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Saga Maileva - 2 - Marc à la recherche de l'archive perdue from 3TOON on Vimeo.






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Quelle: Wikipedaia, Public domain, Photograph: Raysonho, 07.08.2009

"Plenary Group teamed with York University to deliver a new state-of-the-art headquarters for the Archives of Ontario. The archives facility is located at York University’s main campus in the Greater Toronto Area and houses over C$400 million of archives collections owned by the Province of Ontario. The self-contained facility meets the highest international archival standards, and provides an appropriate setting to showcase some of the most valuable collections in the Archives.
Plenary Group designed, constructed and financed the 130,000 ft² facility and will operate the building for a lease period of 35 years. Construction of the facility was completed in February 2009.

Location: York, Ontario, Canada
Value: C$85 million
Builder: PCL Constructors Canada Inc.
Architect: Bregman + Hamann Architects
Services: Morguard Investments
Duration: 35 years "

Weitere Informationen: Link



Link to Architectural Review, 14.05.2010

Further information:
Architectural record 02/10
Arkkivahti


Photo: Felicity Shaw 2005/06/06
Link



Link

http://www.googlewatchblog.de/2010/11/01/google-street-view-ab-morgen-online/

81 Beiträge zu Streetview
http://archiv.twoday.net/search?q=streetview

Update 2.11.: Oberstaufen ist online, und es wurden auch schon die ersten verpixelten Häuser gesichtet: http://goo.gl/L2JT

If you are a historian or archivist, broadly defined, and you consider
yourself an activist, we invite you to fill out a survey about your
experiences. The definition of "activist" that we are using is "an
especially active, vigorous advocate of a cause, esp. a political cause."
This survey is being collected for a study of historians and archivists as
activists. The survey explores the ways in which people participate as
activists and the consequences for their employers and themselves. We
anticipate this survey will take approximately 20 minutes to complete.

The survey can be found at:
https://forms.wm.edu/997

Your participation is strictly voluntary. By answering the survey, you are
agreeing to participate in the study. You may skip any questions you do not
want to answer. Your name and contact information will not be collected, so
you will remain anonymous. Data will be used in summary form for the most
part. Where individual answers are used in the study, the identification
will be too general to identify a specific individual. For example, instead
of describing someone as a forty-something Korean archivist at a religious
archives in Oregon, the person would be described as an Asian archivist in
the northwest.

If you have any questions or problems that arise in connection with your
participation in this study, you should contact Dr. Beatriz Hardy, the
project co-director, at 757-221-3055 or bbhard[at]wm.edu; Sonia Yaco, the
project co-director, at 757-683-4483 or SYaco[at]odu.edu; or Dr. Lee
Kirkpatrick, Chair of the Protection of Human Subjects Committee at the
College of William and Mary at 757-221-2778 or lakirk[at]wm.edu.

Thank you for taking the time to fill out this survey!

Bea Hardy, Interim Dean of University Libraries College of William and Mary
Williamsburg, VA

Sonia Yaco, Special Collections Librarian and University Archivist Old
Dominion University Norfolk, VA


Via H-Museum

"Zum zweiten Mal hat das Stadtarchiv in Halle (Saale) seine Benutzer nach Meinungen und Wünschen gefragt. Insgesamt 220 Besucher haben über einen Zeitraum von einem halben Jahr die 15 Fragen ausgefüllt. Nun liegen die Ergebnisse vor und stimmen Stadtarchivar Ralf Jacob fröhlich. “Diese Umfrage ist für uns ein sehr wichtiges Instrument”, sagte er. “Wir nehmen die Ergebnisse ernst und versuchen auch die Wünsche umzusetzen, um möglichst optimale Bedingungen für alle Benutzer zu schaffen.”

Vor allem Höflichkeit, Hilfsbereitschaft und Kompetenz des gesamten Personals wurden als sehr gut bis gut bewertet. Mit 6 Prozent habe nur einem minimalen Teil der Befragten im Stadtarchiv nicht weitergeholfen werden können. Auch mit den Dienstleistungen des Archivs, vom Anmeldevorgang über Bestellungen bis hin zur Anfertigung von Kopien und Digitalisierungen, sind die Benutzer laut Umfrage mehrheitlich zufrieden. Jene Ergebnisse hätten sich, so hieß es zur Vorstellung der neuen Studie, im Vergleich zur ersten Umfrage vor drei Jahren deutlich verbessert.

Verbesserungsbedarf gibt es bei der Durchführung der Recherche. Zwar bevorzugt mehr als zwei Drittel der Archivbesucher allgemein die Eigenrecherche, tatsächlich hat aber in mehr als der Hälfte der Fälle das Fachpersonal diese Aufgabe übernommen. Über eine bessere Einführung in die Benutzung wie auch eine Vereinfachung der Recherchemöglichkeiten über die Archivdatenbank wird deshalb bereits konkret nachgedacht. Gewünscht wurde von einigen Nutzern, dass die Mitarbeiter für die telefonische Arbeit geschult werden. Digitalisierte Dokumente sollten auch online angeboten werden. "

Quelle: halleforum.de, 25.10.2010




"Eine kurze Frühstückspause und schon geht es wieder los: „Wir müssen dann mal weiter auspacken“, schmunzeln die Mitarbeiter des Bistumsarchivs. Die Kaffeetasse wird beiseite gestellt und es geht wieder an die Arbeit. Und Auszupacken gibt es genug. Archivar Dr. Christoph Moß und seine Kollegen sind sich sicher, dass sie auch an diesem Tag nicht alles schaffen werden. Das Archiv des Bistums Essen hat eine neue Heimat gefunden: die ehemaligen Christophorus Kirche in Essen-Kray. Rund 5000 Umzugskisten müssen ausgepackt, gesichtet und die Archivalien eingeräumt werden.

Bereits seit Monaten haben Christoph Moß und seine Kollegen Dorothea Kreuzinger, Severin Gawlitta und Doris Sperling den bevorstehenden Umzug des Bistumsarchivs vorbereitet. „Im September haben wir dann vor allem gepackt und geschleppt.“ Aber es waren nicht nur Kisten aus dem Archiv im Bischöflichen Generalvikariat, die für den großen Umzug vorbereitet werden mussten. Das Mülheimer Pastor-Jakobs-Haus sowie die St. Marien Kirche in Essen-Steele dienten dem Archiv in den vergangen Monaten schon als Zwischenlager. „Hier türmten sich die Kisten und mussten erst einmal geordnet werden“, berichtet das Archiv-Team, das inzwischen zum Umzugsexperten-Team geworden ist. Mit Hilfe eines Umzugsunternehmen hat die Aktion aus „Drei mach Eins“ ein gutes Ende gefunden: Jetzt sind alle Akten und Bücher sowie diverse andere Archivalien in den Räumen des neuen Bistumsarchivs, an einem Platz. Hier geht das Ordnen und Sortieren weiter – alles nach dem neuen, aktuellen Belegungsplan.

Die Architekten haben in das ehemalige Kirchengebäude in der Grünen Aue in Essen-Kray zwei Etagen neu eingezogen. Damit stehen jetzt insgesamt 9000 laufende Meter Stahlregale für Bücher und Akten zur Verfügung. „Diese Regale werden nach und nach gefüllt. Immerhin warten noch fünf Gemeindeverbände darauf, ihre Archive an uns abzugeben“, so Ursula Kanther, Leiterin des Bistumsarchivs. Auf der dritten Etage unter dem Dach des Gebäudes ist zur Zeit noch eine große Freifläche. „Falls nötig, haben wir hier noch die Möglichkeit, Regale in einer Größenordnung von weiteren 5000 Metern zu stellen.“

„Wir sind quasi das Gedächtnis des Bistums. Wir sichern die Überlieferung des kirchlichen Lebens des Bistums Essen“, so Kanther und Moß zum Selbstverständnis des Bistumsarchivs. Seit der Gründung des Bistumsarchivs im Jahre 1958 sind seine Bestände stetig gewachsen, insgsamt sind im Archiv des Ruhrbistums sechs Beständegruppen zu finden: Altbestände aus den Mutterbistümern Köln, Paderborn und Münster, Bestände aus dem Bi-schöflichen Generalvikariat und seinen Einrichtungen, Nachlässe der Bischöfe, einiger Vereine und Verbände, Sammlungen, Materialien sowie Akten aus den aufgelösten Gemeindeverbänden. „Aber wir sehen uns durchaus auch als Dienstleister für die Pfarreien, jetzt haben wir auch die räumlichen Kapazitäten“, so Kanther.

Zur Zeit ist es eine Herausforderung für die vier Frauen und Männer zwi-schen all den Kisten und Kartons, den Überblick zu behalten. Aber zum Glück ist alles ordentlich etikettiert. Die eigene Vorarbeit zahlt sich aus. „Bei dem einen oder anderen Kuriosen möchte man dann auch schon mal länger verweilen“, schmunzelt Dorothea Kreuzinger beim Auspacken eines Kartons. Ein alter „Gucki“, den Kreuzinger findet, sorgt im Zeitalter der digitalen Fotografie auch bei den Kollegen für Heiterkeit. Die Verlockung sich die dabeiliegenden Dias anzuschauen ist groß – aber die Zeit drängt.

Nicht ganz ohne Stolz zeigen die Archivare das älteste Dokument des Archivs: Ein aus dem Jahre 1602 stammendes Dokument hat in Essen Kray schon seinen festen Platz eingenommen. „Dieses Dokument ist aus dem Nachlass von Bischof Hengsbach. Er hat es anlässlich seiner Bischofsweihe von einem befreundeten Priester aus Paderborn geschenkt bekommen“, erläutert Severin Gawlitta.

Keine Frage, die Mitarbeiter des Archivs fühlen sich wohl an ihrem neuen Arbeitsplatz. Einiges ist noch ungewohnt und bedarf der Gewöhnung, aber auch das ist für die Zeit kurz nach dem Umzug ganz normal. „Wir sehen die anderen Kollegen nur noch selten und wir müssen immer daran denken, die Mülltonne rauszustellen“, schmunzeln die vier Archiv-Mitarbeiter über das eine oder andere Problemchen. Aber ansonsten sei alles bestens.

