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Werner Williams-Krapp identifizierte (in der Kornrumpf-FS = Grundlagen ed. Bentzinger 2013, S. 181ff.) den zweiten Text im Cgm 8873 Bl. 37v-254r als bisher unbekanntes Werk des 1450 gestorbenen Nürnberger Kartäusers, über den zwar nicht die Wikipedia, wohl aber die GND unterrichtet:

http://beacon.findbuch.de/seealso/pnd-aks?format=sources&id=102500355

Er kündigt eine gemeinsam mit Elisabeth Wunderle vorbereitete Edition an. Der Codex und damit auch das Werk ist online:

http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00073784/image_80 (Textbeginn Bl. 37v)

Elisabeth Wunderle stellt in ihren Anmerkungen zu Handschriften des Nürnberger Katharinenklosters ([FS Kornrumpf] = Grundlagen, hg. Bentzinger, 2013, S. 563) heraus, dass die Liturgica Nr. 1543-1576 im Auktionskatalog der Sammlung von General Hawkins 1887

https://archive.org/stream/cu31924101873713#page/n201/mode/2up

einem Notverkauf des Regensburger Dominikanerinnenklosters Heilig Kreuz von 1876 entstammen. Fünf Chorbücher (mit Bildern vom Katharinenkloster entsandter Nonnen) befinden sich seit 1981 wieder in Regensburg, siehe Lotte Kurras

http://periodika.digitale-sammlungen.de/mvgn/Blatt_bsb00000984,00351.html

Wunderle erwähnt nicht:
http://hcl.harvard.edu/libraries/houghton/collections/early_manuscripts/bibliographies/Typ/Typ961.html



Oxford, Keble College Library, MS 49 saec. XIII stammt ebenfalls aus Heiligkreuz in Regensburg. Zum Stifterpaar Gebehard und Sophia http://www.hirsperg-memoria.de/grafschaft.html

Doktorand und Blogger Marc Mudrak macht sich im Rahmen der Blogparade "Mein faszinierendes Kulturerlebnis" Gedanken: Verweigertes Kulturgut. Über ein Kirchenarchiv, freie Forschung und Laizismus.

http://catholiccultures.hypotheses.org/1773

"Freie Forschung braucht freien Zugang zu den Archiven und freie, moderne Arbeitsbedingungen in diesen. Auch in Kirchenarchiven. In Regensburg ist das auf eine empörende und skurrile Art nicht möglich."

Ich habe keinen Zweifel, dass die Darstellung von Mudrak zutrifft. Einem Presseartikel zufolge duldet das Bistumsarchiv Münster keine Kopien:

http://archiv.twoday.net/stories/498222992/

Und vor einiger Zeit erhielt ich folgenden Bescheid, nachdem ich um eine Kopie des Orts- bzw. Klosterartikels Obermedlingen gebeten hatte:

"das von Ihnen genannte Manuskript des Steichele / Schröder Bandes über das Landkapitel Lauingen befindet sich im Archiv des Bistums Augsburg und gehört zum Nachlass Schröder bzw. zum Nachlass Rückert.
Eigentümer des Nachlasses „Schröder“ ist der “Verein für Augsburger Bistumsgeschichte“.

Die Richtlinien des Archivs des Bistums Augsburg sehen vor, dass grundsätzlich keine ganzen Akten oder größere Teile daraus vervielfältigt werden (Vgl. Benutzungsordnung für das Archiv des Bistums Augsburg § 12. In: Amtsblatt für die Diözese Augsburg. 120. Jahrgang. Augsburg: 21. Juni 2010. S. 279).
Diese Richtlinie hat sich auch der „Verein für Augsburger Bistumsgeschichte“ zu Eigen gemacht.

Aus o. g. Grund ist es uns deshalb leider nicht möglich, den von Ihnen genannten Abschnitt zu reproduzieren. "

Erinnern möchte ich auch an meine "Schandsaul" (colonna infame) von 2007:

http://archiv.twoday.net/stories/4196325/

Eine wirksame innerkirchliche verwaltungsrechtliche Beschwerdemöglichkeit (Rekurs) existiert nicht:

http://books.google.de/books?id=odc4-0T-dccC&pg=PA79

Vor vielen Jahren hatte ich einen solchen Rekurs in einer Datenschutzfrage laufen, der dann in Rom lapidar mit einem Schreiben beendet wurde, dass das Päpstliche Staatssekretariat geruhe, die Nichtbefassung mit meinem Anliegen mitzuteilen.

Ob sich weltliche Verwaltungsgerichte der Problematik annehmen werden, ist zweifelhaft. Zu Kirchenbüchern:

http://books.google.de/books?id=8Gt3isx6SA0C&pg=PA157

Ein sehr hilfreicher Beitrag von Mareike König:

http://digigw.hypotheses.org/164

http://francofil.hypotheses.org/1361

Siehe auch
http://dhdhi.hypotheses.org/2040

Beitrag zur OAWeek2013

Teile der Datenbank sind jetzt öffentlich zugänglich.

http://www.onomastikblog.de/onomastik_online/nomen_et_gens_online/

http://www.neg.uni-tuebingen.de/

Ich konnte bei einem raschen Blick nichts erkennen, was irgendwie in die Zukunft weist. Keine Permanentlinks, keine Links auf digitalisierte Quellen, keine Nutzung der GND, keine Querverweise (z.B. bei der Quelle, welche Personen sie erwähnt). Finsterstes 20. Jahrhundert.

Beitrag zur OAWeek2013

Danke an MR.

Ich find die Hymne nicht wirklich gelungen ...


http://dx.doi.org/10.7891/e-manuscripta-13841

Frühere Hinweise:
http://archiv.twoday.net/search?q=wickiana


Mein Eintrag im Redaktionsblog von de.hypotheses.org gibt Tipps:

http://redaktionsblog.hypotheses.org/1742

Beitrag zur OAWeek2013

"Annaberger Annalen über Litauen und deutsch-litauische Beziehungen
herausgegen von Arthur Hermann, Annemarie Lepa und Dr. Christina Nikolajew im Auftrag der Litauischen Sektion des Baltischen Christlichen Bundes und des Litauischen Kulturinstituts, ist die einzige deutschsprachige Fachzeitschrift über Litauen und deutsch-litauische Beziehungen. Sie erscheint seit 1993 und bringt wissenschaftliche und informative Beiträge zum deutsch-litauischen Verhältnis in Geschichte und Gegenwart und zur Kultur Litauens. [...]

Alle Ausgaben werden nach dem Erscheinen mit einer Verzögerung von etwa einem halben Jahr auf dieser Seite als PDF-Dateien kostenlos bereitgestellt."

