Auch in der größten Vergrößerungsstufe ist nicht sicher zu erkennen, welche Buchstaben unter dem fest montierten Wasserzeichen liegen!
http://kulturerbe.niedersachsen.de/viewer/objekt/isil_DE-1811-HA_STAOL_Best_24_1_Ab_Nr_2/4/#topDocAnchor
Siehe auch
http://archiv.twoday.net/search?q=copyfraud

http://kulturerbe.niedersachsen.de/viewer/objekt/isil_DE-1811-HA_STAOL_Best_24_1_Ab_Nr_2/4/#topDocAnchor
Siehe auch
http://archiv.twoday.net/search?q=copyfraud

KlausGraf - am Sonntag, 2. November 2014, 19:16 - Rubrik: Archivrecht
Hubertus Kohle plädiert für die Nutzung des Zitatrechts und sieht Reproduktionen zweidimensionaler Vorlagen nicht als geschützt an.
http://blog.arthistoricum.net/beitrag/2014/10/19/what-an-ugly-mess-to-hell-with-it/
"Ich werde immer wieder gefragt, wie es um die Rechteklärung von Kunstreproduktionen im Internet bestellt ist. Meine erste Antwort darauf: rechtlich gibt es keinen Unterschied zum Druck. Dass manche Museen trotzdem mehr Geld dafür verlangen, steht auf einem anderen Blatt. Ich komme darauf zurück.
Aber da ich in dem Feld kein Spezialist bin, verweise ich eigentlich lieber auf diejenigen, die sich hier entschieden besser auskennen. Dazu gehört z.B. Klaus Graf, dessen einführender Beitrag hier schon mal wesentliche Dinge klärt. Und auch folgendes Buch empfehle ich gerne, auf das ich ebenfalls erst durch eine Rezension (zu einem anderen Buch) von Graf aufmerksam geworden bin: Susan Bielstein, Permissions. A Survival Guide. Blunt Talk about Intellectual Property (University of Chicago Press 2006). Zwar ist es eher auf amerikanische Verhältnisse zugeschnitten (und adressiert das Internet nur am Rande), aber trotzdem lehrreich und im übrigen mit einer solchen Verve und Spritzigkeit geschrieben, dass die etwas dröge Materie richtiggehend spannend wird. Der Titel meines Blogbeitrages ist übrigens diesem Buch entnommen (S. 49). Er kennzeichnet die Genervtheit einer Autorin, die bei der University of Chicago Press für eben diese Rechteklärung zuständig ist. Genervtheit über eine Situation, die erstens kompliziert und von dem Geldeintreibewillen unterschiedlichster Agenten geprägt ist, die aber vor allem so unübersichtlich ist, dass sie insgesamt prohibitiv wirkt."
Zuletzt habe ich mich zum Thema, von Kohle offenbar unbemerkt, in meinem Beitrag zum Posten von Handschriftenscans geäußert:
http://redaktionsblog.hypotheses.org/2417
Wichtig ist der Hinweis auf den Aufsatz des Juristen Grischka Petri:
http://www.jcms-journal.com/article/view/jcms.1021217
Siehe auch hier:
http://archiv.twoday.net/search?q=reproduktionsfoto
http://blog.arthistoricum.net/beitrag/2014/10/19/what-an-ugly-mess-to-hell-with-it/
"Ich werde immer wieder gefragt, wie es um die Rechteklärung von Kunstreproduktionen im Internet bestellt ist. Meine erste Antwort darauf: rechtlich gibt es keinen Unterschied zum Druck. Dass manche Museen trotzdem mehr Geld dafür verlangen, steht auf einem anderen Blatt. Ich komme darauf zurück.
Aber da ich in dem Feld kein Spezialist bin, verweise ich eigentlich lieber auf diejenigen, die sich hier entschieden besser auskennen. Dazu gehört z.B. Klaus Graf, dessen einführender Beitrag hier schon mal wesentliche Dinge klärt. Und auch folgendes Buch empfehle ich gerne, auf das ich ebenfalls erst durch eine Rezension (zu einem anderen Buch) von Graf aufmerksam geworden bin: Susan Bielstein, Permissions. A Survival Guide. Blunt Talk about Intellectual Property (University of Chicago Press 2006). Zwar ist es eher auf amerikanische Verhältnisse zugeschnitten (und adressiert das Internet nur am Rande), aber trotzdem lehrreich und im übrigen mit einer solchen Verve und Spritzigkeit geschrieben, dass die etwas dröge Materie richtiggehend spannend wird. Der Titel meines Blogbeitrages ist übrigens diesem Buch entnommen (S. 49). Er kennzeichnet die Genervtheit einer Autorin, die bei der University of Chicago Press für eben diese Rechteklärung zuständig ist. Genervtheit über eine Situation, die erstens kompliziert und von dem Geldeintreibewillen unterschiedlichster Agenten geprägt ist, die aber vor allem so unübersichtlich ist, dass sie insgesamt prohibitiv wirkt."
Zuletzt habe ich mich zum Thema, von Kohle offenbar unbemerkt, in meinem Beitrag zum Posten von Handschriftenscans geäußert:
http://redaktionsblog.hypotheses.org/2417
Wichtig ist der Hinweis auf den Aufsatz des Juristen Grischka Petri:
http://www.jcms-journal.com/article/view/jcms.1021217
Siehe auch hier:
http://archiv.twoday.net/search?q=reproduktionsfoto
KlausGraf - am Sonntag, 2. November 2014, 18:09 - Rubrik: Archivrecht
https://www.aventinus-online.de/service/ueber-uns/mitteilungen/aventinus-generalia/nr-24/
Grund: Es gibt zu wenig Artikel-Einreichungen. " Die Bayerische Staatsbibliothek hat in Aussicht gestellt, eine adäquate Langzeitarchivierung des Portals unter der gegebenen Internetadresse zu übernehmen. Die Verfügbarkeit bereits publizierter Inhalte bleibt somit unberührt und langfristig gewährleistet. "
Grund: Es gibt zu wenig Artikel-Einreichungen. " Die Bayerische Staatsbibliothek hat in Aussicht gestellt, eine adäquate Langzeitarchivierung des Portals unter der gegebenen Internetadresse zu übernehmen. Die Verfügbarkeit bereits publizierter Inhalte bleibt somit unberührt und langfristig gewährleistet. "
KlausGraf - am Sonntag, 2. November 2014, 18:05 - Rubrik: Open Access
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Viele wichtige Hinweise:
http://archaeologik.blogspot.de/2014/11/die-rolle-des-antikenhandels-gerat-ins.html
http://archaeologik.blogspot.de/2014/11/die-rolle-des-antikenhandels-gerat-ins.html
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Für das Mutter-Orbi verweise ich auf meinen Artikel über dark deposits:
http://archiv.twoday.net/stories/1022220766/
Bei dem Repositorium der Universität Luxemburg
http://orbilu.uni.lu/
handelt es sich um ein Angebot, das seine Größe durch Einträge ohne Volltexte oder dark deposits erhält, also durch Nicht-Open-Access-Materialien. das kann nicht Sinn und Zweck eines Repositoriums sein.
Schauen wir uns die Beiträge zum Fach Geschichte im Jahr 2010 an:
http://orbilu.uni.lu/handle/10993/55/browse?type=datepublished&rpp=20&value=2010
Von den 57 Einträgen werden nur 17 mit der Kennzeichnung Peer-Review versehen. Von diesen Peer-Review-Beiträgen stehen ganze 5 Open Access zur Verfügung, einer davon ohnehin frei im WWW.
Positiv hervorzuheben ist nur, dass eine Monographie "Inventing Luxembourg" OA ist:
http://orbilu.uni.lu/handle/10993/2052
Insgesamt zähle ich 12 OA-Beiträge und 4 dark deposits "Only UL Staff". Die OA-Quote ist erbärmlich niedrig und wird noch schlechter, wenn man mindestens 4 Eprints abzieht, die ohnhehin frei im Netz stehen.
Es fällt auf, dass weitgehend nur Beiträge zur Neueren und Neuesten Geschichte OA sind.
Besonders grotesk: Aus dem forum.lu ist ein Beitrag von Majerus frei zugänglich; ein weiterer aus der gleichen Ausgabe ist in der Verlagsversion auf der Website OA:
http://www.forum.lu/pdf/artikel/7029_301_Thyssen.pdf
In ORBIlu ist er aber ein dark deposit und auf die freie Version wird natürlich nicht verlinkt!
Angesichts dieser Mängel ist die Position 519 im IR-Ranking völlig unverdient.
http://archiv.twoday.net/stories/1022220766/
Bei dem Repositorium der Universität Luxemburg
http://orbilu.uni.lu/
handelt es sich um ein Angebot, das seine Größe durch Einträge ohne Volltexte oder dark deposits erhält, also durch Nicht-Open-Access-Materialien. das kann nicht Sinn und Zweck eines Repositoriums sein.
Schauen wir uns die Beiträge zum Fach Geschichte im Jahr 2010 an:
http://orbilu.uni.lu/handle/10993/55/browse?type=datepublished&rpp=20&value=2010
Von den 57 Einträgen werden nur 17 mit der Kennzeichnung Peer-Review versehen. Von diesen Peer-Review-Beiträgen stehen ganze 5 Open Access zur Verfügung, einer davon ohnehin frei im WWW.
Positiv hervorzuheben ist nur, dass eine Monographie "Inventing Luxembourg" OA ist:
http://orbilu.uni.lu/handle/10993/2052
Insgesamt zähle ich 12 OA-Beiträge und 4 dark deposits "Only UL Staff". Die OA-Quote ist erbärmlich niedrig und wird noch schlechter, wenn man mindestens 4 Eprints abzieht, die ohnhehin frei im Netz stehen.
Es fällt auf, dass weitgehend nur Beiträge zur Neueren und Neuesten Geschichte OA sind.
Besonders grotesk: Aus dem forum.lu ist ein Beitrag von Majerus frei zugänglich; ein weiterer aus der gleichen Ausgabe ist in der Verlagsversion auf der Website OA:
http://www.forum.lu/pdf/artikel/7029_301_Thyssen.pdf
In ORBIlu ist er aber ein dark deposit und auf die freie Version wird natürlich nicht verlinkt!
Angesichts dieser Mängel ist die Position 519 im IR-Ranking völlig unverdient.
KlausGraf - am Sonntag, 2. November 2014, 17:25 - Rubrik: Open Access
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Archivale des Monats beim Landesarchiv BW:
http://www.landesarchiv-bw.de/web/57923
Siehe auch
http://archiv.twoday.net/search?q=ahnenprobe

http://www.landesarchiv-bw.de/web/57923
Siehe auch
http://archiv.twoday.net/search?q=ahnenprobe

KlausGraf - am Sonntag, 2. November 2014, 17:21
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RA Ferner macht auf Probleme mit dem § 201a StGB aufmerksam:
http://www.ferner-alsdorf.de/rechtsanwalt/strafrecht/zur-verletzung-des-hoechstpersoenlichen-lebensbereichs-durch-bildaufnahmen/13788/
Siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/773333714/
http://archiv.twoday.net/stories/1022219754/
Betriebssauna DDR 1980. Foto: Eugen Nosko, Deutsche Fotothek https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.de
http://www.ferner-alsdorf.de/rechtsanwalt/strafrecht/zur-verletzung-des-hoechstpersoenlichen-lebensbereichs-durch-bildaufnahmen/13788/
Siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/773333714/
http://archiv.twoday.net/stories/1022219754/
KlausGraf - am Sonntag, 2. November 2014, 17:11 - Rubrik: Archivrecht
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Für den Verbleib des bedeutenden Archivs wird im UK gerade Geld gesammelt:
http://www.telegraph.co.uk/culture/tvandradio/downton-abbey/11201521/Who-will-save-the-historical-treasures-that-inspired-Downton-Abbey.html
http://www.telegraph.co.uk/culture/tvandradio/downton-abbey/11201521/Who-will-save-the-historical-treasures-that-inspired-Downton-Abbey.html
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In meinem Nachtrag zu
http://ordensgeschichte.hypotheses.org/5027
kann ich die Verfasserschaft Fricks durch das Zeugnis von BAV Cod. Ross. 629, einer Handschrift mit dem gleichen Inhalt wie UB Freiburg Hs. 200, sichern. Eine Schreiberin, sicher eine Nonne des Chorfrauenstifts Inzigkofen, aus dem die Handschrift stammt, schreibt das ganze Korpus der Handschrift ausdrücklich dem Beichtvater Augustin Frick zu.

http://ordensgeschichte.hypotheses.org/5027
kann ich die Verfasserschaft Fricks durch das Zeugnis von BAV Cod. Ross. 629, einer Handschrift mit dem gleichen Inhalt wie UB Freiburg Hs. 200, sichern. Eine Schreiberin, sicher eine Nonne des Chorfrauenstifts Inzigkofen, aus dem die Handschrift stammt, schreibt das ganze Korpus der Handschrift ausdrücklich dem Beichtvater Augustin Frick zu.