Mit dem Umbau der ehemaligen Christophorus Kirche in Essen Kray ist es dem Bistum Essen gelungen eine der 96 weiteren Kirchen selbst weiterhin zu nutzen. Bischof Franz Hengsbach weihte die Kirche 1964 ein. Geplant und gebaut wurde sie damals unter der Federführung der Architekten Wolfgang von Chamier und Rolf Dieter Grundmann. Mit einer feierlichen Messe nahm die Gemeinde am 30. März 2008 Abschied von ihrem Gotteshaus und die Kirche wurde profaniert. Ende November wird die ehemalige Kirche offiziell als Archiv eröffnet und eingeweiht."

Quelle: Bistum Essen, Pressemitteilung v. 21.10.2010

http://www.economist.com/node/17306104?story_id=17306104&CFID=147054116&CFTOKEN=93370969

elegant shoebox
"A few weeks ago I visited the municipal Dordrecht archives, which houses the city records, the town's archeological finds and the local museum's possessions.

A brand new bulding in the middle of nowhere (some industrial site) but extremely well protected and functional.

From a distance the building looks like a giant shoebox but once you get closer you discover a certain elegance and beauty in its stark lines. No wonder I took some pictures again..."

Photograph: Ard Hesselik, 23.11.2008

http://elcomercio.pe/lima/662009/noticia-unas-diez-personas-son-investigadas-poder-judicial-trafico-patrimonio-documental


via dezeen.com, Photographer: Iwan Baan, 14.01.2007

http://www.berlinverlage.com/images/downloads/boehme_passionen.pdf

Via
http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=10013



Derangement and Description, 27.10.2010

Es handelt sich um eine ehemalige Adelsbibliothek:

http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=10042

http://textundblog.de/

Glückwunsch!

http://illicit-cultural-property.blogspot.com/2010/11/national-archives-department-head-under.html


"An der ZHdK wird seit Januar 2009 das Medienarchiv der Künste entwickelt. Diese Mediendatenbank soll zukünftig als gemeinschaftliche Arbeitsplattform den Studierenden, Dozierenden und Mitarbeitenden zur Verfügung stehen und darüber hinaus die ersten Abläufe der Archivierung erleichtern. Die Einsatzbereiche des Medienarchivs sind hauptsächlich auf Lehre und Forschung gerichtet. Es wird ein breites Spektrum an bildlichen und audiovisuellen Inhalten verwaltet werden können. ....
Das Entwicklungsprojekt MAdeK wurde Ende 2008 evaluiert und 2009 offiziell gestartet. Nach einer ersten Definition der Vision, Ziele und Rahmenbedingungen des Projektes konnten Detailkonzepte erstellt werden. Um die Anforderungen der zukünftigen NutzerInnen der Software zu erheben, wurden Interviews durchgeführt und daraus ein Pflichtenheft abgeleitet. Seit Juli 2009 findet die Realisierung der Software in halbjährigen Iterationen statt. Das Projektende ist für Dezember 2011 geplant. ....
Die Inhalte des Medienarchivs der ZHdK stellen im Wesentlichen künstlerische bzw. wissenschaftliche Werke sowie deren Dokumentationen dar. Darüber hinaus wird das produktive medienorientierte Geschäft an der ZHdK unterstützt werden. Das Medienarchiv wird sich langfristig über seine Inhalte definieren und die Attraktivität interner wie auch externer Nutzung wird zu einem großen Teil von den Inhalten der Datenbank abhängen. Um als Fachdatenbank der ZHdK wahrgenommen zu werden, soll das Medienarchiv Themenstellungen, die hier in Lehre und Forschung bearbeitet werden, abbilden. Inhaltlich betrachtet handelt es sich um die an der ZHdK gelehrten Gattungen der Künste wie Tanz, Theater, Musik und Kunst einschließlich der Vermittlung der Künste sowie die angewandten Gestaltungdisziplinen.

Archiviert und verwaltet werden Medienobjekte aus folgenden Tätigkeitsfeldern:

* Studentische Arbeiten (BA- und MA-Arbeiten, Projekte)
* Forschungs- und Entwicklungsprojekte
* Lehrsammlungen und Lehrveranstaltungen
* Materialien zu Produktionen und Aufführungen
* Werke von Einzelnen. "

Quelle: MAdeK

Eine Kritik:

http://immateriblog.de/in-eigener-sache/kolleginnen-macht-die-augen-auf-zum-verdi-positionspapier-zum-urheberrecht/

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33546/1.html


http://www.telemedicus.info/urteile/1126-57-C-488910.html

Das Gericht gibt nicht den Hauch einer Begründung für seine Einschätzung.



Link

http://www.libsci.sc.edu/bob/istchron/Isbiblio7.pdf

Via
http://adresscomptoir.twoday.net/stories/8409953/

ZeitOnline startet eine entsprechende Debatte: " .... Die Bundestagstweets sind keine moderne Form des Zwischenrufs. Anders als ein mündlicher Einwurf erfordern sie den Umweg über technische Geräte, ein internetfähiges Mobiltelefon zum Beispiel. Doch Herbert Wehner wäre wohl kaum von der FAZ zum "König der Zwischenrufer" ernannt worden, hätte er auf einem Blackberry getippt. Und hätte Joschka Fischer geschrieben: "Mit Verlaub, der @bundestagspräsident ist ein Arschloch"?
Was auf Twitter veröffentlicht wird, kann auch deshalb nicht Beitrag zur Debatte sein, weil es außerhalb ihrer Sphäre stattfindet. Nicht nur dem Redner ist jede Möglichkeit genommen, unmittelbar zu reagieren. Auch das Publikum kann höchstens indirekt mitkommunizieren. Dieses Problem könnten auch Leinwände, auf denen die Textnachrichten aller Abgeordneten angezeigt werden (zum Beispiel über eine Twitterwall), nicht abhelfen.
Statt also jetzt über neue Regeln nachzudenken, sollten wir uns lieber freuen. Die semispontanen Kurznachrichten schaffen eine neue Form der Öffentlichkeit. Demokratischer, weil theoretisch alle Internetnutzer mit wenigen Tastenanschlägen ins Parlament zurückfunken können. Und transparenter, weil die Äußerungen der Abgeordneten leicht zugänglich im Netz archiviert werden.

So gesehen wäre es tatsächlich nützlich, wenn die Tweets der Abgeordneten während laufender Debatten auf www.bundestag.de gesammelt würden. ..."



Link to NPR Radio

Auf den Seiten der Archivschule Marburg ist ein Manual zur Schriftgutverwaltung und zum Records Management veröffentlicht worden.

Vgl.: http://www.archivschule.de/forschung/schriftgut/

Die Materialien beinhalten ein FAQ, dass die häufigsten Fragen zur Schriftgutverwaltung prägnant beantwortet. Daneben werden die grundlegenden Anforderungen an die Schriftgutverwaltung und Records Management sowie deren Umsetzung anhand der Kapitel der ISO-15489 - der Norm zur Schriftgutverwaltung - allgemeinverständlich beschrieben. Des Weiteren enthält das Manual ein Glossar.

Entstanden sind die Materialien im Arbeitskreis Schriftgutverwaltung /Records Management des DIN NABD sowie der Archivschule Marburg selbst.

Mit den Materialien liegt somit in kompakter Form ein verständliches Onlinehandbuch zum komplexen Thema Schriftgutverwaltung und Records Management vor, dass auf dem neusten Stand die entsprechenden Anforderungen beschreibt.

Zu http://archiv.twoday.net/stories/8401333/#8411744

Nachtkritik
http://tinyurl.com/38ybtnq

http://www.tagesspiegel.de/kultur/koeln-wie-es-singt-und-kracht/1970766.html
Zitat:
"Denn etwa einen Luftkilometer vom Schauspielhaus entfernt gähnt das Loch in der Kölner Wirklichkeit. Die Stadt will ihr Archiv wieder neu errichten und das, was konservatorisch möglich ist, retten. Dafür braucht es wohl über 400 Millionen Euro. Die hat die Stadt nicht, die will sie vom Land, vom Bund, von der EU und der Zivilgesellschaft. Doch mehr als anderthalb Jahre nach dem Einsturz erinnert an dem eingezäunten Unglücksort noch immer kein Schild, kein offizieller Hinweis auf die Toten dort und die kulturelle Tragödie. Nichts. An eine Absperrung hat ein Mensch mit Filzstift geschrieben „Wo ist die Verantwortung?“ und die Antwort gegeben: „Im Abgrund“. Ansonsten erinnern nur ein paar Privatfotos im Fenster der Eckkneipe „Papa Rudi’s Gaffel Kölsch“ daran, was hier einmal war und geschah. Es ist, man kann es hier jeden Tag sehen, die Schande von Köln."

http://www.fr-online.de/kultur/theater/bausuende-und-theaterfluss/-/1473346/4792634/-/index.html

http://www.taz.de/1/leben/kuenste/artikel/1/die-erde-geht-unter/

http://www.wdr.de/themen/kultur/theater/schauspielhaus_koeln/101030.jhtml

Insgesamt viel Lob
http://www.dradio.de/kulturnachrichten/201011011100/3

Bitte ergänzen!

