http://www.microtask.com/blog/2011/02/digitalkoot-crowdsourcing-finnish-cultural-heritage/
http://www.digitalkoot.fi/en/splash
Um zu spielen, kann man sich mit seinem Facebook-Account anmelden.

http://www.digitalkoot.fi/en/splash
Um zu spielen, kann man sich mit seinem Facebook-Account anmelden.

KlausGraf - am Montag, 7. Februar 2011, 23:42 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
Emails and other internet messages can now be written in your own hand, thanks to three yon graphic artists from canton Vaud, who have developed revolutionary writing software. There's already a huge demand for the program. (SF/swissinfo.ch)
http://www.fontself.com/
Wolf Thomas - am Montag, 7. Februar 2011, 22:19 - Rubrik: Web 2.0
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Mit zwei Artikel (Link 1, Link2) und einem Kommentar widmete sich Heinz Tutt am 5.2.11 im Kölner Stadt-Anzeiger dem Thema. Aus dem Kommentar: " .... Aber jede neue Regierung ist an die rechtlichen Verpflichtungen der Vorgänger gebunden. Das weiß auch Kulturministerin Ute Schäfer (SPD). Sie wäre mit einem schlichten Zweckbau für ein zentrales Landesarchiv einverstanden gewesen, doch nun bekommt sie nach Fertigstellung im Jahr 2013 einen repräsentativen Neubau gleichsam aufgezwungen. .... Sollte es Schäfer tatsächlich gelingen, für das Landesarchiv eine andere Lösung zu finden, bliebe die Frage: Was geschieht mit dem Duisburger Prunkbau, den das Land bereits erworben hat? Vieles spricht darum dafür, dass das Archiv mangels anderer Nutzungsmöglichkeit schließlich doch in den Duisburger Hafen ziehen wird."
Endlich bekommen die staatlichen Archive wieder die gewohnte Wertschätzung: Zweck statt Ästhetik, Nichtbeachtung statt Förderung. Welcome back! Die Kulturministerin stellt das Landesarchiv in Duisburg also in Frage. Und: was macht der Kulturausschuss des Landes? Richtig, er schaut sich Schloss Moyland an. Noch Fragen zum politischen Instinkt? Oder zum Stellenwert der Archive?
Link zur Einladung zur Kulturausschusssitzung m 9.2.2011
s. a. http://archiv.twoday.net/search?q=landesarchiv+duisburg
Endlich bekommen die staatlichen Archive wieder die gewohnte Wertschätzung: Zweck statt Ästhetik, Nichtbeachtung statt Förderung. Welcome back! Die Kulturministerin stellt das Landesarchiv in Duisburg also in Frage. Und: was macht der Kulturausschuss des Landes? Richtig, er schaut sich Schloss Moyland an. Noch Fragen zum politischen Instinkt? Oder zum Stellenwert der Archive?
Link zur Einladung zur Kulturausschusssitzung m 9.2.2011
s. a. http://archiv.twoday.net/search?q=landesarchiv+duisburg
Wolf Thomas - am Montag, 7. Februar 2011, 21:55 - Rubrik: Staatsarchive
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Link zur PDF-Datei
Wolf Thomas - am Montag, 7. Februar 2011, 21:51 - Rubrik: Digitale Unterlagen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
" .... Archiviert werden die Staubproben nach drei Kategorien: Erstens Kulturstäube: zum Beispiel Kirchen oder das Wohnhaus von Monet. Zweitens politische Stäube: jedweder Ort politischer Macht. Drittens kulinarische Stäube: Dreck aus berühmten Weinkellern. Die gehören nämlich zu den wenigen Orten, an denen Staub erwünscht ist. Manchmal ist die Kategorisierung aber nicht so leicht. Was zum Beispiel ist die Chinesische Mauer - Kultur oder Politik? Stöcker sieht das pragmatisch: "In China ist alles irgendwie Politik, daher läuft das bei mir unter politischem Staub." ...... Im Frühjahr kommt die BBC mit einem Filmteam zu Besuch. Und 2012 macht Stöcker im Mineralogischen Museum Bonn eine Staub-Ausstellung, in der die besten Proben und kuriosesten Korrespondenzen rund um das Staubarchiv zu sehen sein werden. Dafür sucht der Archivar noch Freiwillige, die bereit sind, ein "Staubtagebuch" zu führen, oder ihm die Staubsaugerbeutel eines ganzen Jahres überlassen. ....."
Link zum Artikel
s. a. http://archiv.twoday.net/stories/3473563/ [Dort auch Link zum Staubarchiv] und http://archiv.twoday.net/stories/3527681/
Link zum Artikel
s. a. http://archiv.twoday.net/stories/3473563/ [Dort auch Link zum Staubarchiv] und http://archiv.twoday.net/stories/3527681/
Wolf Thomas - am Montag, 7. Februar 2011, 21:44 - Rubrik: Wahrnehmung
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
"Die Negative aus dem Nachlass von Hajo Weber sind vernichtet. Wie die Polizei mitteilte, umfasste der Nachlass des 2008 verstorbenen Fotografen und früheren Lehrers der Helene Lange Schule 150.000 Negative, auf denen Kinder zu sehen waren. „Nicht in jedem Fall hat es sich um Kinderpornografie gehandelt“, so ein Polizeipressesprecher.
Der Lehrer Hajo Weber hatte Ende der 80er Jahre fünf Schüler sexuelle missbraucht, der Fall war schulintern bekannt geworden, gleichwohl hatte die Schule die Staatsanwaltschaft nicht eingeschaltet. Erst im vergangenen Jahr hatte die damalige Schulleiterin Enja Riegel den Fall Weber publik gemacht. Als dann eine Journalistin Ende vergangenen Jahres im Stadtarchiv den Nachlass Webers mit zahlreichen kinderpornografischen Aufnahmen aufgestöbert hatte, hatte die Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren eingeleitet: Posthum gegen Hajo Weber. Weil es keinerlei Hinweise auf Mittäter gegeben hat, ist das Verfahren nunmehr eingestellt.
Nach Angaben der Polizei wird der Teil von Webers Nachlass, der als unbedenklich gilt, dem Stadtarchiv zurückgegeben. Dabei soll es sich um Aufnahmen handeln, die als Zeitdokumente gelten."
Quelle: Wiesbadener Kurier, 3.2.2011
Der Lehrer Hajo Weber hatte Ende der 80er Jahre fünf Schüler sexuelle missbraucht, der Fall war schulintern bekannt geworden, gleichwohl hatte die Schule die Staatsanwaltschaft nicht eingeschaltet. Erst im vergangenen Jahr hatte die damalige Schulleiterin Enja Riegel den Fall Weber publik gemacht. Als dann eine Journalistin Ende vergangenen Jahres im Stadtarchiv den Nachlass Webers mit zahlreichen kinderpornografischen Aufnahmen aufgestöbert hatte, hatte die Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren eingeleitet: Posthum gegen Hajo Weber. Weil es keinerlei Hinweise auf Mittäter gegeben hat, ist das Verfahren nunmehr eingestellt.
Nach Angaben der Polizei wird der Teil von Webers Nachlass, der als unbedenklich gilt, dem Stadtarchiv zurückgegeben. Dabei soll es sich um Aufnahmen handeln, die als Zeitdokumente gelten."
Quelle: Wiesbadener Kurier, 3.2.2011
Wolf Thomas - am Montag, 7. Februar 2011, 21:36 - Rubrik: Kommunalarchive
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Wolf Thomas - am Montag, 7. Februar 2011, 21:31 - Rubrik: Archivbau
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://digilib.ub.uni-freiburg.de/document/336625596/
Encomion Heroicvm Latinvm Reutlingae, Sacr. Roman. Imperij Ciuitatis Liberae: Ad Prvdentissimvm et Lavdatissimvm Senatvm Revtlingensem (18 Blatt)
Im KVK ist das 1602 in Tübingen erschienene ''Encomion'' Reutlingens (in lateinischen Versen) von Jakob Frischlin außer in der UB Freiburg nur noch in Salzburg, Zürich und Cambridge nachgewiesen.
Werner Krauß: Die Reutlinger Frischlin-Chronik. Bearbeitung - Vergleich mit der Fitzion-Chronik - Forschungen über M. Jakob Frischlin. In: Reutlinger Geschichtsblätter NF 9 (1971), S. 69-199 hat den Druck nicht benutzt.
[Nachtrag: http://archiv.twoday.net/stories/38760632/ ]
1595 kam Frischlin als aus Neuenstadt am Kocher nach Reutlingen und wurde Rektor der Lateinschule (Krauß S. 77), blieb jedoch, das der Rat mit ihm unzufrieden war, nur bis 1599 in der Stelle (ebd., S. 80f.). 1605 bewarb sich Frischlin erfolglos nochmals in Reutlingen um die Schulmeisterstelle (ebd., S. 83).
Der Tübinger Professor Martin Crusius, der seine Feindschaft gegenüber dem neulateinischen Dichter Nikodemus Frischlin, Jakobs älterem Bruder, auch auf Jakob übertrug, bemerkte in seinem Tagebuch zum 1. Januar 1596, Jakob Frischlin habe zum 1. Januar 1596 dem Rat der Stadt Reutlingen ein "carmen heroicum" gewidmet (ebd., S. 79). Es dürfte sich dabei um den 1602 gedruckten Text gehandelt haben, dem im Druck einige Gedichte anderer Autoren (zwei davon 1599 datiert) beigegeben sind.
Krauß konnte zeigen, dass die in Cod. hist. fol. 138 der Landesbibliothek Stuttgart aus dem 18. Jahrhundert überlieferte Arbeit, die aufgrund eines Vermerks vom 28. Januar 1622 als Werk des Notars und Bürgers zu Winnenden Hans Georg Anns galt, in Wirklichkeit Jakob Frischlin zuzuschreiben ist und 1613 beendet wurde. Anns war also lediglich der Abschreiber.
Eine zweite Überlieferung von Hanns Georg Annsen Beschreibung des Lands Württemberg 1622 (richtig: Jakob Frischlins Werk) kann ich aus Wilhelm Schonaths Katalog der Handschriften der Gräflich von Schönborn'schen Bibliothek zu Pommersfelden als Cod. 244 nachweisen. Möglicherweise handelt es sich um eine Handschrift des 17. Jahrhunderts.
Krauß ediert das "Encomion Reutlingense" bezeichnete deutschsprachige Reimwerk S. 98-168 aus der Stuttgarter Handschrift. Es war die Hauptquelle für die 1862 gedruckte Reimchronik des 1653 gestorbenen Reutlinger Lehrers Johann Fitzion:
http://books.google.com/books?id=LYA6AAAAcAAJ
Aus der Frischlin-Chronik (Krauß S. 154) ergibt sich, dass die Reimchronik in der Reutlinger Amtszeit verfasst wurde ("da ich unwürdiger diener bin"). Allerdings wird am Ende S. 167 rückblickend gesagt, dass der Autor Frischlin 4 Jahre in Reutlingen Lehrer war.
Auf das deutschsprachige Encomion Frischlins bezieht sich die Angabe in der Chronik des Laurentius Hoffstetter (hrsg. von Paul Schwarz, Reutlinger Geschichtsblätter NF 20/21, 1981/82, S. 33), Ludwig (!) Frischlin habe als Schulrektor eine deutsche Reimchronik verfasst, die Fizion erweitert habe. Der lateinische Druck von 1602 scheint in Reutlingen unbekannt geblieben zu sein.
Lateinische und deutsche Beschreibung weisen in etwa den gleichen Inhalt auf, doch finden sich auch Abweichungen, z.B. in den Randglossen der lateinischen Fassung Todesangaben zu den genannten Personen, die in der deutschen Version fehlen. Daneben verdient der jetzt bequem online einsehbare Druck natürlich aber auch als wichtiges historiographisches Zeugnis zu Reutlingen Beachtung.
#forschung
#fnzhss
Graf, Klaus. Sehr seltene lateinische Beschreibung Reutlingens von Jakob Frischlin online. Archivalia. 2012-03-26. URL:https://archiv.twoday.net/stories/11897243/. Accessed: 2012-03-26. (Archived by WebCite® at http://www.webcitation.org/66SlWokYj )
Encomion Heroicvm Latinvm Reutlingae, Sacr. Roman. Imperij Ciuitatis Liberae: Ad Prvdentissimvm et Lavdatissimvm Senatvm Revtlingensem (18 Blatt)
Im KVK ist das 1602 in Tübingen erschienene ''Encomion'' Reutlingens (in lateinischen Versen) von Jakob Frischlin außer in der UB Freiburg nur noch in Salzburg, Zürich und Cambridge nachgewiesen.
Werner Krauß: Die Reutlinger Frischlin-Chronik. Bearbeitung - Vergleich mit der Fitzion-Chronik - Forschungen über M. Jakob Frischlin. In: Reutlinger Geschichtsblätter NF 9 (1971), S. 69-199 hat den Druck nicht benutzt.
[Nachtrag: http://archiv.twoday.net/stories/38760632/ ]
1595 kam Frischlin als aus Neuenstadt am Kocher nach Reutlingen und wurde Rektor der Lateinschule (Krauß S. 77), blieb jedoch, das der Rat mit ihm unzufrieden war, nur bis 1599 in der Stelle (ebd., S. 80f.). 1605 bewarb sich Frischlin erfolglos nochmals in Reutlingen um die Schulmeisterstelle (ebd., S. 83).
Der Tübinger Professor Martin Crusius, der seine Feindschaft gegenüber dem neulateinischen Dichter Nikodemus Frischlin, Jakobs älterem Bruder, auch auf Jakob übertrug, bemerkte in seinem Tagebuch zum 1. Januar 1596, Jakob Frischlin habe zum 1. Januar 1596 dem Rat der Stadt Reutlingen ein "carmen heroicum" gewidmet (ebd., S. 79). Es dürfte sich dabei um den 1602 gedruckten Text gehandelt haben, dem im Druck einige Gedichte anderer Autoren (zwei davon 1599 datiert) beigegeben sind.
Krauß konnte zeigen, dass die in Cod. hist. fol. 138 der Landesbibliothek Stuttgart aus dem 18. Jahrhundert überlieferte Arbeit, die aufgrund eines Vermerks vom 28. Januar 1622 als Werk des Notars und Bürgers zu Winnenden Hans Georg Anns galt, in Wirklichkeit Jakob Frischlin zuzuschreiben ist und 1613 beendet wurde. Anns war also lediglich der Abschreiber.
Eine zweite Überlieferung von Hanns Georg Annsen Beschreibung des Lands Württemberg 1622 (richtig: Jakob Frischlins Werk) kann ich aus Wilhelm Schonaths Katalog der Handschriften der Gräflich von Schönborn'schen Bibliothek zu Pommersfelden als Cod. 244 nachweisen. Möglicherweise handelt es sich um eine Handschrift des 17. Jahrhunderts.
Krauß ediert das "Encomion Reutlingense" bezeichnete deutschsprachige Reimwerk S. 98-168 aus der Stuttgarter Handschrift. Es war die Hauptquelle für die 1862 gedruckte Reimchronik des 1653 gestorbenen Reutlinger Lehrers Johann Fitzion:
http://books.google.com/books?id=LYA6AAAAcAAJ
Aus der Frischlin-Chronik (Krauß S. 154) ergibt sich, dass die Reimchronik in der Reutlinger Amtszeit verfasst wurde ("da ich unwürdiger diener bin"). Allerdings wird am Ende S. 167 rückblickend gesagt, dass der Autor Frischlin 4 Jahre in Reutlingen Lehrer war.
Auf das deutschsprachige Encomion Frischlins bezieht sich die Angabe in der Chronik des Laurentius Hoffstetter (hrsg. von Paul Schwarz, Reutlinger Geschichtsblätter NF 20/21, 1981/82, S. 33), Ludwig (!) Frischlin habe als Schulrektor eine deutsche Reimchronik verfasst, die Fizion erweitert habe. Der lateinische Druck von 1602 scheint in Reutlingen unbekannt geblieben zu sein.
Lateinische und deutsche Beschreibung weisen in etwa den gleichen Inhalt auf, doch finden sich auch Abweichungen, z.B. in den Randglossen der lateinischen Fassung Todesangaben zu den genannten Personen, die in der deutschen Version fehlen. Daneben verdient der jetzt bequem online einsehbare Druck natürlich aber auch als wichtiges historiographisches Zeugnis zu Reutlingen Beachtung.
#forschung
#fnzhss
Graf, Klaus. Sehr seltene lateinische Beschreibung Reutlingens von Jakob Frischlin online. Archivalia. 2012-03-26. URL:https://archiv.twoday.net/stories/11897243/. Accessed: 2012-03-26. (Archived by WebCite® at http://www.webcitation.org/66SlWokYj )
KlausGraf - am Montag, 7. Februar 2011, 21:28 - Rubrik: Landesgeschichte
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Wolf Thomas - am Montag, 7. Februar 2011, 21:27 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://oa.uni-regensburg.de/
"Für eine optimale Transparenz können Sie jederzeit eine Liste der bewilligten Anträge geordnet nach den Institutionen der Universität Regensburg ansehen." Bisher wurden 2 (in Worten: zwei) Anträge bewilligt.
"Für eine optimale Transparenz können Sie jederzeit eine Liste der bewilligten Anträge geordnet nach den Institutionen der Universität Regensburg ansehen." Bisher wurden 2 (in Worten: zwei) Anträge bewilligt.
KlausGraf - am Montag, 7. Februar 2011, 19:15 - Rubrik: Open Access
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/issue/current/showToc
Reaktionen: http://elearningblog.tugraz.at/archives/4188
Inhalt:
Einführung
Einleitung - zum Lehrbuch und zu dem etwas anderen Lehrbuchprojekt PDF
Martin Ebner, Sandra Schön
Einführung - Das Themenfeld "Lernen und Lehren mit Technologien" PDF
Martin Ebner, Sandra Schön, Walther Nagler
Vom Overhead-Projektor zum iPad - Eine technische Übersicht PDF
Clemens Kroell, Martin Ebner
Hypertext - Geschichte, Systeme, Strukturmerkmale und Werkzeuge PDF
Rolf Schulmeister
Geschichte des Fernunterrichts - Vom brieflichen Unterricht zum gemeinsamen Lernen im Web 2.0 PDF
Olaf Zawacki-Richter
Informationssysteme - Technische Anforderungen für das Lernen und Lehren PDF
Anja Lorenz, Christian Safran, Martin Ebner
Webtechnologien - Technische Anforderungen an Informationssysteme PDF
Christian Safran, Anja Lorenz, Martin Ebner
Interaktive, multimediale Materialien - Gestaltung von Materialien zum Lernen und Lehren PDF
Michael Tesar, Robert Pucher, Kerstin Stöckelmayr, Johannes Metscher, Frank Vohle, Martin Ebner
Human-Computer Interaction - Usability Engineering im Bildungskontext PDF
Andreas Holzinger
Didaktisches Design - Von der Lerntheorie zur Gestaltungsstrategie PDF
Gabi Reinmann
Medienpädagogik - Strömungen, Forschungsfragen und Aufgaben PDF
Mandy Schiefner
Systeme im Einsatz - Lernmanagement, Kompetenzmanagement und PLE PDF
Marco Kalz, Sandra Schön, Martin Lindner, Detlev Roth, Peter Baumgartner
Kommunikation und Moderation - Internetgestützte Kommunikation zur Lernunterstützung PDF
Gabriela Bäuml-Westebbe, Ilona Buchem, Martin Ebner, Marc Egloffstein, Christian Lehr, Birgit Peterson, Sandra Schön
Planung und Organisation - Technologieeinsatz von der Bedarfsanalyse bis zur Evaluation PDF
Taiga Brahm, Tobias Jenert
Literatur und Information - Datenbanken, Fachliteratur, Literaturrecherche und -verwaltung PDF
Lambert Heller, Rolf Kretschmann, Markus Linten
E-Learning-Kompetenzen entwickeln - Deutschsprachige Aus- und Weiterbildungsprogramme PDF
Johannes Maurek, Wolf Hilzensauer
Vertiefung
Die „Netzgeneration“ - Empirische Untersuchungen zur Mediennutzung bei Jugendlichen PDF
Patricia Arnold
Multimedia und Gedächtnis - Kognitionspsychologische Sicht auf das Lernen mit Technologien PDF
Tanja Jadin
Mobiles und ubiquitäres Lernen - Technologien und didaktische Aspekte PDF
Marcus Specht, Martin Ebner
Prüfen mit Computer und Internet - Didaktik, Methodik und Organisation von E-Assessment PDF
Susanne Gruttmann, Claus Usener
Blogging und Microblogging - Anwendungsmöglichkeiten im Bildungskontext PDF
Ilona Buchem, Ralf Appelt, Sascha Kaiser, Sandra Schön, Martin Ebner
Vom Online-Skriptum zum E-Book - Lehr- und Lernunterlagen als elektronische Bücher PDF
Walther Nagler
Educasting - Wie Podcasts in Bildungskontexten Anwendung finden PDF
Isabel Zorn, Andreas Auwärter, Marc Krüger, Heike Seehagen-Marx
Game-Based Learning - Spielend Lernen? PDF
Son Le, Peter Weber
Einsatz kollaborativer Werkzeuge - Lernen und Lehren mit webbasierten Anwendungen PDF
Stefan Karlhuber, Günter Wageneder
Qualitätssicherung im E-Learning - Veränderungen durch derzeitige Technologien und Konzepte PDF
Ulf Ehlers
Offener Zugang - Open Access, Open Educational Resources und Urheberrecht PDF
Katja Mruck, Günter Mey, Peter Purgathofer, Sandra Schön, Nicolas Apostolopoulos
Lernen mit Videokonferenzen - Szenarien, Anwendungen und Praxistipps PDF ZIP
Bernhard M. Ertl, Kathrin Helling, Ilona Herbst, Manuela Paechter, Gergely Rakoczi
Simulationen und simulierte Welten - Lernen in immersiven Lernumgebungen PDF
Susan Jolie, Uwe Katzky, Klaus Bredl, Frank Kappe, Dirk Krause
Spezial
Die Akteur-Netzwerk-Theorie - Eine Techniktheorie für das Lernen und Lehren mit Technologien PDF
Andréa Belliger, David J. Krieger, Erich Herber, Stephan Waba
Barrierefreiheit - Grundlage gerechter webbasierter Lernchancen PDF
Klaus Reich, Klaus Miesenberger
Designentwicklung - Anregungen aus Designtheorie und Designforschung PDF
Heidrun Allert, Christoph Richter
Geschlechterforschung - Ihr Blick auf das Lernen und Lehren mit neuen Technologien PDF
Sabine Zauchner
Zukunftsforschung und Innovation - … wissen was kommt PDF
Sandra Schön, Mark Markus
Kognitionswissenschaft - Ihre Perspektive auf Lernen und Lehren mit Technologien PDF
Brigitte Römmer-Nossek, Markus F. Peschl, Elisabeth Zimmermann
Lernservice-Engineering - Eine ökonomische Perspektive auf technologiegestütztes Lernen PDF
Corinna Fink, Roland Gabriel, Martin Gersch, Christian Lehr, Peter Weber
Medientheorien - Ein Beitrag zum medienbasierten Lernen PDF
Stefanie Panke
Spielend Lernen im Kindergarten - Neue Technologien im Einsatz PDF
Elisabeth Schallhart, Andreas Eitel, André Lenich, Claudia Gartler, Diana Wieden-Bischof
Technologieeinsatz in der Schule - Zum Lernen und Lehren in der Primar- und Sekundarstufe PDF
Peter Babnik, Johannes Dorfinger, Martin Ebner, Klaus Meschede, Ursula Mulley, Marc Widmer
Hochschule - Strukturen, Rahmen und Modelle für die Lehre mit Technologien PDF
Philipp Budka, Martin Ebner, Walther Nagler, Claudia Schallert
Webbasiertes Lernen in Unternehmen - Entscheider/innen, Zielgruppen, Lernformen und Erfolgsfaktoren PDF
Christian Böhler, Conrad Lienhardt, Jochen Robes, Werner Sauter, Maria Süß, Kirsten Wessendorf
Erwachsenen- und Weiterbildung - Technologieeinsatz beim Lernen und Lehren mit Erwachsenen PDF
Erich Herber, Bernhard Schmidt-Hertha, Sabine Zauchner, Severin Kierlinger-Seiberl
Entwicklungszusammenarbeit - Technologieeinsatz beim Lernen und Lehren PDF
Thorsten Trede, Günter Podlacha, Volker Lichtenthäler
Human- und Tiermedizin - Technologieeinsatz im Gesundheitswesen PDF
Kai Sostmann, Jacqueline Henning, Jan P. Ehlers
Online-Labore - Formen, Einsatz in der Lehre, Beispiele und Trends PDF
Andreas Pester, Michael E. Auer
Mehr als eine Rechenmaschine - Computer im mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht PDF
Steffen Schaal, Christian Spannagel, Markus Vogel
Bildungstechnologien im Sport - Forschungsstand, Einsatzgebiete und Praxisbeispiele PDF
Rolf Kretschmann, Andreas Hebbel-Seeger, Frank Vohle
Fremdsprachen - Mit Technologien Sprachen lernen und lehren PDF
Gerlinde Buchberger, Johanna Chardaloupa, Georgios Perperidis, Verena Heckmann
Reaktionen: http://elearningblog.tugraz.at/archives/4188
Inhalt:
Einführung
Einleitung - zum Lehrbuch und zu dem etwas anderen Lehrbuchprojekt PDF
Martin Ebner, Sandra Schön
Einführung - Das Themenfeld "Lernen und Lehren mit Technologien" PDF
Martin Ebner, Sandra Schön, Walther Nagler
Vom Overhead-Projektor zum iPad - Eine technische Übersicht PDF
Clemens Kroell, Martin Ebner
Hypertext - Geschichte, Systeme, Strukturmerkmale und Werkzeuge PDF
Rolf Schulmeister
Geschichte des Fernunterrichts - Vom brieflichen Unterricht zum gemeinsamen Lernen im Web 2.0 PDF
Olaf Zawacki-Richter
Informationssysteme - Technische Anforderungen für das Lernen und Lehren PDF
Anja Lorenz, Christian Safran, Martin Ebner
Webtechnologien - Technische Anforderungen an Informationssysteme PDF
Christian Safran, Anja Lorenz, Martin Ebner
Interaktive, multimediale Materialien - Gestaltung von Materialien zum Lernen und Lehren PDF
Michael Tesar, Robert Pucher, Kerstin Stöckelmayr, Johannes Metscher, Frank Vohle, Martin Ebner
Human-Computer Interaction - Usability Engineering im Bildungskontext PDF
Andreas Holzinger
Didaktisches Design - Von der Lerntheorie zur Gestaltungsstrategie PDF
Gabi Reinmann
Medienpädagogik - Strömungen, Forschungsfragen und Aufgaben PDF
Mandy Schiefner
Systeme im Einsatz - Lernmanagement, Kompetenzmanagement und PLE PDF
Marco Kalz, Sandra Schön, Martin Lindner, Detlev Roth, Peter Baumgartner
Kommunikation und Moderation - Internetgestützte Kommunikation zur Lernunterstützung PDF
Gabriela Bäuml-Westebbe, Ilona Buchem, Martin Ebner, Marc Egloffstein, Christian Lehr, Birgit Peterson, Sandra Schön
Planung und Organisation - Technologieeinsatz von der Bedarfsanalyse bis zur Evaluation PDF
Taiga Brahm, Tobias Jenert
Literatur und Information - Datenbanken, Fachliteratur, Literaturrecherche und -verwaltung PDF
Lambert Heller, Rolf Kretschmann, Markus Linten
E-Learning-Kompetenzen entwickeln - Deutschsprachige Aus- und Weiterbildungsprogramme PDF
Johannes Maurek, Wolf Hilzensauer
Vertiefung
Die „Netzgeneration“ - Empirische Untersuchungen zur Mediennutzung bei Jugendlichen PDF
Patricia Arnold
Multimedia und Gedächtnis - Kognitionspsychologische Sicht auf das Lernen mit Technologien PDF
Tanja Jadin
Mobiles und ubiquitäres Lernen - Technologien und didaktische Aspekte PDF
Marcus Specht, Martin Ebner
Prüfen mit Computer und Internet - Didaktik, Methodik und Organisation von E-Assessment PDF
Susanne Gruttmann, Claus Usener
Blogging und Microblogging - Anwendungsmöglichkeiten im Bildungskontext PDF
Ilona Buchem, Ralf Appelt, Sascha Kaiser, Sandra Schön, Martin Ebner
Vom Online-Skriptum zum E-Book - Lehr- und Lernunterlagen als elektronische Bücher PDF
Walther Nagler
Educasting - Wie Podcasts in Bildungskontexten Anwendung finden PDF
Isabel Zorn, Andreas Auwärter, Marc Krüger, Heike Seehagen-Marx
Game-Based Learning - Spielend Lernen? PDF
Son Le, Peter Weber
Einsatz kollaborativer Werkzeuge - Lernen und Lehren mit webbasierten Anwendungen PDF
Stefan Karlhuber, Günter Wageneder
Qualitätssicherung im E-Learning - Veränderungen durch derzeitige Technologien und Konzepte PDF
Ulf Ehlers
Offener Zugang - Open Access, Open Educational Resources und Urheberrecht PDF
Katja Mruck, Günter Mey, Peter Purgathofer, Sandra Schön, Nicolas Apostolopoulos
Lernen mit Videokonferenzen - Szenarien, Anwendungen und Praxistipps PDF ZIP
Bernhard M. Ertl, Kathrin Helling, Ilona Herbst, Manuela Paechter, Gergely Rakoczi
Simulationen und simulierte Welten - Lernen in immersiven Lernumgebungen PDF
Susan Jolie, Uwe Katzky, Klaus Bredl, Frank Kappe, Dirk Krause
Spezial
Die Akteur-Netzwerk-Theorie - Eine Techniktheorie für das Lernen und Lehren mit Technologien PDF
Andréa Belliger, David J. Krieger, Erich Herber, Stephan Waba
Barrierefreiheit - Grundlage gerechter webbasierter Lernchancen PDF
Klaus Reich, Klaus Miesenberger
Designentwicklung - Anregungen aus Designtheorie und Designforschung PDF
Heidrun Allert, Christoph Richter
Geschlechterforschung - Ihr Blick auf das Lernen und Lehren mit neuen Technologien PDF
Sabine Zauchner
Zukunftsforschung und Innovation - … wissen was kommt PDF
Sandra Schön, Mark Markus
Kognitionswissenschaft - Ihre Perspektive auf Lernen und Lehren mit Technologien PDF
Brigitte Römmer-Nossek, Markus F. Peschl, Elisabeth Zimmermann
Lernservice-Engineering - Eine ökonomische Perspektive auf technologiegestütztes Lernen PDF
Corinna Fink, Roland Gabriel, Martin Gersch, Christian Lehr, Peter Weber
Medientheorien - Ein Beitrag zum medienbasierten Lernen PDF
Stefanie Panke
Spielend Lernen im Kindergarten - Neue Technologien im Einsatz PDF
Elisabeth Schallhart, Andreas Eitel, André Lenich, Claudia Gartler, Diana Wieden-Bischof
Technologieeinsatz in der Schule - Zum Lernen und Lehren in der Primar- und Sekundarstufe PDF
Peter Babnik, Johannes Dorfinger, Martin Ebner, Klaus Meschede, Ursula Mulley, Marc Widmer
Hochschule - Strukturen, Rahmen und Modelle für die Lehre mit Technologien PDF
Philipp Budka, Martin Ebner, Walther Nagler, Claudia Schallert
Webbasiertes Lernen in Unternehmen - Entscheider/innen, Zielgruppen, Lernformen und Erfolgsfaktoren PDF
Christian Böhler, Conrad Lienhardt, Jochen Robes, Werner Sauter, Maria Süß, Kirsten Wessendorf
Erwachsenen- und Weiterbildung - Technologieeinsatz beim Lernen und Lehren mit Erwachsenen PDF
Erich Herber, Bernhard Schmidt-Hertha, Sabine Zauchner, Severin Kierlinger-Seiberl
Entwicklungszusammenarbeit - Technologieeinsatz beim Lernen und Lehren PDF
Thorsten Trede, Günter Podlacha, Volker Lichtenthäler
Human- und Tiermedizin - Technologieeinsatz im Gesundheitswesen PDF
Kai Sostmann, Jacqueline Henning, Jan P. Ehlers
Online-Labore - Formen, Einsatz in der Lehre, Beispiele und Trends PDF
Andreas Pester, Michael E. Auer
Mehr als eine Rechenmaschine - Computer im mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht PDF
Steffen Schaal, Christian Spannagel, Markus Vogel
Bildungstechnologien im Sport - Forschungsstand, Einsatzgebiete und Praxisbeispiele PDF
Rolf Kretschmann, Andreas Hebbel-Seeger, Frank Vohle
Fremdsprachen - Mit Technologien Sprachen lernen und lehren PDF
Gerlinde Buchberger, Johanna Chardaloupa, Georgios Perperidis, Verena Heckmann
KlausGraf - am Montag, 7. Februar 2011, 19:05 - Rubrik: Open Access
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Hs. 219 Gebet- und Andachtsbuch
http://digilib.ub.uni-freiburg.de/document/333262395/
http://www.handschriftencensus.de/13857 (natürlich ohne Link zum Digitalisat)
Hs. 331 Otto von Passau: Die 24 Alten
http://digilib.ub.uni-freiburg.de/document/333820436/
http://www.handschriftencensus.de/4774 (ohne Link)
Hs. 383 Rituale und Pontificale (lat.)
http://digilib.ub.uni-freiburg.de/document/333269497/