KlausGraf - am Sonntag, 2. November 2014, 02:12 - Rubrik: Kodikologie
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Die Kette der Fehler und Pannen , siehe zuletzt
http://archiv.twoday.net/stories/1022215200/
reißt nicht ab. Mit einer simplen funktionierenden Volltextsuche wäre den Benutzern des Portals mehr gedient als mit ausgefeilten Suchmöglichkeiten, die (noch) nicht funktionieren.
Man kann es sich aussuchen, ob bei "Volltextsuche in allen Freitextfeldern (Kodikologie)" Indersdorf nicht gefunden wird, weil die Suche erst in Arbeit ist oder ob der Eintrag im Autorenfeld kein Freitextfeld (Kodikologie) ist.
Die Suche nach dem Autor Indersdorf ist jedenfalls unbrauchbar, denn gefunden wird nur eine Innsbrucker Handschrift, obwohl das Portal etliche weitere Treffer zu Johannes von Indersdorf enthält:
https://www.google.de/search?q=site%3Amanuscripta.at%20indersdorf
http://archiv.twoday.net/stories/1022215200/
reißt nicht ab. Mit einer simplen funktionierenden Volltextsuche wäre den Benutzern des Portals mehr gedient als mit ausgefeilten Suchmöglichkeiten, die (noch) nicht funktionieren.
Man kann es sich aussuchen, ob bei "Volltextsuche in allen Freitextfeldern (Kodikologie)" Indersdorf nicht gefunden wird, weil die Suche erst in Arbeit ist oder ob der Eintrag im Autorenfeld kein Freitextfeld (Kodikologie) ist.
Die Suche nach dem Autor Indersdorf ist jedenfalls unbrauchbar, denn gefunden wird nur eine Innsbrucker Handschrift, obwohl das Portal etliche weitere Treffer zu Johannes von Indersdorf enthält:
https://www.google.de/search?q=site%3Amanuscripta.at%20indersdorf
KlausGraf - am Samstag, 1. November 2014, 18:16 - Rubrik: Kodikologie
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http://mittelalter.hypotheses.org/4551
Wenn Werner Paravicini das nicht kennt, wer soll es sonst kennen?
Wenn Werner Paravicini das nicht kennt, wer soll es sonst kennen?
Zu Halloween gibt es nicht wieder einen Hinweis auf
http://archivalia.tumblr.com/tagged/halloween
sondern eine Bilderreihe zu Wien:
http://archivalia.tumblr.com/tagged/vienna
Mehr Tumblr-Tags:
http://archiv.twoday.net/stories/640155586/
Pioneers Festival Halloween Party (von Heisenberg Media) Wien https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/
http://archivalia.tumblr.com/tagged/halloween
sondern eine Bilderreihe zu Wien:
http://archivalia.tumblr.com/tagged/vienna
Mehr Tumblr-Tags:
http://archiv.twoday.net/stories/640155586/
Pioneers Festival Halloween Party (von Heisenberg Media) Wien https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/KlausGraf - am Freitag, 31. Oktober 2014, 21:23 - Rubrik: Unterhaltung
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KlausGraf - am Freitag, 31. Oktober 2014, 21:08 - Rubrik: Unterhaltung
Der Artikel von Ulrich S. Soénius ist online einsehbar:
http://www.wirtschaftsarchive.de/veroeffentlichungen/zeitschrift/AuW3_2014140144.pdf
Via
http://www.bb-wa.de/de/neuigkeiten/362-like-it-wirtschaftsarchive-in-facebook.html
http://www.wirtschaftsarchive.de/veroeffentlichungen/zeitschrift/AuW3_2014140144.pdf
Via
http://www.bb-wa.de/de/neuigkeiten/362-like-it-wirtschaftsarchive-in-facebook.html
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KlausGraf - am Freitag, 31. Oktober 2014, 19:33 - Rubrik: English Corner
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KlausGraf - am Freitag, 31. Oktober 2014, 19:23 - Rubrik: Datenschutz
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Petition unterzeichnen!
https://secure.avaaz.org/de/petition/Ministerpraesidentin_Hannelore_Kraft_Nehmen_sie_die_WarholBilder_aus_der_Auktion_bei_Christies/?dgjAwfb
https://secure.avaaz.org/de/petition/Ministerpraesidentin_Hannelore_Kraft_Nehmen_sie_die_WarholBilder_aus_der_Auktion_bei_Christies/?dgjAwfb
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KlausGraf - am Freitag, 31. Oktober 2014, 19:13 - Rubrik: Archivrecht
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"Es gibt Leute die darüber nachdenken, Inhalte genetisch zu speichern – in DNA, die man auf Glas aufbringt. DNA hält sich über Millionen Jahre. Nur ein Gramm davon kann gigantische Datenmengen speichern. Interessant ist, dass hierbei Informationen plötzlich wieder in etwas Lebendiges überführt werden. Das Arbeiten mit Daten ist dabei nicht mehr Sache der Elektrotechnologie, sondern der Mikrobiologie. Man spricht zum Beispiel auch darüber, Daten in Bakterien zu stecken, die Radioaktivität unbeschadet überstehen."
Anlässlich seiner Halloween-Lecture hat die BZ Eric Steinhauer interviewt.
http://www.berliner-zeitung.de/wissen/halloween-lecture-in-berlin-buecher-aus-mumien,10808894,28899394,item,2.html
Siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/1022216077/

Anlässlich seiner Halloween-Lecture hat die BZ Eric Steinhauer interviewt.
http://www.berliner-zeitung.de/wissen/halloween-lecture-in-berlin-buecher-aus-mumien,10808894,28899394,item,2.html
Siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/1022216077/

KlausGraf - am Freitag, 31. Oktober 2014, 19:00 - Rubrik: Bibliothekswesen
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Hatten wir schon Ende letzten Jahres:
http://archiv.twoday.net/stories/581435844/
Aber nun weist auch das ZKBW-Blog darauf hin ...
http://zkbw.blogspot.de/2014/10/digitales-typenrepertorium-der.html

http://archiv.twoday.net/stories/581435844/
Aber nun weist auch das ZKBW-Blog darauf hin ...
http://zkbw.blogspot.de/2014/10/digitales-typenrepertorium-der.html

KlausGraf - am Freitag, 31. Oktober 2014, 18:58 - Rubrik: Hilfswissenschaften
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http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=34057 weist auf einen Artikel über Palimpsest-Forschung hin.
Wenn Kodikologen sich Witze erzählen, sagen die immer: Palimpsest, Palimpsest ;-)
Wenn Kodikologen sich Witze erzählen, sagen die immer: Palimpsest, Palimpsest ;-)
KlausGraf - am Freitag, 31. Oktober 2014, 18:51 - Rubrik: Kodikologie
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http://tsamo.germandocsinrussia.org/de/nodes/2-deutsche-beuteakten-zum-ersten-weltkrieg-im-zentralarchiv-des-verteidigungsministeriums-der-russischen-foderation-bestand-500-findbuch-12519
Gute Auflösung, funktionaler Viewer (anders als beim Bundesarchiv).
Gute Auflösung, funktionaler Viewer (anders als beim Bundesarchiv).
KlausGraf - am Freitag, 31. Oktober 2014, 18:38 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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KlausGraf - am Freitag, 31. Oktober 2014, 18:34 - Rubrik: Unterhaltung
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"Am Montag, den 27. Oktober 2014, wurde im niederländischen Den Haag die Stiftungsurkunde für die Archives Portal Europe Foundation (APEF), die Stiftung Archivportal Europa, ausgestellt. Dr. Karel Velle, Generaldirektor des Staatsarchivs in Belgien und Präsident des Europäischen Zweigs des Internationalen Archivrats (EURBICA), unterzeichnete die Urkunde als Vertreter des APEx-Projekts und Leiter des Arbeitspakets zur Nachhaltigkeit.
Mit der Gründung der Stiftung beginnt die letzte Phase des von der Europäischen Kommission geförderten APEx-Projekts. Die Stiftung wird das Bestehen und die weitere Entwicklung des Archivportals Europa nach dem Ende der Projektförderung im Jahr 2015 sicherstellen.
Die Stiftung Archivportal Europa arbeitet mit den folgenden Zielen:
- Erhalt und Weiterentwicklung des Archivportals Europa mit Blick auf die Erweiterung und Aktualisierung der Informationen aus europäischen Archiven und den Ausbau und die Verbesserung des Zugangs zu den im Portal enthaltenen Daten;
- Betrieb und Ausbau der Infrastruktur des Archivportals Europa zum Wohle der Stiftungsmitglieder, Datenbereitsteller und Nutzer;
- Aggregation und Bereitstellung digitaler Objekte aus europäischen Archiven für das spartenübergreifende Portal Europeana.
Die Mitglieder der Stiftung Archivportal Europa sind europäische Archive, die mit ihrem Beitrag das Archivportal Europa finanzieren. Zusammen bilden sie die Mitgliederversammlung, die die Arbeit des Verwaltungsrats beaufsichtigen und die Geschäfte der Stiftung bestimmen wird.
Neben den Nutzern des Portals sind die Datenbereitsteller die wichtigsten Partner der Stiftung. Mit den Informationen und Daten aus ihren Einrichtungen ermöglichen sie das inhaltliche Angebot des Archivportals Europa. Die Bereitstellung von Daten ist kostenfrei und wird dies auch zukünftig sein.
Archivportal Europa: www.archivesportaleurope.net
Internationales APEx-Projekt: www.apex-project.eu
Deutsches APEx-Projektteam: www.archivgut-online.de " (Archivliste)
Natürlich gibt es keinen Nutzerbeirat, der die (derzeit mit Füßen getretenen) Interessen der Nutzer vertritt.
Mit der Gründung der Stiftung beginnt die letzte Phase des von der Europäischen Kommission geförderten APEx-Projekts. Die Stiftung wird das Bestehen und die weitere Entwicklung des Archivportals Europa nach dem Ende der Projektförderung im Jahr 2015 sicherstellen.
Die Stiftung Archivportal Europa arbeitet mit den folgenden Zielen:
- Erhalt und Weiterentwicklung des Archivportals Europa mit Blick auf die Erweiterung und Aktualisierung der Informationen aus europäischen Archiven und den Ausbau und die Verbesserung des Zugangs zu den im Portal enthaltenen Daten;
- Betrieb und Ausbau der Infrastruktur des Archivportals Europa zum Wohle der Stiftungsmitglieder, Datenbereitsteller und Nutzer;
- Aggregation und Bereitstellung digitaler Objekte aus europäischen Archiven für das spartenübergreifende Portal Europeana.
Die Mitglieder der Stiftung Archivportal Europa sind europäische Archive, die mit ihrem Beitrag das Archivportal Europa finanzieren. Zusammen bilden sie die Mitgliederversammlung, die die Arbeit des Verwaltungsrats beaufsichtigen und die Geschäfte der Stiftung bestimmen wird.
Neben den Nutzern des Portals sind die Datenbereitsteller die wichtigsten Partner der Stiftung. Mit den Informationen und Daten aus ihren Einrichtungen ermöglichen sie das inhaltliche Angebot des Archivportals Europa. Die Bereitstellung von Daten ist kostenfrei und wird dies auch zukünftig sein.
Archivportal Europa: www.archivesportaleurope.net
Internationales APEx-Projekt: www.apex-project.eu
Deutsches APEx-Projektteam: www.archivgut-online.de " (Archivliste)
Natürlich gibt es keinen Nutzerbeirat, der die (derzeit mit Füßen getretenen) Interessen der Nutzer vertritt.
KlausGraf - am Freitag, 31. Oktober 2014, 15:12 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit
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KlausGraf - am Freitag, 31. Oktober 2014, 00:15 - Rubrik: Kodikologie
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http://resolver.obvsg.at/urn:nbn:at:at-ubg:1-59757
Diese Masterarbeit hätte ich nie angenommen. Wer im Studium nicht gelernt hat, dass man Fundstellen mit Seitenzahl angibt, verdient keinen Masterabschluss.

Diese Masterarbeit hätte ich nie angenommen. Wer im Studium nicht gelernt hat, dass man Fundstellen mit Seitenzahl angibt, verdient keinen Masterabschluss.