Kurz nach dem Einsturz - Foto: Frank Domahs, Köln weitere Infos unter: http://www.domahs.de, Lizenz http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en

Universitätsarchiv Siegen, Luftbild des Hölderlin-Gebäudes (Bildmitte)

Quelle: Universität Siegen, 18.06.2008,

Informationen zum Archiv

Archiv der Siegener Zeitung
125123

Archiv des Evangelischen Kirchenkreises Siegen
122120
119

Informationen zum Archiv

“Archiving Web Video” by Radu Pop, Gabrile Vasile and Julien Masanes
“Terminology Evolution Module for Web Archives in the LiWA Context"
by Nina Tahmasebi, Gideon Zenz, Tereza Iofciu and Thomas Risse
“Archiving Data Objects using Web Feeds”
by Marilena Oita and Pierre Senellart

via Resourceblog

Christian Gutknecht hat eine Tabelle erstellt, aus der hervorgeht, dass es einige wenige OA-Zeitschriften gibt, die "A" sind:

https://public.sheet.zoho.com/public/gueti/open-access-ulrichs

Zum Hintergrund:
https://lists.spline.inf.fu-berlin.de/lurker/thread/20101101.131248.a3d58bee.en.html

Update: ERIH ist ein überflüssiger Schabernack. Was soll eine Liste, in der z.B. die ZfdA oder die ZHF fehlen? Reichweite geht da stets vor Qualität, und die Kriterien werden anscheinend nicht offen gelegt. Kein Wunder, dass sich die in RIHA zusammengeschlossenen kunsthistorischen Institute in scharfer Form Ende 2009 gegen ERIH gewandt haben:

http://www.ahice.net/news/ERIH%20resolution.pdf

" Das ARCHIV DER JUGENDKULTUREN e. V. hat sich zur Aufgabe gemacht, den Klischees und Vorurteilen über "die Jugend" differenzierte Informationen entgegenzusetzen. Zu diesem Zweck betreibt es eine eigene Jugendforschung, publiziert deren Ergebnisse, aber auch autobiografische Texte und vieles mehr in seiner archiveigenen Verlagsreihe und bietet jährlich bundesweit rund 80 Schulprojekttage und Fortbildungen für Erwachsene an. Das Archiv der Jugendkulturen sammelt Medien u. a. Objekte aus und über Jugendkulturen und stellt dieser in seiner Präsenzbibliothek der Öffentlichkeit kostenlos zur Verfügung. Punk, Techno, HipHop, Gothic, Skinhead, Emo ... von der Bravo über Punk-Fanzines, den ersten Techno-Flyern bis hin zu Schülerzeitungen – hier ist alles zu finden.

Schon mehrfach wurde das Archiv der Jugendkulturen für seine Arbeit ausgezeichnet, so zum Beispiel

* 2003 vom Bündnis für Demokratie und Toleranz
* 2007 vom Jugendforum im Berliner Abgeordnetenhaus
* 2009 von der Initiative "Deutschland – Land der Ideen"

Dennoch erhält das Archiv der Jugendkulturen bis heute keinen Cent Regelförderung und arbeitet seit seinem Bestehen mit auf Zeit geförderten Stellen und vor allem ehrenamtlichen MitarbeiterInnen. Doch auf Dauer braucht eine derartige Einrichtung wenigstens eine oder zwei hauptamtliche Stellen und die Sicherung der Grundkosten. Startete das Archiv im Mai 1998 mit 185 m² und etwa 12.000 Medien, so ist die Sammlung seitdem kontinuierlich auf derzeit rund 60.000 Medieneinheiten gewachsen (Pressebeiträge und Flyer nicht mitgezählt) und die Archivräume umfassen inzwischen 700 m². Um diese zu finanzieren, müssen die MitarbeiterInnen seit Jahren Monat für Monat privat Gelder spenden. Das ist jedoch auf Dauer nicht machbar. Damit ist die Existenz dieser in Europa einmaligen Einrichtung in regelmäßigen Abständen akut gefährdet.

So entstand die Idee einer Stiftungsgründung. Eine Stiftung bietet uns eine langfristige Perspektive. Deshalb starteten die MitarbeiterInnen des Archiv der Jugendkulturen am 1. Juli 2010 eine bislang einmalige Spendenkampagne: 100.000 Euro sollten bis zum 31. Oktober 2010 gesammelt werden, um den zu diesem Zeitpunkt auslaufenden Mietvertrag verlängern und die Stiftung gründen zu können.

Nun steht das Ergebnis fest: Wir haben es geschafft! Der Mietvertrag wurde um drei weitere Jahre verlängert, die Stiftung wird gegründet! 1.317 Menschen spendeten insgesamt rund 94.000 Euro – ein beachtliches Ergebnis! Vielen Dank allen Menschen und Institutionen, die dazu beigetragen haben!

Wir hoffen, dass der Spendenfluss nun nicht einfach abbricht und die restlichen 6.000 Euro auch noch gespendet werden. Deshalb haben wir beschlossen, die Spendenkampagne bis zum Jahresende zu verlängern!

Was geschieht, wenn mehr Geld als die für die Stiftung noch benötigten 6.000 Euro gespendet werden? In dem Fall wollen wir alle bis zur offiziell erfolgten Stiftungsgründung eingehenden Spenden nutzen, um sofort einigen Menschen neue Perspektiven zu eröffnen:

* Zunächst möchten wir endlich einem jungen Menschen die Möglichkeit bieten, im Archiv der Jugendkulturen ein Freiwilliges Soziales Jahr Kultur oder Politik zu absolvieren. Wir bekommen immer wieder Anfragen von engagierten Menschen, die ihr FSJ bei uns durchführen möchten, konnten uns dies bisher aufgrund der 500 - 600 Euro monatlichen Kosten nicht leisten. Mit Ihrer Spende wird sich das nun vielleicht ändern!
* Dann möchten wir gerne wenigstens zweien unserer MitarbeiterInnen, die hier derzeit ein bis zwei Tage wöchentlich ehrenamtlich arbeiten, einen 400-Euro-Job bieten. Das ermöglicht nicht nur diesen, ein wenig besser ihren Lebensunterhalt zu gestalten, sondern auch wir und unsere BesucherInnen profitieren davon, wenn mehr szene-kompetente MitarbeiterInnen zukünftig drei oder vier Tage in der Woche im Archiv der Jugendkulturen für sachkundige Auskünfte und Beratung zur Verfügung stehen.

Spenden Sie also weiter und werden Sie Pate unserer (zukünftigen) MitarbeiterInnen!

Sollten Sie dies nicht wollen, sondern soll Ihre Spende weiterhin in das Stiftungskapital fließen, schicken Sie uns einfach eine Mail oder vermerken Sie dies bei der Überweisung.

Hier noch einmal die Bankverbindung:

Spendenkontonummer: 1241383853
BLZ: 500 502 01
Bank: Frankfurter Sparkasse
Konto-Inhaber: Klaus Farin
Zweck: Spende Stiftung
Für internationale Überweisungen:
IBAN: DE85 5005 0201 1241 3838 53
BIC: HELADEF1822
Oder Paypal, unsere Paypal-Adresse lautet: stiftung@jugendkulturen.deDiese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Bitte senden Sie uns doch parallel eine Mail mit Ihren Daten, dann halten wir Sie auch über den Fortgang auf dem Laufenden. Alle SpenderInnen werden außerdem im Spendenverzeichnis auf der Homepage genannt (wenn Sie es möchten).

Hier noch einige Zahlen:

* 1.317 Menschen und Institutionen spendeten insgesamt 93.677 Euro (Stand vom 31. Oktober 2010).
* 58 SpenderInnen sind selbst WissenschaftlerInnen, 5 SpenderInnen MdBs; 647 Spender sind männlich, 459 Spender weiblich (was durchaus bemerkenswert ist, da Jugendkulturen weitgehend als "männliches" Phänomen gelten).
* 2 Menschen/Institutionen spendeten 5.000 Euro.
* 31 Menschen/Institutionen spendeten 500 bis 1.000 Euro.
* 49 Menschen/Institutionen spendeten 200 bis 450 Euro.
* 184 Menschen/Institutionen spendeten 100 bis 180 Euro.
* 247 Menschen/Institutionen spendeten 50 bis 99 Euro.
* 804 Menschen/Institutionen spendeten unter 50 Euro."

Quelle: Homepage des Archivs

Link zum TAZ-Artikel

http://www.uni-bielefeld.de/lili/forschung/projekte/bra/

Bislang 12 Handschriften.

Bei Recherchen zur angeblichen Chronik des Wenzel Gruber und zur Überlieferung des Reimpaargedichts "Greisenklage" stieß ich auf einen interessanten Beitrag im Internet, an den ich mich nicht mehr erinnerte:

http://www.aedph-old.uni-bayreuth.de/2004/0330.html

Es handelt sich um eine Mail an die Mailingliste Mediaevistik vom 27. November 2004 (von mir abgesandt).

Der Handschriftencensus hat bislang weder Mücks Aufsatz ausgewertet noch von meinem damaligen Nachweis einer weiteren Augsburger Handschrift Kenntnis genommen.

http://www.handschriftencensus.de/werke/2462

Ich schrieb: "Ein Blick ins Internet widerlegt die ohnehin nicht
schluessige Hypothese von Mueck, Hans von Trenbach haette
die Greisenklage verfasst. Abgesehen davon, dass
die Redaktionsgeschichte bei Mueck zu kurz kommt (die
Ueberlieferung in der Trenbach-Chronik muesste ja
textgeschichtlich am Anfang stehen, wenn Hans von Trenbach
sie verfasst haette), kann die vermutete Abfassung in den
1460er Jahren durch zwei neue Textzeugen aus dem 2. V. des
15. Jh. zurueckgewiesen werden."