http://digilib.ub.uni-freiburg.de/document/333262395/
http://www.handschriftencensus.de/13857 (natürlich ohne Link zum Digitalisat)
Hs. 331 Otto von Passau: Die 24 Alten
http://digilib.ub.uni-freiburg.de/document/333820436/
http://www.handschriftencensus.de/4774 (ohne Link)
Hs. 383 Rituale und Pontificale (lat.)
http://digilib.ub.uni-freiburg.de/document/333269497/
KlausGraf - am Montag, 7. Februar 2011, 18:41 - Rubrik: Kodikologie
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://poster.beniculturali.it/MW/
"I dati sono tratti da fondi documentari conservati negli Archivi di Stato italiani e sono incrementati quotidianamente."
"I dati sono tratti da fondi documentari conservati negli Archivi di Stato italiani e sono incrementati quotidianamente."
KlausGraf - am Montag, 7. Februar 2011, 18:33 - Rubrik: Internationale Aspekte
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://library.fes.de/inhalt/digital/vogel/
"Diese Datenbank verzeichnet Veröffentlichungen, Pressemeldungen, Interviews, Reden usw. von Hans-Jochen Vogel seit 1950 bis heute und wird weiter ergänzt und fortgeführt.
Inzwischen sind bereits über 6000 Titel erfasst, die teilweise (meistens Pressedienste) auch als Volltexte im Internet eingesehen werden können. Bei allen anderen Publikationen ist ein Standort angegeben, wo diese Texte vorhanden sind: Bibliothek oder Archiv der Friedrich-Ebert-Stiftung bzw. der Bibliotheksverbund, der den jeweiligen Text nachweist."

"Diese Datenbank verzeichnet Veröffentlichungen, Pressemeldungen, Interviews, Reden usw. von Hans-Jochen Vogel seit 1950 bis heute und wird weiter ergänzt und fortgeführt.
Inzwischen sind bereits über 6000 Titel erfasst, die teilweise (meistens Pressedienste) auch als Volltexte im Internet eingesehen werden können. Bei allen anderen Publikationen ist ein Standort angegeben, wo diese Texte vorhanden sind: Bibliothek oder Archiv der Friedrich-Ebert-Stiftung bzw. der Bibliotheksverbund, der den jeweiligen Text nachweist."

KlausGraf - am Montag, 7. Februar 2011, 18:31 - Rubrik: Parteiarchive
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Ein Angebot, das ich überhaupt nicht schätze. Wieso müssen die Aufsatz-PDFs als ZIP-Dateien angeboten werden, was ihre Auswertung durch Google etc. behindert und wieso mussten alle URLs geändert werden, was z.B. im regesta Imperii-OPAC zu vielen defekten Links führt:
Beispiel für eine neue URL
http://centri.univr.it/rm/biblioteca/scaffale/i.htm
Beispiel für eine neue URL
http://centri.univr.it/rm/biblioteca/scaffale/i.htm
KlausGraf - am Montag, 7. Februar 2011, 18:17 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.taz.de/1/zukunft/wissen/artikel/1/kennen-sie-ike-antkare/
Labbé produzierte seinen Angaben zufolge für sein Modell mit einem Textgenerator rund hundert Artikel mit vage wissenschaftlich anmutenden Themen, die alle auf Labbés Internetseite unter dem Autornamen Ike Antkare publiziert waren und die sich vor allem gegenseitig zitierten. Den Rest besorgte die Datenbank Google Scholar, die wissenschaftliche Arbeiten erfasst und zur quantitativen Berechnung ihrer „Bibliometrie“ mit dem h-Index dient.
Labbé produzierte seinen Angaben zufolge für sein Modell mit einem Textgenerator rund hundert Artikel mit vage wissenschaftlich anmutenden Themen, die alle auf Labbés Internetseite unter dem Autornamen Ike Antkare publiziert waren und die sich vor allem gegenseitig zitierten. Den Rest besorgte die Datenbank Google Scholar, die wissenschaftliche Arbeiten erfasst und zur quantitativen Berechnung ihrer „Bibliometrie“ mit dem h-Index dient.
KlausGraf - am Montag, 7. Februar 2011, 18:02 - Rubrik: Wissenschaftsbetrieb
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.buchreport.de/nachrichten/nachrichten_detail/datum/0/0/0/streit-um-pest-und-co.htm
"Nachdem eine kanadische Universität alle Werke von Albert Camus („Die Pest“) digitalisiert und 51 Jahre nach dem Tod des Autors kostenlos ins Netz gestellt hat [...], ist Gallimard not amused."
http://classiques.uqac.ca/classiques/camus_albert/camus_albert.html
"Nachdem eine kanadische Universität alle Werke von Albert Camus („Die Pest“) digitalisiert und 51 Jahre nach dem Tod des Autors kostenlos ins Netz gestellt hat [...], ist Gallimard not amused."
http://classiques.uqac.ca/classiques/camus_albert/camus_albert.html
KlausGraf - am Montag, 7. Februar 2011, 17:56 - Rubrik: Archivrecht
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/content/titleinfo/2065449
Siehe dazu:
http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Zupfgeigenhansl
Siehe dazu:
http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Zupfgeigenhansl
KlausGraf - am Montag, 7. Februar 2011, 15:09 - Rubrik: Unterhaltung
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Die landeseigene Sammlung "Kunst aus Nordrhein-Westfalen" wird nicht verlegt. Sie soll weiterhin in Kornelimünster bewahrt und präsentiert werden. Das hat Kulturministerin Ute Schäfer heute noch einmal bei ihrem Besuch in Kornelimünster bei Aachen bekräftigt. "Die Sammlung hat sich hier etabliert und ist wichtig für die Region", sagte die Ministerin.
In der ehemaligen Reichsabtei informierte sich Ministerin Schäfer über die Sammlung, die im Rahmen der Künstlerförderung erworben und zum Teil in dem spätbarocken Ambiente des Gebäudes ausgestellt wird. Die Landessammlung umfasst wichtige Frühwerke u.a. von Gerhard Richter, Günther Uecker, Gotthard Graubner und Sigmar Polke sowie aktuelle Erwerbungen junger Künstlerinnen und Künstler aus Nordrhein-Westfalen. Neben der Schausammlung werden in Kornelimünster jährlich bis zu zehn Wechselausstellungen von in NRW wirkenden Künstlerinnen und Künstlern präsentiert. Die Palette reicht von Heinrich Siepmann, Gerhard Hoehme bis zu den jeweils aktuellen Förderpreisträgern des Landes.
Quelle: Pressemitteilung des Kulturministeriums v. 12.1.11
s. a. http://archiv.twoday.net/search?q=kornelim%C3%BCnster
In der ehemaligen Reichsabtei informierte sich Ministerin Schäfer über die Sammlung, die im Rahmen der Künstlerförderung erworben und zum Teil in dem spätbarocken Ambiente des Gebäudes ausgestellt wird. Die Landessammlung umfasst wichtige Frühwerke u.a. von Gerhard Richter, Günther Uecker, Gotthard Graubner und Sigmar Polke sowie aktuelle Erwerbungen junger Künstlerinnen und Künstler aus Nordrhein-Westfalen. Neben der Schausammlung werden in Kornelimünster jährlich bis zu zehn Wechselausstellungen von in NRW wirkenden Künstlerinnen und Künstlern präsentiert. Die Palette reicht von Heinrich Siepmann, Gerhard Hoehme bis zu den jeweils aktuellen Förderpreisträgern des Landes.
Quelle: Pressemitteilung des Kulturministeriums v. 12.1.11
s. a. http://archiv.twoday.net/search?q=kornelim%C3%BCnster
Wolf Thomas - am Montag, 7. Februar 2011, 09:24 - Rubrik: Museumswesen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.loire-atlantique.fr/jcms/cg_31194/sceaux
Mich irritiert ein wenig die Büroklammer ...
#sphragistik

Mich irritiert ein wenig die Büroklammer ...
#sphragistik

KlausGraf - am Montag, 7. Februar 2011, 00:13 - Rubrik: Hilfswissenschaften
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.maphistory.info/aboutim.html#hosts
If they are meant to permit people, anywhere, the same type of access as you (assuming you are an institution) offer to those who handle your originals, then you need to take a route that ensures sufficiently high quality to allow every single place-name to be read. Anything less and these are not true surrogates.
If they are meant to permit people, anywhere, the same type of access as you (assuming you are an institution) offer to those who handle your originals, then you need to take a route that ensures sufficiently high quality to allow every single place-name to be read. Anything less and these are not true surrogates.
KlausGraf - am Sonntag, 6. Februar 2011, 19:50 - Rubrik: English Corner
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://openaccess.eprints.org/index.php?/archives/790-guid.html
Siehe auch
http://archiv.twoday.net/search?q=ungar
Update:
http://pusztaranger.files.wordpress.com/2011/02/pusztaleaks-schauprozesse2011-2-3.pdf (dt.)
Siehe auch
http://archiv.twoday.net/search?q=ungar
Update:
http://pusztaranger.files.wordpress.com/2011/02/pusztaleaks-schauprozesse2011-2-3.pdf (dt.)
KlausGraf - am Sonntag, 6. Februar 2011, 19:42 - Rubrik: Miscellanea
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Samstag, 5. Februar 2011, 22:35 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://dar.bibalex.org/webpages/mainpage.jsf?PID=DAF-Job:144522&q=
Schön, dass die neue Bibliotheca Alexandrina in ihren digitalen Sammlungen auch deutschsprachige Titel anbietet. Weniger schön, wenn diese als Französisch identifiziert werden.

