer-digitalen-public-history/

Felicitas Noeske zur Siwiarchiv-Blogparade:

http://histgymbib.hypotheses.org/608

überlegen formulieren darlegen üben arbeiten schreiben kommunizieren zeigen kommentieren anerkennen beleben auslegen verbreiten beunruhigen konzentrieren forschen differenzieren erklären anzweifeln antworten verursachen feststecken veranschaulichen pointieren akzeptieren machen verstehen reflektieren sehen untersuchen zusammenfassen andeuten ausarbeiten aufdecken annähern austauschen verbessern entwickeln vertiefen meinen fragen beitragen aktivieren überschätzen aktualisieren bewirken artikulieren demonstrieren planen erzeugen werden informieren denken finden skizzieren urteilen vermuten sagen verstärken bezeichnen ausprobieren feststellen thematisieren definieren prüfen verirren beweisen hinzufügen ermutigen annehmen argwöhnen ausdrücken verursachen beleuchten anregen auseinandersetzen vorantreiben anstrengen hervorheben spezialisieren, kurz: wissenschaftlich bloggen

http://games.hypotheses.org/1883#more-1883

Das Blog und damit der Beitrag steht unter
http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/deed.de

""Diese Doktorarbeit gehört zu den schlimmsten von mehreren Dutzend, die wir bislang als Plagiate dokumentiert haben", sagt Gerhard Dannemann, Mitarbeiter des Internet-Forums Vroniplag und Rechtsprofessor an der Berliner Humboldt-Universität (HU). Er zählt "Plagiatfundstellen" auf mehr als 170 von 260 Seiten einer Innsbrucker Dissertation aus dem Jahr 2002. Der angegriffene Autor Ronald Moeder ist heute Professor für Wirtschaftsrecht an der Fachhochschule in Heilbronn. Er ist "überzeugt, dass eine Überprüfung der Universität Innsbruck die Unrichtigkeit der gegen mich erhobenen Anschuldigungen erweisen wird"."

Schrieb Hermann Horstkotte in der ZEIT 2013:

http://www.zeit.de/studium/hochschule/2013-05/moeder-plagiat-dissertation

Und - wen wundert es aufgrund der früheren Erfahrungen mit dem "Aufklärungseifer" der Uni Innsbruck? - so kam es dann auch.

"Die Universität Innsbruck hat das Plagiatsverfahren gegen Professor Ronald Moeder (43) eingestellt. Das teilte die Hochschule Heilbronn am Dienstag mit.

Weder die Hochschule, noch der Betroffene selbst wollten nochmals Stellung nehmen zu dem Vorwurf, Moeders Doktorarbeit sei in wesentlichen Teilen ein Plagiat.

Ronald Moeder ist und bleibt Professor an der Hochschule Heilbronn"

http://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/region/Ronald-Moeders-Doktorarbeit-ist-kein-Plagiat;art16305,3285143

http://de.vroniplag.wikia.com/wiki/Rm (mit besonders ätzender Werbeeinblendung derzeit)

vroniplag

http://www.sueddeutsche.de/digital/europa-abgeordnete-julia-reda-ich-wurde-mit-bankraeubern-und-trickbetruegern-verglichen-1.2308283

https://juliareda.eu/2015/01/presseaussendung-bericht-eu-urheberrecht/

 

twoday.net AGB

xml version of this page

powered by Antville powered by Helma