Diese beiden Handschriften (nur die St. Galler ist im Handschriftencensus vermerkt) wiesen meine Ergänzungen zur Liste von Mück nach:

"Ergaenzungen:
St. Gallen, Stiftsbibl. cod. 594, p. 400-402 (1430/40 von
Friedrich Kölner geschrieben)
Greisenklage= "Von dem vngelebten vnd vnwerden alter des
menschen"
Beschreibung und Identifizierung von Nigel Palmer
http://users.ox.ac.uk/~npalmer/kat.pdf

Augsburg 2° Cod. 307, 97rb (2. V. 15. Jh.) Inc. "In iugend
was ich lieb und werd ..."
http://www.manuscripta-mediaevalia.de/hs/katalogseiten/HSK0206_c097_JPG.htm

Zimmernsches Vergaenglichkeitsbuch 1540er Jahre (davon
weitere Abschriften)
http://www.ds.unizh.ch/kiening/vergaenglichkeitsbuch/
http://www.ds.uzh.ch/kiening/vergaenglichkeitsbuch/
Faksimile mit Transkription"

Inzwischen sind als Handschriftendigitalisate hinzugekommen:

Heidelberg Cpg 98
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/cpg98/0427

Dresden M 209
http://digital.slub-dresden.de/ppn278681387

[Update: Auch das Liederbuch der Clara Hätzlerin ist online:

Anleitung, es bei manuscriptorium.com aufzufinden: http://www.handschriftencensus.de/3722

Januar 2015: Online sind auch die Frankfurter

http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/msma/content/pageview/3656674

die Harvard-Handschrift

http://nrs.harvard.edu/urn-3:FHCL.HOUGH:4871475?n=83

und die von Claus Spaun in Augsburg:

http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00087338/image_71 ]

An Editionen finde ich online:

Wattenbach aus Clm 641
http://www.archive.org/stream/anzeigerfurkunde20germ#page/n79/mode/2up

Haltaus aus dem Liederbuch der Clara Hätzlerin zu Augsburg (Prag NM X A 12)
http://books.google.com/books?id=hqTZAAAAMAAJ&pg=PA41

Freyberg aus Hunds Stammenbuch Bd. III, der auf die Trenbeck-Chronik zurückgeht
http://books.google.com/books?id=Jl5HAAAAYAAJ&pg=PA726

Aus St. Gallen 594 edierte den Text
Barbara Christine Stocker, Friedrich Colner, Schreiber und Übersetzer in St. Gallen 1430-1436 (mit Beigabe der deutschen Wiborada-Vita in dynamischer Edition) (Göppinger Arbeiten zur Germanistik 619), Göppingen 1996, S. 18

Der Einblattdruck, der die Greisenklage überliefert, gehört nach Augsburg und ist keine Inkunabel, sondern um 1508/12 zu datieren:
http://gesamtkatalogderwiegendrucke.de/docs/GWX159B.htm

Dass die Gruber-Chronik eine Quellenfiktion darstellt, zeigt schon ein Blick in die Vorrede, die in einem Werk aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts vollständig anachronistisch wäre.

http://books.google.com/books?id=vhcXAAAAYAAJ&pg=RA1-PA75 (US-Proxy)

Wenn zutrifft, was Hund (bei Freyberg S. 719) schreibt, dass Gruber einen Ulrich Trenbeck auf dem Zürcher Turnier von 1165 auftreten ließ, so ist die Entstehung im 16. Jahrhundert erwiesen, da das Turnier von Rüxner erfunden wurde.

Update: Klaus Graf: Fiktion und Geschichte: Die angebliche Chronik Wenzel Grubers, Greisenklage, Johann Hollands Turnierreime und eine Zweitüberlieferung von Jakob Püterichs Ehrenbrief in der Trenbach-Chronik (1590). In: Mittelalter. Medieval Studies Blog vom 28. Februar 2015
https://mittelalter.hypotheses.org/5283 (und weitere Online-Nachweise)

#forschung

Einblattdruck der Greisenklage
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Greisenklage_einblattdruck.jpg

http://www.mediaevum.de/wb.htm

https://www.bsb-muenchen.de/Einzeldarstellung.402+M53028d5d5aa.0.html

Sehr geehrte Herren Prof. Conze, Frei, Hayes und Zimmermann,

Unter Hinweis auf meinen sehr konkreten Beitrag

http://archiv.twoday.net/stories/8408666/

möchte ich Sie bitten mir, falls die Möglichkeit besteht, mitteilen zu lassen, wie der auf Seite 81 in Ihrem Werk erwähnte Emigrant hiess, der sich Anfang Mai 1934 der Londoner Botschaft als Spitzel anbot.

Ferner wäre ich Ihnen sehr dankbar, falls SIe mitteilen könnten in welcher Akte des PA dieser Vorgang enthalten ist.

Mit freundlichen Grüssen

Alexander vom Hofe
Madrid

update:
Heute, 2.11.2010 erhielt ich einen dahingehenden Zwischenbescheid, wonach die Frage von Marburg aus nicht beantwortet werden könne. Meine Frage sei an den zuständigen
Mitarbeiter weitergeleitet worden; sollte er Auskunft geben können, so würde ich bescheid erhalten.

UPDATE 5.11.2010:
Schreiben der Historikerkommission vom 5.11.2010:
der zuständige Mitarbeiter teilte mir auf Nachfrage mit, er habe die Personenfrage damals auch zu klären versucht, allerdings ohne Erfolg. In den Akten des Ref.D (hier v.a. R 99578) fand sich kein Hinweis. Möglicherweise wäre die Durchsicht des Bestandes der B London ein Ansatzpunkt.

Erbitte Angabe des Beleges für die in das AMT auf S. 81 enthaltene Angabe zu "ein Emigrant der seine Spitzeldienste der Londoner Botschaft anbot".

Antwort der Historikerkommission vom 5.11.2010:
"wie die Fußnote 22 der Seite 81 ausweist, stammt die Information, dass sich ein Emigrant als Spitzel anbot aus der Akte PAAA, R 99578 (Bismarck an AA, 3.5.1934). Um wen es sich bei diesem Emigranten handelte, liess sich hingegen nicht ermitteln, wie mir der zuständige Mitarbeiter schrieb. Sollten Sie dahingehend forschen wollen, hat er den Bestand der Botschaft London als möglichen Anhaltspunkt empfohlen".

An den zuständigen Bearbeiter und der Historikerkommission spreche ich hiermit meinen Dank für die rasche Beantwortung meiner Fragen aus.

Heute 5.11.2010 schrieb ich das PA des AA an:
teilen Sie mir bitte die Signatur des in Frage kommenden Bestandes der Botschaft London mit.Gerne hätte ich gewusst um welche Person mit welchem Amt es bei von Bismarck geht.

Erbitte Kopie der Akte PAAA R 99578".

Bei von Bismarck handelte es sich um Otto "Fürst" von Bismarck.
Auf seinem Gut im Sachsenwald wurde der nationalsozialistische Kriegsverbrecher Richard Baer nach 15jährigem Aufenthalt 1960 verhaftet.

http://de.wikipedia.org/wiki/Otto_F%C3%BCrst_von_Bismarck_(CDU)

Noch eine Anmerkung an den der den Vorgang nicht kennt. Ich versuche zu ermitteln, wer und aus welchen Gründen den Bruder meines Grossvaters 1934 bei der Gestapa angezeigt hat.
Legitimer Wunsch ? Martin Buback möchte Licht in das Dunkel um den Tod seines Vaters eindringen lassen. Legitimer Wunsch ?

Fortsetzung http://archiv.twoday.net/stories/8417333/

Vierprinzen

algorithmic search for love from Julian. on Vimeo.


focusTerra from iart interactive on Vimeo.

"Für die Dauerausstellung ‘focusTerra’ im Lichthof der ETH Zürich, Departement Erdwissenschaften, konzipierte iart die mediale Vermittlung und plante die Medientechnik. Der Ausstellungskörper wurde entworfen von Holzer Kobler Architekturen. Auf seinen drei Geschossen werden den Besuchern die Themen ‘Dynamik der Erde’, ‘Schätze der Erde’ und ‘Archiv der Erde’ medial vermittelt."

Die Vorstellung erfolgt in der Zeitschrift "WDRPrint. Die freie Zeitung des Westdeutschen Rundfunks", November 2011 Nr. 1, S. 6 (PDF).

http://blogs.taz.de/rechercheblog

Die Website der großen Ausstellung über den Regensburger Buchmaler Berthold Furtmeyr bietet kein einziges für Wikipedia brauchbares Bild an:

http://www.regensburg.de/kultur/veranstaltungen-des-kulturreferats/berthold-furtmeyr/39071

Der Wikipedia-Artikel ist schlecht (es fehlt z.B. die NDB), auf Wikimedia-Commons gab es noch nicht einmal eine Kategorie zu Furtmeyr. Ich habe wenig Hoffnung, dass Buchhändler Praefcke, stets reflexhaft bereit, die Wikipedia in Schutz zu nehmen, verbessernd eingreift.

Siehe auch
http://www-kunstgeschichte.uni-r.de/dateien/avisofurtmeyr.pdf
http://www.statistik.regensburg.de/publikationen/adressbuch/2010-2011_furtmeyr-ausstellung.pdf

Furtmeyr-Bibel
http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0004/bsb00045292/images/

Furtmeyr-Missale
http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0004/bsb00045166/images/






An interesting exemplar of Erasmus' De conscribendis epistolis (Strasbourg, 1529) is available in Full View over Google Book Search:
http://books.google.com/books?id=ggA8AAAAcAAJ
Check out doodles in the margins!

Neven Jovanovic
Zagreb, Hrvatska / Croatia


http://www.phil-hum-ren.uni-muenchen.de/W4RF/YaBB.pl?num=1288427511/0#0

Die Studie zur Verstrickung des Auswärtigen Amtes in Naziverbrechen hat eine Debatte ausgelöst. Hartmut Weber, Chef des Bundesarchivs, will die Sonderrolle des politischen Archivs beenden und übt Kritik an dem restriktivem Umgang mit den Unterlagen.

http://www.fr-online.de/politik/-nur-das-auswaertige-amt-tanzt-aus-der-reihe-/-/1472596/4789160/-/index.html

Siehe auch:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,725900,00.html

http://sdsuspcollections.blogspot.com/2010/10/halloween-grab-bag.html



See also
http://archivesoutside.records.nsw.gov.au/a-ghostly-tale-from-the-archives/

http://findingaids.loc.gov/

besteht in der Erkenntnis, dass es sich für die allermeisten Tätergruppen durchaus sozial und wirtschaftlich gelohnt und rentiert hat, das Unrechtssystem zu fördern und zu unterstützen. Kommt es zur moralischen "Kernschmelze" der Gesellschaft wird es für jeden der sich widersetzt gefährlich. Die Studie ist somit auch, ungewollt, eine Anleitung dazu, wie man sich, gewinnbringend verhalten soll, wenn die nächste totalitäre Welle anrollt.

http://www.youtube.com/watch?v=88YJTg1nETk
http://www.youtube.com/watch?v=ZVFk50iGKCI&feature=related
Milgram Experiment nach Verneuil

Vierprinzen

Kurt von Behr zeigte Adolf Fürst zu Schaumburg Lippe Mitte Juni 1934 an.

siehe S. 261 unter

http://edocs.fu-berlin.de/docs/receive/FUDOCS_document_000000000100

Das Dokument hier:

http://www.politikkritik.info/Gestapo_Fuerst_Adolf.pdf

Die Mitteilung der Denunziation unter Bezugnahme auf ACHT Berichte/Anlagen durch Herrn von Behr ging an das Auswärtige Amt in Berlin und wurde vom Reichsminister von Neurath persönlich eingesehen. Zuständig im AA war der Gesandtschaftsrat Werner Lorenz. Von 1934 bis 1937 war er Führer des „SS-Oberabschnitts Nord“, mit Amtssitz in Hamburg. Er war auch Chef des „Hauptamts Volksdeutsche Mittelstelle“ („VoMi“).