Schön, dass die neue Bibliotheca Alexandrina in ihren digitalen Sammlungen auch deutschsprachige Titel anbietet. Weniger schön, wenn diese als Französisch identifiziert werden.
KlausGraf - am Samstag, 5. Februar 2011, 21:22 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Datenbank mit sehr begrenztem Wert:
http://www.numes.fr:8080/numes/mainMenu.html
Nützlicher und übersichtlicher:
http://www.bibliopedia.fr/index.php/Biblioth%C3%A8ques_num%C3%A9riques
http://www.numes.fr:8080/numes/mainMenu.html
Nützlicher und übersichtlicher:
http://www.bibliopedia.fr/index.php/Biblioth%C3%A8ques_num%C3%A9riques
KlausGraf - am Samstag, 5. Februar 2011, 19:38 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Weiternutzung/M%C3%A4ngel/Print&oldid=84897975#Weitere_Vorgehensweise
Ein starkes Stück: Anscheinend unterstützt der Verein nur dann bei Weiternutzungsmängeln der Wikimedia Autoren, wenn der Schadensersatz dann an ihn geht. Was von dem Verein zu halten ist, kann man z.B. bei RA Kompa nachlesen.
Ein starkes Stück: Anscheinend unterstützt der Verein nur dann bei Weiternutzungsmängeln der Wikimedia Autoren, wenn der Schadensersatz dann an ihn geht. Was von dem Verein zu halten ist, kann man z.B. bei RA Kompa nachlesen.
KlausGraf - am Samstag, 5. Februar 2011, 19:24 - Rubrik: Archivrecht
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Das meint eine IP im Wikisource-de-Skriptorium:
http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Wikisource:Skriptorium&oldid=1449274#.E2.80.9EGe.C3.B6ffnetes_Narren-Turney.E2.80.9C
Wenn es nur um ein paar schlecht gescannte Seiten ginge, würde ich ja noch auf Strafscannen plädieren. Es ging aber darum, dass die _gesamten Angebote_ einiger Bibliotheken vorsätzlich gegen vernünftige Nachnutzung „gesichert“ werden, in dem entweder überhaupt keine Downloadmöglichkeit angeboten wird oder die Auflösung der Scans, welche im PDF angeboten werden, bedeutend geringer ist, als die View-Version davon, die man eben noch online angesehen hat. Gleichzeitig sind aber in beiden Fällen die Scans der hochauflösenden Vergrößerungen auch noch gekachelt, d. h. in zig Einzelsegmente zerlegt, die sich nur mühsam mit technischen Trick wieder zu einem Bild zusammensetzen lassen, pro Seite wohlgemerkt. Da sag mir einer, dass es nicht komplett krank ist, den Leuten bei im öffentlichem Eigentum befindlichen und gemeinfreien Büchern solche Steine in den Weg zu legen
http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Wikisource:Skriptorium&oldid=1449274#.E2.80.9EGe.C3.B6ffnetes_Narren-Turney.E2.80.9C
Wenn es nur um ein paar schlecht gescannte Seiten ginge, würde ich ja noch auf Strafscannen plädieren. Es ging aber darum, dass die _gesamten Angebote_ einiger Bibliotheken vorsätzlich gegen vernünftige Nachnutzung „gesichert“ werden, in dem entweder überhaupt keine Downloadmöglichkeit angeboten wird oder die Auflösung der Scans, welche im PDF angeboten werden, bedeutend geringer ist, als die View-Version davon, die man eben noch online angesehen hat. Gleichzeitig sind aber in beiden Fällen die Scans der hochauflösenden Vergrößerungen auch noch gekachelt, d. h. in zig Einzelsegmente zerlegt, die sich nur mühsam mit technischen Trick wieder zu einem Bild zusammensetzen lassen, pro Seite wohlgemerkt. Da sag mir einer, dass es nicht komplett krank ist, den Leuten bei im öffentlichem Eigentum befindlichen und gemeinfreien Büchern solche Steine in den Weg zu legen
KlausGraf - am Samstag, 5. Februar 2011, 19:17 - Rubrik: Archivrecht
http://www.archive.org/details/bibliothequesaintegenevieve
27 Stück, darunter auch eine Handschrift des Rosenromans, deren Präsentation aber eher unbefriedigend ist.
27 Stück, darunter auch eine Handschrift des Rosenromans, deren Präsentation aber eher unbefriedigend ist.
KlausGraf - am Samstag, 5. Februar 2011, 18:57 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Samstag, 5. Februar 2011, 17:49 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.rechtshistorie.nl/en/digital-collections/digital-libraries
Die wichtige Zusammenstellung hat die Liste übersehen, die ich vor vielen Jahren im Jurawiki angelegt hatte, aber dort kaum gepflegt wurde:
http://www.jurawiki.de/DigitalisierungsProjekte
Die wichtige Zusammenstellung hat die Liste übersehen, die ich vor vielen Jahren im Jurawiki angelegt hatte, aber dort kaum gepflegt wurde:
http://www.jurawiki.de/DigitalisierungsProjekte
KlausGraf - am Samstag, 5. Februar 2011, 17:34 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
Highly recommended:
http://rechtsgeschiedenis.wordpress.com/2011/02/05/arguing-the-law-with-nicolaus-everardi/
http://rechtsgeschiedenis.wordpress.com/2011/02/05/arguing-the-law-with-nicolaus-everardi/
KlausGraf - am Samstag, 5. Februar 2011, 17:28 - Rubrik: English Corner
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Unter den Autoren der Festschrift sind auch deutschsprachige Forscher (die Aufsätze sind auf Englisch):
https://scholarworks.iu.edu/dspace/handle/2022/3774
https://scholarworks.iu.edu/dspace/handle/2022/3774
KlausGraf - am Samstag, 5. Februar 2011, 17:15 - Rubrik: Miscellanea
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,743649,00.html
Die im Januar gestartete Website commentarist.de hat am Freitag den Betrieb vorerst eingestellt. Grund sei die Androhung "massiver rechtlicher Schritte" durch zwei Verlage. Die Seite sammelt die Meinungsartikel von Journalisten großer Nachrichtenseiten, darunter auch von SPIEGEL ONLINE, und sortiert diese nach Themen. Mehr als tausend Journalisten von 16 Nachrichtenseiten waren aufgeführt.
Auf commentarist.de konnten die Überschriften und kurze Anrisse der Kommentare abgerufen werden. Zusätzlich stand eine Funktion zur Verfügung, mit der Nutzer sich die Links auf die neuesten Kommentare von bestimmten Journalisten schicken lassen konnten. Diese führten auf die Originalquelle, nicht auf die Seiten von commentarist.de.
Nun aber wehren sich zwei der Verlage gegen das Angebot: Sie sehen das Urheberrecht schon durch die Übernahme kurzer Textpassagen "massiv verletzt". Der Vorwurf: Ihre Inhalte würden ohne Bezahlung genutzt werden. Deshalb drohen sie den Betreibern mit rechtlichen Schritten. Die beschlossen daraufhin, die Seite vorerst vom Netz zu nehmen.
Update:
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,745378,00.html
Die im Januar gestartete Website commentarist.de hat am Freitag den Betrieb vorerst eingestellt. Grund sei die Androhung "massiver rechtlicher Schritte" durch zwei Verlage. Die Seite sammelt die Meinungsartikel von Journalisten großer Nachrichtenseiten, darunter auch von SPIEGEL ONLINE, und sortiert diese nach Themen. Mehr als tausend Journalisten von 16 Nachrichtenseiten waren aufgeführt.
Auf commentarist.de konnten die Überschriften und kurze Anrisse der Kommentare abgerufen werden. Zusätzlich stand eine Funktion zur Verfügung, mit der Nutzer sich die Links auf die neuesten Kommentare von bestimmten Journalisten schicken lassen konnten. Diese führten auf die Originalquelle, nicht auf die Seiten von commentarist.de.
Nun aber wehren sich zwei der Verlage gegen das Angebot: Sie sehen das Urheberrecht schon durch die Übernahme kurzer Textpassagen "massiv verletzt". Der Vorwurf: Ihre Inhalte würden ohne Bezahlung genutzt werden. Deshalb drohen sie den Betreibern mit rechtlichen Schritten. Die beschlossen daraufhin, die Seite vorerst vom Netz zu nehmen.
Update:
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,745378,00.html
KlausGraf - am Samstag, 5. Februar 2011, 17:07 - Rubrik: Archivrecht
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
"Almost two thousand potential archaeological sites in Saudi Arabia have been discovered from an office chair in Perth, Australia, thanks to high-resolution satellite images from Google Earth."
http://goo.gl/NtAcE = newscientist.com
http://goo.gl/NtAcE = newscientist.com
KlausGraf - am Samstag, 5. Februar 2011, 16:43 - Rubrik: English Corner
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.internet-law.de/2011/02/klau-von-facebook-daten-als-soziales-experiment.html
http://goo.gl/v3vLd = ftd.de
http://lovely-faces.com
http://goo.gl/v3vLd = ftd.de
http://lovely-faces.com
KlausGraf - am Samstag, 5. Februar 2011, 16:34 - Rubrik: Datenschutz
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Unter einem Pseudonym (uni.greifenvald) schrieb jemand folgenden Kommentar zu den Vier Prinzen
"Fideikommiß
Es geht um erhebliche Vermögensansprüche, die oft vor Gericht und nicht harmonisch ausgetragen werden. Wäre es zuviel verlangt, daher von a l l e n Beteiligten Sachlichkeit, historische Wahrheit und Ehrlichkeit einzufordern ?
Meine nun aktualisierte Antwort lautet:
Wer sind nach Ihrer Ansicht die Beteiligten ?
Erbitte Klarstellung wer a l l e Beteiligten sein sollen.
Mir fallen ein:
Alexander Prinz zu Schaumburg Lippe
Landesamt zur Regelung offener Vermögensfragen in Schwerin
BMF
BVVG
Staatsarchiv Bückeburg
Amtsgericht Bückeburg (Nachlassgericht)
Alexander vom Hofe
Wer sperrt den Zugang zu Unterlagen ? Wer "verzichtet" auf die Einsichtnahme in Urkunden ? Wer "verschlammt" Nachlassunterlagen einschliesslich Testamente und Erbscheine ?
Fehlt jemand ?
Wer respektiert die historische Wahrheit und wer handelt unehrlich ? Gelogen wird seit 1934; heute auch....
http://archiv.twoday.net/stories/6441610/
Es ist sehr leicht den Lügner zu enttarnen. Zum Beispiel am Begriff Fürstliche Hofkammer.
Georg Fürst zu Schaumburg Lippe erliess am 14. März 1911 das Gesetz betreffend rechtliche Stellung der Hofkammer. Das Gesetz lautete in seinem einzigen Artikel: "Unsere Hofkammer hat die Rechte einer öffentlichen Behörde".
Artikel 109 der Weimarer Reichsverfassung von 1919 besagte:
(1) Alle Deutschen sind vor dem Gesetze gleich. Männer und Frauen haben grundsätzlich dieselben staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten.
(2) Öffentlich-rechtliche Vorrechte oder Nachteile der Geburt oder des Standes sind aufzuheben. Adelsbezeichnungen gelten nur als Teil des Namens und dürfen nicht mehr verliehen werden.
(3) Titel dürfen nur verliehen werden, wenn sie ein Amt oder einen Beruf bezeichnen; akademische Grade sind hierdurch nicht betroffen.
(4) Orden und Ehrenzeichen dürfen vom Staat nicht verliehen werden.
(5) Kein Deutscher darf von einer ausländischen Regierung Titel oder Orden annehmen.
Somit hatte die "Hofkammer" keinerlei Befugnisse einer Behörde mehr.
Im Gesetz betreffend Aufhebung des Gesetzes vom 14. März 1911 über die rechtliche Stellung der Hofkammer vom 30 Juni 1923 hiess es:
"Das Gesetz betreffend die rechtliche Stellung der Hofkammer vom 14. März 1911 wird aufgehoben."
Somit dürfte jedem klar sein, dass es eine Hofkammer mit Befugnissen einer Behörde seit 1918 nicht mehr gibt. Die "Fürstliche Hofkammer" verlor mit der Abdankung von Adolf Fürst zu Schaumburg Lippe im Jahr 1918 ihre Rechtspersönlichkeit.
Doch in Wahrheit spielt sich im 21 Jahrhundert ein selbsternannter Fürst als Monarch auf und tritt unter dem "Tarnnamen" Fürstliche Hofkammer im Rechtsverkehr auf.
http://www.politikkritik.info/Schaumburg-Lippe_und_Gut_Boldebuck.html
Ein derartiges Auftreten erfüllt den Tatbestand des Betrugsversuchs.
Hinter diesem historischen Begriff verschanzten und verschanzen sich heute folgende Interessengruppen: 1. Wolrad Prinz zu Schaumburg Lippe, dann Philipp Ernst zu Schaumburg Lippe und heute Alexander Prinz zu Schaumburg Lippe. 2. Das Land Niedersachsen (in allen Bereichen der Gewaltenteilung). 3. Die "Verwalter der Hofkammer" selbst. Die Reihenfolge ist beliebig. Dieses Konstrukt soll heute eine nicht rechtskonforme Rechtswirklichkeit suggerieren und abschreckende Distanz schaffen. und das entfaltet seine Wirkung. Es ist ein billiger bluff.
Aus meiner zehnjährigen Erfahrung habe ich folgendes gelernt:
Wenn einflussreiche Personen keinen Ausweg finden, dann suchen sie den Kontakt zur Politik, die dann auf Wunsch die "Spielregeln" ändert. Beispiele:
Die Nazis erklären Privatvermögen zu Fideikommiss;
die Briten beseitigen Rechtsbehelfe gegen Entscheidungen nationalsozialisitischer "Fideikommissgerichte";
die gesetzlich angeordnete Rückgabeverpflichtung ungerechtfertigt gezahlter Lastenausgleichszahlungen im Betrugsfalle oder im Falle des Vorschubleistens für das NS-Sysytem wird aufgehoben;
der erforderliche Nachweis der Alteigentümerstellung wird ausser Kraft gesetzt. Wenn ein "Pächter" (gleichwie er die Pächterstellung erlangt hat), bevorzugt und verbilligt erwerben möchte dann darf er das.
Geltende Spielregeln werden, wenn hinderlich, zugunsten einflussreicher Personen mit politischer Affinität geändert.
http://www.politikkritik.info/Schaumburg-Lippe_und_Gut_Boldebuck.html
Wir schreiben gerade Anfang Februar 2011. Mohamed VI, der König von Jordanien, Mubarak, Ben Ali müssen erkennen, dass das Volk wütend ist, weil es jahrzehntelang betrogen worden ist.
Es erscheint mir unverständlich, dasss in einer europäischen Demokratie, Muftiallüren von staatlichen Instanzen toleriert, hingegen Reformen in der arabischen Welt gefordert werden.
Werden deutsche Gerichte weiterhin längst erloschene Hofkammern und nicht existente Fürsten anerkennen ?
Ägypten, Tunesien und Deutschland unterscheiden sich nur an der Oberfläche. Beschüzt die Politik über Jahrzehnte privilegierte Schichten, so wird Rechtsbruch zur Norm. Und irgendwan fliegt das Unrechtssystem auf.
update 7.2.2011:
dass es sich nicht um einen akademischen Streit handelt veranschaulicht dieses krasse Beispiel:
der selbsternannte Fürst verlangt über www.lostart.de in 47 Fällen die Rückgabe von Kunst die weder ihm noch seinem Grossvater jemals allein gehörte. Die Koordinierungsstelle leistet Beihilfe zu diesem Schwindelverscuch in dem sie den Erbschein nach Adolf Fürst zu Schaumburg Lippe ignoriert und die Fürstliche Schlossverwaltung postet.
Bitte als Suchwort Fürstliche Schlossverwaltung eingeben.
Fürstliche Schloßverwaltung
+Alexander vom Hofe/Madrid
2 Melder!
31675 Bückeburg
Deutschland
Tel: (05722) 5039
Fax: (05722) 955858
Korrekt wäre:
Alexander Prinz zu Schaumburg Lippe
Adresse in Bückeburg
Alexander vom Hofe
Adresse in Madrid
http://vierprinzen.blogspot.com/
"Fideikommiß
Es geht um erhebliche Vermögensansprüche, die oft vor Gericht und nicht harmonisch ausgetragen werden. Wäre es zuviel verlangt, daher von a l l e n Beteiligten Sachlichkeit, historische Wahrheit und Ehrlichkeit einzufordern ?
Meine nun aktualisierte Antwort lautet:
Wer sind nach Ihrer Ansicht die Beteiligten ?
Erbitte Klarstellung wer a l l e Beteiligten sein sollen.
Mir fallen ein:
Alexander Prinz zu Schaumburg Lippe
Landesamt zur Regelung offener Vermögensfragen in Schwerin
BMF
BVVG
Staatsarchiv Bückeburg
Amtsgericht Bückeburg (Nachlassgericht)
Alexander vom Hofe
Wer sperrt den Zugang zu Unterlagen ? Wer "verzichtet" auf die Einsichtnahme in Urkunden ? Wer "verschlammt" Nachlassunterlagen einschliesslich Testamente und Erbscheine ?
Fehlt jemand ?
Wer respektiert die historische Wahrheit und wer handelt unehrlich ? Gelogen wird seit 1934; heute auch....
http://archiv.twoday.net/stories/6441610/
Es ist sehr leicht den Lügner zu enttarnen. Zum Beispiel am Begriff Fürstliche Hofkammer.
Georg Fürst zu Schaumburg Lippe erliess am 14. März 1911 das Gesetz betreffend rechtliche Stellung der Hofkammer. Das Gesetz lautete in seinem einzigen Artikel: "Unsere Hofkammer hat die Rechte einer öffentlichen Behörde".
Artikel 109 der Weimarer Reichsverfassung von 1919 besagte:
(1) Alle Deutschen sind vor dem Gesetze gleich. Männer und Frauen haben grundsätzlich dieselben staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten.
(2) Öffentlich-rechtliche Vorrechte oder Nachteile der Geburt oder des Standes sind aufzuheben. Adelsbezeichnungen gelten nur als Teil des Namens und dürfen nicht mehr verliehen werden.
(3) Titel dürfen nur verliehen werden, wenn sie ein Amt oder einen Beruf bezeichnen; akademische Grade sind hierdurch nicht betroffen.
(4) Orden und Ehrenzeichen dürfen vom Staat nicht verliehen werden.