Beitrag zur OAWeek2013

http://www.dhi-paris.fr/de/home/bibliothek/aktuelles.html

"Das DHIP unterstützt mit seinen digitalen Angeboten wie die Digitalisierung der Buchreihen und der Zeitschrift Francia auf der Plattform perspectivia.net, mit der Blogplattform de.hypotheses.org, mit der Digitalisierung von Archivmaterialien oder mit Podcasts der Veranstaltungen die Open-Access-Bewegung. Weitere Informationen zu den Aktivitäten des DHIP im Bereich der Digital Humanities finden sich auf unserem Blog.

Die offizielle Website der Open Access-Woche ist hier: http://www.openaccessweek.org/ "

Update: Ausführlicher
http://dhdhi.hypotheses.org/2040

Beitrag zur OAWeek2013

Hinweise im ZKBW-Dialog:

https://wiki.bsz-bw.de/doku.php?id=fl-team:publikationen:dialog77-html#bildersuchmaschinen
aus
http://www.stuttgart.de/item/show/512508/1#headline52668e3cc4422

Siehe hier:
http://archiv.twoday.net/search?q=bildersuchmaschinen

Zum Thema Open Access gibt die Helmholtz-Gemeinschaft einen nützlichen Newsletter heraus, der jetzt in einer Sonderausgabe zur OA-Woche herauskommt.

http://oa.helmholtz.de/index.php?id=221

Mittelempfänger des wichtigen Impuls- und Vernetzungsfonds sind aufgefordert die folgende Open-Access-Richtlinie umzusetzen:

„Mit der Annahme der Förderung aus dem Impuls- und Vernetzungsfonds verpflichten sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dazu, die wissenschaftlichen Publikationen,
die vollständig oder in Teilen auf Ergebnissen des geförderten Projekt beruhen, über ein frei zugängliches Archiv (Repositorium) spätestens sechs Monate (Naturwissenschaften) bzw.
zwölf Monate (Geistes- und Sozialwissenschaften) nach der Originalpublikation für jedermann verfügbar zu machen.
Beim Vorliegen wichtiger Gründe kann die Open-Access-Veröffentlichung entfallen. Diese Gründe sind der Helmholtz-Gemeinschaft unverzüglich nach Kenntniserlangung
anzuzeigen.“

Beitrag zur OAWeek2013

Peter Suber auf G+
https://plus.google.com/u/0/109377556796183035206/posts/NwZPXLY4CeQ
https://plus.google.com/109377556796183035206/posts/8QQbP8meBZg

Beitrag zur OAWeek2013

"Der unten stehende Beitrag, verfasst im Dezember 2011, nimmt nun im Oktober 2013 teil an Tanja Praskes "Blogparade: Mein faszinierendes Kulturerlebnis”. Auch wenn er schon älter ist, stellt er in der Tat die mich heute noch verblüffende Begebenheit dar, wie innerhalb von zwei Stunden ein handschriftliches Fragment, das als Bucheinband diente, identifiziert wurde - und zwar übers Internet und das Fachblog “Archivalia”. Deshalb muss man auch den der Nachricht beigefügten Links folgen, um die ganze Geschichte zu erfahren: so stellt sich eben eine Entdeckung im Web 2.0 dar - vernetzt!"

http://anonymea.tumblr.com/post/64571017524/update-makulatur-identifizierung-eines-fragments

Siehe dazu
http://archiv.twoday.net/stories/55771605/


http://www.intmag.de/2013/10/phubbing/

"Phubbing ist tatsächlich eine virale Kampagne – jedoch nicht erdacht von einem liebenswerten Studenten sondern von McCann im Auftrag ihres Kunden Macquarie, einem Verlag zu dem das bekannteste australische Wörterbuch gehört, das Macquarie Dictionary.

McCann Melbourne (in diesem Jahr schon hoch gelobt für die ÖPNV-Kampagne “Dumb ways to die“) wollte ein Wort erfinden, das einen aktuellen Trend beschreibt. Somit sollte die Bedeutung von Wortdefinitionen – und somit eines Wörterbuchs – klar gemacht werden. Die Agentur lud mehrere Sprachexperten, darunter einen professionellen Kreuzworträtselproduzenten. Sie sollten ein Wort erfinden, dass unhöfliche Handy-Verhalten beschreibt. Ergebnis: Phubbing. [...]

Was aber das Phubbing betrifft, so gibt es in der Startup-Szene eine schöne Regel, die den ständigen Griff zum Handy während eines gemeinsamen Essens zumindest reglementiert: Die Anwesenden schichten ihre Mobiltelefone aufeinander – und wer zuerst seinen Bedürfnis nach Phubbing nachgibt, muss die Rechnung übernehmen."

Bezeichnend: Seite „Phubbing“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 20. Oktober 2013, 10:51 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Phubbing&oldid=123629104 (Abgerufen: 22. Oktober 2013, 14:04 UTC)

3 people making cell phone calls simultaneously, Fremont, Seattle, Washington, USA Foto: Wonderlane http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en

http://www.open-access-publizieren.de/blog/?p=75

Beitrag zur OAWeek2013

http://www.usability.ch/bn/news/usability-ux-news/detail/alertbox-die-nutzerkompetenz-stagniert-auf-niedrigem-niveau.html

Via
http://bibfobi.wordpress.com/2013/10/18/stagnation-der-nutzerkompetenz/

http://www.planethistory.de/

Schmalenstroers Planet History "ist ein Blogaggregator, der die Beiträge von momentan 142 geschichtswissenschaftlichen Blogs des deutschsprachigen Raumes sammelt und verlinkt."

http://schmalenstroer.net/blog/2013/10/planet-history-ein-blogaggregator-fuer-die-geschichtswissenschaft/

DANKE dafür!

Am Sonntag wurde die Leipziger Völkerschlacht 1813 nachgespielt

http://www.spiegel.de/panorama/voelkerschlacht-bei-leipzig-tausende-stellen-napoleons-niederlage-nach-a-928927.html

http://www.leipzig1813.com/

https://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lkerschlacht_bei_Leipzig#Deutsches_Gedenken_an_die_V.C3.B6lkerschlacht

https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Historische_Gefechtsdarstellung_der_V%C3%B6lkerschlacht_2013 (187 Bilder)

Schon am Vortag war Leipzig voll von entsprechend Kostümierten, wie ich aus eigener Erfahrung sagen kann.