In den Vorgang gegen Adolf Fürst zu Schaumburg Lippe war auch Rudolf Graf von Bassewitz, Chef des Protokolls AA involviert. 1936 wurde er wegen angeblicher Homosexualität in den Ruhestand versetzt.

Die komplette Akte hat auch Herbert Mumm von Schwarzenstein eingesehen (siehe Abzeichnung mit Bleistift Seite 3 der Gestapaakte). Kurz danach wurde auch er wegen angeblicher Homosexualität denunziert.

http://de.wikipedia.org/wiki/Herbert_Mumm_von_Schwarzenstein

Auch SS-Obersturmführer Dr. Georg Vogel nahm den Vorgang zur Kenntnis.

Ebenso Erica Pappritz die 1949 Referentin und persönliche Stellvertreterin des damaligen Protokollchefs im Bundeskanzleramt wurde. Am 5. November 1949 bestimmte Bundeskanzler Konrad Adenauer das Palais Schaumburg zu seinem neuen Dienstsitz und zog am 25. November 1949 ein.

http://de.wikipedia.org/wiki/Erica_Pappritz

http://www.meaus.com/93-pappritz-adenauer.JPEG

Der Eingangsstempel des Auswärtigen Amtes datiert vom 16 Juni 1934.

Wo sind die Berichte ? Nicht auffindbar oder hält sie das Politische Archiv unter Verschluss ?

Und jetzt ein merkwürdiger Zufall:

Am 14./15. Juni 1934 fand das erste Treffen zwischen Mussolini und Adolf Hitler in Venedig statt. Mit dabei: Konstantin von Neurath.

Hat Kurt von Behr in Venedig Belastungsmaterial gegen den auf Brioni (Inselgruppe die damals zur Region Venedig gehörte) residierenden Adolf Fürst zu Schaumburg Lippe persönlich an Herrn von Neurath übergeben ? Das ist sehr wahrscheinlich, weil von Behr zum Stützpunkt Venedig der NSDAP AO in Italien gehörte. Vom 3.2.1932 bis August 1934 war Landesgruppenleiter in Italien mit Sitz in Venedig Heinrich Brand (siehe Schreiben vom 20.2.1935 des Adjutanten von Hitler, Wiedemann, BARCH NS 10, 268, Bl. 33). Aufsichtsstelle des Stützpunktes Venedig war der Stab des Stellvertreters des Führers, Der Leiter der Auslandsorganisation der NSDAP, Anschrift: Ernst Wilhelm Bohle, Hamburg 13, Harvesterhuderweg 22. Der Stabsleiter hiess Bormann. Die Aufsicht über die Landesgruppe Italien wurde schliesslich wegen der Entfernung nach München (Braunes Haus) verlegt. In jedem Fall lag die Kontrolle über die NSDAP in Italien direkt bei der Reichsleitung. Die Bespitzelung und Bewachung von Adolf Fürst zu Schaumburg Lippe geschah mit Wissen und Wollen der Reichsleitung; Hitler, Bormann und Hess. Das AA war eingeweiht und es ist davon auszugehen, dass es im Rahmen der Überwachung und Bespitzelung eingeschaltet wurde.

Am 4. Juli 1934 hatte das Auswärtige Amt die Denunziation durch von Behr an das Gestapa in der Prinz Albrechtstrasse 8 in Berlin verschickt.

Es ist davon auszugehen, dass das Amt (AA), das wir jetzt dank der Historikerkommission genauer kennen gelernt haben umfassend informiert war. Das ergibt sich bereits aus der Aktenlage.

Wo sind die Kopien der acht Berichte ?

Wer an die Verstrickungen in Adolfs Umfeld nicht glaubt möge diese Beiträge lesen:

http://archiv.twoday.net/stories/8371822/
http://archiv.twoday.net/stories/6269945/

Adolf Fürst zu Schaumburg Lippe wurde vom AA beschattet zu einer Zeit als Friedrich Franz von Mecklenburg und Josias von Waldeck im AA beschäftigt waren, S.119, das Amt und die Vergangenheit, Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik, 2010, (Conze, Frei, Hayes und Zimmermann):
"Bereits 1933 war mit Friedrich Franz Erbgrossherzog von Mecklenburg ein Spross aus dem Hochadel in die Auslandsabteilung, den Vorläufer der AO, eingetreten." S. 315: "Legationssekretär Friedrich Franz .., ein Neffe der Königin von Dänemark war seit 1931 in der NSDAP und noch vor der Machtergreifung in die SS eingetreten; gegenwärtig (1943) diene er auf Anordnung Himmlers bei einer Einheit der Waffen-SS." Josias Prinz von Waldeck und Pyrmont war mit Altburg, der Schwester von Ingeborg Alix verheiratet. S. 57 in "DAS AMT": Waldeck war bereits am 1. November 1929 in die NSDAP und SS eingetreten. Seit April 1930 fungierte er als hauptamtlicher SS-Führer als Adjutant Sepp Dietrichs und Heinrich Himmlers. Für seine Einstellung als Legationsrat im Auswärtigen Dienst war er durch nichts qualifiziert: weder verfügte er über die diplomatische Ausbildung noch über das notwendige Assessorexamen. Gleichwohl wurde er zum 31. Mai 1933 aus politischen Gründen, wie es im Schreiben des Auswärtigen Amtes an das Reichsfinanzministerium hiess, in eine unbefristete Beschäftigung übernommen".

Das bedeutet, dass gegen Adolf von öffentlichen Stellen ermittelt wurde in denen ihm nahe stehende Personen beschäftigt waren.

Das AMT S. 81: "Zur Erfassung dieser Personenkreise wird beim Geheimen Staatspolizeiamt eine Namenskarthotek angelegt werden, die ständig auf dem Laufenden zu halten sein wird. Selbst vor geheimdienstlicher Tätigkeit schreckte das AA nicht zurück. Anfang Mai 1934 bot sich ein Emigrant der Londoner Botschaft als Spitzel an (Name ?; Kurt von Behr ? AvH. Ich stelle die Frage weil in der Pariser Tageszeitung ein Artikel hervorsticht, Titel:
Naziorganisation in Mallorca arbeitet fuer die Rebellen
Pariser Tageszeitung, Jg. 1. 1936, Nr. 57 (07.08.1936), S. 2

http://deposit.ddb.de/online/exil/exil.htm

Mallorca 6. August: "Die Hitler - Agenten in Spanien beschäftigen sich bekanntlich seit langem mit dem Projekt auf Mallorca,...einen deutschen Flotten- und Flugzeugstützpunkt anzulegen. Seit einem Jahr hat der Baron Kurt von Behr, der vorher als Gestapo-Agent in London tätig war, von der Stadt Palma auf Mallorca aus die Verhandlungen mit den spanischen Faschisten eingeleitet und um sich einen Stab von Nazi-Agenten gesammelt.

Weiter das Zitat Seite 81 in das AMT:
"In Berlin wurden die Informationen von Bülow Schwante sogleich an das Geheime Staatspolizeiamt weitergeleitet. Dies war der Auftakt für eine monatelange Kooperation zwischen Londoner Botschaft, Berliner Zentrale und Gestapa...Die reibungslose Zusammenarbeit zwischen inneren Behörden und AA bei der Emigrantenüberwachung wurde bei der Ausbügerungspraxis fortgesetzt."

Es besteht kein Zweifel daran, dass die Verfolgung von Adolf Fürst zu Schaumburg Lippe vom nationalsozialistischen Auswärtigen Amt in engster Kooperation mit der SS organisiert wurde.

Ferner war die SS an der Fideikommissauflösungsgesetzgebung massgeblich beteiligt. Das Palais Schaumburg, Adolfs Privateigentum symbolisiert Privatvermögen das staatliche Begierde weckte. Und die Archivsperren heute runden das Bild eines Raubes ab.

update:
Ich habe heute, den 31 Oktober 2010, die Historikerkommission und das AA angeschrieben und gebeten mir mitzuteilen wie der auf Seite 81 in Das Amt erwähnte Emigrant hiess, der sich Anfang Mai 1934 der Londoner Botschaft als Spitzel anbot. Ferner fragte ich an, in welcher Akte des PA dieser Vorgang enthalten ist.

update:
Heute, 2.11.2010 erhielt ich einen dahingehenden Zwischenbescheid, wonach die Frage von Marburg aus nicht beantwortet werden könne. Meine Frage sei an den zuständigen
Mitarbeiter weitergeleitet worden; sollte er Auskunft geben können, so würde ich bescheid erhalten.

Schreiben der Historikerkommission vom 5.11.2010:
der zuständige Mitarbeiter teilte mir auf Nachfrage mit, er habe die Personenfrage damals auch zu klären versucht, allerdings ohne Erfolg. In den Akten des Ref.D (hier v.a. R 99578) fand sich kein Hinweis. Möglicherweise wäre die Durchsicht des Bestandes der B London ein Ansatzpunkt.

Erbitte Angabe des Beleges für die in das AMT auf S. 81 enthaltene Angabe zu "ein Emigrant der seine Spitzeldienste der Londoner Botschaft anbot".

Antwort der Historikerkommission vom 5.11.2010:
"wie die Fußnote 22 der Seite 81 ausweist, stammt die Information, dass sich ein Emigrant als Spitzel anbot aus der Akte PAAA, R 99578 (Bismarck an AA, 3.5.1934). Um wen es sich bei diesem Emigranten handelte, liess sich hingegen nicht ermitteln, wie mir der zuständige Mitarbeiter schrieb. Sollten Sie dahingehend forschen wollen, hat er den Bestand der Botschaft London als möglichen Anhaltspunkt empfohlen".