(5) Kein Deutscher darf von einer ausländischen Regierung Titel oder Orden annehmen.
Somit hatte die "Hofkammer" keinerlei Befugnisse einer Behörde mehr.
Im Gesetz betreffend Aufhebung des Gesetzes vom 14. März 1911 über die rechtliche Stellung der Hofkammer vom 30 Juni 1923 hiess es:
"Das Gesetz betreffend die rechtliche Stellung der Hofkammer vom 14. März 1911 wird aufgehoben."
Somit dürfte jedem klar sein, dass es eine Hofkammer mit Befugnissen einer Behörde seit 1918 nicht mehr gibt. Die "Fürstliche Hofkammer" verlor mit der Abdankung von Adolf Fürst zu Schaumburg Lippe im Jahr 1918 ihre Rechtspersönlichkeit.
Doch in Wahrheit spielt sich im 21 Jahrhundert ein selbsternannter Fürst als Monarch auf und tritt unter dem "Tarnnamen" Fürstliche Hofkammer im Rechtsverkehr auf.
http://www.politikkritik.info/Schaumburg-Lippe_und_Gut_Boldebuck.html
Ein derartiges Auftreten erfüllt den Tatbestand des Betrugsversuchs.
Hinter diesem historischen Begriff verschanzten und verschanzen sich heute folgende Interessengruppen: 1. Wolrad Prinz zu Schaumburg Lippe, dann Philipp Ernst zu Schaumburg Lippe und heute Alexander Prinz zu Schaumburg Lippe. 2. Das Land Niedersachsen (in allen Bereichen der Gewaltenteilung). 3. Die "Verwalter der Hofkammer" selbst. Die Reihenfolge ist beliebig. Dieses Konstrukt soll heute eine nicht rechtskonforme Rechtswirklichkeit suggerieren und abschreckende Distanz schaffen. und das entfaltet seine Wirkung. Es ist ein billiger bluff.
Aus meiner zehnjährigen Erfahrung habe ich folgendes gelernt:
Wenn einflussreiche Personen keinen Ausweg finden, dann suchen sie den Kontakt zur Politik, die dann auf Wunsch die "Spielregeln" ändert. Beispiele:
Die Nazis erklären Privatvermögen zu Fideikommiss;
die Briten beseitigen Rechtsbehelfe gegen Entscheidungen nationalsozialisitischer "Fideikommissgerichte";
die gesetzlich angeordnete Rückgabeverpflichtung ungerechtfertigt gezahlter Lastenausgleichszahlungen im Betrugsfalle oder im Falle des Vorschubleistens für das NS-Sysytem wird aufgehoben;
der erforderliche Nachweis der Alteigentümerstellung wird ausser Kraft gesetzt. Wenn ein "Pächter" (gleichwie er die Pächterstellung erlangt hat), bevorzugt und verbilligt erwerben möchte dann darf er das.
Geltende Spielregeln werden, wenn hinderlich, zugunsten einflussreicher Personen mit politischer Affinität geändert.
http://www.politikkritik.info/Schaumburg-Lippe_und_Gut_Boldebuck.html
Wir schreiben gerade Anfang Februar 2011. Mohamed VI, der König von Jordanien, Mubarak, Ben Ali müssen erkennen, dass das Volk wütend ist, weil es jahrzehntelang betrogen worden ist.
Es erscheint mir unverständlich, dasss in einer europäischen Demokratie, Muftiallüren von staatlichen Instanzen toleriert, hingegen Reformen in der arabischen Welt gefordert werden.
Werden deutsche Gerichte weiterhin längst erloschene Hofkammern und nicht existente Fürsten anerkennen ?
Ägypten, Tunesien und Deutschland unterscheiden sich nur an der Oberfläche. Beschüzt die Politik über Jahrzehnte privilegierte Schichten, so wird Rechtsbruch zur Norm. Und irgendwan fliegt das Unrechtssystem auf.
update 7.2.2011:
dass es sich nicht um einen akademischen Streit handelt veranschaulicht dieses krasse Beispiel:
der selbsternannte Fürst verlangt über www.lostart.de in 47 Fällen die Rückgabe von Kunst die weder ihm noch seinem Grossvater jemals allein gehörte. Die Koordinierungsstelle leistet Beihilfe zu diesem Schwindelverscuch in dem sie den Erbschein nach Adolf Fürst zu Schaumburg Lippe ignoriert und die Fürstliche Schlossverwaltung postet.
Bitte als Suchwort Fürstliche Schlossverwaltung eingeben.
Fürstliche Schloßverwaltung
+Alexander vom Hofe/Madrid
2 Melder!
31675 Bückeburg
Deutschland
Tel: (05722) 5039
Fax: (05722) 955858
Korrekt wäre:
Alexander Prinz zu Schaumburg Lippe
Adresse in Bückeburg
Alexander vom Hofe
Adresse in Madrid
http://vierprinzen.blogspot.com/
vom hofe - am Samstag, 5. Februar 2011, 10:28 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.nachrichten.at/ratgeber/reisen/art119,548659
Es wäre nicht Krumau, wäre nicht auch hier eine dunkelgraue Geschichte dabei: jene vom Heiligen Reparatus, der Stadtpatron werden sollte, dessen im 18. Jahrhundert aus Rom eingeführten Reliquienknochen allerdings von mehreren in den römischen Katakomben beerdigten Menschen stammen. Im 20. Jahrhundert erinnerte man sich an eine Heilige Reparata. Erst jetzt holten die Historiker die Gebeine aus dem Minoritenkloster. Bekleidet und mit silbernen Fäden und Glasperlen geschmückt wie einst liegt der wieder zum Mann gewordene Heilige nun in einem Glasschrank im Burgmuseum. Er wird seinem Namen gerecht und ist für Direktor Slavko und seine Kollegen auf jeden Fall der „Schutzpatron der Denkmalpflege“.
Deutlicher formuliert:
http://www.ask-enrico.com/cms/index.php?option=com_content&view=article&id=444&Itemid=209&limitstart=7
Besonders heraus sticht hier die Reliquie des Hl. Reparatus: Im 18.Jahrhundert wurden die Gebeine aus Rom nach Český Krumlov gebracht, die vom Hl. Reparatus stammen sollten, der zum Schutzpatron der Stadt werden sollte. Für den Heiligen wurde ein goldener Glasschrein in Form eines Schrankes hergestellt und die Reliquie mit seidigem Sammet, Organza, Musselin, silbernen Lahnfaden, Glasperlen und mehr geschmückt. Durch die josefinischen Reformen, die die Reliquienverehrung zurück drängten, wurde der Hl. Reparatus in die damals nicht so bedeutende Kapelle des Hl. Wolfgang im Minoritenkloster gebracht und geriet in Vergessenheit. Anfang des 20.Jahrhunderts erinnerte man sich wieder an die Reliquie, doch sprach man nun von der Hl. Reparata. Als sich nun das Museum der Reliquie annahm, war in einem ziemlich desolaten Zustand. Dennoch gelang es sie nicht nur zu restaurieren, sondern sie wurde auch wissenschaftlich untersucht. Man fand heraus, dass die Beine aus dem 5.Jahrhundert aus den Katakomben der Hl. Agnes stammen und dass diese im 18.Jahrhundert für die „Herstellung“ des Heiligen verwendet wurden. Die Zähne und der Kiefer sind von einem Kind, der restliche Schädel von einem Mann, der Körper ist der einer Frau. Trotzdem besitzt die Reliquie hohen symbolischen Wert und man könnte sie heute als Schutzpatron der Denkmalpflege bezeichnen.
Es wäre nicht Krumau, wäre nicht auch hier eine dunkelgraue Geschichte dabei: jene vom Heiligen Reparatus, der Stadtpatron werden sollte, dessen im 18. Jahrhundert aus Rom eingeführten Reliquienknochen allerdings von mehreren in den römischen Katakomben beerdigten Menschen stammen. Im 20. Jahrhundert erinnerte man sich an eine Heilige Reparata. Erst jetzt holten die Historiker die Gebeine aus dem Minoritenkloster. Bekleidet und mit silbernen Fäden und Glasperlen geschmückt wie einst liegt der wieder zum Mann gewordene Heilige nun in einem Glasschrank im Burgmuseum. Er wird seinem Namen gerecht und ist für Direktor Slavko und seine Kollegen auf jeden Fall der „Schutzpatron der Denkmalpflege“.
Deutlicher formuliert:
http://www.ask-enrico.com/cms/index.php?option=com_content&view=article&id=444&Itemid=209&limitstart=7
Besonders heraus sticht hier die Reliquie des Hl. Reparatus: Im 18.Jahrhundert wurden die Gebeine aus Rom nach Český Krumlov gebracht, die vom Hl. Reparatus stammen sollten, der zum Schutzpatron der Stadt werden sollte. Für den Heiligen wurde ein goldener Glasschrein in Form eines Schrankes hergestellt und die Reliquie mit seidigem Sammet, Organza, Musselin, silbernen Lahnfaden, Glasperlen und mehr geschmückt. Durch die josefinischen Reformen, die die Reliquienverehrung zurück drängten, wurde der Hl. Reparatus in die damals nicht so bedeutende Kapelle des Hl. Wolfgang im Minoritenkloster gebracht und geriet in Vergessenheit. Anfang des 20.Jahrhunderts erinnerte man sich wieder an die Reliquie, doch sprach man nun von der Hl. Reparata. Als sich nun das Museum der Reliquie annahm, war in einem ziemlich desolaten Zustand. Dennoch gelang es sie nicht nur zu restaurieren, sondern sie wurde auch wissenschaftlich untersucht. Man fand heraus, dass die Beine aus dem 5.Jahrhundert aus den Katakomben der Hl. Agnes stammen und dass diese im 18.Jahrhundert für die „Herstellung“ des Heiligen verwendet wurden. Die Zähne und der Kiefer sind von einem Kind, der restliche Schädel von einem Mann, der Körper ist der einer Frau. Trotzdem besitzt die Reliquie hohen symbolischen Wert und man könnte sie heute als Schutzpatron der Denkmalpflege bezeichnen.
KlausGraf - am Freitag, 4. Februar 2011, 23:37 - Rubrik: Landesgeschichte
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Sprachpfleger Sick (Kommentar Nr. 66: "eine Art Mario Barth für Junglehrer") stört sich daran, dass Google einen satirischen Artikel über ihn in der WELT ohne den Hinweis auf den satirischen Charakter in den Auszügen seiner Trefferlisten anzeigt.
http://www.lawblog.de/index.php/archives/2011/02/04/googles-sorgen-mit-einem-gekrankten-autor/
Satire steht deutlich lesbar in der URL des Artikels!
www.welt.de/satire/article1765091/Eklat_Bastian_Sick_tritt_unter_Buhrufen_ab.html
http://www.lawblog.de/index.php/archives/2011/02/04/googles-sorgen-mit-einem-gekrankten-autor/
Satire steht deutlich lesbar in der URL des Artikels!
www.welt.de/satire/article1765091/Eklat_Bastian_Sick_tritt_unter_Buhrufen_ab.html
KlausGraf - am Freitag, 4. Februar 2011, 23:24 - Rubrik: Archivrecht
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Ein Ministerium kann sich bei der Abweisung eines Antrags auf Einsicht in Akten zur Vorbereitung und Begleitung von Gesetzesvorhaben nicht pauschal auf Pflichten zur Geheimhaltung der Regierungstätigkeit beziehen. Dies entschied das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg in einem jetzt veröffentlichten Urteil vom Oktober (Az.: OVG 12 B 5.08). Das Berufungsgericht hat darin eine vielfach kritisierte Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin größtenteils aufgehoben, das eine Klage auf Herausgabe von Akten des Bundesjustizministeriums (BMJ) unter Hinweis auf geheimhaltungswürdiges Regierungshandeln abgelehnt hatte. Bei den meisten Aktivitäten von Ministerien handle es sich um normale Behördentätigkeiten, betonte der zuständige 12. Senat, die dem vom Informationsfreiheitsgesetz (IFG) gewährten Anspruch auf Zugang zu amtlichen Informationen nicht von vornherein entzogen sein dürften.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Oberverwaltungsgericht-Berlin-staerkt-Informationsfreiheit-1183968.html
Das nicht rechtskräftige Urteil im Volltext:
http://goo.gl/rBot3 berlin-brandenburg.de
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Oberverwaltungsgericht-Berlin-staerkt-Informationsfreiheit-1183968.html
Das nicht rechtskräftige Urteil im Volltext:
http://goo.gl/rBot3 berlin-brandenburg.de
KlausGraf - am Freitag, 4. Februar 2011, 23:23 - Rubrik: Informationsfreiheit und Transparenz
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,743149,00.html
Am Donnerstag unterzeichnet der Freistaat eine Vergleichsvereinbarung mit dem Haus Wettin, die der einstigen Herrscherfamilie 4,2 Millionen Euro in die Kassen spülen wird. Es ist der Auftakt für einen Entschädigungsmarathon, der die Kunstwelt über Jahre in Atem halten wird.
Die Millionen überweisen die Sachsen für Porzellan, das sich zwar im Staatsbesitz befindet, aber eigentlich den Wettinern gehört. Knapp 300 Stücke werden dem einstigen Königshaus inzwischen zugeordnet, doch die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden sind noch immer nur bei knapp 50 Objekten wirklich von der Herkunft überzeugt. Alle Kunstwerke sollen dauerhaft in Sachsen bleiben.
Dem Porzellan-Vergleich, dem das Dresdner Kabinett bereits zugestimmt hat, werden wohl weitere folgen. Die Wettiner erheben Forderungen auf Gemälde der Galerien Alte und Neue Meister, auf Skulpturen, auf Preziosen im weltberühmten Grünen Gewölbe, auf Möbel und auf Bücher.
Dabei sind die Königskinder schon mehrfach von Sachsen entschädigt worden. 1999 gab es einen Vergleichsvertrag zwischen dem Haus Wettin und dem Freistaat. 18.000 Kunstwerke wurden erfasst, von denen 6000 an die Wettiner gingen. Hinzu kamen Immobilien im Wert von 12,6 Millionen Mark, darunter ein Grundstück in bester Dresdner Zentrumslage. Allerdings gab es im Vertrag eine Öffnungsklausel, die spätere Forderungen ermöglichte. Und zwar immer dann, wenn Kunstgüter auftauchen, die offensichtlich den Erben August des Starken gehören. [...]
Die Dresdner Porzellansammlung musste im vergangenen Jahr mehrere Wochen für eine umfassende Inventur schließen. Einige 100.000 Euro verschlang die längst überfällige Provenienzforschung. Das Ergebnis ist die Millionenzahlung. Intern wird in Dresden längst schon am nächsten Vertrag gearbeitet. Als die Wettiner 2007 auch noch 139 Gemälde der Sammlung Alte Meister einforderten, schäumte der damalige Kulturstaatssekretär: Es werde "mit Schrot geschossen, in der Hoffnung, dass das eine oder andere Korn trifft". Inzwischen gelten auch Bilder der Maler Louis de Silvestre, Pietro Graf Rotari, Anton Graff und Ernst Ferdinand Oehme als möglicher Wettiner-Besitz. Die Verhandlungen gehen weiter, bis Ende 2012 soll möglichst alles geregelt sein.
Immerhin setzt der Freistaat nun auf dauerhaften Frieden mit den königlichen Hoheiten. Der jetzige Vergleichsvertrag gilt erstmals als "abschließend und endgültig".
Siehe auch
http://archiv.twoday.net/search?q=wettiner
Am Donnerstag unterzeichnet der Freistaat eine Vergleichsvereinbarung mit dem Haus Wettin, die der einstigen Herrscherfamilie 4,2 Millionen Euro in die Kassen spülen wird. Es ist der Auftakt für einen Entschädigungsmarathon, der die Kunstwelt über Jahre in Atem halten wird.
Die Millionen überweisen die Sachsen für Porzellan, das sich zwar im Staatsbesitz befindet, aber eigentlich den Wettinern gehört. Knapp 300 Stücke werden dem einstigen Königshaus inzwischen zugeordnet, doch die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden sind noch immer nur bei knapp 50 Objekten wirklich von der Herkunft überzeugt. Alle Kunstwerke sollen dauerhaft in Sachsen bleiben.
Dem Porzellan-Vergleich, dem das Dresdner Kabinett bereits zugestimmt hat, werden wohl weitere folgen. Die Wettiner erheben Forderungen auf Gemälde der Galerien Alte und Neue Meister, auf Skulpturen, auf Preziosen im weltberühmten Grünen Gewölbe, auf Möbel und auf Bücher.
Dabei sind die Königskinder schon mehrfach von Sachsen entschädigt worden. 1999 gab es einen Vergleichsvertrag zwischen dem Haus Wettin und dem Freistaat. 18.000 Kunstwerke wurden erfasst, von denen 6000 an die Wettiner gingen. Hinzu kamen Immobilien im Wert von 12,6 Millionen Mark, darunter ein Grundstück in bester Dresdner Zentrumslage. Allerdings gab es im Vertrag eine Öffnungsklausel, die spätere Forderungen ermöglichte. Und zwar immer dann, wenn Kunstgüter auftauchen, die offensichtlich den Erben August des Starken gehören. [...]
Die Dresdner Porzellansammlung musste im vergangenen Jahr mehrere Wochen für eine umfassende Inventur schließen. Einige 100.000 Euro verschlang die längst überfällige Provenienzforschung. Das Ergebnis ist die Millionenzahlung. Intern wird in Dresden längst schon am nächsten Vertrag gearbeitet. Als die Wettiner 2007 auch noch 139 Gemälde der Sammlung Alte Meister einforderten, schäumte der damalige Kulturstaatssekretär: Es werde "mit Schrot geschossen, in der Hoffnung, dass das eine oder andere Korn trifft". Inzwischen gelten auch Bilder der Maler Louis de Silvestre, Pietro Graf Rotari, Anton Graff und Ernst Ferdinand Oehme als möglicher Wettiner-Besitz. Die Verhandlungen gehen weiter, bis Ende 2012 soll möglichst alles geregelt sein.
Immerhin setzt der Freistaat nun auf dauerhaften Frieden mit den königlichen Hoheiten. Der jetzige Vergleichsvertrag gilt erstmals als "abschließend und endgültig".
Siehe auch
http://archiv.twoday.net/search?q=wettiner
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://archives.nyphil.org
Zwar ohne Audio- und Videodateien, aber mit digitalisierten Programmen, Notendrucken und Bildern eine Schatzkiste für Musikliebhaber.