KlausGraf - am Donnerstag, 30. Oktober 2014, 23:44 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
Über OpenEdition gelangen Blogbeiträge der Hypotheses-Blogs in die akademische Suchmaschine BASE!
Beispiel
Beispiel
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Gefunden in BASE mit OA-Filter:
"Open Access
Titel:
Conception and development of a mobile mixed reality medium for environment-related storytelling – a novel approach to virtual heritage
Autor:
Bergs, Jessica
Inhalt:
Das Ziel dieser Arbeit ist die Entwicklung eines neuartigen Virtual Heritage Mediums das User mit Hilfe von interaktiven Mixed-Reality Umgebungen und raumbezogenem Erzählen nicht nur räumlich mitten in eine Geschichte hineinversetzt, sondern auch aktiv in diese einbezieht. Dies wird erreicht, indem das Videobild eines getrackten Smartphones mit ... Plus Alles anzeigen
Verlag:
HdM Stuttgart ; FB 2: Electronic Media. Audiovisuelle Medien (Bachelor, Diplom)
Erscheinungsjahr:
2014
Dokumentart:
Thesis.Bachelor
Sprache:
eng
Schlagwörter:
Mixed reality ; mobile Medien ; Storytelling im Raum ; Mixed reality ; mobile Medien ; Storytelling im Raum ; Mixed reality ; mobile computing ; spatial storytelling ; Engineering & allied operations
DDC:
620 Ingenieurwissenschaften und zugeordnete Tätigkeitenn ; 690 Hausbau, Bauhandwerk (computed) ; 700 Künste; Bildende und angewandte Kunst (computed)
Rechte:
http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/deed.de ; Volltextzugriff: nur innerhalb des Campus
URL:
http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:900-opus-35160
http://opus.bsz-bw.de/hdms/volltexte/campus/2014/3516/ "
Es versteht sich von selbst, dass eine CC-Lizenz für eine zugriffsbeschränkte Publikation absolut sinnlos ist.
Zu dark deposits siehe
http://archiv.twoday.net/stories/1022220766/
"Open Access
Titel:
Conception and development of a mobile mixed reality medium for environment-related storytelling – a novel approach to virtual heritage
Autor:
Bergs, Jessica
Inhalt:
Das Ziel dieser Arbeit ist die Entwicklung eines neuartigen Virtual Heritage Mediums das User mit Hilfe von interaktiven Mixed-Reality Umgebungen und raumbezogenem Erzählen nicht nur räumlich mitten in eine Geschichte hineinversetzt, sondern auch aktiv in diese einbezieht. Dies wird erreicht, indem das Videobild eines getrackten Smartphones mit ... Plus Alles anzeigen
Verlag:
HdM Stuttgart ; FB 2: Electronic Media. Audiovisuelle Medien (Bachelor, Diplom)
Erscheinungsjahr:
2014
Dokumentart:
Thesis.Bachelor
Sprache:
eng
Schlagwörter:
Mixed reality ; mobile Medien ; Storytelling im Raum ; Mixed reality ; mobile Medien ; Storytelling im Raum ; Mixed reality ; mobile computing ; spatial storytelling ; Engineering & allied operations
DDC:
620 Ingenieurwissenschaften und zugeordnete Tätigkeitenn ; 690 Hausbau, Bauhandwerk (computed) ; 700 Künste; Bildende und angewandte Kunst (computed)
Rechte:
http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/deed.de ; Volltextzugriff: nur innerhalb des Campus
URL:
http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:900-opus-35160
http://opus.bsz-bw.de/hdms/volltexte/campus/2014/3516/ "
Es versteht sich von selbst, dass eine CC-Lizenz für eine zugriffsbeschränkte Publikation absolut sinnlos ist.
Zu dark deposits siehe
http://archiv.twoday.net/stories/1022220766/
KlausGraf - am Donnerstag, 30. Oktober 2014, 23:21 - Rubrik: Open Access
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Rolf-Ulrich Kunze interpretiert in kurzen Texten Bilder zur Technikgeschichte. Open Access einsehbar unter:
http://www.ksp.kit.edu/9783731502166
http://www.ksp.kit.edu/9783731502166
KlausGraf - am Donnerstag, 30. Oktober 2014, 20:57 - Rubrik: Bildquellen
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Ein aktueller Sammelband der Innsbruck University Press (2014) auch mit Aufsätzen zu den Social Media zum kostenfreien Download:
http://www.uibk.ac.at/iup/buch_pdfs/datenflut_informationskanaele.pdf
http://www.uibk.ac.at/iup/buch_pdfs/datenflut_informationskanaele.pdf
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http://www2.archivists.org/initiatives/askanarchivist-day-october-30
"On October 30, archivists around the country will take to Twitter to respond to questions tweeted with the hashtag #AskAnArchivist. Take this opportunity to engage via your personal and/or institutional Twitter accounts and to respond to questions posed directly to you or more generally to all participants."
"On October 30, archivists around the country will take to Twitter to respond to questions tweeted with the hashtag #AskAnArchivist. Take this opportunity to engage via your personal and/or institutional Twitter accounts and to respond to questions posed directly to you or more generally to all participants."
Right now hundreds of archivists are sitting on Twitter anxiously awaiting #AskAnArchivist Day questions that will never come. #truth
— Evil Archivist (@EvilArchivist) 30. Oktober 2014
KlausGraf - am Donnerstag, 30. Oktober 2014, 19:11 - Rubrik: English Corner
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"Der geplante Verkauf von „Four Marlons“ und „Triple Elvis“ durch das Land NRW ist ein kulturpolitischer Skandal." Sagt Rose-Marie Gropp:
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunstmarkt/nrw-kunstverkauf-lasst-die-warhols-da-13232754.html
Der Streit geht weiter:
http://www.sueddeutsche.de/kultur/auktion-von-andy-warhol-bildern-tabubruch-mit-fatalen-folgen-1.2194897
http://www.nzz.ch/feuilleton/kunst_architektur/schlichtweg-unanstaendig-oder-ganz-normal-1.18413196
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/nrw-finanzminister-borjans-befuerwortet-warhol-verkauf/10911636.html
"Schramm bestätigte, dass Westspiel im Jahr 2002 bereits ein altes chinesisches Porzellan versteigern ließ. Ein ehemaliger Westspiel-Mitarbeiter hatte dies in einem Leserbrief in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Mittwoch) bekanntgemacht. Bei der Versteigerung seien 96.000 Euro erlöst worden, sagte Schramm."
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunstmarkt/nrw-kunstverkauf-lasst-die-warhols-da-13232754.html
Der Streit geht weiter:
http://www.sueddeutsche.de/kultur/auktion-von-andy-warhol-bildern-tabubruch-mit-fatalen-folgen-1.2194897
http://www.nzz.ch/feuilleton/kunst_architektur/schlichtweg-unanstaendig-oder-ganz-normal-1.18413196
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/nrw-finanzminister-borjans-befuerwortet-warhol-verkauf/10911636.html
"Schramm bestätigte, dass Westspiel im Jahr 2002 bereits ein altes chinesisches Porzellan versteigern ließ. Ein ehemaliger Westspiel-Mitarbeiter hatte dies in einem Leserbrief in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Mittwoch) bekanntgemacht. Bei der Versteigerung seien 96.000 Euro erlöst worden, sagte Schramm."
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http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=34034
https://oami.europa.eu/ohimportal/de/web/observatory/orphan-works-database
Die Metadaten der Datenbank sind, überprüft anhand der gut 40 literarischen Werke, unbrauchbar. Das Ganze mutet mich wie eine Totgeburt an.
https://oami.europa.eu/ohimportal/de/web/observatory/orphan-works-database
Die Metadaten der Datenbank sind, überprüft anhand der gut 40 literarischen Werke, unbrauchbar. Das Ganze mutet mich wie eine Totgeburt an.
KlausGraf - am Donnerstag, 30. Oktober 2014, 16:55 - Rubrik: Archivrecht
KlausGraf - am Donnerstag, 30. Oktober 2014, 16:51 - Rubrik: Informationsfreiheit und Transparenz
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"soeben ist im Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften ein neuer, an der Abteilung Schrift- und Buchwesen des Instituts für Mittelalterforschung (Österreichische Akademie der Wissenschaften) und am Institut für Kunstgeschichte / Otto-Pächt-Archiv (Universität Wien) erarbeiteter Katalog erschienen:
Ulrike Jenni, Maria Theisen: Mitteleuropäische Schulen IV (ca. 1380–1400). Hofwerkstätten König Wenzels IV. und deren Umkreis. Textband, Tafel- und Registerband (Österreichische Akademie der Wissenschaften, phil.-hist. Klasse, Denkschriften 458; Veröffentlichungen zum Schrift- und Buchwesen des Mittelalters I,13). Wien 2014.
Der Katalog ist jenen illuminierten Handschriften der Österreichischen Nationalbibliothek gewidmet, die für den böhmischen und römisch-deutschen König Wenzel IV. (1361–1419) und den Prager Hof bzw. dessen Umkreis entstanden sind. Zusammen mit dem 2004 publizierten, zeitlich wie geographisch wesentlich weiter gefassten Katalog „Mitteleuropäische Schulen III (Böhmen – Mähren – Schlesien – Ungarn, ca. 1350–1400)“ bildet er eine Einheit und schließt die Behandlung der Kunst der Buchillumination in den ostmitteleuropäischen Regionen der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts ab. Der nun vorliegende Band enthält Beschreibungen der astrologischen und astronomischen Handschriften Cod. 2352, 2271 und 2378, die beiden prachtvollen Großprojekte Wenzelsbibel (Cod. 2759–2764) und Willehalm-Codex (S. n. 2643), die Goldene Bulle (Cod. 338) sowie kleinere Werke, deren Buchschmuck auf Verbindungen der Auftraggeber zum königlichen Hof in Prag hinweist.
Ein Verzeichnis der beschriebenen Handschriften mit Kurzinformationen und Links zu Online-Ressourcen (z.B. Volldigitalisaten) finden Sie auf dem österreichischen Handschriftenportal manuscripta.at.
Die Drucklegung erfolgte mit Unterstützung des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF). Gemäß den geltenden Regelungen wird erstmals für die Reihe I der Veröffentlichungen zum Schrift und Buchwesen des Mittelalters (Die illuminierten Handschriften und Inkunabeln der Österreichischen Nationalbibliothek) auch eine Online-Ausgabe Open Access angeboten:
FWF-E-Book-Library: 1) Textband: http://e-book.fwf.ac.at/o:571 ; 2) Tafel- und Registerband: http://e-book.fwf.ac.at/o:572 " (Christine Glaßner, Diskus)
Das Verzeichnis der beschriebenen Handschriften auf manuscripta.at habe ich nicht gefunden.
Ulrike Jenni, Maria Theisen: Mitteleuropäische Schulen IV (ca. 1380–1400). Hofwerkstätten König Wenzels IV. und deren Umkreis. Textband, Tafel- und Registerband (Österreichische Akademie der Wissenschaften, phil.-hist. Klasse, Denkschriften 458; Veröffentlichungen zum Schrift- und Buchwesen des Mittelalters I,13). Wien 2014.
Der Katalog ist jenen illuminierten Handschriften der Österreichischen Nationalbibliothek gewidmet, die für den böhmischen und römisch-deutschen König Wenzel IV. (1361–1419) und den Prager Hof bzw. dessen Umkreis entstanden sind. Zusammen mit dem 2004 publizierten, zeitlich wie geographisch wesentlich weiter gefassten Katalog „Mitteleuropäische Schulen III (Böhmen – Mähren – Schlesien – Ungarn, ca. 1350–1400)“ bildet er eine Einheit und schließt die Behandlung der Kunst der Buchillumination in den ostmitteleuropäischen Regionen der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts ab. Der nun vorliegende Band enthält Beschreibungen der astrologischen und astronomischen Handschriften Cod. 2352, 2271 und 2378, die beiden prachtvollen Großprojekte Wenzelsbibel (Cod. 2759–2764) und Willehalm-Codex (S. n. 2643), die Goldene Bulle (Cod. 338) sowie kleinere Werke, deren Buchschmuck auf Verbindungen der Auftraggeber zum königlichen Hof in Prag hinweist.
Ein Verzeichnis der beschriebenen Handschriften mit Kurzinformationen und Links zu Online-Ressourcen (z.B. Volldigitalisaten) finden Sie auf dem österreichischen Handschriftenportal manuscripta.at.
Die Drucklegung erfolgte mit Unterstützung des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF). Gemäß den geltenden Regelungen wird erstmals für die Reihe I der Veröffentlichungen zum Schrift und Buchwesen des Mittelalters (Die illuminierten Handschriften und Inkunabeln der Österreichischen Nationalbibliothek) auch eine Online-Ausgabe Open Access angeboten:
FWF-E-Book-Library: 1) Textband: http://e-book.fwf.ac.at/o:571 ; 2) Tafel- und Registerband: http://e-book.fwf.ac.at/o:572 " (Christine Glaßner, Diskus)
Das Verzeichnis der beschriebenen Handschriften auf manuscripta.at habe ich nicht gefunden.
KlausGraf - am Donnerstag, 30. Oktober 2014, 16:43 - Rubrik: Kodikologie
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Von der ersten Sekunde an war klar, dass mein Gegenüber keineswegs gewillt war, joviale Kollegialität walten zu lassen. Er druckste herum, war unsicher, blieb kühl, unnahbar. Auskünfte zur Veröffentlichung könne er nicht geben, da sei die Pressestelle zuständig. So war das Gespräch nach keinen fünf Minuten auch schon wieder beendet. Dankbarkeit hatte ich nicht erwartet, aber auch nicht diese nur mühsam getarnte Feindseligkeit.
Währenddessen verscherbelt Hassold in Denkelscherben weiter Stücke, die offenkundig aus dem Bestand des Stadtarchivs Stralsund stammen:
http://www.abebooks.de/servlet/BookDetailsPL?bi=14159329314
"Extract Des Gründlichen Berichts / von der in Pommern belegenen Hansee- und Haupt-Stadt Stralsund. Wie Anno 1627 Die Einquartirung daselbst begehret / aber gütlich abgehandlet / und gleichwol folgig Gewalt unterschiedlich wider sie verübet. Auch von dero Belagerung / Stürmun / und was dabey und weiter biß zum Abzuge des Feindlichen Kriegsvolcks vorgangen.
Verlag: Stralsund Gedruckt durch Michael Meder, 1676 [...] Ex libris im vord. Innendeckel: Aus der E. H. Zober's Büchersammlung. Mit dezenten Tusche-Textunterstreichungen von alter Hand. "
Zu Zober:
http://archiv.twoday.net/search?q=zober
Zum Thema hier:
http://archiv.twoday.net/stories/565877416/
http://archiv.twoday.net/search?q=stralsund

Währenddessen verscherbelt Hassold in Denkelscherben weiter Stücke, die offenkundig aus dem Bestand des Stadtarchivs Stralsund stammen:
http://www.abebooks.de/servlet/BookDetailsPL?bi=14159329314
"Extract Des Gründlichen Berichts / von der in Pommern belegenen Hansee- und Haupt-Stadt Stralsund. Wie Anno 1627 Die Einquartirung daselbst begehret / aber gütlich abgehandlet / und gleichwol folgig Gewalt unterschiedlich wider sie verübet. Auch von dero Belagerung / Stürmun / und was dabey und weiter biß zum Abzuge des Feindlichen Kriegsvolcks vorgangen.
Verlag: Stralsund Gedruckt durch Michael Meder, 1676 [...] Ex libris im vord. Innendeckel: Aus der E. H. Zober's Büchersammlung. Mit dezenten Tusche-Textunterstreichungen von alter Hand. "
Zu Zober:
http://archiv.twoday.net/search?q=zober
Zum Thema hier:
http://archiv.twoday.net/stories/565877416/
http://archiv.twoday.net/search?q=stralsund

Verschollen ist der dritte Teil der Abschrift im Oktavformat, ehemals im Besitz von Graf Walderdorff in Hauzenstein bei Regensburg.
http://www.handschriftencensus.de/24003 (mit der irreführenden Namensform Tappler)
Karl Euling beschrieb 1906 die 1517 von Heinrich Toppler, "frawenmesser" zu Hersbruck, geschriebene Handschrift im Umfang von 150 Blatt.
http://www.bbaw.de/forschung/dtm/HSA/700355370001.html
Bernhard Haage edierte den Traktat 'Von dreierlei Wesen der Menschen' 1968 in seiner Dissertation. Teil 3 beginnt ebenda S. 404. Der Textbeginn stimmt mit der Angabe Eulings überein, der Text ist also zutreffend identifiziert.
Übersehen hat der Handschriftencensus, dass Bd. 2 dieser Abschrift Georg Andreas Will 1764 vorlag.
http://books.google.de/books?id=c04VAAAAQAAJ&pg=PA259
Will sagt, dass Toppler den zweiten Teil für die Nonnen von Engelthal geschrieben habe, was aber aus der von ihm mitgeteilten Schlussschrift nicht hervorgeht. Unzweifelhaft handelt es sich bei den Adressatinnen seiner Abschrift um geistliche Schwestern, wie die Formulierungen bei Euling und Will zeigen. Man wird also annehmen dürfen, dass auch die Ortsangabe zutrifft.
Zum Kloster, einer berühmten Pflegestätte der Mystik im 14. Jahrhundert:
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Engelthal_(N%C3%BCrnberger_Land)
Zur Adaption mystischer Texte für die Augustinerchorfrauen von Fischbach durch einen Pfarrer ebenfalls in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts (1529):
http://archiv.twoday.net/stories/59210885/
Die von Will mitgeteilten Zwischenüberschriften stimmen mit dem Traktat des Indersdorfer Dekans überein.
Zum Schreiber: Will sagt, er sei auch Pfarrer zu Mühlhausen gewesen. Laut Kist (Matrikel Bamberg Nr. 1099) besuchte Heinrich Toppler von Nürnberg 1489 die Ingolstädter Universität und starb 1518 vor April 8 als Frauenmesser in Hersbruck.
http://books.google.de/books?id=hxloAAAAMAAJ&q=frauenmesser+hersbruck
Erst 1517 hatte er, von Nürnberg empfohlen, die Nachfolge des Hans Lehendorffer in Hersbruck angetreten.
http://books.google.de/books?id=HtMTAAAAIAAJ&q=Vehendorffer
https://www.google.de/search?tbm=bks&q=Vehendorffer+%22auf+bitte+der%22
Nachtrag: Ob die Abschrift Topplers eine Druckabschrift sein könnte (Erstdruck 1510), lässt sich angesichts des geringen Textbestands nicht ohne weiteres sagen. Zwar geht bei Will Nr. 21 die Zwischenüberschrift mit Haage S. 392 (übung), während der Druck schickung hat,
http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00019476/image_73
aber bei Will Nr. 13 folgt die Zwischenüberschrift dem Druck, der den Haage S. 379 nur mit "Merk furbas" überschriebenen Abschnitt mit einer ausführlichen Zwischenüberschrift versieht:
http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00019476/image_67
#forschung