2013 wurde der Augenzeugenbericht von Carl Bertuch neu herausgegeben. Die Ausgabe ist rezensiert:

http://ifb.bsz-bw.de/bsz380581957rez-1.pdf

Wer das gedruckte Original lesen will, wird bei Google Books fündig:

http://books.google.de/books?id=BeM-AAAAcAAJ
http://books.google.de/books?id=LoRVAAAAcAAJ

Da München für beide Digitalisate organisatorisch verantwortlich zeichnet, ist die Freude extrem getrübt. Die Tafeln sind nicht bzw. nicht angemessen wiedergegeben, die Scanqualität in beiden Fällen nicht gut.

Handyfoto

Eine Besprechung des österreichischen Sammelbands von 2011, der sich intensiv auch der Adelsarchivpflege widmet:

http://ifb.bsz-bw.de/bsz358577160rez-1.pdf

Keine URI:
http://www.b2i.de/fileadmin/dokumente/BFP_Preprints_2013/Preprint-Artikel-2013-AR-2914-Christoph_Pohl.pdf

Pascal Christoph und Adrian Pohl zitieren darin meinen Beitrag:

http://archiv.twoday.net/stories/472713645/

LOD = Linked Open Data
FID = Fachinformationsdienst

Mäßig kompetenter Artikel von Oliver Waespi 2013:

http://www.arbido.ch/userdocs/arbidoprint/arbido_1_2013.pdf

Als vergleichsweise kleine Zunft hat das Archivwesen im deutschsprachigen Raum nur wenige "große" Fachzeitschriften, die überregionale Beiträge von allgemeinem archivfachlichem Interesse veröffentlichen.

Das traditionsreichste deutsche Organ ist die seit 1876 erscheinende Archivalische Zeitschrift, die sich bisher erfolgreich gegen jede Art von Open Access sperrt. Mit US-Proxy kann man die Jahrgänge bis 1914 einsehen:

https://de.wikisource.org/wiki/Zeitschriften_(Geschichtswissenschaft)#201051-3

Der Archivar erschien ab 1947. Die Bände von 1970 bis 2004 sind in HathiTrust verfügbar (dank des VdA für die Allgemeinheit freigeschaltet). Ab 1999 dokumentiert die Website des Landesarchivs NRW den Heftinhalt:

http://www.archive.nrw.de/archivar/hefte/2013/index.html

Obwohl hier aus dem Rahmen fallend, da eine regionale Publikation, sei auf das komplette Archiv der Archivpflege in Westfalen-Lippe hingewiesen:

http://www.lwl.org/LWL/Kultur/Archivamt/Publikationen/Archivpflege_Westfalen-Lippe/

Der Verband Österreichischer Archivarinnen und Archivare hat die Bände seiner seit 1969 publizierten Fachzeitschrift "Scrinium" von 2006 bis 2012 ins Netz gestellt.

http://www.voea.at/scrinium.html

Wichtigstes Publikationsorgan des Österreichischen Staatsarchivs sind die „Mitteilungen des Österreichischen Staatsarchivs“ (MÖStA), von denen kein einziger Band im Netz ist.

In der Schweiz gibt es eine gemeinsame Publikation von Bibliotheks- und Dokumentationswesen einerseits und Archivwesen andererseits: arbido, Ein großer Schritt voran ist die Mitteilung:

"Im Interesse und auf Wunsch unserer Mitglieder stellen VSA und BIS als Herausgeber der Fachzeitschrift arbido die Nummern ab dem Jahr 2000 in digitalisierter Form zur Verfügung. Die zukünftigen Ausgaben werden ebenfalls digital auf der Webseite www.arbido.ch publiziert, mit Ausnahme der jeweils aktuellen Printversion."

http://www.arbido.ch/de/arbido_print_archiv.php?m=2&s=1

2013/3 ist demzufolge noch nicht online.

Beitrag zur OAWeek2013

http://www.icar.beniculturali.it/index.php?it/30/biblioteca-digitale

Offline? Die Fehlermeldung verheißt nichts Gutes.

Zur früheren digitalen Bibliothek des Archivwesens siehe

http://web.archive.org/web/20030212074237/http://archivi.beniculturali.it/Biblioteca/indicerarita.html

http://deweysearchde.pansoft.de/

Leider fehlt eine Verknüpfung mit der GND, soweit im Einzelfall möglich. ist nur etwas für Bibliothekare, da der Wert doch extrem beschränkt ist, wenn man bei der Suche nach Schwabenkrieg zwar eine Systemstelle findet, zu dieser aber nur allgemeine Titel zur Schweizer Geschichte in der DNB und den Verbünden nachgewiesen werden.

http://kgzdzb.arhivpro.hr/?lang=2

Auch lateinische Bücher.

Via
https://wiki.bsz-bw.de/doku.php?id=fl-team:publikationen:dialog77-html

http://library.ifla.org/

The International Federation of Library Associations and Institutions (IFLA) is the leading international body representing the interests of library and information services and their users.

Der Schriftenserver enthält IFLA-Fachpublikationen Open Access (meist nur gratis, nicht libre).

Beitrag zur OAWeek2013

Falk Eisermann weist uns hin auf:

http://incunables.bodleian.ox.ac.uk/

Die Buchausgabe online:

http://www.bodleian.ox.ac.uk/bodley/finding-resources/special/rarebooks/bodleian_incunable_catalogue

http://www.spk-digital.de/

Datenbank der Kataloge/Findmittel/Inventare der Institutionen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz mit Online-Filter. Vom Geheimen Staatsarchiv gibts anscheinend so gut wie keine Digitalisate.

Bartels, Nicole; Kulbe, Nadine. „Provenienzforschung an der Pfälzischen Landesbibliothek Speyer: Die Suche nach NS-Raubgut am Beispiel pfälzischer Schulbibliotheken“. bibliotheken heute 9 (2013) H.2. S.90-92

http://www.lbz-rlp.de/fileadmin/user_upload/LBZ/Publikationen/bibliotheken%20heute/bibliotheken-heute13-2.pdf

http://flavorwire.com/394100/classic-books-annotated-by-famous-authors/view-all/

Via
http://avldigital.wordpress.com/2013/10/15/aus-dem-netz-gefischt-autoren-annotationen/


http://poynder.blogspot.co.uk/2013/10/lets-be-open-about-open-access.html

Ein Plädoyer von Richard Poynder für mehr Transparenz im Bereich Open Access, das Zustimmung verdient.