Zwar ohne Audio- und Videodateien, aber mit digitalisierten Programmen, Notendrucken und Bildern eine Schatzkiste für Musikliebhaber.
KlausGraf - am Freitag, 4. Februar 2011, 23:01 - Rubrik: Musikarchive
http://www.bibliothek.uni-augsburg.de/dda/neuzugang/neuzugang_2011_01/
Digitalisiert wurde auch eine Handschrift, ein Fechtbuch aus dem 16. Jahrhundert und Veiths Bibliotheca Augustana.
454 Unikate (Titel aus dem VD 17, nur in Augsburg) von juristischen Schriften sind verfügbar:
http://www.bibliothek.uni-augsburg.de/dda/dr/vd17-digitalisate/

Digitalisiert wurde auch eine Handschrift, ein Fechtbuch aus dem 16. Jahrhundert und Veiths Bibliotheca Augustana.
454 Unikate (Titel aus dem VD 17, nur in Augsburg) von juristischen Schriften sind verfügbar:
http://www.bibliothek.uni-augsburg.de/dda/dr/vd17-digitalisate/

KlausGraf - am Freitag, 4. Februar 2011, 22:56 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Google personalisiert die Suchergebnisse der Websuche, d.h. das Ranking kann sich für zwei verschiedene Nutzer unterscheiden.
Tipp:
Here are two quick ways how to disable personalized search:
1. You can add “&pws=0″ parameter to your Google search URL
2. Use Chrome browser, and open new incognito window (default Ctrl + Shift + N)
http://www.funkybell.net/how-to-search-google-with-personalized-search-disabled/
Zur Personalisierung der Suchergebnisse von Google
http://blog.libraryjournal.com/tennantdigitallibraries/2010/03/26/when-the-answer-you-get-is-not-the-answer-you-need/
Tipp:
Here are two quick ways how to disable personalized search:
1. You can add “&pws=0″ parameter to your Google search URL
2. Use Chrome browser, and open new incognito window (default Ctrl + Shift + N)
http://www.funkybell.net/how-to-search-google-with-personalized-search-disabled/
Zur Personalisierung der Suchergebnisse von Google
http://blog.libraryjournal.com/tennantdigitallibraries/2010/03/26/when-the-answer-you-get-is-not-the-answer-you-need/
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
FredLo - am Freitag, 4. Februar 2011, 13:36 - Rubrik: Archivbau
J. Kemper - am Freitag, 4. Februar 2011, 08:32 - Rubrik: Kommunalarchive
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
RA Möbius konnte drei Löschungsbeschlüsse erwirken:
http://www.rechtsanwaltmoebius.de/urteile/DPMA_30250476_Marke_Himmelsscheibe-von-Nebra.pdf
http://www.rechtsanwaltmoebius.de/urteile/DPMA_30507066_Marke_Himmelsscheibe-von-Nebra.pdf
http://www.rechtsanwaltmoebius.de/urteile/DPMA_30506901_Marke_Himmelsscheibe-von-Nebra.pdf
Die Entscheidungen sind noch nicht rechtskräftig, siehe
http://knol.google.com/k/ralf-m%C3%B6bius/die-himmelsscheibe-von-nebra/1ou25b3xgsg5l/4#
Zum Thema
http://archiv.twoday.net/search?q=himmelsscheib

http://www.rechtsanwaltmoebius.de/urteile/DPMA_30250476_Marke_Himmelsscheibe-von-Nebra.pdf
http://www.rechtsanwaltmoebius.de/urteile/DPMA_30507066_Marke_Himmelsscheibe-von-Nebra.pdf
http://www.rechtsanwaltmoebius.de/urteile/DPMA_30506901_Marke_Himmelsscheibe-von-Nebra.pdf
Die Entscheidungen sind noch nicht rechtskräftig, siehe
http://knol.google.com/k/ralf-m%C3%B6bius/die-himmelsscheibe-von-nebra/1ou25b3xgsg5l/4#
Zum Thema
http://archiv.twoday.net/search?q=himmelsscheib
KlausGraf - am Donnerstag, 3. Februar 2011, 21:13 - Rubrik: Archivrecht
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Meint der Wissenschaftsrat:
http://wisspub.net/2011/02/03/reform-der-bibliothekarischen-verbunde-gefordert/
Wieso nicht nur ein einziger Verbund? Und wenn dies zu radikal erscheint, wieso kann man nicht wenigstens den viel zu kleinen KOBV, der mit seinem benutzerunfreundlichen Katalog im KVK nervt, rasch abschaffen?
http://wisspub.net/2011/02/03/reform-der-bibliothekarischen-verbunde-gefordert/
Wieso nicht nur ein einziger Verbund? Und wenn dies zu radikal erscheint, wieso kann man nicht wenigstens den viel zu kleinen KOBV, der mit seinem benutzerunfreundlichen Katalog im KVK nervt, rasch abschaffen?
KlausGraf - am Donnerstag, 3. Februar 2011, 20:58 - Rubrik: Bibliothekswesen
Das Mandat ist diesen Monat das Hauptthema von Peter Subers Open-Access-Newsletter:
http://www.earlham.edu/~peters/fos/newsletter/02-02-11.htm
http://www.earlham.edu/~peters/fos/newsletter/02-02-11.htm
KlausGraf - am Donnerstag, 3. Februar 2011, 20:56 - Rubrik: Open Access
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://openbiblio.net/principles/de/
Deutsche Übersetzung der Principles, die unter
http://archiv.twoday.net/stories/11570493/
nachlesbar sind.
Deutsche Übersetzung der Principles, die unter
http://archiv.twoday.net/stories/11570493/
nachlesbar sind.
KlausGraf - am Donnerstag, 3. Februar 2011, 20:53 - Rubrik: Open Access
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Das Editorial des Herausgeber-Teams kündigt das im aktuellen Heft an:
http://www.univie.ac.at/voeb/fileadmin/Dateien/Publikationen/VOB-Mitteilungen/vm63201023_4.pdf
http://www.univie.ac.at/voeb/fileadmin/Dateien/Publikationen/VOB-Mitteilungen/vm63201023_4.pdf
KlausGraf - am Donnerstag, 3. Februar 2011, 20:47 - Rubrik: Open Access
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://infobib.de/blog/2011/02/03/innovationspreis-2011-closed-access-uber-open-access/
Die Absurdität einer bibliothekarischen Toll-Access-Publikation wird im aktuellen Themenschwerpunkt (Ausgabe 4/2010) sehr schön deutlich. Es geht um: Open Access. Zitat aus dem Editorial (frei zugänglich als JPG!!) von Michael Mönnich:
Von Seiten B.I.T. Online ist hierzu zu vermelden, dass ab 2011 mit einer einjährigen Embargofrist alle Aufsätze frei zugänglich sein werden.
Falls dies eine Meldung dazu gedacht war,in der bibliothekarischen Welt für Jubelstürme zu sorgen: Nein, so wird das nichts. Welcher Autor möchte, dass sein Artikel erst mit einem Jahr Verspätung wirklich rezipiert werden kann?
Siehe auch
http://eprints.rclis.org/copyright/
http://archiv.twoday.net/stories/5691061/
Die Absurdität einer bibliothekarischen Toll-Access-Publikation wird im aktuellen Themenschwerpunkt (Ausgabe 4/2010) sehr schön deutlich. Es geht um: Open Access. Zitat aus dem Editorial (frei zugänglich als JPG!!) von Michael Mönnich:
Von Seiten B.I.T. Online ist hierzu zu vermelden, dass ab 2011 mit einer einjährigen Embargofrist alle Aufsätze frei zugänglich sein werden.
Falls dies eine Meldung dazu gedacht war,in der bibliothekarischen Welt für Jubelstürme zu sorgen: Nein, so wird das nichts. Welcher Autor möchte, dass sein Artikel erst mit einem Jahr Verspätung wirklich rezipiert werden kann?
Siehe auch
http://eprints.rclis.org/copyright/
http://archiv.twoday.net/stories/5691061/
KlausGraf - am Donnerstag, 3. Februar 2011, 20:32 - Rubrik: Open Access
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Donnerstag, 3. Februar 2011, 20:15 - Rubrik: Hilfswissenschaften
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Falk Eisermann macht darauf aufmerksam, dass die UB Eichstätt einige ihrer Einblattdrucke aus dem 15. Jahrhundert digitalisiert hat, siehe z.B.
http://istc.bl.uk/search/search.html?operation=record&rsid=974471&q=0
Im OPAC findet man mit Eingabe von einbl und Online-Filter 12 Digitalisate.
Siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/11517944/
http://istc.bl.uk/search/search.html?operation=record&rsid=974471&q=0
Im OPAC findet man mit Eingabe von einbl und Online-Filter 12 Digitalisate.
Siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/11517944/
KlausGraf - am Donnerstag, 3. Februar 2011, 13:24 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article12431096/Google-tritt-die-mbzrxpgjys-Affaere-los.html
Google stellt fest, dass die Ergebnisse von Microsofts Suchmaschine Bing den eigenen auffällig ähneln. Daraufhin legt Google seinem Konkurrenten eine Falle, baut Ergebnisse für sinnlose Anfragen in sein System ein. Etwa Buchstabensalat wie „mbzrxpgjys“ oder „juegosdeben1ogrande“. Keine zwei Wochen später hat Bing den Köder geschluckt, gibt ebenfalls diese Ergebnisse aus. Google glaubt, damit nun den Beweis für den Datendiebstahl zu haben, füttert einen Blogger mit Infos, der umgehend eine Geschichte über den angeblichen Suchtreffer-Raub veröffentlicht. Seitdem fahren beide Firmen schwere Geschütze auf. [...] Viele Experten schlagen sich auf die Seite von Microsoft. „Google macht es doch genauso, indexiert unsere Seiten auch“, sagt Wolfgang Sander-Beuermann von der Uni Hannover, die die Suchmaschine Metager betreibt. Der Beweis: Wer bei Google „metager suche nach“ (mit Anführungsstrichen) eingibt, erhält dort einen Link auf die Treffer der deutschen Suchmaschine. „Dass Suchmaschinen die Ergebnisse von anderen für ihre eigene Berechnung aufgreifen, ist vollkommen normal“, so Sander-Beuermann.
Google stellt fest, dass die Ergebnisse von Microsofts Suchmaschine Bing den eigenen auffällig ähneln. Daraufhin legt Google seinem Konkurrenten eine Falle, baut Ergebnisse für sinnlose Anfragen in sein System ein. Etwa Buchstabensalat wie „mbzrxpgjys“ oder „juegosdeben1ogrande“. Keine zwei Wochen später hat Bing den Köder geschluckt, gibt ebenfalls diese Ergebnisse aus. Google glaubt, damit nun den Beweis für den Datendiebstahl zu haben, füttert einen Blogger mit Infos, der umgehend eine Geschichte über den angeblichen Suchtreffer-Raub veröffentlicht. Seitdem fahren beide Firmen schwere Geschütze auf. [...] Viele Experten schlagen sich auf die Seite von Microsoft. „Google macht es doch genauso, indexiert unsere Seiten auch“, sagt Wolfgang Sander-Beuermann von der Uni Hannover, die die Suchmaschine Metager betreibt. Der Beweis: Wer bei Google „metager suche nach“ (mit Anführungsstrichen) eingibt, erhält dort einen Link auf die Treffer der deutschen Suchmaschine. „Dass Suchmaschinen die Ergebnisse von anderen für ihre eigene Berechnung aufgreifen, ist vollkommen normal“, so Sander-Beuermann.
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Wolf Thomas - am Donnerstag, 3. Februar 2011, 10:29 - Rubrik: Fotoueberlieferung
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.personalschriften.de
Es mag ja sein, dass die Seite nach ihrem Relaunch netter aussieht. Aber wieso gibt es immer noch nur ganze 4 Volltexte von Leichenpredigten? Und wieso kann man in der Datenbank der Leichenpredigten nicht Nachweise von Digitalisaten finden, schließlich wurden und werden solche Schriften z.B. im Rahmen des VD 18 bzw. VD 17 in großem Umfang digitalisiert? Wieso gibt es keinen Link zu einer BEACON-Datei bezüglich der PND?
Und 16 Euro Mindestgebühr für eine private Anfrage ist natürlich Abzocke:
http://www.personalschriften.de/datenbanken/gesa/erfasste-kataloge.html
Fazit: Ein konzeptionell veraltetes Angebot, das optisch aufgehübscht wurde.
Es mag ja sein, dass die Seite nach ihrem Relaunch netter aussieht. Aber wieso gibt es immer noch nur ganze 4 Volltexte von Leichenpredigten? Und wieso kann man in der Datenbank der Leichenpredigten nicht Nachweise von Digitalisaten finden, schließlich wurden und werden solche Schriften z.B. im Rahmen des VD 18 bzw. VD 17 in großem Umfang digitalisiert? Wieso gibt es keinen Link zu einer BEACON-Datei bezüglich der PND?
Und 16 Euro Mindestgebühr für eine private Anfrage ist natürlich Abzocke:
http://www.personalschriften.de/datenbanken/gesa/erfasste-kataloge.html
Fazit: Ein konzeptionell veraltetes Angebot, das optisch aufgehübscht wurde.
KlausGraf - am Mittwoch, 2. Februar 2011, 22:18 - Rubrik: Genealogie
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://goo.gl/Wvfic Da kommt mir nur das große Würgen. Statt dafür zu sorgen, dass die vergriffenen Bücher im frei zugänglichen Wissens-Pool von Gallica landen, sollen dort nur die bibliografischen Angaben und Links zu den Kaufmöglichkeiten erscheinen.
KlausGraf - am Mittwoch, 2. Februar 2011, 22:13 - Rubrik: Open Access
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.sueddeutsche.de/medien/kanzlerfotograf-will-focus-verklagen-teure-pose-1.1053547
Es gibt Tausende Bilder von Helmut Kohl. Aber wenn es nach dem als "Kanzlerfotograf" berühmt gewordenen Bildkünstler Konrad Rufus Müller, 70, geht, dann gibt es nur eines wie dieses: "mit dunkler Krawatte, weißem Hemd, den Daumen unter das Kinn und den Ringfinger der linken Hand an die Lippen gelegt, den kleinen Finger am Ringfinger angelegt, vom Betrachter aus gesehen rechts an diesem vorbeiblickend." Dazu noch das Licht von links, das die rechte Gesichtshälfte "etwas dunkler" macht.
So steht es in einer Unterlassungserklärung der Münchner Kanzlei Burkert, Basler & Hempel, die am 26. Januar an den Focus ging. Der Vorwurf: Das Burda-Magazin beziehungsweise dessen Fotograf Daniel Biskup hätten das Motiv des Altkanzlers unzulässigerweise von Müller übernommen.
Die Anwälte fordern, dass der Verlag das Cover mit dem Bild aus der vergangenen Woche ("Kohls Sohn bricht sein Schweigen") nicht mehr verbreitet. Zudem stünden Müller (mit "Verletzerzuschlag") 20.000 Euro Honorar zu. Focus wies die Forderungen zurück. Müller will Heft und Fotograf verklagen.
Im weiteren heißt es: Sie verweisen auf eine Entscheidung des Landgerichts München, "wonach bereits die Fotografie eines Unterarms mit aufgekrempeltem Hemd Werkqualität hat, sofern sie Individualität dergestalt aufweist, dass sie über das rein handwerkliche Vermögen hinausgehend die persönliche Handschrift eines Fotografen trägt". Kann es sein, dass die werten Anwälte da etwas missverstanden haben? Nach dem Zitat ging es bei der Entscheidung des LG München um den Schutz des Fotos, nicht des Motivs. Ein Motivschutz wird allgemein abgelehnt: "Grundsätzlich keine Sperrwirkung erzeugt der Lichtbildschutz gegenüber nachschaffenden Leistungen und hinsichtlich des gewählten Motivs" (Vogel in Schricker/Loewenheim, Urheberrecht 4. Aufl. 2010, § 72 Rz. 27, wo kein Urteil des LG München zitiert wird). Eine bestimmte nachdenkliche Körperhaltung, um die es hier geht, ist eine nicht schutzfähige persönliche Angewohnheit, kein dem Fotografen zurechenbares Arrangement. Müller sollte sich daher nicht aufplustern, ich prophezeie, dass die Klage abgewiesen wird.

Es gibt Tausende Bilder von Helmut Kohl. Aber wenn es nach dem als "Kanzlerfotograf" berühmt gewordenen Bildkünstler Konrad Rufus Müller, 70, geht, dann gibt es nur eines wie dieses: "mit dunkler Krawatte, weißem Hemd, den Daumen unter das Kinn und den Ringfinger der linken Hand an die Lippen gelegt, den kleinen Finger am Ringfinger angelegt, vom Betrachter aus gesehen rechts an diesem vorbeiblickend." Dazu noch das Licht von links, das die rechte Gesichtshälfte "etwas dunkler" macht.
So steht es in einer Unterlassungserklärung der Münchner Kanzlei Burkert, Basler & Hempel, die am 26. Januar an den Focus ging. Der Vorwurf: Das Burda-Magazin beziehungsweise dessen Fotograf Daniel Biskup hätten das Motiv des Altkanzlers unzulässigerweise von Müller übernommen.
Die Anwälte fordern, dass der Verlag das Cover mit dem Bild aus der vergangenen Woche ("Kohls Sohn bricht sein Schweigen") nicht mehr verbreitet. Zudem stünden Müller (mit "Verletzerzuschlag") 20.000 Euro Honorar zu. Focus wies die Forderungen zurück. Müller will Heft und Fotograf verklagen.
Im weiteren heißt es: Sie verweisen auf eine Entscheidung des Landgerichts München, "wonach bereits die Fotografie eines Unterarms mit aufgekrempeltem Hemd Werkqualität hat, sofern sie Individualität dergestalt aufweist, dass sie über das rein handwerkliche Vermögen hinausgehend die persönliche Handschrift eines Fotografen trägt". Kann es sein, dass die werten Anwälte da etwas missverstanden haben? Nach dem Zitat ging es bei der Entscheidung des LG München um den Schutz des Fotos, nicht des Motivs. Ein Motivschutz wird allgemein abgelehnt: "Grundsätzlich keine Sperrwirkung erzeugt der Lichtbildschutz gegenüber nachschaffenden Leistungen und hinsichtlich des gewählten Motivs" (Vogel in Schricker/Loewenheim, Urheberrecht 4. Aufl. 2010, § 72 Rz. 27, wo kein Urteil des LG München zitiert wird). Eine bestimmte nachdenkliche Körperhaltung, um die es hier geht, ist eine nicht schutzfähige persönliche Angewohnheit, kein dem Fotografen zurechenbares Arrangement. Müller sollte sich daher nicht aufplustern, ich prophezeie, dass die Klage abgewiesen wird.

KlausGraf - am Mittwoch, 2. Februar 2011, 21:46 - Rubrik: Archivrecht
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://goo.gl/Srpm3 = observer.com
Der Schweizer Fotoblocker Mirco Wilhelm staunte nicht schlecht, als Yahoo, Eigentümer von Flickr.com ihm eröffnete, dass man leider die versehentlich gelöschten Fotos des bezahlten (!) Accounts nicht wiederherstellen könne. Professionell geht anders ...
Update:
http://goo.gl/rRDqc
Der Schweizer Fotoblocker Mirco Wilhelm staunte nicht schlecht, als Yahoo, Eigentümer von Flickr.com ihm eröffnete, dass man leider die versehentlich gelöschten Fotos des bezahlten (!) Accounts nicht wiederherstellen könne. Professionell geht anders ...
Update:
http://goo.gl/rRDqc
KlausGraf - am Mittwoch, 2. Februar 2011, 21:39 - Rubrik: Fotoueberlieferung
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.africaphotography.org/
Ein missglücktes neues Portal, bei dem man die nicht vergrößerbaren Bilder einer Sammlung nur nacheinander durchklicken kann - was soll das?

Ein missglücktes neues Portal, bei dem man die nicht vergrößerbaren Bilder einer Sammlung nur nacheinander durchklicken kann - was soll das?