Heute 5.11.2010 schrieb ich das PA des AA an:
teilen Sie mir bitte die Signatur des in Frage kommenden Bestandes der Botschaft London mit.Gerne hätte ich gewusst um welche Person mit welchem Amt es bei von Bismarck geht.

Erbitte Kopie der Akte PAAA R 99578".

Bei von Bismarck handelte es sich um Otto "Fürst" von Bismarck. Es geht mit dem Namen (Titel?) etwas durcheinander (wie bei Wolrad Prinz zu Schaumburg Lippe der je nach dem Furst oder Prinz heisst). In Das Amt Seite 81 ist von Otto Graf von Bismarck die Rede.

http://de.wikipedia.org/wiki/Otto_F%C3%BCrst_von_Bismarck_(CDU)


Noch eine Anmerkung an den der den Vorgang nicht kennt. Ich versuche zu ermitteln, wer und aus welchen Gründen den Bruder meines Grossvaters 1934 bei der Gestapa angezeigt hat.
Legitimer Wunsch ? Martin Buback möchte Licht in das Dunkel um den Tod seines Vaters eindringen lassen.

update: 15.11.2010

Post vom Archiv des Französischen Aussenministeriums

Bonjour Monsieur,

Nous avons bien reçu votre message du 10 novembre, qui a retenu toute notre attention.
Nous vous transférons en pièce jointe le document auquel vous faites référence.
Vous en souhaitant bonne réception.
Sincères salutations
La Permanence de la Salle de Lecture/SP

http://www.politikkritik.info/courrier1936GestapoagentKurt_von_Behr.pdf


"Archives du Ministere des affaires estrangers
Z.240 -I-sd-4 Guerre Civile Livraison de materiel de guerre. 19336-1939
Origine de la piece: Archives de lÁmbassade de france á Londres

5/Copie Paris, le 8 septiembre 1936

Avions allemands a Majorque.
On apprend de bonne source que le 1er courant sont arrives a Majorque, sous la conduite du capitaine aviateur de reserve allemand Peter von Rauber, neuf avions allemands destines aus insurges. Cinc aviateurs civils allemands accompaignent le capitaine von Rauber.
Cette livraisoon aurait ete effectuee a l´ínstigation d´un agent influent de la Gestapo en Espagne, Kurt von Behr, qui jous un role important aupres des insurges de Majorque.
Les avions auraient ete debarques sous la protection d´un navire de querre allemand stationnant dans le port de Palma".

Den Hinweis entdeckte ich in der spanischen Nationalbibliothek.Ein spanisches hervorragendes Buch verweist auf das Dokument. Das Buch gibt es in der Nationalbibliothek in Madrid (400 Meter von der Deustchen Botschaft in Madrid entfernt).

Francisco Olaya Morales, Los Traidores de la Guerra Civil, 2005, Seite 131 Fussnote 56.

Mein Eindruck: die Dimension bei Adolf Fürst zu Schaumburg Lippe war militärisch. Hatte mit Wiederaufrüstung zu tun, was auch später Focke Wulf usw. belegt.

Die Emigranten in Cala Ratjada und die Spionage gegen Adolf auf Brioni liegen möglicherweise auf anderer Ebene. Behr war nicht nur ein Emigrantenspitzel;, er war eingebunden in den militärischen Komplex (getarnt als Oberführer des militarisierten DRK).

In meinem Buch hatte ich somit den richtigen Aufhänger ausgearbeitet. Beseitigung Adolfs zur Freiwerdung des Vermögens und Einsatz der freiwerden Mittel für kriegerische Pläne.

http://vierprinzen.blogspot.com/

http://othes.univie.ac.at/10619/

http://wisspub.net/2010/10/28/open-data-vs-open-access-to-research-data/

Es geht in beiden Fällen um nachnutzbare Daten. Für mich ist irrelevant, ob die Daten aus der öffentlichen Verwaltung kommen oder aus der Wissenschaft. Auch Wetterdaten sind Forschungsdaten. Statt die Bereiche auseinanderzudividieren sollte man gemeinsam sich dafür einsetzen, dass es viel mehr allgemein nachnutzbare Daten gibt.

Weiter digitalisieren und weiter kopieren - das 52b-Dilemma

http://www.kuhlen.name/MATERIALIEN/Publikationen2010/Besprechung-Steinbeck-52b-271010.pdf

http://lobbypedia.de/index.php/Hauptseite

http://matrikel.uni-rostock.de

"Im Rostocker Matrikel-Portal werden mehr als 80.000 Personenzeugnisse zugänglich gemacht. Kern des Portals sind Datenbanken der Immatrikulationen für die Zeiträume 1419-1831, 1831-1933 und 1933-1945. Darüber hinaus werden digitale Bilder der originalen Matrikeln mit teils eigenhändigen Einschreibungen der Studenten präsentiert. Nutzerkommentare ermöglichen eine Erweiterung der oft sehr knappen Angaben der Datenbank. [...]
Digitale Faksimiles der Quellen für die Datenbank: handschriftliche Matrikelbücher 1419-1933, Edition der Rostocker Matrikel von Adolf Hofmeister/Ernst Schäfer (1889-1922). Alle Datensätze sind auch direkt mit den entsprechenden Digitalisaten verknüpft."


Linksammlung:

http://geschichtspuls.de/das-auswaertige-amt-im-nationalsozialismus-art1513

Mit welchem Recht publiziert die Historikerkommission ihre vom Steuerzahler bezahlten Ergebnisse in einem privaten Verlag? Das Steuerzahler-Argument für Open Access gilt auch für Monographien!

http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/einsiedler/0109

Siehe Kranzbühler: Worms und die Heldensage, 1930, S. 92.

Digitalisat ohne die wenigen Januarausgaben 1816:

http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/structure/1714961

Siehe auch
http://de.wikipedia.org/wiki/Rheinischer_Merkur_(Koblenz)

http://tudigit.ulb.tu-darmstadt.de/show/inc-iii-27


http://weblog.histnet.ch/archives/4671

Peter Haber: Zur Quellenkritik von Wikipedia. Ein Forschungsbericht from network cultures on Vimeo.


http://www.kb.nl/bladerboek/stedenboek/index.html

http://www.digitalpreservation.gov/videos/waldseemuller/index.html


Heidelberg: Hochschule für Jüdische Studien (©Zentralrat der Juden in Deutschland)

"Das Jüdisches Zentralarchiv in Heidelberg feiert ihren Umzug in die neuen Räume im Gebäude der Hochschule für Jüdische Studien, mitten in der Heidelberger Altstadt. Die vom Zentralrat der Juden getragene Institution liefert seit 1987 einen Querschnitt jüdischen Lebens in Deutschland.
Der Inhalt der schlichten Lagerräume mit den vollgepackten Stahlregalen entscheidet mit darüber, was künftige Generationen vom jüdischen Leben in Deutschland wissen. Unterlagen zum Bau einer neuen Synagoge, Tausende Fotos jüdischer Grabsteine oder meterweise Akten zur Walser-Bubis-Debatte: „Wir stehen vor der schier unmöglichen Aufgabe, einen umfassenden und aussagekräftigen Querschnitt des jüdischen Lebens in Deutschland zu dokumentieren“, sagt Peter Honigmann, Leiter des „Zentralarchiv zur Erforschung der Geschichte der Juden in Deutschland“.

Die Geschichte des öffentlich kaum bekannten Archivs begann 1987. Nach Verwirrungen um einen Auftritt des damaligen Kanzlers Helmut Kohl auf einem Soldatenfriedhof, auf dem auch SS-Mitglieder bestattet waren, erhielt der Zentralrat die Zusage der Bundesregierung, die Einrichtung eines zentralen jüdischen Archivs zu fördern und dauerhaft zu finanzieren.

Bund fördert
Seitdem fördert der Bund die Erinnerungsarbeit jährlich mit rund 300.000 Euro. Ein Kilometer Akten - das entspricht rund 10.000 Leitzordnern - sind seit 1987 zusammengekommen; und jährlich werden es zwei Kleinlastwagenlieferungen mehr. „Wir können das neue Material nicht so schnell erschließen und verzeichnen, wie wir neue Akten bekommen“, sagt Honigmann, der deshalb auf eine Verstärkung des Archivteams hofft, das aus vier Personen besteht.

Voraussetzung für ein Funktionieren des Archivs ist die Zusammenarbeit mit den jüdischen Gemeinden in der Bundesrepublik. Unter dem Dach des Zentralrats sind rund 100 Gemeinden mit etwa 105.000 Mitgliedern organisiert. Eine rechtliche Handhabe, eine Pflicht zur Aktenüberstellung, wie es im staatlichen Archivwesen üblich ist, gibt es für die Gemeinden nicht. Daher seien viele Einzelgespräche und oft viel Überredungskunst gefragt, um die Dokumente und Papiere ins Archiv zu holen und sie damit dauerhaft zu sichern, heißt es im Archiv. Die Verhandlungen mit der jüdischen Gemeinde Erfurt dauern schon mehr als 14 Jahre.

Größtmögliche Datenschutz
Dabei garantiert das Zentralarchiv größtmöglichen Datenschutz. „Wir geben kein Blatt zur Ansicht heraus, wenn die jeweiligen Gemeinden der Anfrage des Interessenten nicht zustimmen“, so Honigmann. Jährlich gibt es rund 200 Anfragen, die meisten von Historikern. Ab und an geht es auch um verwaltungstechnische Probleme, etwa wenn ein in die USA ausgewanderter Jude seine deutschen Rentenansprüche nachweisen will, die er sich nach 1945 in Deutschland erarbeitet hat.

Der dramatische Bruch jüdischen Lebens in Deutschland, die Verfolgung und Vernichtung im Nationalsozialismus, wird auch im Archiv deutlich. Denn mit wenigen Ausnahmen hat das Archiv keine Bestände aus der Vorkriegszeit. Die Vorläufereinrichtung, das 1905 in Berlin gegründete „Gesamtarchiv der deutschen Juden“ wurde 1939 aufgelöst, Teile der damaligen Bestände, welche die Nazis für ihre rassenkundlichen Gutachten missbrauchten, blieben nur in Kopie erhalten. Andere Teile gelangten auf Umwegen nach dem Krieg nach Israel oder landeten im zu DDR-Zeiten gegründeten Centrum Judaicum in Ostberlin.