http://www.handschriftencensus.de/24003 (mit der irreführenden Namensform Tappler)
Karl Euling beschrieb 1906 die 1517 von Heinrich Toppler, "frawenmesser" zu Hersbruck, geschriebene Handschrift im Umfang von 150 Blatt.
http://www.bbaw.de/forschung/dtm/HSA/700355370001.html
Bernhard Haage edierte den Traktat 'Von dreierlei Wesen der Menschen' 1968 in seiner Dissertation. Teil 3 beginnt ebenda S. 404. Der Textbeginn stimmt mit der Angabe Eulings überein, der Text ist also zutreffend identifiziert.
Übersehen hat der Handschriftencensus, dass Bd. 2 dieser Abschrift Georg Andreas Will 1764 vorlag.
http://books.google.de/books?id=c04VAAAAQAAJ&pg=PA259
Will sagt, dass Toppler den zweiten Teil für die Nonnen von Engelthal geschrieben habe, was aber aus der von ihm mitgeteilten Schlussschrift nicht hervorgeht. Unzweifelhaft handelt es sich bei den Adressatinnen seiner Abschrift um geistliche Schwestern, wie die Formulierungen bei Euling und Will zeigen. Man wird also annehmen dürfen, dass auch die Ortsangabe zutrifft.
Zum Kloster, einer berühmten Pflegestätte der Mystik im 14. Jahrhundert:
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Engelthal_(N%C3%BCrnberger_Land)
Zur Adaption mystischer Texte für die Augustinerchorfrauen von Fischbach durch einen Pfarrer ebenfalls in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts (1529):
http://archiv.twoday.net/stories/59210885/
Die von Will mitgeteilten Zwischenüberschriften stimmen mit dem Traktat des Indersdorfer Dekans überein.
Zum Schreiber: Will sagt, er sei auch Pfarrer zu Mühlhausen gewesen. Laut Kist (Matrikel Bamberg Nr. 1099) besuchte Heinrich Toppler von Nürnberg 1489 die Ingolstädter Universität und starb 1518 vor April 8 als Frauenmesser in Hersbruck.
http://books.google.de/books?id=hxloAAAAMAAJ&q=frauenmesser+hersbruck
Erst 1517 hatte er, von Nürnberg empfohlen, die Nachfolge des Hans Lehendorffer in Hersbruck angetreten.
http://books.google.de/books?id=HtMTAAAAIAAJ&q=Vehendorffer
https://www.google.de/search?tbm=bks&q=Vehendorffer+%22auf+bitte+der%22
Nachtrag: Ob die Abschrift Topplers eine Druckabschrift sein könnte (Erstdruck 1510), lässt sich angesichts des geringen Textbestands nicht ohne weiteres sagen. Zwar geht bei Will Nr. 21 die Zwischenüberschrift mit Haage S. 392 (übung), während der Druck schickung hat,
http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00019476/image_73
aber bei Will Nr. 13 folgt die Zwischenüberschrift dem Druck, der den Haage S. 379 nur mit "Merk furbas" überschriebenen Abschnitt mit einer ausführlichen Zwischenüberschrift versieht:
http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00019476/image_67
#forschung
KlausGraf - am Donnerstag, 30. Oktober 2014, 03:29 - Rubrik: Kodikologie
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"Anabel Recker (Hamburg/Lausanne) weist darauf hin, dass sich im Stadtarchiv Konstanz bisher unbekannt gebliebene Fragmente einer Handschrift des 'Schachzabelbuchs' Konrads von Ammenhausen befinden. Die 17 Einzelblätter aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts enthalten etwa ein Drittel des Gesamttextes."
http://www.handschriftencensus.de/news
http://www.handschriftencensus.de/25391
http://www.handschriftencensus.de/news
http://www.handschriftencensus.de/25391
KlausGraf - am Donnerstag, 30. Oktober 2014, 00:38 - Rubrik: Kodikologie
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Nur eine von etlichen Archivalien bei Reiss.
http://www.reiss-sohn.de/auktion/L5.HTM
Skandalös, das Angebot einer aus dem Leyen'schen Archiv in Waal entfremdeten Urkunde:
"Blieskastel. - Kaufbrief. - "Ich Fritz Heman Münich ein ritter von Delingen un(d) Adelheit mine eliche vrouwa un(d) alle unser erben dun kunt allen den, die disen brief angesent ader gehorent lesen...". Mittelhochdeutsche Urkunde auf Pergament. O. O. (Delingen?), Martinstag (11. Nov.) 1322. Qu.-4to. Blattgr. 19,5:21,5 cm (incl. 2 cm Plica), Schriftspiegel 14:18,5 cm. Ältere gotische Kursive in dunkelbrauner Tinte. 25 Zeilen.
()
W. Krämer, Ritter Ruthard von Blieskastel erwirbt Güter. Eine bisher unbekannte Urkunde aus d. Jahre 1332 (in: Saarbrücker Zeitung, N.F. 7 (1951), Nr. 143). - Seltenes Beispiel einer hochmittelalterlichen Urkunde in deutscher Sprache. Der Kaufbrief beurkundet den Erwerb von Gütern in Blieskatel, Weckelingen, Wurzbach und anderen Orten aus dem Besitz von Ritter Heman Münich von Delingen durch Ritter Ruthard von Castel (Blieskastel). - An der linken Seite durch Mäusefraß beschädigt (etwas Textverlust), ohne Siegel (schmale Pergamentstreifen noch vorhanden). - Aus dem Leyenschen Archiv in Waal. - Dazu: Eigenhändiges Manuskript u. Typoskript (je 2 S.) des oben zitierten Artikels des Historikers u. Philologen Wolfgang Krämer (1885-1972), darin vollständige Transkription der Urkunde."
Seit wann ist übrigens 1322 noch Hochmittelalter?
http://www.reiss-sohn.de/auktion/L5.HTM
Skandalös, das Angebot einer aus dem Leyen'schen Archiv in Waal entfremdeten Urkunde:
"Blieskastel. - Kaufbrief. - "Ich Fritz Heman Münich ein ritter von Delingen un(d) Adelheit mine eliche vrouwa un(d) alle unser erben dun kunt allen den, die disen brief angesent ader gehorent lesen...". Mittelhochdeutsche Urkunde auf Pergament. O. O. (Delingen?), Martinstag (11. Nov.) 1322. Qu.-4to. Blattgr. 19,5:21,5 cm (incl. 2 cm Plica), Schriftspiegel 14:18,5 cm. Ältere gotische Kursive in dunkelbrauner Tinte. 25 Zeilen.
()
W. Krämer, Ritter Ruthard von Blieskastel erwirbt Güter. Eine bisher unbekannte Urkunde aus d. Jahre 1332 (in: Saarbrücker Zeitung, N.F. 7 (1951), Nr. 143). - Seltenes Beispiel einer hochmittelalterlichen Urkunde in deutscher Sprache. Der Kaufbrief beurkundet den Erwerb von Gütern in Blieskatel, Weckelingen, Wurzbach und anderen Orten aus dem Besitz von Ritter Heman Münich von Delingen durch Ritter Ruthard von Castel (Blieskastel). - An der linken Seite durch Mäusefraß beschädigt (etwas Textverlust), ohne Siegel (schmale Pergamentstreifen noch vorhanden). - Aus dem Leyenschen Archiv in Waal. - Dazu: Eigenhändiges Manuskript u. Typoskript (je 2 S.) des oben zitierten Artikels des Historikers u. Philologen Wolfgang Krämer (1885-1972), darin vollständige Transkription der Urkunde."
Seit wann ist übrigens 1322 noch Hochmittelalter?
KlausGraf - am Mittwoch, 29. Oktober 2014, 22:21 - Rubrik: Privatarchive und Initiativen
Wirri, H. Ordenliche Beschreybung der Fürstlichen Hochzeyt, die da gehalten ist worden durch... Herrn Wilhelm Pfaltzgraf beim Rheyn, Hertzog inn Obern und Nidern Bayern &c. Mit dem Hochgebornen Fräwlin Renatta, geborne Hertzogin aus Luttringe(n), den 21. tag Februarii, des 1568. Jars, in der Fürstlichen Statt München... in teutsche Carmina gestellt. Augsburg, Ph. Ulhart, 1568. Fol. (29,5:20,5 cm). Mit insgesamt 47 (44 alt mit Schablonen koloriert) Holzschnitten, davon 45 (5 doppelblattgr.) im Text u. 2 auf (1 doppelblattgr., 1 mehrf. gefalt.) Tafeln. 22 nn., 55 (recte 57) num. Bll., 1 nn. Bl. Halbpergament d. 17./18. Jh., gering berieben. In mod. Leinwand-Schuber.
VD 16, W 3586; Goed. II, 326, 4, 2; Lipperheide Sbc 4; Vinet 706; Pfister 1106. - Erste Ausgabe des seltenen deutschen Festbuchs, das eines der prunkvollsten Hoffeste des 16. Jahrhunderts dokumentiert, die Hochzeit von Herzog Wilhelm V. von Bayern mit Renata von Lothringen. Die Trauung fand am 21. Feb. 1568 in der Münchener Frauenkirche statt; die Feierlichkeiten, mit diversen Festschmäusen, Maskeraden, Ritterspielen, Schlittenfahrten, Theateraufführungen etc., dauerten bis zum 10. März. Orlando di Lasso komponierte eigens für diesen Anlaß zwei Motetten. Die große, aus 4 Doppelbll. zusammengesetzte Falttafel zeigt den Prunkwagen des österr. Erzherzogs Ferdinand II., der von Musikern begleitet wird, die doppelblattgr. Holzschnitte im Text mit Turnierdarstellungen. Eine doppelblattgr. Tafel zeigt in einem kreisrunden Holzschnitt 100 Wappen bayerischer Familien, 37 große kolorierte Wappenholzschn. repräsentieren die adeligen Häuser der prominentesten Gäste. Unkoloriert blieben lediglich die Wappen von Wirri u. Ulhart am Schluß sowie die Darstellung eines neugeprägten Dukaten. Der aus Aarau stammende Verfasser Heinrich Wirri (nachgewiesen 1544-1571) zog als fahrender Sänger, Schauspieler, Spielmann und Spruchdichter durch Deutschland, Österreich und die Schweiz, als "Pritschenmeister" organisierte er Schützenfeste und andere große Feierlichkeiten. - Kaum stockfl., gegen Ende in Bund u. Außensteg leicht braunfleckig. Die Falttaf. mit einigen Quetschfalten, 6 hinterl. Einrissen im oberen Rand, 2 Fehlstellen durch Wurmfraß (1 mit Bildberührung). Titel mit Besitzeintrag "Johann Friedrichsen" (16./17. Jh.), Rückseiten von Titel u. Schlußbl. mit Stempel der Fürstl. Fürstenbergischen Bibliothek Donaueschingen, Innendeckel mit hs. Bibl.-Signatur.
http://www.reiss-sohn.de/frame_lager.php?page=31&lang=deu
Danke an FN.

VD 16, W 3586; Goed. II, 326, 4, 2; Lipperheide Sbc 4; Vinet 706; Pfister 1106. - Erste Ausgabe des seltenen deutschen Festbuchs, das eines der prunkvollsten Hoffeste des 16. Jahrhunderts dokumentiert, die Hochzeit von Herzog Wilhelm V. von Bayern mit Renata von Lothringen. Die Trauung fand am 21. Feb. 1568 in der Münchener Frauenkirche statt; die Feierlichkeiten, mit diversen Festschmäusen, Maskeraden, Ritterspielen, Schlittenfahrten, Theateraufführungen etc., dauerten bis zum 10. März. Orlando di Lasso komponierte eigens für diesen Anlaß zwei Motetten. Die große, aus 4 Doppelbll. zusammengesetzte Falttafel zeigt den Prunkwagen des österr. Erzherzogs Ferdinand II., der von Musikern begleitet wird, die doppelblattgr. Holzschnitte im Text mit Turnierdarstellungen. Eine doppelblattgr. Tafel zeigt in einem kreisrunden Holzschnitt 100 Wappen bayerischer Familien, 37 große kolorierte Wappenholzschn. repräsentieren die adeligen Häuser der prominentesten Gäste. Unkoloriert blieben lediglich die Wappen von Wirri u. Ulhart am Schluß sowie die Darstellung eines neugeprägten Dukaten. Der aus Aarau stammende Verfasser Heinrich Wirri (nachgewiesen 1544-1571) zog als fahrender Sänger, Schauspieler, Spielmann und Spruchdichter durch Deutschland, Österreich und die Schweiz, als "Pritschenmeister" organisierte er Schützenfeste und andere große Feierlichkeiten. - Kaum stockfl., gegen Ende in Bund u. Außensteg leicht braunfleckig. Die Falttaf. mit einigen Quetschfalten, 6 hinterl. Einrissen im oberen Rand, 2 Fehlstellen durch Wurmfraß (1 mit Bildberührung). Titel mit Besitzeintrag "Johann Friedrichsen" (16./17. Jh.), Rückseiten von Titel u. Schlußbl. mit Stempel der Fürstl. Fürstenbergischen Bibliothek Donaueschingen, Innendeckel mit hs. Bibl.-Signatur.
http://www.reiss-sohn.de/frame_lager.php?page=31&lang=deu
Danke an FN.

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Annelen Ottermann berichtet über eine Entdeckung zu einem Einblattdruck von 1461:
http://www.listserv.dfn.de/cgi-bin/wa?A2=ind1410&L=incunabula-l&T=0&P=402
Zum gleichen Ablassbrief:
http://archiv.twoday.net/stories/931536603/
http://www.listserv.dfn.de/cgi-bin/wa?A2=ind1410&L=incunabula-l&T=0&P=402
Zum gleichen Ablassbrief:
http://archiv.twoday.net/stories/931536603/
KlausGraf - am Mittwoch, 29. Oktober 2014, 22:10 - Rubrik: Hilfswissenschaften
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Bloggen kann bei der Prüfungsvorbereitung sehr hilfreich sein, meint:
http://historytoby.wordpress.com/2014/10/28/bloggt-eure-exzerpte/
"Leute, bloggt eure Exzerpte! So intensiv habe ich mich noch selten mit einer Materie auseinander setzen können, da ich einfach permanent selbst Texte geschaffen habe, die sich mit meinem Thema befasst haben. Vielleicht seid ihr auch mehr der visuelle Typ – dann könnt ihr ja z.B. Sketchnotes (noch ein Link, noch einer, meine Güte, soviele Links!) malen und bloggen; oder der auditive Typ, dann wäre vll. ein Lern-Podcast was für euch? Für mich steht fest – während des Lernens selber etwas schaffen, bringt total viel, macht Spaß und motiviert!"
http://historytoby.wordpress.com/2014/10/28/bloggt-eure-exzerpte/
"Leute, bloggt eure Exzerpte! So intensiv habe ich mich noch selten mit einer Materie auseinander setzen können, da ich einfach permanent selbst Texte geschaffen habe, die sich mit meinem Thema befasst haben. Vielleicht seid ihr auch mehr der visuelle Typ – dann könnt ihr ja z.B. Sketchnotes (noch ein Link, noch einer, meine Güte, soviele Links!) malen und bloggen; oder der auditive Typ, dann wäre vll. ein Lern-Podcast was für euch? Für mich steht fest – während des Lernens selber etwas schaffen, bringt total viel, macht Spaß und motiviert!"
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Optisch gehts kaum schlimmer:
http://port1.portal-archivum-rhenanum.eu/php/main.php?ar_id=1000
Und über die Benutzerfreundlichkeit sagt die Anlehnung auch genug. Dabei gibt es auf französischer Seite sehr schicke Viewer mit tollen Funktionalitäten. Der AUGIAS-Viewer ist eine Zumutung.
Aus dem Stadtarchiv Freiburg gibt es 28 abgezählte Missiven als Digitalisate.
Beim GLAK gibt es etwas zur Kommende Grünenwörth in Straßburg, aber ohne Scans. Auch bei Colmar sah ich keine Scans.
Nach jahrelanger Vorarbeit kreißte der Berg ...
http://port1.portal-archivum-rhenanum.eu/php/main.php?ar_id=1000
Und über die Benutzerfreundlichkeit sagt die Anlehnung auch genug. Dabei gibt es auf französischer Seite sehr schicke Viewer mit tollen Funktionalitäten. Der AUGIAS-Viewer ist eine Zumutung.
Aus dem Stadtarchiv Freiburg gibt es 28 abgezählte Missiven als Digitalisate.
Beim GLAK gibt es etwas zur Kommende Grünenwörth in Straßburg, aber ohne Scans. Auch bei Colmar sah ich keine Scans.
Nach jahrelanger Vorarbeit kreißte der Berg ...
KlausGraf - am Mittwoch, 29. Oktober 2014, 21:32 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Schmunzelkunst.de schreibt mir:
"I. Zivilsenat, I ZR 138/13, TK 50 Leitsatzentscheidung, 18.9.2014, 28.10.2014
(Entscheidungs- und Einspieldatum)
http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&Datum=Aktuell&Sort=12288&nr=69180&pos=2&anz=414
Ein Hinweis darauf dürfte bei "Freunden" des Urheberrechts auf Interesse stoßen.
Lt. früherer Rechtsprechung sind der dargestellte Inhalt, insbesondere die verwendeten Vermessungsdaten und die sonstigen in die Karte eingearbeiteten Informationen urheberrechtlich frei (BGH-Urteil vom 28.05.98 - I ZR 81/96 - Stadtplanwerk). Wenn dagegen Landkarten als Datenbanken im Sinne der §§ 87a ff UrhG geschützt sind, könnte ihre Verwendung als Vorlage für die Ableitung von Karten in kleineren Maßstäbe erlaubnispflichtig sein.
siehe auch "Karten als Datenbanken" unter http://www.schmunzelkunst.de/saq2.htm#landkart "
Der BGH tendiert dazu, einen Schutz zu verneinen.
"I. Zivilsenat, I ZR 138/13, TK 50 Leitsatzentscheidung, 18.9.2014, 28.10.2014
(Entscheidungs- und Einspieldatum)
http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&Datum=Aktuell&Sort=12288&nr=69180&pos=2&anz=414
Ein Hinweis darauf dürfte bei "Freunden" des Urheberrechts auf Interesse stoßen.
Lt. früherer Rechtsprechung sind der dargestellte Inhalt, insbesondere die verwendeten Vermessungsdaten und die sonstigen in die Karte eingearbeiteten Informationen urheberrechtlich frei (BGH-Urteil vom 28.05.98 - I ZR 81/96 - Stadtplanwerk). Wenn dagegen Landkarten als Datenbanken im Sinne der §§ 87a ff UrhG geschützt sind, könnte ihre Verwendung als Vorlage für die Ableitung von Karten in kleineren Maßstäbe erlaubnispflichtig sein.
siehe auch "Karten als Datenbanken" unter http://www.schmunzelkunst.de/saq2.htm#landkart "
Der BGH tendiert dazu, einen Schutz zu verneinen.
KlausGraf - am Mittwoch, 29. Oktober 2014, 21:02 - Rubrik: Archivrecht
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Auf Englisch:
http://www.senseaboutscience.org/data/files/resources/99/Peer-review_The-nuts-and-bolts.pdf

http://www.senseaboutscience.org/data/files/resources/99/Peer-review_The-nuts-and-bolts.pdf

KlausGraf - am Mittwoch, 29. Oktober 2014, 13:30 - Rubrik: Wissenschaftsbetrieb
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"An die Gewährung von Eilrechtsschutz bei presserechtlichen
Auskunftsansprüchen dürfen keine überhöhten Anforderungen gestellt
werden. Dies hat die 3. Kammer des Ersten Senats des
Bundesverfassungsgerichts mit heute veröffentlichtem Beschluss
entschieden. Im Grundsatz genügt es nach Art. 19 Abs. 4 GG, den
Eilrechtsschutz zu gewähren, wenn ein gesteigertes öffentliches
Interesse und ein starker Gegenwartsbezug der Berichterstattung
vorliegen. Eine Beschränkung auf unaufschiebbare Fälle, wie zum Beispiel
auf die Aufdeckung von schweren Rechtsbrüchen staatlicher Stellen,
greift jedoch in unverhältnismäßiger Weise in die Pressefreiheit ein."
https://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg14-096.html
Auskunftsansprüchen dürfen keine überhöhten Anforderungen gestellt
werden. Dies hat die 3. Kammer des Ersten Senats des
Bundesverfassungsgerichts mit heute veröffentlichtem Beschluss
entschieden. Im Grundsatz genügt es nach Art. 19 Abs. 4 GG, den
Eilrechtsschutz zu gewähren, wenn ein gesteigertes öffentliches
Interesse und ein starker Gegenwartsbezug der Berichterstattung
vorliegen. Eine Beschränkung auf unaufschiebbare Fälle, wie zum Beispiel
auf die Aufdeckung von schweren Rechtsbrüchen staatlicher Stellen,
greift jedoch in unverhältnismäßiger Weise in die Pressefreiheit ein."
https://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg14-096.html
KlausGraf - am Mittwoch, 29. Oktober 2014, 13:05 - Rubrik: Archivrecht
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KlausGraf - am Mittwoch, 29. Oktober 2014, 12:45 - Rubrik: Open Access
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https://hypothes.is/what-is-it/
Offen gestanden ist das Video zu schlecht um sofort zu erkennen, worum es geht. Aber Peter Suber hat es empfohlen in einem seiner raren Blog=G+-Beiträge, also wird es schon einen Wert haben.
Offen gestanden ist das Video zu schlecht um sofort zu erkennen, worum es geht. Aber Peter Suber hat es empfohlen in einem seiner raren Blog=G+-Beiträge, also wird es schon einen Wert haben.
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KlausGraf - am Mittwoch, 29. Oktober 2014, 11:46 - Rubrik: Kommunalarchive
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Nach der Entdeckung von spektakulärem Notenmaterial des britischen Komponisten Roland Bocquet (1878-1945?) im Hessischen Hauptstaatsarchiv Wiesbaden wird am 1. Dezember 2014 um 19 Uhr eine Auswahl seines Schaffens aus den Jahren 1905 bis 1922 als Finissage der Ausstellung "KriegsBilder. Der Erste Weltkrieg in zeitgenössischen Druckgraphiken" im Foyer des Hessischen Hauptstaatsarchivs präsentiert.
Der in Dresden ansässige Roland Bocquet wurde von der zeitgenössischen Presse als "Esoteriker des Klangs" gefeiert und in den musikalischen Zentren der Welt aufgeführt. Trotzdem gehört er heute zu den Unbekannten der Musikgeschichte. Sein Werk umfasst über 60 opulent-sinnliche Lieder und zahlreiche Klavierkompositionen, die zwischen Jugendstil und Impressionismus, Tradition und Avantgarde changieren.
Mit Eric Lenke und Anna-Sophie Sattler konnten zwei Spezialisten für die Musik des frühen 20. Jahrhunderts gewonnen werden, die erstmal seit fast einhundert Jahren die Klangwelten Bocquets erlebbar machen. Zwischen den einzelnen Stücken wird in das interessante Leben und facettenreiche Oeuvre des Komponisten eingeführt.
Zeit: Montag, 1. Dezember 2014, 19 Uhr
Ort: Hessisches Hauptstaatsarchiv, Mosbacher Str. 55, 65187 Wiesbaden
Eintritt frei
Weitere Informationen unter http://www.hauptstaatsarchiv.hessen.de
Der in Dresden ansässige Roland Bocquet wurde von der zeitgenössischen Presse als "Esoteriker des Klangs" gefeiert und in den musikalischen Zentren der Welt aufgeführt. Trotzdem gehört er heute zu den Unbekannten der Musikgeschichte. Sein Werk umfasst über 60 opulent-sinnliche Lieder und zahlreiche Klavierkompositionen, die zwischen Jugendstil und Impressionismus, Tradition und Avantgarde changieren.
Mit Eric Lenke und Anna-Sophie Sattler konnten zwei Spezialisten für die Musik des frühen 20. Jahrhunderts gewonnen werden, die erstmal seit fast einhundert Jahren die Klangwelten Bocquets erlebbar machen. Zwischen den einzelnen Stücken wird in das interessante Leben und facettenreiche Oeuvre des Komponisten eingeführt.
Zeit: Montag, 1. Dezember 2014, 19 Uhr
Ort: Hessisches Hauptstaatsarchiv, Mosbacher Str. 55, 65187 Wiesbaden
Eintritt frei
Weitere Informationen unter http://www.hauptstaatsarchiv.hessen.de
Hessisches Hauptstaatsarchiv - am Mittwoch, 29. Oktober 2014, 11:40 - Rubrik: Staatsarchive
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Neu zum Download in der FWF E-Book-Library
Steiner, Stephan: Rückkehr unerwünscht. Deportationen in der Habsburgermonarchie der Frühen Neuzeit und ihr europäischer Kontext. Wien/Köln/Weimar: Böhlau, 2014.
https://e-book.fwf.ac.at/o:531
Zeitlhofer, Hermann: Besitzwechsel und sozialer Wandel. Lebensläufe und sozioökonomische Entwicklungen im südlichen Böhmerwald, 1640–1840. (=Sozial- und wirtschaftshistorische Studien; 36). Wien/Köln/Weimar: Böhlau, 2014.
https://e-book.fwf.ac.at/o:533
Nierhaus, Andreas: Kreuzenstein. Die mittelalterliche Burg als Konstruktion der Moderne. Wien/Köln/Weimar: Böhlau, 2014.
https://e-book.fwf.ac.at/o:562
Holzer, Anton: Rasende Reporter. Eine Kulturgeschichte des Fotojournalismus. Fotografie, Presse und Gesellschaft in Österreich 1890 bis 1945. Darmstadt: Primus, 2014.
https://e-book.fwf.ac.at/o:564
Gugglberger, Martina: Reguliertes Abenteuer. Missionarinnen in Südafrika nach 1945. (=L'Homme Schriften; 22). Wien/Köln/Weimar: Böhlau, 2014.
https://e-book.fwf.ac.at/o:560
Feyertag, Karoline: Sarah Kofman. Eine Biographie. Wien: Turia+Kant, 2014.
https://e-book.fwf.ac.at/o:545
Kogler, Susanne: Adorno versus Lyotard. Moderne und postmoderne Ästhetik. (Musikphilosophie; 6). Freiburg: Karl Alber, 2014.
https://e-book.fwf.ac.at/o:543
Via Tantner G+
Steiner, Stephan: Rückkehr unerwünscht. Deportationen in der Habsburgermonarchie der Frühen Neuzeit und ihr europäischer Kontext. Wien/Köln/Weimar: Böhlau, 2014.
https://e-book.fwf.ac.at/o:531
Zeitlhofer, Hermann: Besitzwechsel und sozialer Wandel. Lebensläufe und sozioökonomische Entwicklungen im südlichen Böhmerwald, 1640–1840. (=Sozial- und wirtschaftshistorische Studien; 36). Wien/Köln/Weimar: Böhlau, 2014.
https://e-book.fwf.ac.at/o:533
Nierhaus, Andreas: Kreuzenstein. Die mittelalterliche Burg als Konstruktion der Moderne. Wien/Köln/Weimar: Böhlau, 2014.
https://e-book.fwf.ac.at/o:562
Holzer, Anton: Rasende Reporter. Eine Kulturgeschichte des Fotojournalismus. Fotografie, Presse und Gesellschaft in Österreich 1890 bis 1945. Darmstadt: Primus, 2014.
https://e-book.fwf.ac.at/o:564
Gugglberger, Martina: Reguliertes Abenteuer. Missionarinnen in Südafrika nach 1945. (=L'Homme Schriften; 22). Wien/Köln/Weimar: Böhlau, 2014.
https://e-book.fwf.ac.at/o:560
Feyertag, Karoline: Sarah Kofman. Eine Biographie. Wien: Turia+Kant, 2014.
https://e-book.fwf.ac.at/o:545
Kogler, Susanne: Adorno versus Lyotard. Moderne und postmoderne Ästhetik. (Musikphilosophie; 6). Freiburg: Karl Alber, 2014.
https://e-book.fwf.ac.at/o:543
Via Tantner G+
KlausGraf - am Mittwoch, 29. Oktober 2014, 11:29 - Rubrik: Open Access
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http://www.modernlanguagesopen.org/
"Modern Languages Open (MLO) is a platform for the open access dissemination of peer-reviewed scholarship from across the modern languages to a global audience.
Current sections are: Chinese/Asian Languages; French & Francophone; German Studies; Hispanic Studies; Italian; Portuguese & Lusophone; Russian & Eastern European Studies.
Publishing under the imprimatur of a leading university press, MLO marries the editorial expertise and marketing capabilities of a publisher that has been active in the field for many decades with current digital technologies designed to facilitate open access to content under a CC-BY or CC-BY-NC licence. [...]
MLO articles are open access immediately upon publication (Gold), whereby an author publication fee (APC) is charged after acceptance. The normal publication fee of £500/$750 has been discounted to £250/$350 for each published article. Authors who do not have the means to cover the publication fee may request a waiver after acceptance and are encouraged to request more information."
"Modern Languages Open (MLO) is a platform for the open access dissemination of peer-reviewed scholarship from across the modern languages to a global audience.
Current sections are: Chinese/Asian Languages; French & Francophone; German Studies; Hispanic Studies; Italian; Portuguese & Lusophone; Russian & Eastern European Studies.
Publishing under the imprimatur of a leading university press, MLO marries the editorial expertise and marketing capabilities of a publisher that has been active in the field for many decades with current digital technologies designed to facilitate open access to content under a CC-BY or CC-BY-NC licence. [...]
MLO articles are open access immediately upon publication (Gold), whereby an author publication fee (APC) is charged after acceptance. The normal publication fee of £500/$750 has been discounted to £250/$350 for each published article. Authors who do not have the means to cover the publication fee may request a waiver after acceptance and are encouraged to request more information."
KlausGraf - am Mittwoch, 29. Oktober 2014, 11:13 - Rubrik: English Corner
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https://www.ratgeberrecht.eu/urheberrecht-aktuell/redtube-abmahnungen-klage-gegen-ra-urmann-der-aktuelle-stand.html
"Leider hat sich das AG Regensburg dazu entschlossen, das Schadensersatzverfahren nach § 149 ZPO wegen des Verdachts einer Straftat auszusetzen."
"Leider hat sich das AG Regensburg dazu entschlossen, das Schadensersatzverfahren nach § 149 ZPO wegen des Verdachts einer Straftat auszusetzen."
KlausGraf - am Mittwoch, 29. Oktober 2014, 11:06 - Rubrik: Archivrecht
"Das Stadtarchiv Kelheim zieht z.Zt. um in ein neues Gebäude und sämtliches Archivgut ist derzeit zum Transport verpackt und für Recherchen nicht zugänglich. Das Auspacken und einordnen wird noch ca. 8 Wochen Zeit in Anspruch nehmen." (Auskunft Stadtarchivar Dr. Kulke)
KlausGraf - am Mittwoch, 29. Oktober 2014, 10:54 - Rubrik: Kommunalarchive
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Ab dem Ende des 19. Jahrhunderts wurde auch in Deutschland der aus England übernommene „Sport“ immer populärer. Häufig wird dabei vor allem an die Sportarten Rugby bzw. Fußball gedacht, die großen Anklang fanden. Aber unter anderem auch Golf, Hockey und Tennis gehören zum „Englischen Sport“, der immer stärker mit dem herkömmlichen (deutschen) „Turnen“ konkurrierte.
Während es viele sportgeschichtliche Beiträge gibt, die sich mit dem Fußballsport beschäftigen, wurden andere „englische“ Sportarten bisher eher zurückhaltend behandelt. Dies gilt insbesondere auch für den Golf-Sport.
Gerade in Hessen breitete sich dieses Spiel jedoch recht schnell aus. So verfügt Bad Homburg über den ältesten Golfplatz Deutschlands, auf dem seit 1889 Spiele ausgetragen wurden. Außerdem gab es in Darmstadt, Wiesbaden und Bad Nauheim schon sehr früh Aktivitäten zur Einführung des Golfsports.
Golf in Bad Homburg