KlausGraf - am Mittwoch, 2. Februar 2011, 21:37 - Rubrik: Fotoueberlieferung
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
" ..... Weiterbauen, aber ohne Mieter? Dies hält Christian Möbius von der CDU-Landtagsfraktion für pure Illusion. Er hat am vergangenen Montag in Duisburg am Innenhafen an einem Ortstermin von Landtagsabgeordneten teilgenommen. Möbius: „Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes baut keine Projekte ohne Mieter. Ein Ausstieg aus dem bestehenden Mietvertrag ist rechtlich nicht mehr möglich und völlig unrealistisch.“ Schließlich werde an dem Objekt in Duisburg ja schon intensiv gearbeitet. Eine Abkehr würde gewaltige Schadensersatzansprüche produzieren. Die Kostensteigerung begründete Möbius u.a. mit dem damaligen Wunsch der Politik, an dem Standort Duisburg etwas Besonderes zu errichten. Die erste Kalkulation bei der Vorstellung des Projektes (80 Mio. Euro) wäre unrealistisch gewesen.
Die SPD-Landtagsfraktion, so ließ der Abgeordnete Markus Töns auf Anfrage der NRZ erklären, erwarte von der rot-grünen Regierung erst einmal Antworten auf ihren umfangreichen Fragenkatalog. Mit mehr als 60 Fragen an die Verwaltung bemüht sich die SPD um Aufklärung über ein undurchsichtiges, teures und möglichwerweise korruptives Geschäft. Diese waren zum Ortstermin in Duisburg zugesagt, aber dann ausgeblieben. Säuernis am Bauplatz. Jetzt sollen sie in Wochenfrist nachgereicht werden.
Unterdessen hat die neue Landesregierung den Gedanken, sich komplett aus dem Bauprojekt „Landesarchiv“ zurückzuziehen, schnell verworfen. Denn: Die Rüttgers-Regierung hat, so hört man, mit dem Generalunternehmer bereits verbindliche Verträge über 102 Mio. unterschrieben."
Quelle: derwesten.de, 2.2.2011
In der Duisburger Lokalzeit (WDR) vom 1.2.2011 gibt es einen 40-Sekunden Beitrag mit O-Ton Möbius´. Der Beitrag ist nur 7 Tage online
s. a. http://archiv.twoday.net/search?q=landesarchiv+duisburg
Die SPD-Landtagsfraktion, so ließ der Abgeordnete Markus Töns auf Anfrage der NRZ erklären, erwarte von der rot-grünen Regierung erst einmal Antworten auf ihren umfangreichen Fragenkatalog. Mit mehr als 60 Fragen an die Verwaltung bemüht sich die SPD um Aufklärung über ein undurchsichtiges, teures und möglichwerweise korruptives Geschäft. Diese waren zum Ortstermin in Duisburg zugesagt, aber dann ausgeblieben. Säuernis am Bauplatz. Jetzt sollen sie in Wochenfrist nachgereicht werden.
Unterdessen hat die neue Landesregierung den Gedanken, sich komplett aus dem Bauprojekt „Landesarchiv“ zurückzuziehen, schnell verworfen. Denn: Die Rüttgers-Regierung hat, so hört man, mit dem Generalunternehmer bereits verbindliche Verträge über 102 Mio. unterschrieben."
Quelle: derwesten.de, 2.2.2011
In der Duisburger Lokalzeit (WDR) vom 1.2.2011 gibt es einen 40-Sekunden Beitrag mit O-Ton Möbius´. Der Beitrag ist nur 7 Tage online
s. a. http://archiv.twoday.net/search?q=landesarchiv+duisburg
Wolf Thomas - am Mittwoch, 2. Februar 2011, 21:19 - Rubrik: Staatsarchive
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
"Ein Personalkonzept für die Dauerausstellung im Essener Haus der Geschichte fehlt noch immer. Gegen den Plan der CDU, sie mit Ehrenamtlern zu stemmen, wehren sich Personalrat und Ehrenamtagentur: Für städtische Dienstleistungen sei das "kein Ersatz".
Susanne Asche von der CDU sieht den Ruf des Hauses der Geschichte gefährdet. Nicht wegen der jüngsten und erneuten Verschiebung der Eröffnung der Dauerstellung „Essens Geschichte im 20. Jahrhundert“, sondern wegen der anhaltenden Kritik aus den Reihen der SPD und der Linken. Die kulturpolitische Sprecherin der Christdemokraten hat „kein Verständnis für die wiederholte Behauptung, die Eröffnung der Dauerausstellung im Haus der Essener Geschichte werde durch unbrauchbare Personalkonzepte verschleppt“.
Unbestreitbare Tatsache ist aber, dass bislang weder ein Betriebs- noch ein Personalkonzept existiert, das die Eröffnung der Ausstellung ermöglicht hätte. Susanne Asche fordert deshalb „mehr Geduld“, damit das bislang Unmögliche möglich wird, nämlich: eine Eröffnung der Ausstellung, ohne dafür zusätzliches Personal einzustellen, dafür mit ehrenamtlichen Helfern. „Es wird keine zusätzliche Personalstelle im Haus der Geschichte geben. Wir werden dem Druck von SPD und Linken nicht nachgeben“, sagt Susanne Asche.
Also sucht der Kulturdezernent weiter nach Finanzmitteln in seinem Fachbereich, um Aufsichtspersonal über die städtische RGE Servicegesellschaft zu bezahlen. Doch auch bei der Suche nach ehrenamtlichen Helfern kommt das Haus der Geschichte nicht so schnell weiter wie erhofft. Eine Anfrage unter den 500 Mitgliedern des Historischen Vereins ergab lediglich 19 positive Rückmeldungen. Dieser angebotene Einsatz könne aber „weder den Bedarf bei nur drei Öffnungstagen in der Woche noch den Bedarf an Wochenenden abdecken“, heißt es im Protokoll einer Sitzung zwischen Vertretern der Stadt, des Stadtarchivs, der Ehrenamtagentur und des Personalrats. Letzterer lehnt den Einsatz von Ehrenamtlichen dort ab, wo städtische Aufgaben zu erledigen sind. Im Protokoll wird zudem festgehalten: Der Einsatz von Ehrenamtlichen in diesem Bereich „ist sehr aufwendig“, die Helfer müssen geschult und ein „fester Ansprechpartner“ installiert werden. Außerdem solle eine Aufwandsentschädigung gezahlt werden.
Damit nicht genug: Die Ehrenamtagentur ist nicht bereit, dem Haus der Geschichte Kräfte für den Aufsichtsdienst bereit zu stellen. Zu den Grundsätzen des Ehrenamts gehörten Spaß, Anspruch und das Gefühl, eine „sinnstiftende Tätigkeit“ auszuüben, so mahnen die Vertreter der Ehrenamtagentur die Stadt: Das Ehrenamt sei aber sicherlich „kein Ersatz für städtische Dienstleistungen“. "
Quelle: derwesten.de, 1.2.2011
Susanne Asche von der CDU sieht den Ruf des Hauses der Geschichte gefährdet. Nicht wegen der jüngsten und erneuten Verschiebung der Eröffnung der Dauerstellung „Essens Geschichte im 20. Jahrhundert“, sondern wegen der anhaltenden Kritik aus den Reihen der SPD und der Linken. Die kulturpolitische Sprecherin der Christdemokraten hat „kein Verständnis für die wiederholte Behauptung, die Eröffnung der Dauerausstellung im Haus der Essener Geschichte werde durch unbrauchbare Personalkonzepte verschleppt“.
Unbestreitbare Tatsache ist aber, dass bislang weder ein Betriebs- noch ein Personalkonzept existiert, das die Eröffnung der Ausstellung ermöglicht hätte. Susanne Asche fordert deshalb „mehr Geduld“, damit das bislang Unmögliche möglich wird, nämlich: eine Eröffnung der Ausstellung, ohne dafür zusätzliches Personal einzustellen, dafür mit ehrenamtlichen Helfern. „Es wird keine zusätzliche Personalstelle im Haus der Geschichte geben. Wir werden dem Druck von SPD und Linken nicht nachgeben“, sagt Susanne Asche.
Also sucht der Kulturdezernent weiter nach Finanzmitteln in seinem Fachbereich, um Aufsichtspersonal über die städtische RGE Servicegesellschaft zu bezahlen. Doch auch bei der Suche nach ehrenamtlichen Helfern kommt das Haus der Geschichte nicht so schnell weiter wie erhofft. Eine Anfrage unter den 500 Mitgliedern des Historischen Vereins ergab lediglich 19 positive Rückmeldungen. Dieser angebotene Einsatz könne aber „weder den Bedarf bei nur drei Öffnungstagen in der Woche noch den Bedarf an Wochenenden abdecken“, heißt es im Protokoll einer Sitzung zwischen Vertretern der Stadt, des Stadtarchivs, der Ehrenamtagentur und des Personalrats. Letzterer lehnt den Einsatz von Ehrenamtlichen dort ab, wo städtische Aufgaben zu erledigen sind. Im Protokoll wird zudem festgehalten: Der Einsatz von Ehrenamtlichen in diesem Bereich „ist sehr aufwendig“, die Helfer müssen geschult und ein „fester Ansprechpartner“ installiert werden. Außerdem solle eine Aufwandsentschädigung gezahlt werden.
Damit nicht genug: Die Ehrenamtagentur ist nicht bereit, dem Haus der Geschichte Kräfte für den Aufsichtsdienst bereit zu stellen. Zu den Grundsätzen des Ehrenamts gehörten Spaß, Anspruch und das Gefühl, eine „sinnstiftende Tätigkeit“ auszuüben, so mahnen die Vertreter der Ehrenamtagentur die Stadt: Das Ehrenamt sei aber sicherlich „kein Ersatz für städtische Dienstleistungen“. "
Quelle: derwesten.de, 1.2.2011
Wolf Thomas - am Mittwoch, 2. Februar 2011, 21:16 - Rubrik: Kommunalarchive
zumindestens nach dem Willen der FDP:, die eine "Aufstockung der Mitte für das Stadtarchiv um rund 1,8 Millionen Euro in zwei Jahren" beantragt.
Quelle: ka-news.de, 1.2.2011
Eine rühmliche Ausnahme in Zeiten der kommunalen Finanzkrise!
Quelle: ka-news.de, 1.2.2011
Eine rühmliche Ausnahme in Zeiten der kommunalen Finanzkrise!
Wolf Thomas - am Mittwoch, 2. Februar 2011, 21:07 - Rubrik: Kommunalarchive
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Auf zwei Artikel dazu in "Forschung & Lehre" weist hin:
http://lemys.wordpress.com/2011/02/02/haftnotiz-72-wikipedia-als-wissenschaftliche-quelle-literaturtip/
Siehe hier
http://archiv.twoday.net/search?q=wikipedia+zitierf
http://lemys.wordpress.com/2011/02/02/haftnotiz-72-wikipedia-als-wissenschaftliche-quelle-literaturtip/
Siehe hier
http://archiv.twoday.net/search?q=wikipedia+zitierf
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
"Die Bielefelder Universität hat den wissenschaftlichen Nachlass des Soziologen Niklas Luhmann erworben. Die Hochschule will ein Luhmann-Archiv einrichten und die erworbenen Werke wissenschaftlich aufarbeiten. ...."
Quelle: WDR.de, Studio Bielefeld, Nachrichten 2.2.2011
s. a. http://archiv.twoday.net/search?q=luhmann
Wikipedia-Artikel zu Niklas Luhmann
Quelle: WDR.de, Studio Bielefeld, Nachrichten 2.2.2011
s. a. http://archiv.twoday.net/search?q=luhmann
Wikipedia-Artikel zu Niklas Luhmann
Wolf Thomas - am Mittwoch, 2. Februar 2011, 18:42 - Rubrik: Universitaetsarchive
"Das Deutsche Literaturarchiv in Marbach sieht nun doch Chancen, den Briefwechsel zwischen Franz Kafka und seiner Schwester Ottla zu ersteigern. Direktor Ulrich Raulff sagte der "Zeit", er habe überraschend finanzielle Unterstützung von privater und öffentlicher Seite zugesagt bekommen. Deswegen werde das Archiv voraussichtlich mitbieten. .... "
Quelle: 3satText 02.02.11 18:34:57 S.509
s.a. http://archiv.twoday.net/search?q=kafka
Quelle: 3satText 02.02.11 18:34:57 S.509
s.a. http://archiv.twoday.net/search?q=kafka
Wolf Thomas - am Mittwoch, 2. Februar 2011, 18:35 - Rubrik: Literaturarchive
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Mittwoch, 2. Februar 2011, 00:20 - Rubrik: English Corner
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Wolf Thomas - am Dienstag, 1. Februar 2011, 21:00 - Rubrik: Kommunalarchive
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
"Die Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung lädt alle an der Familien- und Ahnenforschung Interessierten herzlich zum 4. Westfälischen Genealogentag in Altenberge ein. Er findet statt am
Samstag, den 26.03.2011
in der Zeit von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
in der Sporthalle "Gooiker Platz" in Altenberge bei Münster.
Der Eintritt ist kostenlos.
Aussteller
Folgende Vereine, Archive, Verlage, Institutionen, Firmen und Privatpersonen werden sich an diesem Tag präsentieren (Stand: 27.1.2011).
* genealogische Vereine
o Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung (Ausrichter)
o Roland zu Dortmund
o Arbeitskreis Familienforschung Ahlen und Umgebung
o Familienforschung in Lippetal
o Familienkundlicher Arbeitskreis Rheine
o Arbeitsgemeinschaft Genealogie Westmünsterland
o Historischer Verein für die Grafschaft Ravensberg
o Naturwissenschaftlicher und Historischer Verein für das Land Lippe
o Arbeitskreis Familienforschung Osnabrück
o Osnabrücker genealogischer Forschungskreis
o Familienforschung Tecklenburger Land (TEFAM)
o Arbeitskreis Familienforschung der Emsländischen Landschaft
o Arbeitskreis Lingener Familienforscher
o Oldenburgische Gesellschaft für Familienkunde
o Familienkundlicher Arbeitskreis im Heimatbund für das Oldenburger Münsterland
o Die Maus - Gesellschaft für Familienforschung Bremen
o FaZiT - Familienzusammenführung im Team
o Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde
o Mosaik - Familienkundliche Vereinigung für das Klever Land
o Arbeitsgemeinschaft ostdeutscher Familienforscher
o Verein für Familienforschung in Ost- und Westpreußen
o Nederlandse Genealogische Vereniging
o Nederlandse Genealogische Vereniging - Afdeling Twente
o Nederlandse Genealogische Vereniging - Afdeling Achterhoek & Liemers
o Verein für Computergenealogie
* Archive
o LWL-Archivamt für Westfalen
o Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen
o Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe
o Bistumsarchiv Münster
o Erzbistumsarchiv Paderborn
o Landeskirchliches Archiv der Evangelischen Kirche von Westfalen
o Stadtarchiv Münster
* Institutionen
o Gemeinde Altenberge (gastgebende Gemeinde)
o Heimatverein Altenberge
o Internet-Portal "Westfälische Geschichte" / LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte
o Verein für Geschichte und Altertumskunde Westfalens, Abteilung Münster
o Kommission für Mundart- und Namenforschung Westfalens
o Familysearch / Genealogische Gesellschaft von Utah
* Verlage & Firmen
o Verlag Degener & Co
o Verlag für Regionalgeschichte
o Geneashop
o Antiquariat Delibrium
o Familienbuch 5.0
o Stammbaumdrucker
o PRO-GEN
o Gen_Plus
* Privatpersonen
o Rotraud Ilisch, Totenzettel und Familienanzeigen
Vorträge
Zeitgleich zur Ausstellung bieten wir vier verschiedene genealogische Vorträge mit einer Länge von ca. einer Stunde an.
Die Vorträge finden in der Aula der nahegelegenen Ludgeri-Hauptschule statt.
* 1. Vortrag um 10:30 Uhr
Dr. Wolfgang Bockhorst, Vorsitzender der Westfälischen Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung:
"Familienforschung für Neueinsteiger"
* 2. Vortrag um 12:00 Uhr
Irmgard Pelster, Stadtarchiv Münster:
"Familienkundliche Quellen in Kommunalarchiven - Das Beispiel Münster"
* 3. Vortrag um 13:30 Uhr
Dr. Gerald Kreucher, Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen:
"Familienkundliche Quellen im Landesarchiv - Das Beispiel Urkataster"
* 4. Vortrag um 15.00 Uhr
Roland Linde:
"Genealogie "offline" - Erlebnis Archivforschung"
"
Quelle: http://www.westfaelischer-genealogentag.de/
Samstag, den 26.03.2011
in der Zeit von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
in der Sporthalle "Gooiker Platz" in Altenberge bei Münster.
Der Eintritt ist kostenlos.
Aussteller
Folgende Vereine, Archive, Verlage, Institutionen, Firmen und Privatpersonen werden sich an diesem Tag präsentieren (Stand: 27.1.2011).
* genealogische Vereine
o Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung (Ausrichter)
o Roland zu Dortmund
o Arbeitskreis Familienforschung Ahlen und Umgebung
o Familienforschung in Lippetal
o Familienkundlicher Arbeitskreis Rheine
o Arbeitsgemeinschaft Genealogie Westmünsterland
o Historischer Verein für die Grafschaft Ravensberg
o Naturwissenschaftlicher und Historischer Verein für das Land Lippe
o Arbeitskreis Familienforschung Osnabrück
o Osnabrücker genealogischer Forschungskreis
o Familienforschung Tecklenburger Land (TEFAM)
o Arbeitskreis Familienforschung der Emsländischen Landschaft
o Arbeitskreis Lingener Familienforscher
o Oldenburgische Gesellschaft für Familienkunde
o Familienkundlicher Arbeitskreis im Heimatbund für das Oldenburger Münsterland
o Die Maus - Gesellschaft für Familienforschung Bremen
o FaZiT - Familienzusammenführung im Team
o Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde
o Mosaik - Familienkundliche Vereinigung für das Klever Land
o Arbeitsgemeinschaft ostdeutscher Familienforscher
o Verein für Familienforschung in Ost- und Westpreußen
o Nederlandse Genealogische Vereniging
o Nederlandse Genealogische Vereniging - Afdeling Twente
o Nederlandse Genealogische Vereniging - Afdeling Achterhoek & Liemers
o Verein für Computergenealogie
* Archive
o LWL-Archivamt für Westfalen
o Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen
o Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe
o Bistumsarchiv Münster
o Erzbistumsarchiv Paderborn
o Landeskirchliches Archiv der Evangelischen Kirche von Westfalen
o Stadtarchiv Münster
* Institutionen
o Gemeinde Altenberge (gastgebende Gemeinde)
o Heimatverein Altenberge
o Internet-Portal "Westfälische Geschichte" / LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte
o Verein für Geschichte und Altertumskunde Westfalens, Abteilung Münster
o Kommission für Mundart- und Namenforschung Westfalens
o Familysearch / Genealogische Gesellschaft von Utah
* Verlage & Firmen
o Verlag Degener & Co
o Verlag für Regionalgeschichte
o Geneashop
o Antiquariat Delibrium
o Familienbuch 5.0
o Stammbaumdrucker
o PRO-GEN
o Gen_Plus
* Privatpersonen
o Rotraud Ilisch, Totenzettel und Familienanzeigen
Vorträge
Zeitgleich zur Ausstellung bieten wir vier verschiedene genealogische Vorträge mit einer Länge von ca. einer Stunde an.
Die Vorträge finden in der Aula der nahegelegenen Ludgeri-Hauptschule statt.
* 1. Vortrag um 10:30 Uhr
Dr. Wolfgang Bockhorst, Vorsitzender der Westfälischen Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung:
"Familienforschung für Neueinsteiger"
* 2. Vortrag um 12:00 Uhr
Irmgard Pelster, Stadtarchiv Münster:
"Familienkundliche Quellen in Kommunalarchiven - Das Beispiel Münster"
* 3. Vortrag um 13:30 Uhr
Dr. Gerald Kreucher, Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen:
"Familienkundliche Quellen im Landesarchiv - Das Beispiel Urkataster"
* 4. Vortrag um 15.00 Uhr
Roland Linde:
"Genealogie "offline" - Erlebnis Archivforschung"
"
Quelle: http://www.westfaelischer-genealogentag.de/
Wolf Thomas - am Dienstag, 1. Februar 2011, 20:39 - Rubrik: Genealogie
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Vortrag am 7. März 2009 auf dem 3. Westfälischen Genealogentag in Altenberge
Link zur PDF-Datei
Link zur PDF-Datei
Wolf Thomas - am Dienstag, 1. Februar 2011, 20:35 - Rubrik: Genealogie
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
1) Position der NRW-Kulturministerin, entwickelt in einem Interview mit der Welt am Sonntag, 30.1.2011:
" .... Welt am Sonntag: Was haben Sie vorgefunden? Gab es Überraschungen?
Ute Schäfer: Am meisten verblüfft hat mich die Gigantomanie, mit der der ehemalige Ministerpräsident Jürgen Rüttgers und sein Staatssekretär Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff Projekte ins Leben gerufen haben. Einige davon sind heute deshalb gefährdet, weil sie unstrukturiert und nicht richtig finanziert waren. Diese Baustellen müssen wir jetzt bearbeiten. .... Welt am Sonntag: Können Sie Beispiele für solche "Baustellen" nennen? ..... Ähnlich verhält es sich mit dem neuen Landesarchiv. Bekannt ist ja, dass die Kosten für den Bau im Duisburger Hafen von rund 40 Millionen Euro auf weit über 100 Millionen Euro angestiegen sind. Diese Summe muss jetzt das Finanzministerium schultern. Die Folge sind jährliche Mietkosten von sechs Millionen Euro für das neue Archiv - und der Vertrag läuft 30 Jahre! Ein Blick in den Vertrag zeigt, dass der Mietzins an die Bausumme gekoppelt wurde. Das heißt, je teurer der Bau wird, je höher steigt der Mietzins. Das ist unglaublich. Ich habe kein Verständnis dafür, wie man so fahrlässig mit Steuergeldern umgehen kann. Unsere Juristen prüfen zurzeit, ob es möglich ist, aus dem Vertrag herauszukommen.
Welt am Sonntag: Falls die Juristen eine Ausstiegsmöglichkeit sehen, was geschieht dann mit den jetzigen Standorten der Landesarchive?
Ute Schäfer: Die bleiben erst mal da, wo sie sind, bis wir eine gute und finanzierbare Lösung gefunden haben. ...."
2) Baufortschritt und weiterer Zeitplan:
" ..... Unterdessen geht der Bau weiter. Noch zwei Jahre, dann soll das "kulturelle Gedächtnis des Landes NRW" für die Öffentlichkeit zugänglich sein – so der Plan. Denn trotz Kritik von Seiten der Kulturministerin schreiten der Umbau und die Erweiterung des ehemaligen RWSG-Speichers weiter voran.
Auf dem Außengelände ist vom Umbau jedoch noch nicht viel zu sehen. Zwar ist erkennbar, dass hier gebaut werden soll, doch der einzige Bagger auf dem Gelände steht still. Anders im Inneren des Speichers: Hier wird hörbar gehämmert und gearbeitet. Es herrscht emsiges Treiben im mittleren Teil des Gebäudes, wo bis zum April 2012 ein 76 Meter hoher Turm hochgezogen werden soll.
Nachdem die Nebengebäude auf dem Außengelände bereits im vergangenen Herbst abgerissen wurden, wird hier in den kommenden Wochen der Boden aufbereitet. "Es werden Bodenplatten verlegt, die das Fundament für den wellenförmigen Anbau bilden", so Dietmar Zeleny, Pressesprecher der Bau- und Liegenschaftsbetriebe (BLB) des Landes. Die Entkernung des mittleren Teils des Speichers soll bis zum März abgeschlossen sein.
Zeitgleich beginnt im Speicher bereits der Ausbau. Schalungen und Stützen werden angebracht, das Fundament gelegt und neue Betonwände hochgezogen. Der neue Turm und das wellenförmige Gebäude sollen dann bis zum Frühjahr 2012 stehen.
Danach beginnt die technische Gebäudeausstattung: "Das bedeutet, die gesamte Technik, Strom- und Wasseranschlüsse werden verlegt", so Zeleny. Die Arbeiten müssen bis zum November 2012 abgeschlossen sein. Im April 2012 wird der Turm bereits mit einem elektronischen Regalsystem ausgestattet – der Anbau erst ab dem Juni 2012. Eröffnet wird das neue Landesarchiv voraussichtlich im Januar 2013 – wenn sich Ute Schäfer mit ihren Vorschlägen nicht durchsetzt, aus dem Vertrag auszusteigen."
"Der Zeitplan:
Speicher und Turm
Entkernung: bis März 2011
Rohbau: bis April 2012
Technik: Dezember 2011 bis November 2012
Regal-Anlage: April 2012 bis November 2012
Wellenförmiger Anbau
Rohbau: bis Februar 2012
Technik: Oktober 2011 bis November 2012
Regal-Anlage: Juni 2012 bis November 2012
Inbetriebnahme: Januar 2013"
Quelle: rp-online, 01.02.2011
3) Einzelheiten zur Rollregalanlage:
"Aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen:
Das Auftragsvolumen der Rollregalanlage umfasst ca. 4,5 Mio €.
Das Material wird in ca. 157 LKW-Ladungen angeliefert werden.
20 Personen werden ca. 6 Monate mit dem Einbau beschäftigt sein.
Der "Clou": da Bewegungen des Gebäudes nicht ausgeschlossen werden können, sind die Rollregalanalgen nachjustierbar, so dass ein Zusammenlaufen der Anlagen bei bspw. Haussenkung behoben werden kann.
Spricht nicht für eine gelungene Wirtschaftslichtskeitanalyse des Standortes."
Anonymer, unbestätigter Forumseintrag, v. 31.1.2011
s. a. http://archiv.twoday.net/search?q=landesarchiv+duisburg
" .... Welt am Sonntag: Was haben Sie vorgefunden? Gab es Überraschungen?
Ute Schäfer: Am meisten verblüfft hat mich die Gigantomanie, mit der der ehemalige Ministerpräsident Jürgen Rüttgers und sein Staatssekretär Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff Projekte ins Leben gerufen haben. Einige davon sind heute deshalb gefährdet, weil sie unstrukturiert und nicht richtig finanziert waren. Diese Baustellen müssen wir jetzt bearbeiten. .... Welt am Sonntag: Können Sie Beispiele für solche "Baustellen" nennen? ..... Ähnlich verhält es sich mit dem neuen Landesarchiv. Bekannt ist ja, dass die Kosten für den Bau im Duisburger Hafen von rund 40 Millionen Euro auf weit über 100 Millionen Euro angestiegen sind. Diese Summe muss jetzt das Finanzministerium schultern. Die Folge sind jährliche Mietkosten von sechs Millionen Euro für das neue Archiv - und der Vertrag läuft 30 Jahre! Ein Blick in den Vertrag zeigt, dass der Mietzins an die Bausumme gekoppelt wurde. Das heißt, je teurer der Bau wird, je höher steigt der Mietzins. Das ist unglaublich. Ich habe kein Verständnis dafür, wie man so fahrlässig mit Steuergeldern umgehen kann. Unsere Juristen prüfen zurzeit, ob es möglich ist, aus dem Vertrag herauszukommen.
Welt am Sonntag: Falls die Juristen eine Ausstiegsmöglichkeit sehen, was geschieht dann mit den jetzigen Standorten der Landesarchive?
Ute Schäfer: Die bleiben erst mal da, wo sie sind, bis wir eine gute und finanzierbare Lösung gefunden haben. ...."
2) Baufortschritt und weiterer Zeitplan:
" ..... Unterdessen geht der Bau weiter. Noch zwei Jahre, dann soll das "kulturelle Gedächtnis des Landes NRW" für die Öffentlichkeit zugänglich sein – so der Plan. Denn trotz Kritik von Seiten der Kulturministerin schreiten der Umbau und die Erweiterung des ehemaligen RWSG-Speichers weiter voran.
Auf dem Außengelände ist vom Umbau jedoch noch nicht viel zu sehen. Zwar ist erkennbar, dass hier gebaut werden soll, doch der einzige Bagger auf dem Gelände steht still. Anders im Inneren des Speichers: Hier wird hörbar gehämmert und gearbeitet. Es herrscht emsiges Treiben im mittleren Teil des Gebäudes, wo bis zum April 2012 ein 76 Meter hoher Turm hochgezogen werden soll.
Nachdem die Nebengebäude auf dem Außengelände bereits im vergangenen Herbst abgerissen wurden, wird hier in den kommenden Wochen der Boden aufbereitet. "Es werden Bodenplatten verlegt, die das Fundament für den wellenförmigen Anbau bilden", so Dietmar Zeleny, Pressesprecher der Bau- und Liegenschaftsbetriebe (BLB) des Landes. Die Entkernung des mittleren Teils des Speichers soll bis zum März abgeschlossen sein.
Zeitgleich beginnt im Speicher bereits der Ausbau. Schalungen und Stützen werden angebracht, das Fundament gelegt und neue Betonwände hochgezogen. Der neue Turm und das wellenförmige Gebäude sollen dann bis zum Frühjahr 2012 stehen.
Danach beginnt die technische Gebäudeausstattung: "Das bedeutet, die gesamte Technik, Strom- und Wasseranschlüsse werden verlegt", so Zeleny. Die Arbeiten müssen bis zum November 2012 abgeschlossen sein. Im April 2012 wird der Turm bereits mit einem elektronischen Regalsystem ausgestattet – der Anbau erst ab dem Juni 2012. Eröffnet wird das neue Landesarchiv voraussichtlich im Januar 2013 – wenn sich Ute Schäfer mit ihren Vorschlägen nicht durchsetzt, aus dem Vertrag auszusteigen."
"Der Zeitplan:
Speicher und Turm
Entkernung: bis März 2011
Rohbau: bis April 2012
Technik: Dezember 2011 bis November 2012
Regal-Anlage: April 2012 bis November 2012
Wellenförmiger Anbau
Rohbau: bis Februar 2012
Technik: Oktober 2011 bis November 2012
Regal-Anlage: Juni 2012 bis November 2012
Inbetriebnahme: Januar 2013"
Quelle: rp-online, 01.02.2011
3) Einzelheiten zur Rollregalanlage:
"Aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen:
Das Auftragsvolumen der Rollregalanlage umfasst ca. 4,5 Mio €.
Das Material wird in ca. 157 LKW-Ladungen angeliefert werden.
20 Personen werden ca. 6 Monate mit dem Einbau beschäftigt sein.
Der "Clou": da Bewegungen des Gebäudes nicht ausgeschlossen werden können, sind die Rollregalanalgen nachjustierbar, so dass ein Zusammenlaufen der Anlagen bei bspw. Haussenkung behoben werden kann.
Spricht nicht für eine gelungene Wirtschaftslichtskeitanalyse des Standortes."
Anonymer, unbestätigter Forumseintrag, v. 31.1.2011
s. a. http://archiv.twoday.net/search?q=landesarchiv+duisburg
Wolf Thomas - am Dienstag, 1. Februar 2011, 20:05 - Rubrik: Staatsarchive
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.wileyopenaccess.com/view/index.html
Wiley Open Access wird neue OA-Zeitschriften herausbringen. Schlecht:
CC-BY-NC statt CC-BY
Keine Humanities-Zeitschriften, sondern nur STM-Bereich.
Die Höhe der Artikelgebühren finede ich noch nicht, Wiley Open nimmt in der Regel 3000 Dollar, was ganz schön happig ist.
Wiley Open Access wird neue OA-Zeitschriften herausbringen. Schlecht:
CC-BY-NC statt CC-BY
Keine Humanities-Zeitschriften, sondern nur STM-Bereich.
Die Höhe der Artikelgebühren finede ich noch nicht, Wiley Open nimmt in der Regel 3000 Dollar, was ganz schön happig ist.
KlausGraf - am Dienstag, 1. Februar 2011, 20:04 - Rubrik: Open Access
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Eine Antwort auf diese Frage findet sich im Blog des Internetarchivs.
Wolf Thomas - am Dienstag, 1. Februar 2011, 20:02 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Staatsarchiv_Venedig
s. a. http://archiv.twoday.net/search?q=staatsarchiv+venedig
Wolf Thomas - am Dienstag, 1. Februar 2011, 19:53 - Rubrik: Wikis
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Dienstag, 1. Februar 2011, 19:45 - Rubrik: English Corner
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Dienstag, 1. Februar 2011, 19:31 - Rubrik: Unterhaltung
http://www.golem.de/1102/81122.html
50.299 Kinderbetreuungseinrichtungen sollen vom Musikpiraten e.V. kostenlos mit Liederbüchern beliefert werden. Diese sollen, ähnlich der vergangenen Weihnachtsaktion, gemeinfreie Werke enthalten, die ohne bürokratischen Aufwand und Kosten kopiert werden können.
Damit gehen die Musikpiraten erneut gegen die Gema vor, die laut Musikpiraten in den vergangenen Monaten kostenpflichtige Angebote an Kindertagesstätten und ähnliche Einrichtungen verschickt hatte.
http://musik.klarmachen-zum-aendern.de/kinderlieder
Zum Thema
http://archiv.twoday.net/search?q=kinderlied
Update:
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34119/1.html
#gema