Zum Thema siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/6460982/
http://archiv.twoday.net/stories/64967798/

Beitrag zur OAWeek2013

Der von Armin Schlechter und Ludwig Ries erstellte, 2009 gedruckte Katalog ist jetzt online, worauf uns Frau Effinger freundlicherweise hinweist - in der Tat ein beachtlicher Beitrag zur OA-Woche!

http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/volltextserver/15579/

Bisher war nur ein Teil der Inhalte über INKA recherchierbar:

http://www.inka.uni-tuebingen.de/

Nun nachlesbar sind die wichtigen Ausführungen zu den historischen Provenienzen:

Klösterliche und bischöfliche Bibliotheken . . . . . . . . . . . . . Seite 8
Allerheiligen, Prämonstratenser (Ortenaukreis) . . . . . . . . . 9
Bruchsal, Bibliothek der Speyerer Bischöfe (Landkreis Karlsruhe) . . 11
Ettenheimmünster, Benediktiner (Ortenaukreis) . . . . . . . . . 12
Gengenbach, Benediktiner (Ortenaukreis) . . . . . . . . . . . 14
Lichtenthal, Zisterzienserinnen (Stadt Baden-Baden) . . . . . . . 17
Petershausen, Benediktiner (Kreis Konstanz) . . . . . . . . . . 20
Bibliothek Sebastian Bider (Biderb) . . . . . . . . . . . . . . 27
Die Bibliothek von Johannes Fabri sowie Johannes, Abraham und
Johann Jakob Mirgel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
Reichenau, Benediktiner (Kreis Konstanz) . . . . . . . . . . . 31
Salem, Zisterzienser (Bodenseekreis) . . . . . . . . . . . . . . 32
Personalvorprovenienzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42
Schuttern, Benediktiner (Ortenaukreis) . . . . . . . . . . . . . 59
Schwarzach, Benediktiner (Ortenaukreis) . . . . . . . . . . . . 65
Historische Hof- und Universitätsbibliotheken . . . . . . . . . . . 67
Heidelberg, Bibliotheca Palatina . . . . . . . . . . . . . . . 67
Mannheim, Hofbibliothek . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69
Neuburg, Hofbibliothek . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72
Gelehrten- und Schulbibliotheken . . . . . . . . . . . . . . . . 73
Johann Georg Graevius . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73
Konstanz, Bibliothek des Heinrich-Suso-Gymnasiums . . . . . . . 76
Sekundäre Fonds . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78
München, Bayerische Staatsbibliothek . . . . . . . . . . . . . 78
Würzburg, Universitätsbibliothek . . . . . . . . . . . . . . . 78
Sonstige Provenienzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79

Beitrag zur OAWeek2013

http://pb21.de/2013/09/pb020-die-verbreitetsten-missverstaendnisse-zu-freien-lizenzen/

Auch in vermeintlich klaren Kontexten wie in einer Schule oder in einem Museum kann die NC-Auflage zu Schwierigkeiten führen. Klimpel bilanziert: „Man muss davon ausgehen, dass 90% aller Lizensierungen nach dem NC-Modul unter falschen Voraussetzungen passieren.“ Die NC-Einschränkung treffe dabei häufig die Falschen. „Ich plädiere dafür, sich sehr genau zu überlegen, welche Einschränkungen man gibt.“ Häufig gebe es gar keine Rechtfertigung für Einschränkungen, mit denen „man eine Menge von Nutzungen einschränkt, die man vielleicht gerade gewollt hat. Sie schrecken genau die Leute ab, von denen sie eine Verbreitung wollen. Und diejenigen, deren Nutzung einem nicht behagt, lassen sich nicht davon abschrecken.“

Beitrag zur OAWeek2013

http://www.bodenseebibliotheken.de/zeitschriften.html

Ich und mein Speichellecker Ladislaus AKA Buchhändler P. aus R. haben schon seit Jahren gemosert, dass sich in Sachen Digitalisierungsprojekt der Bodensee-Bibliotheken nüscht tut.

http://archiv.twoday.net/stories/3439527/ m.w.N. (2007, 2009)

Nun sollen etliche Zeitschriften, darunter auch die wichtigen Schriften des Vereins für die Geschichte des Bodensees bis 2011, online sein. Aber ich sehe kein einziges Digitalisat, nämlich keine einzige Bilddatei (getestet Chrome und FF)!

Via
https://wiki.bsz-bw.de/doku.php?id=fl-team:publikationen:dialog77-html

Update: Angebot geht wieder
http://archiv.twoday.net/stories/528988632/

Lesen!

https://wiki.bsz-bw.de/doku.php?id=fl-team:publikationen:dialog77-html

Archivalia ist regelmäßig darin vertreten, so auch hier:

Zitieren von Online-Quellen

Klaus Graf hat in seinen Archivalia-Blog einen Text gestellt, der konkrete Empfehlungen gibt, wie Online-Quellen zu zitieren sind bzw. wie „aus einer Zeichenfolge, die als Name eines digitalen Objekts angegeben wird, mittels eines Resolvers“ ein anklickbarer Link gemacht werden kann und „URLs sinnvoll zu kürzen (sind) oder überhaupt eine zitierfähige URL“ ermittelt werden kann. Der Blog-Eintrag steht unter http://archiv.twoday.net/stories/16539613/ zum Abruf bereit.

deeg_proll

Manche digitalen Blähungen sollte man wirklich auf sich beruhen lassen. Es ist Herrn Deeg unbenommen, mich als INETBIB-Querulant zu charakterisieren, aber dass ich einen Beitrag von ihm kommentiere, ohne ihn gelesen zu haben, geht gegen meine Blogger-Ehre. Ich erinnere mich nicht, einen Beitrag von ihm in letzter Zeit kommentiert zu haben und habe dazu auch vergeblich in Google recherchiert. Überhaupt kommentiere ich nie Beiträge, die ich nicht wenigstens ansatzweise gelesen habe und 99,9 % aller vernünftigen Menschen und Blogger verfahren genauso.

Vermutlich geht es um:

http://archiv.twoday.net/stories/516216612/

Meine Überschrift zitiert (unter Weglassung von zwei weiteren Ausrufezeichen) den Titel seines Beitrags, dessen Link ich lediglich mitteilte und den ich mit "Provokantes" bewertete, was ja auch aufgrund des Kommentars einer Schulbibliothekarin hier im Blog ja fast als objektive Beschreibung gelten kann. Ich wollte diesem unbedeutenden Social-Media-Fuzzy, den ich persönlich nur von der Speyerer Social-Media-Tagung kenne und mit dem ich auch meiner Erinnerung nach nie aneinandergeraten bin, für seine anregenden und diskussionswürdigen Gedanken ein anderes Forum in Form der nicht geringen Archivalia-Leserschaft verschaffen. Außerdem habe ich die "Schwächen der Onleihe" erwähnt. Es ist Tatsache, dass Deeg sich in seinem Beitrag dazu geäußert hat.

So what? Hätte ich die zwei Ausrufezeichen noch ergänzen und das Ganze in Anführungszeichen setzen sollen? Hätte ich beflissen "Deeg meint das aber gar nicht so" hinzusetzen sollen? Hätte ich auf das Etikett "Provokantes" verzichten sollen?

Deeg sagt dazu nix, er begeht einfach Rufmord. [Umgehende Klärung des Sachverhalts in den Kommentaren, wofür ich Herrn Deeg danke.]

http://redaktionsblog.hypotheses.org/1713

An dem Seminar war auch ich mit einem Beitrag beteiligt und fand es eindrucksvoll, wie gut die Diskussion mit der entfernten Gruppe funktionierte.

Der Titel meines Referats

„Was sind das nur für erbärmliche Kleingeister!“ – Über Bildrechte, Wasserzeichen und die Befreiung von Kulturgut

stammt nicht von mir und bezieht sich auf

http://archiv.twoday.net/stories/49611678/

http://www.janalbrecht.eu/themen/datenschutz-und-netzpolitik/alles-wichtige-zur-datenschutzreform.html

In den Kommentaren etwas zu den Bedenken der Archivierenden.

Siehe dazu auch die Petition:

http://archiv.twoday.net/stories/524896502/

Aus INETBIB:

"On Mon, 21 Oct 2013 13:58:40 +0200
NOWAKCOM - Mathias Nowak
wrote:
> Liebe Liste,
>
> unter folgendem Link kann der neue Band kostenfrei im
> PDF-Format heruntergeladen werden:
>
http://www.norbert-klatt.de/product_info.php?products_id=31

Das ist ein guter Auftakt für die heute beginnende
Open-Access-Woche, die leider von deutschsprachigen
Institutionen weitgehend ignoriert wird.

Ideen:

http://open-access.net/de/aktivitaeten/internationale_open_access_week/ideen_und_materialien/

Auch kurzfristig ist es noch moeglich, ein bisschen fuer
Open Access zu tun, wenn bisher keine Aktivitaeten geplant
sind. Sie koennen hinter dem Logo mit englischsprachigem
Schriftzug

http://blogs.tib-hannover.de/openaccess/files/2012/09/oaweek120x240.jpg

auf der Hauptseite einen Link zu einer bereits bestehenden
Open-Access-Informationsseite legen, die entweder auf Ihrem
eigenen Server oder im Netz (z.B: open-access.net)
vorhanden ist.

Die TIB verwendet leider nicht das offizielle Logo der
Woche auf ihrer Startseite, obwohl es zwei Eintraege dazu
gibt, die aber durch ihre Gestaltung nicht auffallen. Ich
sehe ueberhaupt nicht ein, wieso rechts unten nicht die
OA-"Hausfarben", sondern eine blaue Farbgestaltung gewaehlt
wurde. Nicht umsonst gibt es einen "Wiedererkennungseffekt"
durch das Logo mit dem offenen Schloss und der Farbe
Orange.

Ich finde es ein Unding, dass noch nicht einmal auf der
Startseite von Open-Access.net das Logo der OA-Woche
erscheint.

Die Universitaetsbibliotheken Goettingen und Konstanz haben
die OA-Week auf der Startseite, erwartungsgemaess, waehrend
dies bei den drei grossen traditionsreichen
baden-wuerttembergischen Hochschulbibliotheken Freiburg,
Tuebingen und Heidelberg NICHT der Fall ist.

Klaus Graf"

Zur Open-Access-Woche 2012 in Archivalia:

http://archiv.twoday.net/stories/197330739/
http://archiv.twoday.net/stories/172011655/ (Links zu früheren Jahren)



Beitrag zur OAWeek2013

http://archiv.twoday.net/search?q=oaweek2013

Maria Rottler machte mich auf einen Kommentar zu einem Bericht über den denkmalschutzrechtlich umstrittenen Neubau des Kreisarchivs in Zons aufmerksam:

http://www.ngz-online.de/dormagen/nachrichten/landrat-archiv-erweiterung-nur-in-zons-1.3754597



Weitere Informationen und die Bestellmöglichkeit finden sich hier.

http://www.freiepresse.de/LOKALES/ZWICKAU/ZWICKAU/Stadtarchiv-Teilumzug-im-Fruehjahr-geplant-artikel8571776.php

"Auf französischen Spuren in Speyer" (2013)


Da bin ich bis Sonntag anzutreffen:

https://de.wikisource.org/wiki/Wikisource:Treffen_2013

"Als eine der ersten Fachzeitschriften haben die Archäologischen Informationen nun die Umstellung auf open access vollzogen. Sie haben dabei eine wichtige Vorreiterrolle, denn angesichts schrumpfender Bibliotheksetats (und steigender Preise für Zeitschriftenabos) koppelt die Archäologie bei einem Festhalten an ausschließlicher Printpublikation (z.B. Germania) oder einem Bezahlmodell (wie bei der Praehistorischen Zeitschrift) die Mehrzahl der im Fach tätigen Wissenschaftler von Neuerscheinungen ab. Außerhalb der Universitäten sind online-Angebote von Verlagen nur gegen häufig horrende Preise zugänglich, die sich eine Denkmalpflege angesichts andauernder Kürzungen kaum leisten kann."

Es geht spannend weiter:
http://archaeologik.blogspot.de/2013/10/archaologische-informationen-im-open.html

Siehe dazu
http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/ojs/index.php/arch-inf
http://www.dguf.de/fileadmin/AI/ArchInf-EV_Siegmund.pdf (Pflichtletüre für alle Zeitschriftenherausgeber!)

http://www.boekensteun.be/

http://www.informatieprofessional.nl/nieuws/10044-vlaamse-erfgoedbibliotheek-en-het-vlaams-fonds-voor-de-letteren-lanceren-crowdfundingplatform-boekensteun.html

http://tudigit.ulb.tu-darmstadt.de/show/Hs-231

Zum Codex:
http://www.mgh.de/dmgh/resolving/MGH_Staatsschriften_5,2_S._XXXII

Provokantes von Christoph Deeg, auch zu den Schwächen der Onleihe

http://crocksberlin.wordpress.com/2013/10/17/nehmt-den-bibliotheken-die-bucher-weg/

Einbau von VG Wort Zählpixeln auf Webseiten verletzt Datenschutzrecht, meint der Berliner Datenschutzbeauftragte.

http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?aktion=jour_pm&r=547568


Na toll!

Quelle: INETBIB und
https://twitter.com/yooowe


"Sehr geehrte Damen und Herren,****

das Archiv Frau und Musik ist eine wichtige internationale Forschungsstätte
und eine weltweit einmalige Einrichtung. In den letzten Jahren wurde das
Archiv von der Stadt Frankfurt mitfinanziert.****

Ab 2014 plant der Magistrat der Stadt eine Einstellung der gesamten
institutionellen Förderung für das Archiv Frau und Musik! Die Weiterführung
und Sicherung der jahrelangen erfolgreichen Arbeit ist durch diese
Kürzungen akut bedroht.****

** **

Unterstützen Sie das Archiv Frau und Musik damit die Zukunft dieser
Einrichtung gesichert werden kann! ****

Unterzeichen Sie unsere Online-Petition unter:****

https://www.openpetition.de/petition/online/keine-einstellung-der-foerderung-fuer-das-archiv-frau-und-musik-durch-die-stadt-frankfurt-am-main
****

** **

Bitte leiten Sie den Link der Petition auch weiter.****

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!****

** **

Mit der Petition appellieren wir an die Stadtverordneten der Stadt
Frankfurt, die vorgesehene Streichung der Finanzmittel für das Archiv
zurück zu nehmen und damit den Entwurf des Haushaltsplans für 2014 nicht in
dieser Form zu verabschieden!****

** **

Seit über 30 Jahren widmet sich das Archiv der Förderung von
Komponistinnen, ihrer Arbeit und ihrer Werke. Das Archiv ist fester
Bestandteil der kulturellen Landschaft und leistet mit der Sammlung,
Sicherung und Veröffentlichung der kreativen Leistungen von Komponistinnen
einen wichtigen kulturpolitischen Beitrag.****

Sein Bestand umfasst mehr als 20.000 Medieneinheiten. Neben
Notenhandschriften und -drucken vom 9. Jahrhundert bis heute befinden sich
im Archiv Vor- und Nachlässe, Sekundärliteratur sowie Ton- und Bildträger.
Es findet eine Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen
Einrichtungen statt, die sich in allen Bereichen der Musik engagieren und
mit Fragen der Genderforschung auseinandersetzen.****

Die herausgegebene Zeitschrift VivaVoce ist die einzige deutsche
Fachzeitschrift zum Thema Komponistinnen und Interpretinnen.****

** **

Zu weiteren Fragen können Sie mich gerne kontaktieren.****

** **

Mit freundlichen Grüßen****

Lydia Hasselbach****

Wissenschaftliche Leitung****

Archiv Frau und Musik****

Heinrich-Hoffmann-Str. 3
60528 Frankfurt am Main
hasselbach@archiv-frau-musik.de
Tel.: +49-(0)69 - 95 92 86 85
Fax: +49-(0)69 - 95 92 86 90
www.archiv-frau-musik.de **** " (INETBIB)

http://www.perspectivia.net/news/dhi-paris-pariser-historische-studien-10-19-retrodigitalisiert

Alvar Freude hat sich amtlich anerkannte Jugendschutzfilter näher angeschaut:

http://ak-zensur.de/2013/10/griff-ins-klo.html

"Ich frage mich allerdings, wie die getestet wurden, denn das Verhalten der Programme ist eine einzige Katastophe: nicht nur, dass sie wie zu erwarten tausende offensichtlich jugendgefährdende Webseiten durchlassen. Sie blockieren auch tausende harmlose Webseiten.

So hält der Filter der Telekom test.de, netzpolitik.org, heise.de, chefkoch.de, blogspot.com und vieles mehr für so jugendgefährdend, dass man das 15-Jährigen nicht zumuten kann. Alles mit HTTPS (Verschlüsselung) wird standardmäßig gleich geblockt – in Zeiten von NSA-Überwachung eine interessante Vorstellung."

https://www.facebook.com/dasarchivwesen

Leider nicht online.

http://dkblog.hypotheses.org/327

Meines Erachtens sollten nach einer kurzen Einweisung Studierende der Geschichtswissenschaft gewillt sein, sich mit älteren Drucken in Fraktur auseinanderzusetzen. Sonst haben sie ihr Studienfach verfehlt.

Die Debatte über sogenannte Quereinsteiger im Archivwesen:

http://archiv.twoday.net/stories/506933972/

Eine Anthologie von Gottfried Schöffmann von 2010

http://www.bg-gallus.vobs.at/fileadmin/dateien/latein/4_Textus/lbrig0_Inhalt.pdf

Was hat es mit dieser Seligen auf sich, die Jakob Mennels Schrift über die Gründung von Mehrerau

http://ordensgeschichte.hypotheses.org/6078

nennt?

Digitalisat von Mennels Werk:

http://www.vorarlberg.at/pdf/vlaklostermehrerauhs152.pdf

Mennel im Heiligen-Anhang seiner Konstanzer Bischofsgeschichte:
http://books.google.de/books?id=_kdDAAAAcAAJ&pg=PA722-IA5

Zu Mennel und den Mehrerauer Quellen Niederstätter in Montfort 2008
http://www.vorarlberg.at/pdf/niederstaetter_konstrukti.pdf

Mit habarilla findet man im Netz nichts Einschlägiges, wohl aber mit Haberilla bzw. Habrilia.

Von besonderem Wert sind die Ausführungen P. Kolumban Spahrs zur Bau- und Kunstgeschichte der Mehrerauer Klosterkirche von 1961 (S. 2f.):

http://www.altmehrerauer.at/MG/MG%20NF%20015.pdf

(Weitere Digitalisate der Mehrerauer Grüße, eine Fundgrube zur Mehrerauer Klostergeschichte:

http://www.altmehrerauer.at/downloads.asp )

Zu Daniel Feldners Beitrag für die Acta Sanctorum:

http://books.google.de/books?id=kM41WNy4k6YC&pg=PA157

Acta Sanctorum Jan. Bd. 2:
http://books.google.de/books?id=D8o-AAAAcAAJ&pg=PA1033

Stadlers Heiligenlexikon zu Haberilla:

http://www.zeno.org/nid/20002973502

Burgeners Helvetia Sancta
http://books.google.de/books?id=g6DDOuxOi3IC&pg=PA298

Niederstätter verweist aber auf die zwei jetzt maßgeblichen Aufsätze Burmeisters zu Haberilla (Haberilia) in Montfort 2000 mit Nachträgen 2001
http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&aid=mft&datum=20000003&seite=00000361&zoom=3
http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&aid=mft&datum=20010003&seite=00000064&zoom=3

Ambrosius Blarer sollte man vielleicht nicht alles glauben:

http://archive.org/stream/briefwechselder00kommgoog#page/n244/mode/2up

Das Stadtarchiv Speyer scheint zu dem Fall nichts nachweisen zu können.


tumblr_666

http://archivalia.tumblr.com/
hat derzeit 666 Follower, als Favoriten markiert habe ich 66 und ich folge 88 Blogs. Beiträge sind es aber vergleichsweise krumme 6636.

Der rechts angedeutete Aktivitätsanstieg liegt an folgendem Foto, das dank des unmittelbaren Weiterbloggens durch arthistorycq heute schon 116 Anmerkungen zu verzeichnen hat.



Im Urlaub sah ich zum Phallusbaum auf Schloss Moos die Beiträge im Schlern 87 (2013) Heft 7/8 von Hille S. 72ff. und Riemann S. 90ff., muss aber bisher Kopien entraten.

http://www.sagen.at/fotos/showphoto.php/photo/25106

Siehe auch
http://archivalia.tumblr.com/post/64222673699/at-first-glance-the-massa-marittima-mural-looks
http://archivalia.tumblr.com/post/64222430585/the-phallus-tree-was-a-well-known-phenomenon-in
http://books.google.de/books?id=cIBjcUS17m8C&pg=PA506

Vor allem sonst nicht digitalisierte Stücke:

http://epub.ub.uni-muenchen.de/view/malte/incunabula.html

9 (nicht: 19) sind online unter:

http://epub.ub.uni-muenchen.de/view/malte/handschriften.html

Weitere (nämlich besonders kostbare, also Zimelien) in Keimelion
http://epub.ub.uni-muenchen.de/keimelion.html

Seit dem 14. Mai 2013 ist die unter
http://www.handschriftencensus.de/6436
beschriebene Handschrift online, ohne dass der Handschriftencensus bisher eine Notwendigkeit sah, dies zu vermerken.

http://epub.ub.uni-muenchen.de/14932/

Schmalenstroer verfasste einen hübschen Beitrag über die Paderborner Ausstellung “Credo – Christianisierung Europas im Mittelalter”.

http://schmalenstroer.net/blog/2013/10/credo-christianisierung-europas-im-mittelalter-in-paderborn/

Eine gelungene Ausstellungsbesprechung, die auch kritische Punkte nicht ausspart.

Maria Rottler hatte schon im Juli auf die Ausstellung in dem von ihr administrierten Weblog Ordensgeschichte hingewiesen:

http://ordensgeschichte.hypotheses.org/5147

Ich hätte mir angesichts der gleich noch zu nennenden Möglichkeit, Exponate abzubilden, gewünscht, sie hätte nicht diese unattraktive Flachware (Karlsepos) ausgewählt. Denn solche Bilder sind urheberrechtlich eher unproblematisch:

http://archiv.twoday.net/stories/498223015/

Herausgreifen möchte ich Schmalenstroers Bemerkung: "Leider ist wie in praktisch allen Sonderausstellungen das Fotografieren verboten, daher müsst ihr euch mit einem einzelnen Foto des Paderborner Domes begnügen." Ob das auch für Pressevertreter wie Blogger gilt? Wenn man gegenüber dem Veranstalter deutlich macht, dass man gern einen Ausschnitt aus der Ausstellungsarchitektur für Pressezwecke dokumentieren möchte, ist ein solches Fotoverbot sicher nicht absolut. Oder man bekommt ein Foto gestellt.

Grundsätzlich gilt, dass öffentliche Träger von Ausstellungen nicht zwischen guten Medien (Printpresse) und Bäh-Medien (Blogs) differenzieren dürfen:

http://archiv.twoday.net/stories/418666949/

Ich werde die Weigerung der HAB Wolfenbüttel nicht auf sich beruhen lassen, auch wenn ich leider noch nicht dazu gekommen bin, mich darum zu kümmern.

Oft gibt es Fotos ausgewählter Ausstellungsstücke in einem eigenen passwortgeschützten Pressebereich. Ein paarmal habe ich für Archivalia einen solchen Zugang erbeten und fast immer bekommen. Im einzigen Ablehnungsfall (Wittelsbacher-Ausstellung) läuft eine Klärung.

Wenn ein Blog im üblichen Rahmen seinen Austellungshinweis mit Bildern von der Website der Ausstellung bebildet, sollte es keine Probleme geben.

Ich kann verstehen, dass Blogger Schmalenstroer keine Lust hatte oder nicht daran dachte, sich um eine Akkreditierung zu bemühen.

Aber er hätte doch ohne weiteres eines oder mehrere der für die Berichterstattung freigegebenen Pressefotos (unten ein urheberrechtlich geschütztes Foto einer 3-D-Vorlage) nützen können.

http://www.credo-ausstellung.de/pressekontakt-downloads-fotos/download-abbildungen-exponate

Die Freigabe ist eindeutig: "Die Download-Materialien (Abbildungen, Logos, PDF-Dokumente) dürfen im Zusammenhang mit der Berichterstattung und Promotion der CREDO Ausstellung 2013 in Paderborn verwendet werden. Eine weitergehende Verwendung ist nicht erlaubt. Bei den Exponaten ist die Angabe des Copyright-Hinweises stets erforderlich."

Besser wäre natürlich eine CC-Lizenz, aber diese Freigabe ermöglicht es (anders als § 50 UrhG), das Bild dauerhaft beim Blogeintrag zu belassen. Das sollte man durchaus nutzen.

Update: Schmalenstroer antwortet
https://plus.google.com/u/0/117546351384071338747/posts/A3Jcj76MxsY

Götterfigur aus Gatschow, Lkr. Mecklenburgische Seenplatte, Schwerin
© Landesamt für Kultur und Denkmalpflege, Schwerin

http://blog.flickr.net/en/2013/10/11/welcome-the-royal-australian-historical-society-to-the-commons/

Mit keinen 60 Bildern vertreten, die aber mit hässlichem Quellenvermerk.

Government House Sydney (1857/1858) Matthew Fortescue Moresby

http://www.informatieprofessional.nl/nieuws/10041-digitale-bibliotheek-voor-de-nederlandse-letteren-in-gevaar.html

http://www.numistral.fr/

Wer mit Gallica vertraut ist, findet sich auch hier zurecht. Der erste Eindruck ist schlecht. Keine Browsing-Möglichkeit. Unter Handschriften findet man nicht gekennzeichnete Auswahlabbildungen aus einer französischen Handschrift, doch leider kein Komplettdigitalisat. Von den Inkunabeln gibt es ebenfalls nur Schlüsselseiten, während es bei Drucken aus dem 16. Jahrhundert auch komplette Digitalisate hat. Die Sammlung der oberrheinischen Mystik soll wohl importiert werden, aber bisher gibt es nur 2 Stücke.

Siehe auch
http://blog.bnf.fr/gallica/index.php/2013/10/16/bienvenue-a-numistral-la-bibliotheque-numerique-de-la-bnu/


http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Aerztin-darf-Doktortitel-behalten-_arid,452574_regid,1_puid,1_pageid,113.html

"Die Justus-Liebig-Universität hat einer Ärztin, die 2001 am Fachbereich Medizin promoviert worden war, im vergangenen Jahr zu Unrecht den Doktortitel entzogen.

[...]

Darüber hinaus äußerte die Kammer Verständnis dafür, dass die Ärztin in ihrer Dissertation die frühere Veröffentlichung genannt, sich aber nicht mit den Widersprüchen auseinandergesetzt habe. Sie hätte in diesem Fall direkt ihren Doktorvater angreifen müssen – es stelle sich die Frage, ob man dies wirklich verlangen könne. "

Siehe dazu auch
http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Universitaet-entzieht-zwei-Aerzten-den-Doktortitel-_arid,394665_regid,1_puid,1_pageid,113.html
"In der Affäre um ihren ehemaligen Medizin-Professor Joachim Boldt hat die Justus-Liebig-Universität weitere Konsequenzen gezogen. Betroffen sind ein Arzt und eine Ärztin, die im Jahre 2005 bzw. 2000 am Fachbereich Medizin promoviert worden waren. Ihnen soll der Doktortitel entzogen werden."

Zum anderen Fall P. liest man dort:

"Der Promotionsausschuss monierte, dass P. in seiner Doktorarbeit andere wissenschaftliche Veröffentlichungen zum gleichen Thema, in denen er selbst als Co-Autor genannt worden war, nicht vollständig dokumentiert und verwertet habe."

Ist für mich absolut kein Grund, einen Doktortitel zu entziehen.

Meint Stephan Liebfried:

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/forschung-und-lehre/angeblicher-plagiatsfall-steinmeier-in-diesem-fall-gehoert-der-anklaeger-auf-die-anklagebank-12618050.html

Ignoriert werden die neuen Untersuchungen auf Vroniplag, siehe auch
http://archiv.twoday.net/search?q=steinmeier

Update: wieder amüsant
http://causaschavan.wordpress.com/2013/10/16/bandsalat-kleine-bitte-an-dissertationsdiktatoren/

http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/doktortitel-plagiatsjaeger-von-vroniplag-erhoehen-druck-auf-steinmeier-a-928287.html

Ich versuche seit ein paar Tagen, den so ungemein nützlichen "Grotefend online" ( http://www.manuscripta-mediaevalia.de/gaeste/grotefend/grotefend.htm ) aufzurufen, bekomme aber nur die Fehlermeldung, dass die Seite nicht zur Verfügung steht. Weiß jemand, wo der Grotefend online abgeblieben ist? Wäre ja jammerschade...

http://www.vhghessen.de/

Statt einen Hinweis auf der Seite "Digitale Bibliothek" oder der Startseite der ZHG zu setzen, hat man die PDFs der Artikel stillschweigend im Inhaltsverzeichnis ergänzt.

Fortsetzung von:

http://archiv.twoday.net/search?q=historisches+lexikon+bayerns

Auch in Christines Reinles fundiertem Beitrag zum Fehdewesen (ohne Bild!) sind retrodigitalisierte Beiträge nicht verlinkt.

Das betrifft:

Franz von Krenner (Hg.), Baierische Landtags-Handlungen in den Jahren 1429 bis 1513. 18 Bde., München 1803-1805.
MGH Constitutiones et acta publica imperatorum et regum. Tomus II, hg. von Ludwig Weiland, Hannover 1896; Tomus III, hg. von Jakob Schwalm, Hannover 1904-1907; Bd. IV, 2, hg. von dems., Hannover 1909-1911.
Monumenta Wittelsbacensia. Urkundenbuch zur Geschichte des Hauses Wittelsbach, hg. von Franz Michael Wittmann. Abt. II. Von 1293 bis 1397 (Quellen und Erörterungen zur bayerischen und deutschen Geschichte A. F. 6), München 1861.

[Volltexte zum Thema Fehde findet man in Bielefelds BASE und im MGH-OPAC, dort nach fehde pdf suchen]

Um ein passendes Bild eines Fehdebriefs zu finden, hätte man einfach mal in Archivalia schauen können:

http://archiv.twoday.net/stories/34627858/


http://www.br.de/nachrichten/niederbayern/schloss-teisbach-auktion-116.html

https://www.neumeister.com/de/service/presse/pressemitteilungen/article/verwunschenes-schloss-teisbach-steht-bei-neumeister-zur-entdeckung-bereit/

"Der vorletzte Besitzer von Schloss Teisbach, stellte sorgfältig und mit Gespür für Qualität über einen längeren Zeitraum ein bemerkenswertes Schlossinventar mit hochwertigen, beeindruckenden Einrichtungsgegenständen des 15. bis 19. Jahrhunderts aus den Bereichen Möbel, Gemälde, Skulpturen und Kunsthandwerk zusammen, die am 16. Oktober in den Räumlichkeiten des Auktionshauses versteigert werden und sich insgesamt auf eine Schätzpreissumme zwischen EUR 350.000 und 400.000 belaufen." Wer dieser Besitzer war, wird nicht gesagt - sammlungsgeschichtlich natürlich ein No-go.

Also kein "historisches" Schlossinventar ...

Nicht untypisch, dass der sogenannte Adel ganz dick seine Finger im Auktionshandel hat:

"NEUMEISTER Münchener Kunstauktionshaus GmbH & Co. KG
Monika Frfr. v. Pölnitz-Egloffstein
Leitung Presse, Öffentlichkeitsarbeit und Events"


http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.plagiatsfall-sportmediziner-dickhuth-verliert-habilitation.dc37bfe0-70ef-4089-82da-359ed01533ce.html

"Der Habilitationsausschuss der Medizinischen Fakultät an der Uni Freiburg hat entschieden, dem früheren Leiter der Sportmedizinischen Abteilung an der Uniklinik, Hans-Hermann Dickhuth (66) die Habilitation abzuerkennen. [...] Nach Information aus der Universität moniert der vertrauliche Untersuchungsbericht, der dem Habilitationsausschuss zugeleitet wurde, dass sich 65 von 75 Seiten der Dickhuth-Habilitationsschrift mit Teilen aus sieben Dissertationen decken, die alle unter seiner Betreuung zu Beginn der 80er Jahre geschrieben und eingereicht wurden – darunter auch die seiner Ehefrau."

Siehe auch
https://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Hermann_Dickhuth
http://www.badische-zeitung.de/uni-freiburg-erkennt-dickhuths-habilitation-ab

http://jhva.wordpress.com/

Es besteht schon seit sieben Jahren und enthält über 700 Artikel, ohne dass ich bisher davon irgend etwas mitbekommen habe.

Siehe auch
http://www.augsburgwiki.de/index.php/AugsburgWiki/JuedischHistorischerVereinAugsburg

Alles Hinweise von Maria Rottler.

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