Herausforderung Internet
„Wir haben kein Interesse, diese Dinge zurückzuholen, das würde auch gar keinen Sinn machen. Viel wichtiger ist, dass es eine gute Erfassung der Bestände gibt, damit Forscher wissen, wo sie was suchen können“, sagt Honigmann. Und verweist etwa auf ein mit deutschen Geldern gefördertes Verzeichnungsprojekt des Jerusalemer „Central Archive for the History of the Jewish People“.

Ein weiteres Problem beschäftigt die jüdischen Archivare, das sie auch durch den Umzug nicht lösen konnten: Immer mehr jüdisches Leben findet auch im Internet statt. „Postalische Rundschreiben zu archivieren, ist leicht. Wie aber dokumentieren Sie E-Mails oder Internetseiten von jüdischen Studentenverbänden und wie die jüdischen Aktivitäten in Facebook?“, fragt der Archivleiter. "


Quelle: Volker Hasenauer / kna auf domradio

"Die Staatsanwaltschaft Wuppertal geht einem Korruptionsverdacht im Zusammenhang mit dem Bau des Landesarchivs in Duisburg nach. Ein Sprecher der Behörde betonte, man könne die Vorwürfe noch nicht einschätzen. Das WAZ-Internetportal "DerWesten.de" hatte zuvor berichtet, durch eine Indiskretion sei die Absicht des Landes, die Immobilie am Innenhafen zu kaufen, nach außen getragen worden.

Ein Projektentwickler habe die Immobilie erwerben können und später teurer an das Land verkauft. Der entstandene Schaden liege bei rund 25 Mio. Euro, heißt es in dem Bericht.

Der Projektentwickler wies unterdessen sämtliche Vorwürfe zurück. Der vermeintliche Bezug zu einer angeblichen geheimen Gesprächsrunde existiere nicht. Bereits 2005 sei das Grundstück zum Kauf angeboten worden. Die konkreten Planungen zur Errichtung des Landesarchivs seien dem Unternehmen nicht bekanntgewesen."

Quelle: WDR.de, Kurznachrichten, 27.10.2010

Link zum ausführlichen Artikel auf derwesten.de
Link zum ausführlichen Bericht auf WDR.de mit Videobeitrag

"Zu den aktuellen Medienberichten um den Landesarchiv-Bau in Duisburg erklärt die stellvertretende Vorsitzende der Duisburger SPD, Bärbel Bas, MdB:

"Ein solcher Millionen-Verrat beim Landesarchiv-Bau wäre ein unfassbarer Skandal und ein beispielloser Fall für die Verschleuderung von Steuermitteln. Geheimnisverrat, Untreue und Betrug sind keine Kavaliersdelikte. Dieses Geld wird am Ende für Kinderbetreuung oder Bildung schmerzlich fehlen. Ich fordere deshalb eine rückhaltlose Aufklärung der Vorfälle und möchte insbesondere die Rolle von Oberbürgermeister Sauerland geklärt wissen."..."

Quelle: SPD Duisburg, Meldungen 27.10.2010


Zur Berichterstattung auf Archivalia: http://archiv.twoday.net/search?q=Landesarchiv+Duisburg

Soeben ist die neue "Archivalische Zeitschrift" 91/2009 [sic! wir schreiben 2010] erschienen:
Archivalische Zeitschrift 91/2009, herausgegeben von der Generaldirektion
der Staatlichen
Archive Bayerns, ISBN 978-3-412-20366-5, 416 Seiten, Bohlau Verlag Koln u.a., 49,90 Euro. [Die Archivliste ist für Umlaute zu arm und ich bin zu faul, sie zu ergänzen.]

Der Band enthalt folgende Beitrage:

Peter Wiegand, Etappen, Motive und Rechtsgrundlagen der Nutzbarmachung
staatlicher Archive.
Das Beispiel des sachsischen Hauptstaatsarchivs 1834-1945, Seite 9-58
Klaus Neitmann, Ein unbekannter Entwurf Max Lehmanns von 1884 zur Einfuhrung
des
Provenienzprinzips in den preusischen Staatsarchiven, Seite 59-108
Joachim Lilla, Die preusischen Staatsministerien von 1932/33 bis zu ihrer
Vereinigung mit den
Reichsministerien 1934/35, Seite 109-146
Holger Berwinkel, Sachsische Gerichtsbucher und ihre archivische
Uberlieferung, Seite 147-172
Jens Blecher, Die Doktorbucher - akademische Beurkundungen, Falschaussagen
und historische
Sozialstatistik in Massenquellen des 15. bis 20. Jahrhunderts, Seite 173-208
Joachim Kemper, Neue Richtlinien der staatlichen Archive Bayerns fur die
Erstellung von
Urkundenregesten, Seite 209-220
Adelheid Krah, Monasterium.net - das virtuelle Urkundenarchiv Europas.
Moglichkeiten der
Bereitstellung und Erschliesung von Urkundenbestanden, Seite 221-246
Juraj Šedivy, Digitalisierung und der elektronische Zugang zu
Archivbestanden in Tschechien, der
Slowakei und Ungarn - aktueller Stand und Ausblick, Seite 247-266
- 2 -
Daniel Peter, Benutzerschwund in den franzosischen Archiven: das Ende der
"Vingt Glorieuses"?,
Seite 267-280
Yusuf Sarinay, Das Ausenministerium des Osmanischen Reiches (Hariciye
Nezareti) und seine
Aufgaben im Spiegel der Aktenbestande, Seite 281-294
Milena Todorakova, Veroffentlichungen und Verlagspolitik der bulgarischen
Staatsagentur
"Archive" (D?ržavna Agencija "Archivi"), Seite 295-310
Peter Moldovan, Die Stadtarchive Hermannstadt (Sibiu), Bistritz (Bistri?a)
und Kronstadt (Brasov)
in Siebenburgen - ein historischer Ruckblick, Seite 311-332
Dario Ceccuti und Alessandra Merigliano, Auf dem Wege zu einem Zentrum
archivischer
Dokumentation: Die Erschliesung des Generalarchivs des Piaristen-Ordens in
Rom, Seite 333-350
Andrea Pia Kolbl, Der Ort der Literaturarchive in Deutschland zwischen
Bibliotheken und
Archiven, Seite 351-376
Hermann Rumschottel, Nachruf auf Walter Jaroschka (1932-2008), Seite 377-383
Zusammenfassungen, Summaries, Resumes.


http://www.spreeblick.com/2010/10/25/niggemeier-vs-neven-dumont-darf-man-anonyme-trolle-enttarnen/

http://carta.info/35454/das-dogma-anonymitaet/

u.v.a.m.

In der Open Access-Woche erschienen 14 Beiträge in der Rubrik "Open Access" von Archivalia.

http://archiv.twoday.net/stories/8401787/
Über Eric Steinhauer: Open Access und Wissenschaftsfreiheit
Eric W. Steinhauer: Das Recht auf Sichtbarkeit. Überlegungen zu Open Access und Wissenschaftsfreiheit. Münster 2010, 96 S. online:
http://fiz1.fh-potsdam.de/volltext/aueintrag/10497.pdf
oder http://deposit.fernuni-hagen.de/2752/

http://archiv.twoday.net/stories/8401432/
Bedenken gegen Open Access
Auseinandersetzung mit
http://digiwis.de/blog/2010/10/20/zukunftsgespraeche-open-access-2010-in-berlin-kritische-gedanken/

http://archiv.twoday.net/stories/8401238/
Ärgernis: Einträge in Repositorien ohne Volltexte

http://archiv.twoday.net/stories/8401116/
Zu: Online Access to the Catalogue and Bibliography of Cartographic Materials of the National Library of Poland (NLP)
http://liber.library.uu.nl/publish/articles/000509/article.pdf

http://archiv.twoday.net/stories/8397846/
Kurzinterview mit Friedrich Polerroß

http://archiv.twoday.net/stories/8396897/
Fallstudien zu Open-Access-Policies - ZORA überbewertet

http://archiv.twoday.net/stories/8396826/
Frustration über die konservative Haltung der Wissenschaftler
Zu: http://acrlog.org/2010/10/18/why-im-not-in-the-mood-to-celebrate-open-access-week/ (Steven Bell)

http://archiv.twoday.net/stories/8396724/
Self-Selected or Mandated, Open Access Increases Citation Impact for Higher Quality Research
http://www.plosone.org/article/info:doi/10.1371/journal.pone.0013636

http://archiv.twoday.net/stories/8396608/
Spam in SearchPigeon

http://archiv.twoday.net/stories/8396596/
Creative Commons und Open Access
http://wiki.creativecommons.org/Creative_Commons_and_Open_Access

http://archiv.twoday.net/stories/8396385/
Erfolge 2010: Freigabe von Bibliotheksdaten
http://www.uebertext.org/2010/10/2010-das-open-bibliographic-data-jahr.html

http://archiv.twoday.net/stories/8396208/
VG Wort diskriminiert Repositorien

http://archiv.twoday.net/stories/8392756/
Bibliografische Daten der UB Tübingen unter CC0

http://archiv.twoday.net/stories/8392772/
Open Access Woche hat begonnen

***

In weiteren Rubriken wurden veröffentlicht:

http://archiv.twoday.net/stories/8404317/
The end of Open Access Week 2010, from SPARC

http://archiv.twoday.net/stories/8396923/
Leitfaden für wissenschaftliches Arbeiten
Das Buch (Schriftenreihe Humangeographie) gibt es Open Access in Zürich:
https://www.zora.uzh.ch/10134/

***

Obwohl Archivalia deutlich weniger Beiträge in der Woche veröffentlichte als 2009, liegt es in der deutschsprachigen Blogosphäre eindeutig vorn, denn die anderen Blogger haben sich extrem zurückgehalten.

http://www.google.de/search?num=100&hl=de&tbs=blg:1,sbd:1&q=%22open+access+woche%22&aq=f&aqi=&aql=&oq=&gs_rfai=

Hervorheben möchte ich:

http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/fischblog/allgemein/2010-10-20/open-access

http://www.matti-stoehr.ddrs.de/?p=384

http://derstandard.at/1285200915972/Wiener-Stadt--und-Landesarchiv-mit-neuer-Leitung Natürlich wird der Vorgänger hier falsch geschrieben. Es ist zwar kein gültiges deutsches Wort, aber der Name ist Opll, nicht Oppl.

Trost für Herrn vom Hofe:

http://www.sueddeutsche.de/kultur/wikipedia-kompilationen-bullshit-amen-okay-1.1015680

Siehe hier
http://archiv.twoday.net/stories/8386872/
http://archiv.twoday.net/stories/8377706/

http://historikerkraus.de/blog/?p=397

http://www.kas.de/wf/de/71.9060/

A message to all members of Open Access Week

The largest, most successful International Open Access Week yet has just come to a close. With just under 900 participants in 94 countries, this year’s event was no less than three times larger than it was just a year ago. Hundreds of videos, photos, blog posts, and more were released to promote and highlight the benefits of Open Access to research and take the conversation even more deeply into the research community – and they absolutely did.

We could celebrate the week as a success in numbers like these alone, but the numbers really only tell part of the story.

The increase in diversity of participants is even more telling. Started as a student-driven event in 2007 with support from SPARC and the library community, Open Access Day was at first a library-centric affair. Having grown in recognition and participation every year since, in 2010 we truly began to make deep inroads into the academy.

The student stake in the conversation on access continues to grow more firm, but this year participants from the academy – including humanists, climate change scientists, provosts, research funders, Nobelists, and lawyers – really took advantage of the occasion to share their insights on how Open Access has had an impact on their work and lives.

Nobel prize-winning scientist and director of the U.S. National Cancer Institute Dr. Harold Varmus participated in the official OA Week kick-off event, saying, with respect to where open-access publishing has reached and what’s now possible: “All of these adventures are tremendously exciting because they markedly enrich the experience of being a scientist, of reading the work of others, and of exchanging views with others in the scientific community.” Dr. Varmus’s comments are online at http://vimeo.com/15881200.

In his video, Dr. Nico Sommerdijk, associate professor of Chemical Engineering and Chemistry at the Dutch Eindhoven University of Technology, expresses a need for moving beyond traditional publishing approaches to share data. He made his research data openly available so that now, “Everybody can access [the data set] directly with one click of your computer mouse. People may use the same data set for things that we were not looking for and so generate new science with the same scientific data set.” (http://www.openaccessweek.org/video/open-access-of-data-generates)

The stories that were shared are inspiring, but so was the creativity of the delivery.

In Portugal, the Polytechnic Institute of Santarém held a portion of their Open Access Week program in Second Life. (http://www.openaccessweek.org/xn/detail/5385115:Event:9662?xg_source=activity)

Students at Boston University made a video to illustrate that studying without access to the resources you need is like having half a sock to wear, half a hotdog to eat, or half a book to read (http://www.openaccessweek.org/video/open-access).

And, in Open Families (http://www.arl.org/sparc/openaccess/openfamilies), scientists relate in personal and compelling terms how Open Access to the research and data they produce, as well as that produced by others, is not just a professional cause for them but a family affair.

All these contributions to the conversation – in writing, photo, and video – are a fantastic resource that will help us all to continue the conversation over the course of the year and beyond, and are a sure sign of the growing momentum behind Open Access Week. Of course, the growing size and power of the global network also continues to impress.

Open Access Week 2010 was also a great reminder to us of the work and opportunities that lie ahead. We’ve isolated a need to dig deeper into the academy and find ways to meet faculty on their own terms – to find ways to bring Open Access Week, so to speak, to campus every day of the year. While we’ve made crucial advances, we’ve only just started to make the inroads needed to engage the community of scholars and researchers.

We’ve made fantastic progress, with awareness-raising around Week and with advancing Open Access as a new norm in scholarship. Congratulations to every single person who worked so hard to ensure the success of the event – locally, regionally, nationally, and globally. And, thank you.

SPARC also extends special thanks to the members of the 2010 Open Access Week program advisers (http://www.openaccessweek.org/group/programadvisers), SPARC members (http://www.arl.org/sparc/member), and everyone we’ve had the pleasure in working with this year. Thank you.

Naturally, there’s more to come. Watch for more OA Week round-up materials from SPARC, including more videos, throughout the week. And, course, there’s Open Access Week 2011 to look forward to! We'll look forward to seeing you at www.openaccessweek.org then.

Warm wishes,

Heather Joseph, Executive Director

Jennifer McLennan, Program Director for Open Access Week

On behalf of the 2010 Open Access Week Program Advisers


Visit Open Access Week at: http://www.openaccessweek.org/?xg_source=msg_mes_network

http://digital.wlb-stuttgart.de/purl/bsz330045024

Der http://www.handschriftencensus.de/22854 weiß davon noch nichts.


Neuerscheinung: http://bibspider.de/static,Releases,978-3-936960-52-5_de.htm

Virtuelle Ausstellung:
http://exhibits.library.villanova.edu/travelling-ireland

"Where possible, links to full-text scans of the books discussed have been included. These links lead to material on Villanova University's Digital Library or on the Internet Archive." Sollte selbstverständlich sein, wird aber kaum praktiziert.


http://www.datenschutz-mv.de/dschutz/taetberi/tb9/lfdmvtb9.pdf

http://www.corpsarchive.de/index.php?option=com_content&view=article&id=77&Itemid=64

In der ehemaligen Sargtischlerei in Eisleben soll nach Sanierung das künftige Luther-Archiv untergebracht werden, das laut Pressebericht "Sammlungs- und Verwaltungsgut" enthält.

Unter dem Titel "Kostenloses Luther-Archiv" berichtete die Mitteldeutsche Zeitung vom 22.10:

http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1286541145269&openMenu=987490165154&calledPageId=987490165154&listid=994342720546

Hier der Link zur Homepage der Stiftung Luther-Gedenkstätten in Sachsen-Anhalt, auf der man über dieses Projekt leider (noch) nichts erfährt:

http://www.martinluther.de/cgi-bin/vm/luther


Potsdam-Babelsberg

Ziel der im September unterzeichneten Absichtserklärungen ist die Zusammenarbeit von Technischer Informationsbibliothek (TIB), Hasso-Plattner-Institut (HPI) und der Medien Bildungsgesellschaft Babelsberg (MBB) in einem Projekt, das ein Portal für audiovisuelle Medien aus Technik und Naturwissenschaften (z. B. Simulationen, Animationen, aufgezeichnete Experimente, Vorlesungen und Konferenzen) an der TIB realisiert. Das AV-Portal entsteht im Zusammenhang mit der Gründung eines Kompetenzzentrums für multimediale Objekte an der TIB. Die AV-Medien sollen über das TIB-Suchportal GetInfo mit weiteren Forschungsinformationen wie digitalen Volltexten, numerischen Daten und Fakten sowie Forschungsprimärdaten verknüpft und durch die Vergabe von Digital Object Identifier (DOI) eindeutig referenzierbar sein.

Neben der Entwicklung einer innovativen Benutzerschnittstelle soll der Schwerpunkt der Kooperation von TIB und HPI auf der Integration von Techniken der automatisierten Medienanalyse, der Metadatengenerierung, der visuellen Suche und Ergebnisrepräsentation für AV-Medien liegen. Grundlage der Kooperation von TIB und MBB wird der Austausch von Erfahrungen und Arbeitsergebnissen in den Bereichen Rechtemanagement, Medienmanagement, Consulting, Digitalisierung, User Interface Design, Nutzerevaluierung und Marktanalysen, Langzeitarchivierung sowie die Vergabe von Digital Objekt Identifier sein.

Die MBB ist Initiatorin des Projektes mediaglobe, das im Rahmen des Forschungsprogramms THESEUS vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert wird und als Konsortialführerin verantwortlich für Projektmanagement, Steuerung und Durchführung. Ziel des Projekts ist es, Lösungen zu entwickeln, die es Medien- und Rundfunkarchiven erlauben, den wachsenden Bestand der audiovisuellen Dokumente zur deutschen Zeitgeschichte optimal zu digitalisieren, umfassend zu erschließen, effizient zu verwalten und online zugänglich zu machen. Die MBB setzt sich im Rahmen des Projektes intensiv mit den Anforderungen der Medienarchive auseinander. Speziell in den Bereichen Digitalisierung, Rechtemanagement und User Interface Design wird die MBB die gewonnenen Ergebnisse in praktikable Lösungen umsetzen. Projektpartner ist das Hasso-Plattner-Institut, das federführend an der Entwicklung automatisierter und semantischer Medienanalyse und Metadatengenerierung sowie semantischer Suchtechnologien im Rahmen der Projekte mediaglobe und THESEUS/CONTENTUS beteiligt ist.

Mehr unter: http://www.projekt-mediaglobe.de

Wie cool sind denn bitteschön meine Kollegen & Nachbarn ... on Twitpic

"Wie cool sind denn bitteschön meine Kollegen & Nachbarn vom Hamburger Staatsarchiv?" twittert textundblog. Tja, so sind wir!

Großbritannien wird in den nächsten Jahren gut 20 Prozent weniger Geld für Kultur ausgeben als bisher. Im Rahmen des umfassenden Sparpaketes der liberal-konservativen Regierungskoalition wird die Förderung kultureller Projekte stark gekürzt. Unabhängige Einrichtungen wie Archive und Bibliotheken werden zum Teil ganz ohne öffentliches Geld auskommen müssen. Auch das kulturelle Begleitprogramm der Olympischen Spiele in London in zwei Jahren wird zusammengestrichen. Zu den Verlierern des Sparkonzeptes gehören zudem regionale Kulturzentren. Die Zuschüsse aus London für die kulturelle Arbeit der Stadtverwaltungen in Großbritannien wird um fast 30 Prozent gekürzt.
Quelle: WDR.de, Kulturnachrichten v. 22.10.2010

 

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