50.299 Kinderbetreuungseinrichtungen sollen vom Musikpiraten e.V. kostenlos mit Liederbüchern beliefert werden. Diese sollen, ähnlich der vergangenen Weihnachtsaktion, gemeinfreie Werke enthalten, die ohne bürokratischen Aufwand und Kosten kopiert werden können.
Damit gehen die Musikpiraten erneut gegen die Gema vor, die laut Musikpiraten in den vergangenen Monaten kostenpflichtige Angebote an Kindertagesstätten und ähnliche Einrichtungen verschickt hatte.
http://musik.klarmachen-zum-aendern.de/kinderlieder
Zum Thema
http://archiv.twoday.net/search?q=kinderlied
Update:
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34119/1.html
#gema

KlausGraf - am Dienstag, 1. Februar 2011, 19:10 - Rubrik: Open Access
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Das Hanseatische OLG Bremen meint:
Die Internetseite einer Rechtsanwaltskanzlei ist journalistisch-redaktionell gestaltet, wenn sich ihr Inhalt nicht in einer bloßen Eigenwerbung erschöpft, sondern regelmäßig bearbeitete Neuigkeiten sowie laufend Pressemitteilungen von der Kanzlei herausgegeben und ins Internet eingestellt werden. Unter den weiteren Voraussetzungen des § 56 Abs. 1 RStV besteht ein Anspruch auf Gegendarstellung.
http://openjur.de/u/83502.html
Zitat aus dem Urteil:
Welche Angebote als „journalistisch-redaktionell“ gestaltet iSd § 56 RStV anzusehen sind, ist im RStV nicht definiert. Kennzeichnende Merkmale solcher Angebote sind eine gewisse Selektivität und Strukturierung, das Treffen einer Auswahl nach ihrer angenommenen gesellschaftlichen Relevanz mit dem Ziel des Anbieters, zur öffentlichen Kommunikation beizutragen, die Ausrichtung an Tatsachen (sog. Faktizität), ein hohes Maß an Aktualität, nicht notwendig Periodizität, ein hoher Grad an Professionalisierung der Arbeitsweise und ein gewisser Grad an organisierter Verfestigung, der eine gewisse Kontinuität gewährleistet (vgl. Held in Hahn/Vesting a.a.O. Rz. 49 ff). Diesen Kriterien entspricht der Internetauftritt der Beklagten, der sich entgegen der von ihr im Rahmen dieses Rechtsstreits vertretenen Ansicht nicht in einer bloßen Eigenwerbung erschöpft. Die Beklagte überarbeitet ihre homepage regelmäßig und gibt von ihr bearbeitete Neuigkeiten („Aktuelles“, „TopNews für Anleger“) heraus. Sie gibt unter der Rubrik „Medien“ laufend Pressemitteilungen heraus, unterhält ein „Pressearchiv“
Die Internetseite einer Rechtsanwaltskanzlei ist journalistisch-redaktionell gestaltet, wenn sich ihr Inhalt nicht in einer bloßen Eigenwerbung erschöpft, sondern regelmäßig bearbeitete Neuigkeiten sowie laufend Pressemitteilungen von der Kanzlei herausgegeben und ins Internet eingestellt werden. Unter den weiteren Voraussetzungen des § 56 Abs. 1 RStV besteht ein Anspruch auf Gegendarstellung.
http://openjur.de/u/83502.html
Zitat aus dem Urteil:
Welche Angebote als „journalistisch-redaktionell“ gestaltet iSd § 56 RStV anzusehen sind, ist im RStV nicht definiert. Kennzeichnende Merkmale solcher Angebote sind eine gewisse Selektivität und Strukturierung, das Treffen einer Auswahl nach ihrer angenommenen gesellschaftlichen Relevanz mit dem Ziel des Anbieters, zur öffentlichen Kommunikation beizutragen, die Ausrichtung an Tatsachen (sog. Faktizität), ein hohes Maß an Aktualität, nicht notwendig Periodizität, ein hoher Grad an Professionalisierung der Arbeitsweise und ein gewisser Grad an organisierter Verfestigung, der eine gewisse Kontinuität gewährleistet (vgl. Held in Hahn/Vesting a.a.O. Rz. 49 ff). Diesen Kriterien entspricht der Internetauftritt der Beklagten, der sich entgegen der von ihr im Rahmen dieses Rechtsstreits vertretenen Ansicht nicht in einer bloßen Eigenwerbung erschöpft. Die Beklagte überarbeitet ihre homepage regelmäßig und gibt von ihr bearbeitete Neuigkeiten („Aktuelles“, „TopNews für Anleger“) heraus. Sie gibt unter der Rubrik „Medien“ laufend Pressemitteilungen heraus, unterhält ein „Pressearchiv“
KlausGraf - am Dienstag, 1. Februar 2011, 17:59 - Rubrik: Archivrecht
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Wie die Bayerische Staatsregierung Grundschülern Medieninkompetenz beibringt:
http://goo.gl/CHDve = gunnarsohn.wordpress.com
http://goo.gl/CHDve = gunnarsohn.wordpress.com
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Über die Eröffnung des Archivzentrums, in dem das Landeskirchliche Archiv der Evangelischen Kirche von Westfalen und das Archiv der Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel untergebracht sind, informiert diese epd-Pressemitteilung:
http://www.epd.de/west/west_index_84459.html
Etwas ausführlicher (und bebildert) sind die Informationen auf der Homepage der Evangelischen Kirche von Westfalen:
http://www.evangelisch-in-westfalen.de/ansicht/artikel/von-den-single-lofts-in-den-neuen-zweckbau.html
sowie auf der Homepage von Bethel:
http://www.bethel.de/aktuelles/aktuelles-ohne-vorlage/kirchlich-diakonisches-archivzentrum-wird-eroeffnet.html
s. a.
http://archiv.twoday.net/stories/11569157/
http://www.epd.de/west/west_index_84459.html
Etwas ausführlicher (und bebildert) sind die Informationen auf der Homepage der Evangelischen Kirche von Westfalen:
http://www.evangelisch-in-westfalen.de/ansicht/artikel/von-den-single-lofts-in-den-neuen-zweckbau.html
sowie auf der Homepage von Bethel:
http://www.bethel.de/aktuelles/aktuelles-ohne-vorlage/kirchlich-diakonisches-archivzentrum-wird-eroeffnet.html
s. a.
http://archiv.twoday.net/stories/11569157/
ingobobingo - am Dienstag, 1. Februar 2011, 17:07 - Rubrik: Kirchenarchive
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
An der Zentrale des Deutschen Archäologischen Instituts (www.dainst.org) in Berlin ist im Bereich "Archive des DAI" zum nächstmöglichen Zeitpunkt
eine Stelle für eine/n Diplom-Archivarin/Diplom-Archivar (Vollzeit, befristet 2 Jahre) zu besetzen (E 9 TVÖD Bund)
Das Deutsche Archäologische Institut ist eine wissenschaftliche Einrichtung, die als Bundesanstalt zum Geschäftsbereich des Auswärtigen Amtes gehört. Das DAI mit Zentrale in Berlin und mehreren Kommissionen und Abteilungen im In- und Ausland führt archäologische Ausgrabungen und Forschungen durch.
Näheres über:
http://www.dainst.org/index_782d565d8c0514cf2478001c3253dc21_de.html
Via Archivliste
eine Stelle für eine/n Diplom-Archivarin/Diplom-Archivar (Vollzeit, befristet 2 Jahre) zu besetzen (E 9 TVÖD Bund)
Das Deutsche Archäologische Institut ist eine wissenschaftliche Einrichtung, die als Bundesanstalt zum Geschäftsbereich des Auswärtigen Amtes gehört. Das DAI mit Zentrale in Berlin und mehreren Kommissionen und Abteilungen im In- und Ausland führt archäologische Ausgrabungen und Forschungen durch.
Näheres über:
http://www.dainst.org/index_782d565d8c0514cf2478001c3253dc21_de.html
Via Archivliste
KlausGraf - am Dienstag, 1. Februar 2011, 16:56 - Rubrik: Personalia
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.googleartproject.com
In der Art von Google Streetview kann man einige berühmte Museen besuchen. Leider steht jeweils nur ein Kunstwerk in hoher Auflösung zur Betrachtung bereit.
Via
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Mit-Google-durch-Museen-schlendern-1181586.html
Update:
http://www.telegraph.co.uk/culture/art/art-news/8296320/Google-Art-Project-the-7-billion-pixel-masterpieces.html
http://archiv.twoday.net/stories/14668437/
Übrigens bezieht sich obige Aussage nur auf die Mega-Auflösungen, mit hoher Auflösung können je Museum eine ganze Reihe von Bildern betrachtet werden.