„Obwohl nur klein, bietet der Homburger Golfplatz den Spielern nicht geringe Schwierigkeiten. Hohe Bäume und dichtes Gebüsch, langes Gras und eigens aufgestellte Hürden müssen überwunden werden, ehe der kleine weiße Ball glücklich ins Loch fällt.“
So beurteilt ein Chronist zu Anfang des 20. Jahrhunderts die Anlage. Über 100 Jahre später sind im Kurpark noch sechs Spielbahnen erhalten. Der „Old Course“ ist öffentlich – d.h. dort kann auch ohne die Mitgliedschaft in einem Golfclub gespielt werden.
Die Historie des Homburger Golf-Clubs ist ebenfalls einzigartig. Überwiegend von angloamerikanischen Kurgästen 1899 gegründet, sind 1901 schon gut 1.150 Mitglieder registriert. Die „Damen und Herren der Gesellschaft“ pflegen ein reges Clubleben, und für den Sommer 1902 wird die Ergänzung weiterer Spielbahnen anvisiert.
Schon in der Gründerzeit sind z.B. Leila von Meister und Alfred Merton in der Mitgliederliste zu finden. Frau von Meister ist gebürtige Amerikanerin, mit einem „königlichen“ Landrat verheiratet und übernimmt nach dem 1. Weltkrieg den Vorsitz des Homburger Golf-Clubs (HGC). Alfred Merton aus Frankfurt gehört 1913 zu den Initiatoren des Frankfurter Golf-Clubs, und der am 26. Mai 1907 gegründete Deutsche Golf Verband (DGV) wählt ihn 1932 zu seinem Präsidenten.
1911 gehören über 2.000 Personen zum HGC; darunter aber auch eine große Zahl passiver Mitglieder. Mit 26 „Herren der Gesellschaft“ und „Seiner Kaiserlichen Hoheit Prinz Heinrich von Preußen“ ist der Vorstand sehr nobel besetzt. Bis 1914 steigt die Zahl der Mitglieder auf über 3.000.
Auf das 125-jährige Jubiläum ist man in Homburg gut vorbereit. Im Mai 2011 konnte der Ausbau des „New Course“ am Stadtrand von Bad Homburg auf 18 Löcher beendet werden. Der Club wurde im April 2013 als erster Club in Deutschland von Queen Elisabeth II. zum „Royal Golf-Club“ ernannt.
Golf in Darmstadt, Wiesbaden und Bad Nauheim
Bereits im Februar 1892 wurde auch in Darmstadt ein Golf-Club gegründet, dessen Schutzherr Großherzog Ludwig IV. war. Dieser regierte seit 1877 und starb am 13. März desselben Jahres. Dieser Umstand ist wahrscheinlich die Erklärung dafür, dass bis zur Neugründung im Jahre 1911 keine weiteren Belege für Golfaktivitäten in Darmstadt existieren.
An der Eröffnung von Platz und Clubhaus im Jahr 1913 nahm Prinz Heinrich von Preußen teil. Großherzog Ernst Ludwig genehmigte kurz darauf die Bezeichnung als „Großherzoglicher Golf-Klub Darmstadt“.
Zeitungsberichte und persönliche Erinnerungen belegen von 1893 an auch das Golfspiel in Wiesbaden. Als eingetragener Verein ist der Wiesbadener Golf-Club ab 1911 in hessischen Archiven zu finden.
Mit Bad Nauheim gibt es in Hessen schon vor der DGV-Gründung im Jahr 1907 einen weiteren Spielort für den „grünen Sport“. Im Juni 1903 bildete sich ein Komitee zur Anlage eines Platzes – auch hier vorzugsweise für die angloamerikanischen Kurgäste. Das stilvolle Clubhaus aus den Anfangstagen existiert bis heute. 1996 erwarb der Club das gesamte Areal vom Hessischen Staatsbad.
Kuno Schuch (Golfarchiv Köln)
Während es viele sportgeschichtliche Beiträge gibt, die sich mit dem Fußballsport beschäftigen, wurden andere „englische“ Sportarten bisher eher zurückhaltend behandelt. Dies gilt insbesondere auch für den Golf-Sport.
Gerade in Hessen breitete sich dieses Spiel jedoch recht schnell aus. So verfügt Bad Homburg über den ältesten Golfplatz Deutschlands, auf dem seit 1889 Spiele ausgetragen wurden. Außerdem gab es in Darmstadt, Wiesbaden und Bad Nauheim schon sehr früh Aktivitäten zur Einführung des Golfsports.
Golf in Bad Homburg
„Obwohl nur klein, bietet der Homburger Golfplatz den Spielern nicht geringe Schwierigkeiten. Hohe Bäume und dichtes Gebüsch, langes Gras und eigens aufgestellte Hürden müssen überwunden werden, ehe der kleine weiße Ball glücklich ins Loch fällt.“
So beurteilt ein Chronist zu Anfang des 20. Jahrhunderts die Anlage. Über 100 Jahre später sind im Kurpark noch sechs Spielbahnen erhalten. Der „Old Course“ ist öffentlich – d.h. dort kann auch ohne die Mitgliedschaft in einem Golfclub gespielt werden.
Die Historie des Homburger Golf-Clubs ist ebenfalls einzigartig. Überwiegend von angloamerikanischen Kurgästen 1899 gegründet, sind 1901 schon gut 1.150 Mitglieder registriert. Die „Damen und Herren der Gesellschaft“ pflegen ein reges Clubleben, und für den Sommer 1902 wird die Ergänzung weiterer Spielbahnen anvisiert.
Schon in der Gründerzeit sind z.B. Leila von Meister und Alfred Merton in der Mitgliederliste zu finden. Frau von Meister ist gebürtige Amerikanerin, mit einem „königlichen“ Landrat verheiratet und übernimmt nach dem 1. Weltkrieg den Vorsitz des Homburger Golf-Clubs (HGC). Alfred Merton aus Frankfurt gehört 1913 zu den Initiatoren des Frankfurter Golf-Clubs, und der am 26. Mai 1907 gegründete Deutsche Golf Verband (DGV) wählt ihn 1932 zu seinem Präsidenten.
1911 gehören über 2.000 Personen zum HGC; darunter aber auch eine große Zahl passiver Mitglieder. Mit 26 „Herren der Gesellschaft“ und „Seiner Kaiserlichen Hoheit Prinz Heinrich von Preußen“ ist der Vorstand sehr nobel besetzt. Bis 1914 steigt die Zahl der Mitglieder auf über 3.000.
Auf das 125-jährige Jubiläum ist man in Homburg gut vorbereit. Im Mai 2011 konnte der Ausbau des „New Course“ am Stadtrand von Bad Homburg auf 18 Löcher beendet werden. Der Club wurde im April 2013 als erster Club in Deutschland von Queen Elisabeth II. zum „Royal Golf-Club“ ernannt.
Golf in Darmstadt, Wiesbaden und Bad Nauheim
Bereits im Februar 1892 wurde auch in Darmstadt ein Golf-Club gegründet, dessen Schutzherr Großherzog Ludwig IV. war. Dieser regierte seit 1877 und starb am 13. März desselben Jahres. Dieser Umstand ist wahrscheinlich die Erklärung dafür, dass bis zur Neugründung im Jahre 1911 keine weiteren Belege für Golfaktivitäten in Darmstadt existieren.
An der Eröffnung von Platz und Clubhaus im Jahr 1913 nahm Prinz Heinrich von Preußen teil. Großherzog Ernst Ludwig genehmigte kurz darauf die Bezeichnung als „Großherzoglicher Golf-Klub Darmstadt“.
Zeitungsberichte und persönliche Erinnerungen belegen von 1893 an auch das Golfspiel in Wiesbaden. Als eingetragener Verein ist der Wiesbadener Golf-Club ab 1911 in hessischen Archiven zu finden.
Mit Bad Nauheim gibt es in Hessen schon vor der DGV-Gründung im Jahr 1907 einen weiteren Spielort für den „grünen Sport“. Im Juni 1903 bildete sich ein Komitee zur Anlage eines Platzes – auch hier vorzugsweise für die angloamerikanischen Kurgäste. Das stilvolle Clubhaus aus den Anfangstagen existiert bis heute. 1996 erwarb der Club das gesamte Areal vom Hessischen Staatsbad.
Kuno Schuch (Golfarchiv Köln)
Peter Schermer - am Dienstag, 28. Oktober 2014, 19:38 - Rubrik: Sportarchive
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fragt sich im Nachgang zum 84. Dt. Archivtag Bastian Gillner
"...Wenn ein Unternehmen keine Kunden mehr hat, dann geht es pleite. Wenn ein Archiv keine Nutzer mehr hat, dann bleibt mehr Zeit für Erschließungs- oder gar Forschungsarbeiten..."
und vergleicht mit der Haltung von Bibliotheken und Museen zu diesem Thema.
http://archive20.hypotheses.org/2123
"...Wenn ein Unternehmen keine Kunden mehr hat, dann geht es pleite. Wenn ein Archiv keine Nutzer mehr hat, dann bleibt mehr Zeit für Erschließungs- oder gar Forschungsarbeiten..."
und vergleicht mit der Haltung von Bibliotheken und Museen zu diesem Thema.
http://archive20.hypotheses.org/2123
ingobobingo - am Dienstag, 28. Oktober 2014, 16:07 - Rubrik: Archive in der Zukunft
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http://dmm.travel/news/artikel/lesen/2014/10/eu-weite-internet-abgabe-63766/
"In Ungarn gab es erst heftige Proteste gegen die von der Regierung geplante Internetabgabe. Nun ist von Seiten der EU-Kommission zu hören, dass Günther Oettinger, designierter EU-Kommissar für digitale Wirtschaft, das Urheberrecht in der EU harmonisieren und eine Abgabe für die Nutzung geistigen Eigentums einführen will."
Was für ein Schwachsinn. Wir brauchen weniger statt mehr Urheberrecht im digitalen Zeitalter!
"In Ungarn gab es erst heftige Proteste gegen die von der Regierung geplante Internetabgabe. Nun ist von Seiten der EU-Kommission zu hören, dass Günther Oettinger, designierter EU-Kommissar für digitale Wirtschaft, das Urheberrecht in der EU harmonisieren und eine Abgabe für die Nutzung geistigen Eigentums einführen will."
Was für ein Schwachsinn. Wir brauchen weniger statt mehr Urheberrecht im digitalen Zeitalter!
Von den 14 Beiträgen hervorheben möchte ich die beiden längeren Stücke gegen Dark Deposits und zur unzulänglichen Nutzung der OA-Komponente der Allianz- und Nationallizenzen.
In Archivalia erschienen sehr viele Beiträge über Open Access.
"Die Suche nach »open access« hat 2331 Resultate geliefert"
Die Rubrik "Open Access" zählt über 1870 Beiträge seit 2003:
http://archiv.twoday.net/topics/Open+Access/?start=1870
Nicht wenige der vielen Artikel zu den Open-Access-Wochen bündeln frühere Beiträge und helfen bei der Erschließung des großen Bestands bzw. enthalten aus meiner Sicht wichtige Impulse.
***
Beitragsverzeichnis 2014 (jüngste zuerst)
Zehn Fakten über Open Access
http://archiv.twoday.net/stories/1022220897/
Zurück zur grauen Literatur - Dark deposits in Open-Access-Repositorien schaden der Wissenschaft
http://archiv.twoday.net/stories/1022220766/
Gut, dass es Gutknecht gibt
http://archiv.twoday.net/stories/1022220679/
Mehr als die Hälfte der wissenschaftlichen Artikel 2007-2012 frei lesbar?
http://archiv.twoday.net/stories/1022220559/
Open Access bedeutet nicht: Der Autor zahlt
http://archiv.twoday.net/stories/1022220552/
Die Open-Access-Komponente der Allianz- und Nationallizenzen in Deutschland: ein Flop
http://archiv.twoday.net/stories/1022220413/
Publikationsserver des Instituts für Deutsche Sprache
http://archiv.twoday.net/stories/1022220377/
Interview mit Open-Access-Forscher Bo-Christer Björk
http://archiv.twoday.net/stories/1022220356/
Open Access Button erweitert
http://archiv.twoday.net/stories/1022220344/
Teil 2 der Netzpolitik-Artikelserie zu Open Access
http://archiv.twoday.net/stories/1022220340/
Dauerhafter Open Access wäre besser ...
http://archiv.twoday.net/stories/1022219951/
Open-Access-Symbol in der Literaturliste der Wikipedia
http://archiv.twoday.net/stories/1022219920/
Lektüren für die Open-Access-Woche
http://archiv.twoday.net/stories/1022219726/
Diese Woche ist Open Access Week!
http://archiv.twoday.net/stories/1022219661/
***
Beitragsverzeichnis 2013 (jüngste zuerst)
Hüpfen für Open Access
http://archiv.twoday.net/stories/528988345/
Historische Vereine in der Schweiz und Open Access
http://archiv.twoday.net/stories/528988162/
Rückschritt für grünen Open Access: Professor Wolfgang Behringer (Saarbrücken) entfernte Volltexte
http://archiv.twoday.net/stories/528987975/
Open Access und deutschsprachige Geschichtswissenschaft: Sie wird einfach nicht grün
http://archiv.twoday.net/stories/528987964/
Archäologie und Open Access
http://archiv.twoday.net/stories/528986987/
Deutsche Sportwissenschaft und Open Access
http://archiv.twoday.net/stories/528986981/
Open Access publishing has no negative effect on book sales!
http://archiv.twoday.net/stories/528986972/
Neue Open-Access-Internetplattform: Regensburger Beiträge zur Heimatforschung
http://archiv.twoday.net/stories/528986938/
Open Access Week: Die Veranstaltungen vom 21.-25.10.2013 in Paris
http://archiv.twoday.net/stories/528986319/
Prosopographische Datenbank zum Frühmittelalter Nomen et Gens online
http://archiv.twoday.net/stories/524916397/
Internationale Open Access Week: Wie Wissenschaftsblogger Open Access fördern können
http://archiv.twoday.net/stories/524897246/
Hinweis auf meinen Beitrag im Redaktionsblog
http://redaktionsblog.hypotheses.org/1742
Annaberger Annalen über Litauen und deutsch-litauische Beziehungen
http://archiv.twoday.net/stories/524897129/
DHI Paris unterstützt Open Access
http://archiv.twoday.net/stories/524897119/
Helmholtz-Gemeinschaft verankert Open-Access-Richtlinie
http://archiv.twoday.net/stories/524897083/
Über 800 wissenschaftliche Gesellschaften weltweit publizieren Open Access Zeitschriften
http://archiv.twoday.net/stories/524897077/
Veranstaltungen der Open Access Week 2013 im Livestream
http://archiv.twoday.net/stories/524896804/
arbido 2000-2013/2 online
http://archiv.twoday.net/stories/524896777/
IFLA's institutional repository
http://archiv.twoday.net/stories/524896725/
Let’s be open about Open Access
http://archiv.twoday.net/stories/524896703/
Katalog der Inkunabeln der Universitätsbibliothek Heidelberg, des Instituts für Geschichte der Medizin und des Stadtarchivs Heidelberg
http://archiv.twoday.net/stories/524896678/
Klimpel über: Die verbreitetsten Missverständnisse zu freien Lizenzen
http://archiv.twoday.net/stories/524896657/
Internationale Open Access Week hat begonnen
http://archiv.twoday.net/stories/524896502/
***
Beitragsverzeichnis 2012
Internationale Open-Access-Woche vom 22. bis 28. Oktober 2012
http://archiv.twoday.net/stories/172011655/
Open-Access-Strategien für wissenschaftlichen Einrichtungen - Bausteine und Beispiele
http://archiv.twoday.net/stories/176658189/
Katalogdaten der Veröffentlichungen des DHI Paris als Open Data CC0 bereit gestellt
http://archiv.twoday.net/stories/176833200/
Elf Bände der Pariser Historischen Studien online verfügbar
http://archiv.twoday.net/stories/176833209/
Open Access im Aufwind
http://archiv.twoday.net/stories/176833864/
Open Access-Neuigkeiten
http://archiv.twoday.net/stories/185148129/
Open Access now
http://archiv.twoday.net/stories/187506474/
Rechtsfragen von Open Access (2012)
http://archiv.twoday.net/stories/197330649/
(aufgrund technischer Probleme mit Twoday erst nach Abschluss der OA-Woche veröffentlicht.)
***
Beitragsverzeichnis 2011
Open-Access-Woche 2011 geht zuende
http://archiv.twoday.net/stories/49599068/
Open-Access-Woche
http://archiv.twoday.net/stories/49595818/
Die Open-Access-Woche hat begonnen!
http://archiv.twoday.net/stories/49592335/
***
Beitragsverzeichnis 2010
aus:
http://archiv.twoday.net/stories/8404435/
http://archiv.twoday.net/stories/8401787/
Über Eric Steinhauer: Open Access und Wissenschaftsfreiheit
Eric W. Steinhauer: Das Recht auf Sichtbarkeit. Überlegungen zu Open Access und Wissenschaftsfreiheit. Münster 2010, 96 S. online:
http://fiz1.fh-potsdam.de/volltext/aueintrag/10497.pdf
oder http://deposit.fernuni-hagen.de/2752/
http://archiv.twoday.net/stories/8401432/
Bedenken gegen Open Access
Auseinandersetzung mit
http://digiwis.de/blog/2010/10/20/zukunftsgespraeche-open-access-2010-in-berlin-kritische-gedanken/
http://archiv.twoday.net/stories/8401238/
Ärgernis: Einträge in Repositorien ohne Volltexte
http://archiv.twoday.net/stories/8401116/
Zu: Online Access to the Catalogue and Bibliography of Cartographic Materials of the National Library of Poland (NLP)
http://liber.library.uu.nl/publish/articles/000509/article.pdf
http://archiv.twoday.net/stories/8397846/
Kurzinterview mit Friedrich Polerroß
http://archiv.twoday.net/stories/8396897/
Fallstudien zu Open-Access-Policies - ZORA überbewertet
http://archiv.twoday.net/stories/8396826/
Frustration über die konservative Haltung der Wissenschaftler
Zu: http://acrlog.org/2010/10/18/why-im-not-in-the-mood-to-celebrate-open-access-week/ (Steven Bell)
http://archiv.twoday.net/stories/8396724/
Self-Selected or Mandated, Open Access Increases Citation Impact for Higher Quality Research
http://www.plosone.org/article/info:doi/10.1371/journal.pone.0013636
http://archiv.twoday.net/stories/8396608/
Spam in SearchPigeon
http://archiv.twoday.net/stories/8396596/
Creative Commons und Open Access
http://wiki.creativecommons.org/Creative_Commons_and_Open_Access
http://archiv.twoday.net/stories/8396385/
Erfolge 2010: Freigabe von Bibliotheksdaten
http://www.uebertext.org/2010/10/2010-das-open-bibliographic-data-jahr.html
http://archiv.twoday.net/stories/8396208/
VG Wort diskriminiert Repositorien
http://archiv.twoday.net/stories/8392756/
Bibliografische Daten der UB Tübingen unter CC0
http://archiv.twoday.net/stories/8392772/
Open Access Woche hat begonnen
In weiteren Rubriken wurden veröffentlicht:
http://archiv.twoday.net/stories/8404317/
The end of Open Access Week 2010, from SPARC
http://archiv.twoday.net/stories/8396923/
Leitfaden für wissenschaftliches Arbeiten
Das Buch (Schriftenreihe Humangeographie) gibt es Open Access in Zürich:
https://www.zora.uzh.ch/10134/
***
Beitragsverzeichnis 2009
19.-23. Oktober 2009: Internationale Open Access Woche
http://archiv.twoday.net/stories/6000141/
Links:
http://open-access.net/de/aktivitaeten/internationale_open_access_week/
http://www.openaccessweek.org/
Institutional Repository Bibliography
http://archiv.twoday.net/stories/6000169/
Link: http://digital-scholarship.org/irb/irb.html
Institutionelles Repositorium der UB Regensburg als Mogelpackung
http://archiv.twoday.net/stories/6000197/
Link: http://epub.uni-regensburg.de/
Informationsbroschüre zu OA
http://archiv.twoday.net/stories/6000243/
Link: http://www.allianz-initiative.de/fileadmin/openaccess.pdf
Rückblick: Beiträge zum Open-Access-Tag 2008
http://archiv.twoday.net/stories/6000403/
Link: http://archiv.twoday.net/stories/5256322/
Artikel über Zürichs ZORA
http://archiv.twoday.net/stories/6000560/
Link: http://www.oai.uzh.ch/images/stories/oa_medien/fuhrer_arbido_2009.pdf
Buchbesprechung: Uwe Jochum. "Open Access". Zur Korrektur einiger populärer Annahmen. (Göttinger Sudelblätter). Göttingen: Wallstein-Verlag 2009
http://archiv.twoday.net/stories/6001358/
Biographische Enzyklopädie aus Italien kostenlos zugänglich
http://archiv.twoday.net/stories/6001368/
Link: http://www.treccani.it/Portale/ricerche/searchUniversale.html
Auftaktbericht über Open-Access-Woche
http://archiv.twoday.net/stories/6001391/
Link: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31318/1.html
Über 60 Publikationen von Franz Quarthal Open Access auf dem Stuttgarter Hochschulschriftenserver
http://archiv.twoday.net/stories/6002425/
Link: http://elib.uni-stuttgart.de/opus/index.php?la=de
Wichtige Aufsätze zum Thema Gewalt aus historischer Sicht
http://archiv.twoday.net/stories/6002477/
Link: http://www.zeithistorische-forschungen.de/16126041-Material-1-2008
Deutschsprachige Historiker und Open Access: der grüne Weg und sonstige Netzpublikationen
http://archiv.twoday.net/stories/6002752/
Hochschularchiv Aachen beteiligt sich an Open-Access-Woche
http://archiv.twoday.net/stories/6002809/
Link: http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/2009/10/gruwort-von-christine-roll-zur-open.html
Welcome to Open Access Week, from SPARC
http://archiv.twoday.net/stories/6005968/
Link: http://vimeo.com/7048906
Universitäres Wissen teilen
http://archiv.twoday.net/stories/6006017/
Link: http://www.vdf.ethz.ch/vdf.asp?showArtDetail=3-7281-3196-2&fromOA=1
Videoaufzeichnung der Auftaktveranstaltung zu internationalen Open-Access-Woche am 19. Oktober 2009 in der BSB
http://archiv.twoday.net/stories/6006151/
Link
Gibt es Studierendeninitiativen für OA in Deutschland?
http://archiv.twoday.net/stories/6006158/
Link: http://www.righttoresearch.org/index.shtml
190,000 Welsh Wills Online – Free to View
http://archiv.twoday.net/stories/6006289/
Link: http://cat.llgc.org.uk/cgi-bin/gw/chameleon?skin=profeb&lng=en
Niederlande: Informationsseite zu Open Access
http://archiv.twoday.net/stories/6006529/
Link: http://www.openaccess.nl/
Publisher's Open Access Policies: ROMEO Upgrade
http://archiv.twoday.net/stories/6006564/
Link: http://www.sherpa.ac.uk/romeo/
UK's DEPOT becomes Universal Open Access Repository
http://archiv.twoday.net/stories/6006575/
Link: http://edina.ac.uk/cgi-bin/news.cgi?filename=2009-10-19-depot.txt
Kurzvortrag von Eberhard Hilf zur OA-Woche
http://archiv.twoday.net/stories/6007602/
Link: http://www.youtube.com/watch?v=vHmP8eAJMak
OA - zu wenig grüner Weg
http://archiv.twoday.net/stories/6007663/
Link: http://fm-cab.blogspot.com/2009/10/open-access-week-self-archiving-case.html
Nach offiziellem Abschluss der Woche:
BCK: Hybrid publizieren, doppelt abkassieren ...
http://archiv.twoday.net/stories/6013528/
***
2008 gab es nur einen Open-Access-Tag
Am gestrigen Open-Access-Tag wurden in Archivalia 32 Einträge in der Rubrik Open Access veröffentlicht (darunter 6 Gastbeiträge eingeladener Aktivisten für die nochmals gedankt sei):
http://archiv.twoday.net/topics/Open+Access/
I. Gastbeiträge (alphabetisch)
Gudrun Gersmann
http://archiv.twoday.net/stories/5252988/
Eberhard Hilf
http://archiv.twoday.net/stories/5255913/
Thomas Hoeren
http://archiv.twoday.net/stories/5253008/
Rainer Kuhlen
http://archiv.twoday.net/stories/5254044/
Eric Steinhauer
http://archiv.twoday.net/stories/5253711/
Peter Suber
http://archiv.twoday.net/stories/5254012/
II. Allgemeine Informationen
Open Access - eine sehr kurze Einführung
http://archiv.twoday.net/stories/5251765/
Schlüsselbegriffe der Open-Access-Terminologie
http://archiv.twoday.net/stories/5253977/
Wo finde ich Informationen zu Open Access?
http://archiv.twoday.net/stories/5251767/
Wie finde ich Open-Access-Dokumente?
http://archiv.twoday.net/stories/5256264/
Nicht nur Zeitschriftenartikel ...
http://archiv.twoday.net/stories/5251764/
Nicht nur Zeitschriftenartikel ... Open Access auch für Kulturgut
http://archiv.twoday.net/stories/5254099/
Nicht nur Zeitschriftenartikel ... Open Educational Resources
http://archiv.twoday.net/stories/5252935/
III. Spezielle Themen
Heute ist internationaler Open Access Tag
http://archiv.twoday.net/stories/5252968/
Open Access im Küchenradio
http://archiv.twoday.net/stories/5253559/
Ideen, wie man die Dokumentenserver füllen kann
http://archiv.twoday.net/stories/5254162/
Dean Giustini's Top Five Ways for Librarians to Contribute to Open Access Movement
http://archiv.twoday.net/stories/5254166/
Dramatic Growth of Open Access, September 30, 2008
http://archiv.twoday.net/stories/5254167/
Wo kann ich archivische Fachbeiträge Open Access veröffentlichen?
http://archiv.twoday.net/stories/5251769/
Tagungsband Offener Bildungsraum Hochschule gratis im Netz
http://archiv.twoday.net/stories/5251716/
Tagungsband zum Social Tagging gratis im Netz
http://archiv.twoday.net/stories/5251739/
Offene Bildungsressourcen - Ausgabe der eLearning-Papers
http://archiv.twoday.net/stories/5251751/
Wie kam ich zu Open Access?
http://archiv.twoday.net/stories/5254157/
Neue Version des Hoeren-Skripts zum Download bereit
http://archiv.twoday.net/stories/5254830/
Die Public Domain festigen - eine Idee für Google
http://archiv.twoday.net/stories/5254117/
Kurzer Bericht von den Open Access Tagen Berlin
http://archiv.twoday.net/stories/5255238/
Einladung zum Creative Commons Salon Berlin
http://archiv.twoday.net/stories/5255243/
Open Access Scholarly Publishers Association, OASPA launched
http://archiv.twoday.net/stories/5255673/
Open Access Tag weltweit voller Erfolg
http://archiv.twoday.net/stories/5255679/
Open Access Haiku
http://archiv.twoday.net/stories/5255704/
Make all research results CC-BY (and the data PD)!
http://archiv.twoday.net/stories/5255746/
(zu libre Oben Access)
Elektronische Semesterapparate und Open Access
http://archiv.twoday.net/stories/5255903/
(auch zum § 52a UrhG)
Update: Beiträge 2015
http://archiv.twoday.net/stories/1022484964/

In Archivalia erschienen sehr viele Beiträge über Open Access.
"Die Suche nach »open access« hat 2331 Resultate geliefert"
Die Rubrik "Open Access" zählt über 1870 Beiträge seit 2003:
http://archiv.twoday.net/topics/Open+Access/?start=1870
Nicht wenige der vielen Artikel zu den Open-Access-Wochen bündeln frühere Beiträge und helfen bei der Erschließung des großen Bestands bzw. enthalten aus meiner Sicht wichtige Impulse.
***
Beitragsverzeichnis 2014 (jüngste zuerst)
Zehn Fakten über Open Access
http://archiv.twoday.net/stories/1022220897/
Zurück zur grauen Literatur - Dark deposits in Open-Access-Repositorien schaden der Wissenschaft
http://archiv.twoday.net/stories/1022220766/
Gut, dass es Gutknecht gibt
http://archiv.twoday.net/stories/1022220679/
Mehr als die Hälfte der wissenschaftlichen Artikel 2007-2012 frei lesbar?
http://archiv.twoday.net/stories/1022220559/
Open Access bedeutet nicht: Der Autor zahlt
http://archiv.twoday.net/stories/1022220552/
Die Open-Access-Komponente der Allianz- und Nationallizenzen in Deutschland: ein Flop
http://archiv.twoday.net/stories/1022220413/
Publikationsserver des Instituts für Deutsche Sprache
http://archiv.twoday.net/stories/1022220377/
Interview mit Open-Access-Forscher Bo-Christer Björk
http://archiv.twoday.net/stories/1022220356/
Open Access Button erweitert
http://archiv.twoday.net/stories/1022220344/
Teil 2 der Netzpolitik-Artikelserie zu Open Access
http://archiv.twoday.net/stories/1022220340/
Dauerhafter Open Access wäre besser ...
http://archiv.twoday.net/stories/1022219951/
Open-Access-Symbol in der Literaturliste der Wikipedia
http://archiv.twoday.net/stories/1022219920/
Lektüren für die Open-Access-Woche
http://archiv.twoday.net/stories/1022219726/
Diese Woche ist Open Access Week!
http://archiv.twoday.net/stories/1022219661/
***
Beitragsverzeichnis 2013 (jüngste zuerst)
Hüpfen für Open Access
http://archiv.twoday.net/stories/528988345/
Historische Vereine in der Schweiz und Open Access
http://archiv.twoday.net/stories/528988162/
Rückschritt für grünen Open Access: Professor Wolfgang Behringer (Saarbrücken) entfernte Volltexte
http://archiv.twoday.net/stories/528987975/
Open Access und deutschsprachige Geschichtswissenschaft: Sie wird einfach nicht grün
http://archiv.twoday.net/stories/528987964/
Archäologie und Open Access
http://archiv.twoday.net/stories/528986987/
Deutsche Sportwissenschaft und Open Access
http://archiv.twoday.net/stories/528986981/
Open Access publishing has no negative effect on book sales!
http://archiv.twoday.net/stories/528986972/
Neue Open-Access-Internetplattform: Regensburger Beiträge zur Heimatforschung
http://archiv.twoday.net/stories/528986938/
Open Access Week: Die Veranstaltungen vom 21.-25.10.2013 in Paris
http://archiv.twoday.net/stories/528986319/
Prosopographische Datenbank zum Frühmittelalter Nomen et Gens online
http://archiv.twoday.net/stories/524916397/
Internationale Open Access Week: Wie Wissenschaftsblogger Open Access fördern können
http://archiv.twoday.net/stories/524897246/
Hinweis auf meinen Beitrag im Redaktionsblog
http://redaktionsblog.hypotheses.org/1742
Annaberger Annalen über Litauen und deutsch-litauische Beziehungen
http://archiv.twoday.net/stories/524897129/
DHI Paris unterstützt Open Access
http://archiv.twoday.net/stories/524897119/
Helmholtz-Gemeinschaft verankert Open-Access-Richtlinie
http://archiv.twoday.net/stories/524897083/
Über 800 wissenschaftliche Gesellschaften weltweit publizieren Open Access Zeitschriften
http://archiv.twoday.net/stories/524897077/
Veranstaltungen der Open Access Week 2013 im Livestream
http://archiv.twoday.net/stories/524896804/
arbido 2000-2013/2 online
http://archiv.twoday.net/stories/524896777/
IFLA's institutional repository
http://archiv.twoday.net/stories/524896725/
Let’s be open about Open Access
http://archiv.twoday.net/stories/524896703/
Katalog der Inkunabeln der Universitätsbibliothek Heidelberg, des Instituts für Geschichte der Medizin und des Stadtarchivs Heidelberg
http://archiv.twoday.net/stories/524896678/
Klimpel über: Die verbreitetsten Missverständnisse zu freien Lizenzen
http://archiv.twoday.net/stories/524896657/
Internationale Open Access Week hat begonnen
http://archiv.twoday.net/stories/524896502/
***
Beitragsverzeichnis 2012
Internationale Open-Access-Woche vom 22. bis 28. Oktober 2012
http://archiv.twoday.net/stories/172011655/
Open-Access-Strategien für wissenschaftlichen Einrichtungen - Bausteine und Beispiele
http://archiv.twoday.net/stories/176658189/
Katalogdaten der Veröffentlichungen des DHI Paris als Open Data CC0 bereit gestellt
http://archiv.twoday.net/stories/176833200/
Elf Bände der Pariser Historischen Studien online verfügbar
http://archiv.twoday.net/stories/176833209/
Open Access im Aufwind
http://archiv.twoday.net/stories/176833864/
Open Access-Neuigkeiten
http://archiv.twoday.net/stories/185148129/
Open Access now
http://archiv.twoday.net/stories/187506474/
Rechtsfragen von Open Access (2012)
http://archiv.twoday.net/stories/197330649/
(aufgrund technischer Probleme mit Twoday erst nach Abschluss der OA-Woche veröffentlicht.)
***
Beitragsverzeichnis 2011
Open-Access-Woche 2011 geht zuende
http://archiv.twoday.net/stories/49599068/
Open-Access-Woche
http://archiv.twoday.net/stories/49595818/
Die Open-Access-Woche hat begonnen!
http://archiv.twoday.net/stories/49592335/
***
Beitragsverzeichnis 2010
aus:
http://archiv.twoday.net/stories/8404435/
http://archiv.twoday.net/stories/8401787/
Über Eric Steinhauer: Open Access und Wissenschaftsfreiheit
Eric W. Steinhauer: Das Recht auf Sichtbarkeit. Überlegungen zu Open Access und Wissenschaftsfreiheit. Münster 2010, 96 S. online:
http://fiz1.fh-potsdam.de/volltext/aueintrag/10497.pdf
oder http://deposit.fernuni-hagen.de/2752/
http://archiv.twoday.net/stories/8401432/
Bedenken gegen Open Access
Auseinandersetzung mit
http://digiwis.de/blog/2010/10/20/zukunftsgespraeche-open-access-2010-in-berlin-kritische-gedanken/
http://archiv.twoday.net/stories/8401238/
Ärgernis: Einträge in Repositorien ohne Volltexte
http://archiv.twoday.net/stories/8401116/
Zu: Online Access to the Catalogue and Bibliography of Cartographic Materials of the National Library of Poland (NLP)
http://liber.library.uu.nl/publish/articles/000509/article.pdf
http://archiv.twoday.net/stories/8397846/
Kurzinterview mit Friedrich Polerroß
http://archiv.twoday.net/stories/8396897/
Fallstudien zu Open-Access-Policies - ZORA überbewertet
http://archiv.twoday.net/stories/8396826/
Frustration über die konservative Haltung der Wissenschaftler
Zu: http://acrlog.org/2010/10/18/why-im-not-in-the-mood-to-celebrate-open-access-week/ (Steven Bell)
http://archiv.twoday.net/stories/8396724/
Self-Selected or Mandated, Open Access Increases Citation Impact for Higher Quality Research
http://www.plosone.org/article/info:doi/10.1371/journal.pone.0013636
http://archiv.twoday.net/stories/8396608/
Spam in SearchPigeon
http://archiv.twoday.net/stories/8396596/
Creative Commons und Open Access
http://wiki.creativecommons.org/Creative_Commons_and_Open_Access
http://archiv.twoday.net/stories/8396385/
Erfolge 2010: Freigabe von Bibliotheksdaten
http://www.uebertext.org/2010/10/2010-das-open-bibliographic-data-jahr.html
http://archiv.twoday.net/stories/8396208/
VG Wort diskriminiert Repositorien
http://archiv.twoday.net/stories/8392756/
Bibliografische Daten der UB Tübingen unter CC0
http://archiv.twoday.net/stories/8392772/
Open Access Woche hat begonnen
In weiteren Rubriken wurden veröffentlicht:
http://archiv.twoday.net/stories/8404317/
The end of Open Access Week 2010, from SPARC
http://archiv.twoday.net/stories/8396923/
Leitfaden für wissenschaftliches Arbeiten
Das Buch (Schriftenreihe Humangeographie) gibt es Open Access in Zürich:
https://www.zora.uzh.ch/10134/
***
Beitragsverzeichnis 2009
19.-23. Oktober 2009: Internationale Open Access Woche
http://archiv.twoday.net/stories/6000141/
Links:
http://open-access.net/de/aktivitaeten/internationale_open_access_week/
http://www.openaccessweek.org/
Institutional Repository Bibliography
http://archiv.twoday.net/stories/6000169/
Link: http://digital-scholarship.org/irb/irb.html
Institutionelles Repositorium der UB Regensburg als Mogelpackung
http://archiv.twoday.net/stories/6000197/
Link: http://epub.uni-regensburg.de/
Informationsbroschüre zu OA
http://archiv.twoday.net/stories/6000243/
Link: http://www.allianz-initiative.de/fileadmin/openaccess.pdf
Rückblick: Beiträge zum Open-Access-Tag 2008
http://archiv.twoday.net/stories/6000403/
Link: http://archiv.twoday.net/stories/5256322/
Artikel über Zürichs ZORA
http://archiv.twoday.net/stories/6000560/
Link: http://www.oai.uzh.ch/images/stories/oa_medien/fuhrer_arbido_2009.pdf
Buchbesprechung: Uwe Jochum. "Open Access". Zur Korrektur einiger populärer Annahmen. (Göttinger Sudelblätter). Göttingen: Wallstein-Verlag 2009
http://archiv.twoday.net/stories/6001358/
Biographische Enzyklopädie aus Italien kostenlos zugänglich
http://archiv.twoday.net/stories/6001368/
Link: http://www.treccani.it/Portale/ricerche/searchUniversale.html
Auftaktbericht über Open-Access-Woche
http://archiv.twoday.net/stories/6001391/
Link: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31318/1.html
Über 60 Publikationen von Franz Quarthal Open Access auf dem Stuttgarter Hochschulschriftenserver
http://archiv.twoday.net/stories/6002425/
Link: http://elib.uni-stuttgart.de/opus/index.php?la=de
Wichtige Aufsätze zum Thema Gewalt aus historischer Sicht
http://archiv.twoday.net/stories/6002477/
Link: http://www.zeithistorische-forschungen.de/16126041-Material-1-2008
Deutschsprachige Historiker und Open Access: der grüne Weg und sonstige Netzpublikationen
http://archiv.twoday.net/stories/6002752/
Hochschularchiv Aachen beteiligt sich an Open-Access-Woche
http://archiv.twoday.net/stories/6002809/
Link: http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/2009/10/gruwort-von-christine-roll-zur-open.html
Welcome to Open Access Week, from SPARC
http://archiv.twoday.net/stories/6005968/
Link: http://vimeo.com/7048906
Universitäres Wissen teilen
http://archiv.twoday.net/stories/6006017/
Link: http://www.vdf.ethz.ch/vdf.asp?showArtDetail=3-7281-3196-2&fromOA=1
Videoaufzeichnung der Auftaktveranstaltung zu internationalen Open-Access-Woche am 19. Oktober 2009 in der BSB
http://archiv.twoday.net/stories/6006151/
Link
Gibt es Studierendeninitiativen für OA in Deutschland?
http://archiv.twoday.net/stories/6006158/
Link: http://www.righttoresearch.org/index.shtml
190,000 Welsh Wills Online – Free to View
http://archiv.twoday.net/stories/6006289/
Link: http://cat.llgc.org.uk/cgi-bin/gw/chameleon?skin=profeb&lng=en
Niederlande: Informationsseite zu Open Access
http://archiv.twoday.net/stories/6006529/
Link: http://www.openaccess.nl/
Publisher's Open Access Policies: ROMEO Upgrade
http://archiv.twoday.net/stories/6006564/
Link: http://www.sherpa.ac.uk/romeo/
UK's DEPOT becomes Universal Open Access Repository
http://archiv.twoday.net/stories/6006575/
Link: http://edina.ac.uk/cgi-bin/news.cgi?filename=2009-10-19-depot.txt
Kurzvortrag von Eberhard Hilf zur OA-Woche
http://archiv.twoday.net/stories/6007602/
Link: http://www.youtube.com/watch?v=vHmP8eAJMak
OA - zu wenig grüner Weg
http://archiv.twoday.net/stories/6007663/
Link: http://fm-cab.blogspot.com/2009/10/open-access-week-self-archiving-case.html
Nach offiziellem Abschluss der Woche:
BCK: Hybrid publizieren, doppelt abkassieren ...
http://archiv.twoday.net/stories/6013528/
***
2008 gab es nur einen Open-Access-Tag
Am gestrigen Open-Access-Tag wurden in Archivalia 32 Einträge in der Rubrik Open Access veröffentlicht (darunter 6 Gastbeiträge eingeladener Aktivisten für die nochmals gedankt sei):
http://archiv.twoday.net/topics/Open+Access/
I. Gastbeiträge (alphabetisch)
Gudrun Gersmann
http://archiv.twoday.net/stories/5252988/
Eberhard Hilf
http://archiv.twoday.net/stories/5255913/
Thomas Hoeren
http://archiv.twoday.net/stories/5253008/
Rainer Kuhlen
http://archiv.twoday.net/stories/5254044/
Eric Steinhauer
http://archiv.twoday.net/stories/5253711/
Peter Suber
http://archiv.twoday.net/stories/5254012/
II. Allgemeine Informationen
Open Access - eine sehr kurze Einführung
http://archiv.twoday.net/stories/5251765/
Schlüsselbegriffe der Open-Access-Terminologie
http://archiv.twoday.net/stories/5253977/
Wo finde ich Informationen zu Open Access?
http://archiv.twoday.net/stories/5251767/
Wie finde ich Open-Access-Dokumente?
http://archiv.twoday.net/stories/5256264/
Nicht nur Zeitschriftenartikel ...
http://archiv.twoday.net/stories/5251764/
Nicht nur Zeitschriftenartikel ... Open Access auch für Kulturgut
http://archiv.twoday.net/stories/5254099/
Nicht nur Zeitschriftenartikel ... Open Educational Resources
http://archiv.twoday.net/stories/5252935/
III. Spezielle Themen
Heute ist internationaler Open Access Tag
http://archiv.twoday.net/stories/5252968/
Open Access im Küchenradio
http://archiv.twoday.net/stories/5253559/
Ideen, wie man die Dokumentenserver füllen kann
http://archiv.twoday.net/stories/5254162/
Dean Giustini's Top Five Ways for Librarians to Contribute to Open Access Movement
http://archiv.twoday.net/stories/5254166/
Dramatic Growth of Open Access, September 30, 2008
http://archiv.twoday.net/stories/5254167/
Wo kann ich archivische Fachbeiträge Open Access veröffentlichen?
http://archiv.twoday.net/stories/5251769/
Tagungsband Offener Bildungsraum Hochschule gratis im Netz
http://archiv.twoday.net/stories/5251716/
Tagungsband zum Social Tagging gratis im Netz
http://archiv.twoday.net/stories/5251739/
Offene Bildungsressourcen - Ausgabe der eLearning-Papers
http://archiv.twoday.net/stories/5251751/
Wie kam ich zu Open Access?
http://archiv.twoday.net/stories/5254157/
Neue Version des Hoeren-Skripts zum Download bereit
http://archiv.twoday.net/stories/5254830/
Die Public Domain festigen - eine Idee für Google
http://archiv.twoday.net/stories/5254117/
Kurzer Bericht von den Open Access Tagen Berlin
http://archiv.twoday.net/stories/5255238/
Einladung zum Creative Commons Salon Berlin
http://archiv.twoday.net/stories/5255243/
Open Access Scholarly Publishers Association, OASPA launched
http://archiv.twoday.net/stories/5255673/
Open Access Tag weltweit voller Erfolg
http://archiv.twoday.net/stories/5255679/
Open Access Haiku
http://archiv.twoday.net/stories/5255704/
Make all research results CC-BY (and the data PD)!
http://archiv.twoday.net/stories/5255746/
(zu libre Oben Access)
Elektronische Semesterapparate und Open Access
http://archiv.twoday.net/stories/5255903/
(auch zum § 52a UrhG)
Update: Beiträge 2015
http://archiv.twoday.net/stories/1022484964/

KlausGraf - am Montag, 27. Oktober 2014, 17:25 - Rubrik: Open Access
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