In der Art von Google Streetview kann man einige berühmte Museen besuchen. Leider steht jeweils nur ein Kunstwerk in hoher Auflösung zur Betrachtung bereit.
Via
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Mit-Google-durch-Museen-schlendern-1181586.html
Update:
http://www.telegraph.co.uk/culture/art/art-news/8296320/Google-Art-Project-the-7-billion-pixel-masterpieces.html
http://archiv.twoday.net/stories/14668437/
Übrigens bezieht sich obige Aussage nur auf die Mega-Auflösungen, mit hoher Auflösung können je Museum eine ganze Reihe von Bildern betrachtet werden.

KlausGraf - am Dienstag, 1. Februar 2011, 16:36 - Rubrik: Museumswesen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://creativecommons.org/weblog/entry/26283
Liste von Anwendungen:
http://wiki.creativecommons.org/CC0_use_for_data

Liste von Anwendungen:
http://wiki.creativecommons.org/CC0_use_for_data

KlausGraf - am Dienstag, 1. Februar 2011, 16:29 - Rubrik: Open Access
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.datenschutz-bayern.de/tbs/tb24.html
Archivgesetz wird erwähnt u.a.
http://www.datenschutz-bayern.de/tbs/tb24/k2.html#2.3.5
Zum Einsichtsrecht eines Angehörigen in die Patientenakte eines Verstorbenen:
http://www.datenschutz-bayern.de/tbs/tb24/k7.html#7.4
Archivgesetz wird erwähnt u.a.
http://www.datenschutz-bayern.de/tbs/tb24/k2.html#2.3.5
Zum Einsichtsrecht eines Angehörigen in die Patientenakte eines Verstorbenen:
http://www.datenschutz-bayern.de/tbs/tb24/k7.html#7.4
KlausGraf - am Dienstag, 1. Februar 2011, 15:59 - Rubrik: Datenschutz
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Die WELT schildert die Probleme der UB Konstanz, die aufgrund Asbestverseuchung nur eine Notversorgung bieten kann:
http://www.welt.de/kultur/article12363065/Simply-Asbest-Die-Tragoedie-der-Bibliothek-Konstanz.html
http://www.welt.de/kultur/article12363065/Simply-Asbest-Die-Tragoedie-der-Bibliothek-Konstanz.html
KlausGraf - am Dienstag, 1. Februar 2011, 15:56 - Rubrik: Bibliothekswesen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.recensio.net
Es gab schon Lob und einen kritischen Kommentar unter http://archiv.twoday.net/stories/11590064/
Heute will ich meine eigene Meinung zu der Website sagen.
Grundsätzlich unterstütze ich das Konzept, die Rezensionsteile gedruckter europäischer geschichtswissenschaftlicher Zeitschriften online dauerhaft verfügbar zu machen, sachlich zu erschließen und für alle eine Volltextsuche bereitzustellen. Da Rezensionen Kommentare zu Büchern sind leuchtet auch ein, dass man das Kommentarprinzip des Web 2.0 in das Portal einbringt, indem man die Möglichkeit einräumt, Monografien, Aufsätze und Internetressourcen vorzustellen und diese Präsentationen zu kommentieren. Allerdings meine ich (siehe auch http://agfnz.historikerverband.de/?p=626 ), dass die Geschichtswissenschaft dafür noch nicht reif ist, dass also kaum kommentiert werden wird. Es gibt ja auch bisher keine Beispiele solcher Kommentare.
Damit komme ich zu den Mängeln, wobei dahingestellt bleiben soll, ob die einzelnen Schwächen sich zu "erheblichen Mängeln" summieren. Diese Entscheidung bleibt ausnahmsweise den Lesern von Archivalia überlassen ...
Nicht von den Machern der Website zu verantworten ist, dass Journale der "ersten Reihe", vielleicht abgesehen von der Francia und von QFIAB, fehlen, also etwa HZ, ZHF, AKG. Auch gibt es keinen Rezensionsteil eines landesgeschichtlichen Organs aus Deutschland, obwohl etwa die ZBLG sehr wohl E-Rezensionen veröffentlicht. Leider haben es diese Zeitschriften nicht so mit "Open Access".
Die Metadaten der Rezensionen sind inakzeptabel, denn es fehlt die wichtigste Angabe, die Quelle der Rezension. Wenn man nicht auf den unscheinbaren Pfad achtet ("You are here: Home › Rezensionen › Zeitschriften › Südost-Forschungen. Internationale Zeitschrift für Geschichte, Kultur und Landeskunde Südosteuropas › -- › 67 (2008) › Partea lor de adevăr"), muss man den Zitiervorschlag aufklappen, wo man dann mit folgenden Ungetüm konfrontiert wird:
Diamant, Betinio: review of: Betea, Lavinia, Partea lor de adevăr. Alexandru Bârlădeanu despre Dej, Ceauşescu şi Iliescu, Convorbiri. Maurer şi lumea de ieri. Mărturii despre stalinizarea României. Convorbiri neterminate cu Corneliu Mănescu, Bucureşti: Compania, 2008, in: Südost-Forschungen. Internationale Zeitschrift für Geschichte, Kultur und Landeskunde Südosteuropas, --, 67 (2008) (2008), http://www.recensio.net/@@redirect-to-uuid/5316b6f4f29d1946c0d31d8b4bb0321c
URL: http://www.recensio.net/rezensionen/zeitschriften/sudost-forschungen.-internationale-zeitschrift-fur-geschichte-kultur-und-landeskunde-sudosteuropas/--/67-2008/ReviewMonograph316509234
Die für das Zitieren wichtigste Angabe, die Seitenzahl(en) muss man aber aus dem Faksimile entnehmen, was völlig daneben ist.
Korrekt wäre folgender Zitierhinweis:
Diamant, Betinio: Review of: Betea, Lavinia, Partea lor de adevăr. Alexandru Bârlădeanu despre Dej, Ceauşescu şi Iliescu, Convorbiri. Maurer şi lumea de ieri. Mărturii despre stalinizarea României. Convorbiri neterminate cu Corneliu Mănescu, Bucureşti: Compania, 2008, in: Südost-Forschungen. Internationale Zeitschrift für Geschichte, Kultur und Landeskunde Südosteuropas, 67 (2008), S. 540
URL: http://www.recensio.net/rezensionen/zeitschriften/sudost-forschungen.-internationale-zeitschrift-fur-geschichte-kultur-und-landeskunde-sudosteuropas/--/67-2008/ReviewMonograph316509234
Wieso stehen die bibliografischen Daten nicht in einem exportfähigen Format z.B. für Zotero zur Verfügung?
Wieso gibt es keine URN für die einzelne Rezension bzw. die Einzelseite des Faksimiles (was für längere Forschungsberichte sinnvoll sein kann)?
(In Chrome funktioniert die Navigation in den Faksimiles nicht ordnungsgemäß, man kann den Pfeil nach unten-Button nicht benutzen!)
Sowohl bei der Anzeige in Trefferlisten als auch im allzu kargen RSS-Feed wünscht man sich die Angabe der Quelle.
Die Sacherschließung der Rezensionen ist unglaublich aufwändig (und teuer - wer soll das dereinst bezahlen, wenn die Anschubfinanzierung ausläuft?).
Bei der Suchfunktion werden anscheinend die faksimilierten Seiten als Ganzes durchsucht. Wenn also ein Begriff im Rest der letzten Rezension erscheint, wird er fälschlich der Rezension zugeordnet, die auf der betreffenden Seite beginnt (Intellektuellengeschichte wird also z.B. auch Angenendt zugeordnet statt nur Hübinger). Trunkierung mit * und Phrasensuche funktioniert, AND ist Google-like anscheinend voreingestellt (es wäre schön, wenn man das auf der Suchseite lesen könnte).
Für ein Angebot, das sich auf dem Weg zum Web 2.0 befindet, ist es ja wohl ein Witz, dass bei den Präsentationen von Internetquellen die URL der vorgestellten Quelle nicht anklickbar ist!
Dass bei Präsentationen bloße bibliografische Angaben akzeptiert werden, z.B.
http://www.recensio.net/Members/karnold/das-volkacher-salbuch/
öffnet der kommerziellen Werbung Tür und Tor, auch wenn die Autoren und nicht die Verlage tätig werden.
Wieso gibt es auf der Startseite keine Rubrik neueste Kommentare? (Vielleicht weil es noch gar keine Kommentare gibt ...)
Beiträger werden offenkundig zu der von mir strikt abgelehnten Lizenz CC-BY-NC-ND gezwungen. Obwohl der Abschnitt "Copyright" (das gibt es im deutschsprachigen Raum bekanntlich nicht) andeutet, die CC-Lizenzen könnten variieren, kann ein Kommentator die CC-Lizenz nicht frei wählen. Und er wird auch nicht darauf hingewiesen, dass er mit dem Absenden seines Kommentars einer bestimmten CC-Lizenz zustimmt, was so nicht akzeptabel ist. Auch sollte (ebenso wie der Zitierhinweis) der Lizenzhinweis stets ausgeklappt sichtbar sein, da nur so der Zweck des Lizenzhinweises - Nachnutzbarkeit gegeben! - erreicht werden kann. Zum kommerziellen Gebrauch sei nur daran erinnert, dass auf eine NC-Option bei der DPPL (an sich eine furchtbare Insellösung) bewusst verzichtet wurde:
http://www.dipp.nrw.de/lizenzen/dppl/
Wieso gibt es kein begleitendes Blog zum Projekt, in dem man über das Konzept von Recensio.net in den Kommentaren diskutieren kann? Wieso ist Recensio.net nicht auf Facebook und Twitter?
UPDATE:
Mein Kommentar wurde inzwischen veröffentlicht :
http://www.recensio.net/rezensionen/zeitschriften/quellen-und-forschungen-aus-italienischen-archiven-und-bibliotheken/--/88-2008/ReviewMonograph922605409
Es gibt keinen Hinweis auf der Hauptseite - wie soll eine Kultur des Kommentierens entstehen, wenn das Auffinden eines Kommentars der Suche nach einer Stecknadel in einem Heuhaufen gleicht?
Es gibt keine eigenen Metadaten/URL für den Kommentar.
Die Links sind NICHT anklickbar. Dazu muss man wissen, dass nur reiner Text ohne Formatierungen eingetragen werden konnte.

Es gab schon Lob und einen kritischen Kommentar unter http://archiv.twoday.net/stories/11590064/
Heute will ich meine eigene Meinung zu der Website sagen.
Grundsätzlich unterstütze ich das Konzept, die Rezensionsteile gedruckter europäischer geschichtswissenschaftlicher Zeitschriften online dauerhaft verfügbar zu machen, sachlich zu erschließen und für alle eine Volltextsuche bereitzustellen. Da Rezensionen Kommentare zu Büchern sind leuchtet auch ein, dass man das Kommentarprinzip des Web 2.0 in das Portal einbringt, indem man die Möglichkeit einräumt, Monografien, Aufsätze und Internetressourcen vorzustellen und diese Präsentationen zu kommentieren. Allerdings meine ich (siehe auch http://agfnz.historikerverband.de/?p=626 ), dass die Geschichtswissenschaft dafür noch nicht reif ist, dass also kaum kommentiert werden wird. Es gibt ja auch bisher keine Beispiele solcher Kommentare.
Damit komme ich zu den Mängeln, wobei dahingestellt bleiben soll, ob die einzelnen Schwächen sich zu "erheblichen Mängeln" summieren. Diese Entscheidung bleibt ausnahmsweise den Lesern von Archivalia überlassen ...
Nicht von den Machern der Website zu verantworten ist, dass Journale der "ersten Reihe", vielleicht abgesehen von der Francia und von QFIAB, fehlen, also etwa HZ, ZHF, AKG. Auch gibt es keinen Rezensionsteil eines landesgeschichtlichen Organs aus Deutschland, obwohl etwa die ZBLG sehr wohl E-Rezensionen veröffentlicht. Leider haben es diese Zeitschriften nicht so mit "Open Access".
Die Metadaten der Rezensionen sind inakzeptabel, denn es fehlt die wichtigste Angabe, die Quelle der Rezension. Wenn man nicht auf den unscheinbaren Pfad achtet ("You are here: Home › Rezensionen › Zeitschriften › Südost-Forschungen. Internationale Zeitschrift für Geschichte, Kultur und Landeskunde Südosteuropas › -- › 67 (2008) › Partea lor de adevăr"), muss man den Zitiervorschlag aufklappen, wo man dann mit folgenden Ungetüm konfrontiert wird:
Diamant, Betinio: review of: Betea, Lavinia, Partea lor de adevăr. Alexandru Bârlădeanu despre Dej, Ceauşescu şi Iliescu, Convorbiri. Maurer şi lumea de ieri. Mărturii despre stalinizarea României. Convorbiri neterminate cu Corneliu Mănescu, Bucureşti: Compania, 2008, in: Südost-Forschungen. Internationale Zeitschrift für Geschichte, Kultur und Landeskunde Südosteuropas, --, 67 (2008) (2008), http://www.recensio.net/@@redirect-to-uuid/5316b6f4f29d1946c0d31d8b4bb0321c
URL: http://www.recensio.net/rezensionen/zeitschriften/sudost-forschungen.-internationale-zeitschrift-fur-geschichte-kultur-und-landeskunde-sudosteuropas/--/67-2008/ReviewMonograph316509234
Die für das Zitieren wichtigste Angabe, die Seitenzahl(en) muss man aber aus dem Faksimile entnehmen, was völlig daneben ist.
Korrekt wäre folgender Zitierhinweis:
Diamant, Betinio: Review of: Betea, Lavinia, Partea lor de adevăr. Alexandru Bârlădeanu despre Dej, Ceauşescu şi Iliescu, Convorbiri. Maurer şi lumea de ieri. Mărturii despre stalinizarea României. Convorbiri neterminate cu Corneliu Mănescu, Bucureşti: Compania, 2008, in: Südost-Forschungen. Internationale Zeitschrift für Geschichte, Kultur und Landeskunde Südosteuropas, 67 (2008), S. 540
URL: http://www.recensio.net/rezensionen/zeitschriften/sudost-forschungen.-internationale-zeitschrift-fur-geschichte-kultur-und-landeskunde-sudosteuropas/--/67-2008/ReviewMonograph316509234
Wieso stehen die bibliografischen Daten nicht in einem exportfähigen Format z.B. für Zotero zur Verfügung?
Wieso gibt es keine URN für die einzelne Rezension bzw. die Einzelseite des Faksimiles (was für längere Forschungsberichte sinnvoll sein kann)?
(In Chrome funktioniert die Navigation in den Faksimiles nicht ordnungsgemäß, man kann den Pfeil nach unten-Button nicht benutzen!)
Sowohl bei der Anzeige in Trefferlisten als auch im allzu kargen RSS-Feed wünscht man sich die Angabe der Quelle.
Die Sacherschließung der Rezensionen ist unglaublich aufwändig (und teuer - wer soll das dereinst bezahlen, wenn die Anschubfinanzierung ausläuft?).
Bei der Suchfunktion werden anscheinend die faksimilierten Seiten als Ganzes durchsucht. Wenn also ein Begriff im Rest der letzten Rezension erscheint, wird er fälschlich der Rezension zugeordnet, die auf der betreffenden Seite beginnt (Intellektuellengeschichte wird also z.B. auch Angenendt zugeordnet statt nur Hübinger). Trunkierung mit * und Phrasensuche funktioniert, AND ist Google-like anscheinend voreingestellt (es wäre schön, wenn man das auf der Suchseite lesen könnte).
Für ein Angebot, das sich auf dem Weg zum Web 2.0 befindet, ist es ja wohl ein Witz, dass bei den Präsentationen von Internetquellen die URL der vorgestellten Quelle nicht anklickbar ist!
Dass bei Präsentationen bloße bibliografische Angaben akzeptiert werden, z.B.
http://www.recensio.net/Members/karnold/das-volkacher-salbuch/
öffnet der kommerziellen Werbung Tür und Tor, auch wenn die Autoren und nicht die Verlage tätig werden.
Wieso gibt es auf der Startseite keine Rubrik neueste Kommentare? (Vielleicht weil es noch gar keine Kommentare gibt ...)
Beiträger werden offenkundig zu der von mir strikt abgelehnten Lizenz CC-BY-NC-ND gezwungen. Obwohl der Abschnitt "Copyright" (das gibt es im deutschsprachigen Raum bekanntlich nicht) andeutet, die CC-Lizenzen könnten variieren, kann ein Kommentator die CC-Lizenz nicht frei wählen. Und er wird auch nicht darauf hingewiesen, dass er mit dem Absenden seines Kommentars einer bestimmten CC-Lizenz zustimmt, was so nicht akzeptabel ist. Auch sollte (ebenso wie der Zitierhinweis) der Lizenzhinweis stets ausgeklappt sichtbar sein, da nur so der Zweck des Lizenzhinweises - Nachnutzbarkeit gegeben! - erreicht werden kann. Zum kommerziellen Gebrauch sei nur daran erinnert, dass auf eine NC-Option bei der DPPL (an sich eine furchtbare Insellösung) bewusst verzichtet wurde:
http://www.dipp.nrw.de/lizenzen/dppl/
Wieso gibt es kein begleitendes Blog zum Projekt, in dem man über das Konzept von Recensio.net in den Kommentaren diskutieren kann? Wieso ist Recensio.net nicht auf Facebook und Twitter?
UPDATE:
Mein Kommentar wurde inzwischen veröffentlicht :
http://www.recensio.net/rezensionen/zeitschriften/quellen-und-forschungen-aus-italienischen-archiven-und-bibliotheken/--/88-2008/ReviewMonograph922605409
Es gibt keinen Hinweis auf der Hauptseite - wie soll eine Kultur des Kommentierens entstehen, wenn das Auffinden eines Kommentars der Suche nach einer Stecknadel in einem Heuhaufen gleicht?
Es gibt keine eigenen Metadaten/URL für den Kommentar.
Die Links sind NICHT anklickbar. Dazu muss man wissen, dass nur reiner Text ohne Formatierungen eingetragen werden konnte.

Der Wissenschaftsrat hat sich zu Informationsinfrastrukturen geäußert:
"Wissenschaftlichen Sammlungen, Bibliotheken, Archiven und Datensammlungen, die unter dem Begriff Informationsinfrastrukturen zusammengefasst werden, kommt nach Auffassung des Wissenschaftsrates eine grundlegende Bedeutung für Forschung, Lehre und Nachwuchsförderung in allen wissenschaftlichen Fächern zu."
Unter anderem hat er die oft vernachlässigten universitären Sammlungen in den Blick genommen.
http://wisspub.net/2011/01/31/informationsinfrastruktur-wissenschaftsrat/ mit Links zu den entsprechenden Pressemitteilungen und Volltexten.
Quelle: http://www.archiv.rwth-aachen.de/kulturgut-online/sammlungen.htm
"Wissenschaftlichen Sammlungen, Bibliotheken, Archiven und Datensammlungen, die unter dem Begriff Informationsinfrastrukturen zusammengefasst werden, kommt nach Auffassung des Wissenschaftsrates eine grundlegende Bedeutung für Forschung, Lehre und Nachwuchsförderung in allen wissenschaftlichen Fächern zu."
Unter anderem hat er die oft vernachlässigten universitären Sammlungen in den Blick genommen.
http://wisspub.net/2011/01/31/informationsinfrastruktur-wissenschaftsrat/ mit Links zu den entsprechenden Pressemitteilungen und Volltexten.
Quelle: http://www.archiv.rwth-aachen.de/kulturgut-online/sammlungen.htmKlausGraf - am Dienstag, 1. Februar 2011, 00:28 - Rubrik: Universitaetsarchive
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Eine Handschrift des 15. Jahrhunderts wohl aus der Dombibliothek wurde im Fußboden des Greifswalder Doms ausgegraben.
http://bibliothekarisch.de/blog/2011/01/31/unterm-fussboden-im-dom/

http://bibliothekarisch.de/blog/2011/01/31/unterm-fussboden-im-dom/

KlausGraf - am Dienstag, 1. Februar 2011, 00:00 - Rubrik: Kodikologie
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen







