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http://www.focus.de/reisen/lettland/tourismus-ehemaliges-kgb-haus-in-riga-wird-zum-ausstellungsort_id_3814577.html

http://okupacijasmuzejs.lv/aktualitates/okupacijas-muzejs-atveris-izstadi-izstaiga-stura-maju


http://blog.bibliothek.kit.edu/kit_bib_news/?p=6516

War früher indirekt über EROMM möglich.

Was soll die Seite

http://familia-austria.net/forschung/index.php?title=Universit%C3%A4tsmatrikel

wenn es doch schon

http://de.wikisource.org/wiki/Universit%C3%A4tsgeschichte

gibt?

http://www.suub.uni-bremen.de/ueber-uns/neues-aus-der-suub/die-historischen-bremer-adressbuecher-digital-1794-1955/

http://mennonitica.ch/schweizer-auswanderung-nach-nordamerika/


http://www.bbc.com/news/uk-27369169

https://livesofthefirstworldwar.org/

http://blog.flickr.net/en/2014/05/06/welcome-salt-online-to-the-commons/

An “Ottomanist” banknote

http://mappingmiracles.wordpress.com/

http://www.cam.ac.uk/research/news/and-the-girl-he-immersed-in-the-font-he-took-out-as-a-boy

#erzählforschung

Wolfgang Michal streitet für die Bibliotheken.

http://www.carta.info/72532/das-e-book-und-das-drohende-ende-der-stadtbucherei/

Lesenswert auch die Antwort von Claus Wilcke auf Verleger Ulmer in den Kommentaren:

Man muss schon Verleger sein, um die Onleihe als “Riesenerfolg” zu sehen.

Ich bin (Bibliotheks-)Nutzer und die Onleihe ist ein digitales Sibirien mit mehr als bescheidener Benutzerfreundlichkeit. Die Nachteile der Onleihe will ich nicht aufzählen, weil damit der Fokus dieses Artikels verloren geht. Aber es ist für uns Nutzer eine Zumutung, wenn digitale Bücher nur als Einzelexemplare ausgeliehen werden können, was lange Wartezeiten mit extrem schmalen Zugriffskorridoren mit sich bringt, obwohl eine Parallelnutzung technisch kein Problem wäre. Aber wir müssen es hinnehmen weil die Verlage es so wünschen.

Das wiederum macht jedem “Onleiher” jedesmal klar, dass es den Verlagen nicht um Inhalte geht, sondern nur um den Profit und zwar mit einem Geschäftsmodell, dass zu weiten Teilen noch aus dem 16. Jahrhundert stammt (da könnte die Onleihe, by the way, in ihrer jetzigen Form auch her kommen …).


So sehe ich das auch:

http://archiv.twoday.net/search?q=onleihe

Abriss alte Stadtbücherei Foto: Stadt Moers https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/

"The Penn Libraries is sad to announce the passing of Lawrence J. Schoenberg, C'53 WG'57, on May 7. A much valued and long-time member of the Libraries' Board of Overseers and Board Chair Emeritus, Larry radically contributed to the holdings of Penn's Special Collections, through his vision and his philanthropy, and he made possible access to their contents internationally. Together with his wife Barbara, Larry created an institutional environment for creative learning and discovery centered on Special Collections in the Digital Age. In 1996, he founded the Schoenberg Center for Electronic Text and Image, which has now digitized and made publicly available over 2,000,000 special collections images. In 2011, the Schoenbergs donated their remarkable collection of over 290 medieval and Renaissance manuscripts to the Libraries. Their gift culminated in the creation of the Schoenberg Institute of Manuscript Studies, housed in the Van-Pelt Dietrich Library Center. The Institute's mission, infused by Larry's imagination and foresight, is to bring medieval manuscripts, modern technology and people together for the advancement of knowledge. In this, Larry Schoenberg will have an enduring legacy and the gratitude of scholars at Penn and around the world." (EXLIBRIS-L)

"There will be a lot written and said about Terry Cook following his passing yesterday. He was a Canadian archivist whose theories of appraisal have shaped archival theory."
http://sites.tufts.edu/dca/2014/05/13/in-memoriam-of-terry-cook/

http://anglo-celtic-connections.blogspot.de/2014/05/terry-cook-rip.html

http://scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2014/05/13/bloggen-als-wissenschaftler-am-besten-nicht-mal-in-der-freizeit/

http://plagiatsgutachten.de/blog.php/mit-drei-seiten-ko-autorschaft-zum-doktorat-kuerzeste-dissertation-der-welt-an-der-uni-muenster-aufgetaucht/

"Es ist nun auch die wahrscheinlich kürzeste Doktorarbeit der Welt aufgetaucht. Sie umfasst gerade mal drei Seiten und ist identisch mit einem kurzen Aufsatz, der zwei Jahre zuvor unter Autorschaft des Doktorvaters und der (späteren) Dissertantin publiziert wurde."

Vage Hinweise deuten darauf hin, dass bei einem meiner Gerichtsverfahren im Vorfeld eine einstweilige Verfügung gegen mich gescheitert ist - wovon ich aber nichts mitbekommen habe. Genauso ging es jetzt Fragdenstaat in der unter

http://archiv.twoday.net/stories/629754909/

gemeldeten Angelegenheit: Veröffentlichung eines angeblich urheberrechtlich geschützten behördlichen Vermerks. Fragdenstaat wurde weder vom LG Berlin noch vom Kammergericht angehört, als das Bundesinnenministerium eine einstweilige Verfügung zu erwirken versuchte und in beiden Instanzen unterlag, da ein Urheberrechtsschutz nicht bejaht werden konnte (genauso sah ich das ja auch).

Materialien
http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Themen/Politik_Gesellschaft/Verwaltungsrecht/beschluss-kammergericht-berlin-frag-den-staat.pdf?__blob=publicationFile

http://curia.europa.eu/juris/document/document.jsf?text=&docid=152065&pageIndex=0&doclang=DE&mode=req&dir=&occ=first&part=1&cid=252617

Der EuGH zwingt Google (entgegen dem vernünftigen Votum des Generalanwalts, dem der Gerichtshof sonst fast immer folgt), rechtmäßig von einer Tageszeitung veröffentlichte Meldungen über eine Zwangsversteigerung in Spanien 1998 aus der Suche nach dem Namen des Betroffenen zu entfernen - eine datenschutzrechtliche Fehlentscheidung von ungeheurer Tragweite.

Es geht eben nicht nur um sensible Daten, sondern um alle personenbezogenen Daten. Die Löschung auf Begehren des Betroffenen ist der Regelfall, das Beibehalten die begründungspflichtige Ausnahme (z.B. bei Politikern). Exzessive Privatheit erwürgt die digitale Informationsgesellschaft.

Auswirkungen auch auf das Archivwesen sind absehbar: Zunächst einmal (noch) nicht bei der Einstellung von Informationen, aber auf jeden Fall bei ihrer Sichtbarkeit. Wildgewordene Datenschützer (also fast alle) könnten auf die Idee kommen, jegliche archivische Metasuchmaschinen mit personenbezogenen Daten zu verbieten oder auch, dass Daten über eine lokale Volltextsuche zur Verfügung stehen. Sie könnten die Archive zwingen, Suchmaschinen durch robots.txt grundsätzlich den Zugriff auf Archivdatenbanken zu verweigern.

Dank der traditionellen Praxis des EuGH, Namen von Klägern unverständlicherweise NICHT zu anonymisieren, weiß übrigens dank des Streisand-Effekts nun die ganze Welt, dass Herr Gonzalez einmal eine Pfändung erlebt hat. Was ist denn da mit dem Datenschutz?

Siehe dazu auch
http://www.lawblog.de/index.php/archives/2014/05/13/recht-auf-vergessen/

Zu den Implikationen:
"Mit anderen Worten: im Regelfall überwiegen die Grundrechte auf Datenschutz und auf Schutz des Privatlebens das vom EuGH etwas despektierlich so genannte "Interesse der Internetnutzer" an der Information. Diese Wortwahl ist bemerkenswert: denn immerhin hat der Generalanwalt ganz besonders auch die Bedeutung der nach Art 11 der Grundrechtecharta geschützten Freiheit der Meinungsäußerung und Informationsfreiheit betont - und zwar sowohl das Recht (nicht bloß das "Interesse"!) der Internetnutzer, im Internet verfügbare Informationen zu suchen und zu empfangen ebenso wie Recht der Webseitenurheber, Inhalte ins Internet zu stellen. Im gesamten Urteil des EuGH kommt eine ausdrückliche Abwägung mit den nach Art 11 GRC geschützten Freiheiten nicht vor, lediglich implizit durch die Bezugnahme auf Ausnahmefälle ("besonders gelagerte Fälle"), in denen es um public figures geht. Das Urteil erweckt den Eindruck, als erkenne der Gericht ein - sehr deutsch wirkendes - Supergrundrecht auf Datenschutz und Schutz des Privatlebens an, dem lediglich diffuse Informationsinteressen von Internetnutzern gegenüberstehen. Das Ergebnis: Datenschutz geht dem Funktionieren des Internets, wie wir es bisher gewohnt sind (oder waren), jedenfalls vor. [...]

Zur Entfernung aus dem Online-Archiv enthält das Urteil keinen Hinweis, man muss aber wohl - jedenfalls nach der Rechtsprechung des EGMR (26.07.2013, Węgrzynowski und Smolczewski [...]) - davon ausgehen, dass diese "Neuschreibung der Geschichte" nicht erforderlich ist (EGMR: "the legitimate interest of the public in access to the public Internet archives of the press is protected under Article 10 of the Convention."). Das würde bedeuten, dass das Online-Archiv der Zeitung bestehen bleiben könnte, der Link darauf aber rechtswidrig wäre und zu entfernen ist - und dann wohl zB auch der Link auf die Veröffentlichung im Online-Archiv der Zeitung, den ich in meinem ersten Post zu diesem Fall eingefügt hatte (ich werde diesen Link jetzt sicherheitshalber vom Netz nehmen).

Aufgrund des Zugangs des EuGH, Datenschutz als Supergrundrecht zu sehen (siehe auch im Vorratsdaten-Urteil, in dem von der "besonderen Bedeutung des Schutzes personenbezogener Daten für das Grundrecht auf Achtung des Privatlebens" die Rede ist), bin ich mir aber gar nicht mehr so sicher, dass der EuGH hier mit dem EGMR auf einer Linie liegt: denn auch für das Online-Archiv der Tageszeitung könnte man keine besonderen Gründe mehr erkennen, die ein Zugänglichbleiben der ursprünglichen Versteigerungsanzeige erfordern würden. Zudem kommt hier auch nicht die Ausnahme für journalistische Tätigkeit zum Tragen, da es sich um eine entgeltliche Anzeige handelte, nicht um einen journalistischen Text."
http://blog.lehofer.at/2014/05/eugh-google-muss-doch-vergessen-das.html
Man sieht an diesem Blawg, dass die Zensur-Schere schon funktioniert: Es wird - völlig überzogen - den Link zum Zeitungsarchiv entfernen, obwohl ich dafür nach den bisherigen Grundsätzen der Linkhaftung keinen Grund sehe.

Weitere kritische Kommentare zur Entscheidung:

http://www.internet-law.de/2014/05/die-haftung-von-google-und-das-recht-auf-vergessenwerden-im-internet.html

http://www.delegedata.de/2014/05/das-google-urteil-des-eugh-uebers-ziel-hinaus-geschossen/

http://www.lto.de/recht/hintergruende/h/eugh-urteil-c-131-12-google-suchergebnisse-loeschen-recht-auf-vergessenwerden/

http://kanzlei-lachenmann.de/recht-auf-vergessen-bei-suchmaschinen-eugh-urteil-billigt-zensur-durch-datenschutzrecht/

http://www.lawblog.de/index.php/archives/2014/05/13/recht-auf-vergessen/

http://www.telemedicus.info/article/2777-EuGH-Suchmaschinen-und-Datenschutz.html

http://eulawanalysis.blogspot.co.uk/2014/05/the-cjeus-google-spain-judgment-failing.html

http://lawjusticejournalism.org/2014/05/13/google-spain-ecj-has-straightjacketed-the-librarian/

Soweit juristische Stellungnahmen. Kritik kam auch von der Bitkom:

http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/unternehmen-bitkom-kritsiert-eugh-urteil-zum-recht-auf-vergessen-im-netz_id_3840930.html

Und aus den Medien:

http://wdrblog.de/digitalistan/archives/2014/05/das_recht_auf_vergessen.html

Wenn ich Mitglied der Piratenpartei wäre, würde ich angesichts der folgenden unsäglichen Stellungnahme, die das Urteil begrüßt und populistisch einmal mehr von der Datenkrake Google salbadert, sofort austreten:

https://www.piratenpartei.de/2014/05/13/eugh-urteil-recht-auf-vergessen/

Zusammenfassung von Stellungnahmen:

http://www.golem.de/news/imho-ein-google-urteil-zum-vergessen-1405-106437.html

Update:
http://archiv.twoday.net/stories/876866916/

radierer Ein digitaler Radiergummi sieht anders aus.

http://www.abendblatt.de/kultur-live/article127932984/Theatertreffen-Jurorin-tritt-wegen-Plagiat-zurueck.html

"Der Journalist Wolfgang Behrens vom Bühnenportal "Nachtkritik" wies in einem Artikel vom 9. Mai nach, dass die Jurorin Daniele Muscionico ganze Passagen ihrer Laudatio kaum verändert aus dem Programmheft der Aufführung im Münchner Residenztheater abgeschrieben hatte."

http://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&view=article&id=9502%3Ablog-eine-theatertreffenjurorin-und-die-kulturtechnik-des-abschreibens&catid=315%3Ablog-k2&Itemid=100078

http://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&view=article&id=9521&catid=126&Itemid=100089

Kurt Schreinert: Benedikte Naubert (1941), S. 92f.

In fast allen Vergangenheitsromanen der Naubert spielt die „geheime Geschichte" eine bedeutende, in einigen sogar die ausschlaggebende Rolle. Die Dichterin rechtfertigt in der Mehrzahl der Werke ihr Wissen um diese geheimen Vorgänge mit der Erfindung eines „Urschreibers", eines Zeitgenossen der Ereignisse, dessen Aufzeichnungen sie zu bearbeiten oder herauszugeben vorgibt, oder bezieht sich auf auf alte Urkunden. Ihre Angaben erhalten auf diese Weise den Anschein historischer Zuverlässigkeit, und und die Abweichungen von der wahren Geschichte gewinnen eine glaubhafte Begründung. Außerdem ergab diese Erfindung einer Urschrift die technisch reizvolle Möglichkeit, mit Handschriftenlücken zu arbeiten und mit eigenen Vermutungen einzuspringen. Gelegentlich benutzt die Dichterin diese Fiktion auch zum geistreichen Spiel mit ihrer Erfindung und den wahren geschichtlichen Tatsachen, indem sie die Miene einer ernsten Forscherin aufsetzt und die Behauptungen ihres Urschreibers oder aber der Geschichtsschreibung in Zweifel zieht. Benedikte Naubert ist nicht die Erfinderin dieser Technik. Schon der heroisch-galante Roman bediente sich dieses Kunstgriffs: in der„Aramena" motiviert Anton Ulrich von Braunschweig seine Kenntnisse mit Aufzeichnungen des gelehrten Kelten Bardo, die auf bleiernen Tafeln im Gemäuer der Assenburg aufgefunden werden. Wieland spielt im Vorbericht des „Agathon" scherzend mit dem Gedanken der Fiktion einer alten griechischen Handschrift und bezieht sich im Roman selbst wiederholt auf den Autor jenes angeblichen Manuskriptes (z.B. 1. Kapitel des 11. Buches). Besonders bevorzugt wurde diese Fiktion der Auffindung alter Papiere natürlich in den Romanen, die die deutsche Vergangenheit im allgemeinen oder im besonderen zum Gegenstand hatten. So leitete schon Paul von Stetten seine „Briefe eines Frauenzimmers aus dem 15. Jahrhundert" (1777) mit der Vorbemerkung ein, daß er die Manuskripte „in einem großen Schubladen-Kasten" entdeckt habe, und im Gefolge der „Emma" beruft sich Joh. Georg Schilling in seinem „Berthold von Urach" auf alte, von Mäusen angenagte Papiere. Mehrere der Romane der Naubert benutzen diese Technik bereits in kunstvoller Weise,indem die Entdeckung der Papiere in einer eigenen Erzählung motiviert wird. Im Roman „Elisabeth von Toggenburg" entfernt die Titelheldin heimlich aus einer alten Klostertruhe Briefe und Aufzeichnungen, die sie ihrem Bruder nach und nach zur Kenntnis bringt. Die Briefe verschiedener Personen und die Aufzeichnungen des Titelhelden, aus denen der „Alf von Dülmen" besteht, werden in einem bleiernen Kästchen in Alfs Grab vorgefunden, und in der „Gräfin von Frondsberg" teilt eine Dame des ausgehenden 18. Jahrhunderts einer Freundin eine Briefwechselfolge mit, die sie „auf Erlaubniß der Eignerin" einem Familienarchiv entnimmt und „aus der altdeutschen Mundart, zum Theil auch aus Mönchslatein (mit Hülfe unsers Pfarrers) und altfränkischem Französisch" überträgt. (Aus Google-Schnipseln mittels des unter http://archiv.twoday.net/stories/565875841/ beschriebenen Tricks zusammengesetzt.)

Vgl. auch Gabriele Hooffacker: Literarische Fälschungen der Neuzeit (1986), S. 56-61: "Fiktion alter Quellen und Textvorlagen". Sie führt als erstes Beispiel Walpoles Castle of Otranto (Erstausgabe 1764) an.

Zu von Stettens Briefen:
https://de.wikisource.org/wiki/Paul_von_Stetten_der_J%C3%BCngere
http://books.google.de/books?id=6IAAAAAAcAAJ&pg=PA122 (Rezeption)
http://books.google.de/books?id=4OoEAAAAQAAJ&pg=RA1-PA31 (Rezension, die sie für echt ausgibt)

Ergänzung zu:
http://archiv.twoday.net/stories/326528152/

http://austenonly.com/2010/03/21/the-castle-of-otranto-by-horace-walpole/

http://www.ddr-museum.de/de/blog/domklause/unser-ddr-rezept-des-monats-berliner-fischgulasch-mit-gurkensalat

02 - Zutat Zwiebel / Ingredient onion Foto: JaBB. Benötigt werden 2 Zwiebeln.

http://filstoria.hypotheses.org/11314

"Our estimates show that at least 114 million English-language scholarly documents are accessible on the web, of which Google Scholar has nearly 100 million. Of these, we estimate that at least 27 million (24%) are freely available since they do not require a subscription or payment of any kind. "

http://www.plosone.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pone.0093949

Ob diese auf die Auswertung von Google Scholar und MSN gestützten Ergebnisse methodisch haltbar sind?

http://www.washingtonpost.com/blogs/wonkblog/wp/2014/05/08/the-solutions-to-all-our-problems-may-be-buried-in-pdfs-that-nobody-reads/

http://restlosgluecklich.wordpress.com/2014/05/12/mit-vollen-hosen-ist-leicht-stinken-uber-hochstleistungen-und-windeln/

"Etablierte ProfessorInnen mit oft sehr ungebrochenen Karrieren, die in einem vollkommen anderen Rekrutierungsregime zu ihren Lehrstühlen gekommen sind, sind neuerdings der Meinung, ihre jungen KollegInnen einer hochgradig dubiosen Idee von Exzellenz zuliebe von Wirtschaftsberatungskanzleien auswählen lassen zu müssen. "

http://wisspub.net/2014/05/12/schweizer-verlage-das-letzte-aufbaumen-vor-open-access/

Die Verlage schäumen: "Ab Juli verlangt der SNF bei von ihm mitfinanzierten Buchpublikationen, dass diese nach einer Sperrfrist von längstens 24 Monaten auf einem institutionellen oder fachspezifischen Repositorium frei zugänglich sind. "

Der SNF nimmt zu einer Petition der Ewiggestrigen Stellung:

http://www.snf.ch/de/fokusForschung/newsroom/Seiten/news-140506-petition-die-akademischen-verlage-sind-in-gefahr-klaerung-von-sachverhalten-durch-den-snf.aspx

"Aus dem Arbeitskreis Archive der Leibniz-Gemeinschaft (AK Archive) heraus ist in den letzten Jahren die Initiative „Sammeln im Verbund“ entstanden. Ziel ist ein abgestimmtes bundesweites Konzept zu einem gemeinschaftlichen Sammeln von nichtamtlichem Archivgut, das von Nachlässen über Schriftgut von Firmen, Verbänden und Vereinen bis hin zu Handschriften, Plakaten, Karten, Plänen und AV-Materialien reicht. Am 24. Oktober 2013 fand hierzu in der Geschäftsstelle der Leibniz-Gemeinschaft in Berlin die Auftaktkonferenz statt."

Tagungsbericht Sammeln im Verbund. Archive und eine nationale Sammlungsstrategie. 24.10.2013, Berlin, in: H-Soz-u-Kult, 12.05.2014, http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=5359

"Die Kette an vermuteten Plagiatsfällen an der medizinischen Fakultät der Universität Münster reißt nicht ab. Jetzt stehen schon 13 Doktorarbeiten im Internetforum Vroniplag Wiki, wo Dissertationen nach Plagiaten durchsucht werden."

http://www.wn.de/Muenster/Uni-Muenster-Plagiatsverdacht-Nummer-13-bei-den-Medizinern

Altägyptische Objekte in 3 D mit einleuchtender Funktionalität. Man dreht mit der gehaltenen linken Maustaste.

http://www.ucl.ac.uk/3dpetriemuseum/3dobjects/


http://www.suedostschweiz.ch/vermischtes/buendner-bilderschatz-steht-online-zur-verfuegung

http://shop.drg.ch/drgshop/fototeca.aspx

Da gibts nur Thumbnails, die digitalen Bilder muss man bestellen. Ein Shop, keine digitale Bibliothek.

Grabkreuz für solche Angebote

"Die Historische Kommission stellt Ihnen die Bände des Niedersächsischen Jahrbuchs ab 1924 online zur Verfügung. Ausgenommen von der Online-Präsentation muß aus rechtlichen Gründen lediglich der jeweils jüngste im Druck erschienene Band bleiben."

http://www.historische-kommission.niedersachsen.de/startseite/onlineangebote/niedersaechsisches_jahrbuch_landesgeschichte_online/niedersaechsisches-jahrbuch-online-113570.html

Leider nur sehr große Gesamt-PDFs. Keine übergreifende Volltextsuche.

http://archiv.twoday.net/stories/239778/ habe ich aktualisiert.

"DocExplore is a free open source software suite enabling the easy creation of interactive digital books suitable for the promotion of heritage collections.

It's easy to use:
1.Import the pages of your book
2.Add text, images, sound and video to parts of the pages
3.View it on your computer or put it online on your website

More information, demonstrations and downloads at www.docexplore.eu

DocExplore is the result of an academic project, initiated by computer science laboratories LITIS (University of Rouen, France) and EDA (University of Kent, U.K.) in 2009, funded by the Interreg IVa program. It received contributions from historians, librarians and archivists of the GRHIS (University of Rouen), the Rouen Public Libraries, CMEMS (University of Kent) and the Archives of the Canterbury Cathedral." (dm-l)

Sample: http://www.docexplore.eu/reader/

http://log.netbib.de/archives/2014/05/11/frei-zugangliches-wird-wieder-eingehegt/

Ein alter Bekannter aus Spanien, die rechtshistorische digitale Bibliothek PixeLegis, nützt Pinterest:

http://bib.us.es/derecho/recursos/pixelegis/areas/index-ides-idweb.html
http://bib.us.es/derechoytrabajo/es/pixelegis

http://www.pinterest.com/fdctsevilla/pixelegis-historia/


Compiled by Johann Joachim Prack von Asch, an Ottoman military attaché in Istanbul, the book contains entries by his associates spanning 1587 to 1612.

http://news.getty.edu/press-materials/press-releases/Featured+news/book-of-friends.htm


http://www.atlasobscura.com/articles/chained-libraries-of-the-world

Via
http://philobiblos.blogspot.de/2014/05/links-reviews.html

Siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/404097484/

Important Books

Anton Naegele, der Schwäbisch Gmünder Heimatforscher, befasste sich 1940 mit der Schrift des Brixener Bischofs Ulrich Putsch

http://beacon.findbuch.de/seealso/pnd-aks?format=sources&id=118897608

und Hannes Obermair verfasste die Artikel zu Putsch im Verfasserlexikon und im Lexikon des Mittelalters. Nun ist Cgm 47 online.

http://nbn-resolving.de/urn%3Anbn%3Ade%3Abvb%3A12-bsb00089995-0

http://www.handschriftencensus.de/9747


http://archiv.twoday.net/stories/861653172/#863485837
http://archiv.twoday.net/stories/861653172/#863598593

Die Mittelalterarchäologen sind aufgebracht:
http://archaeologik.blogspot.de/2014/05/mittelalterarchaologie-schlimmer-als.html

Das ist nicht Patrick Bahners.

http://www.historicum-estudies.net/epublished/netzbiographie/

Aus gutem Grund eröffnen wir unsere Rubrik "ePublished" mit einer neuartigen Textform: Die dem rheinischen Adligen Fürst Joseph Salm-Reifferscheidt-Dyck gewidmete biographische Skizze ist bewusst als online-Präsentation angelegt. Die mit dieser - in der Wissenschaft noch eher ungewöhnlichen - Publikationsart verknüpften vielfältigen Möglichkeiten hypertextueller Verlinkungen und Ergänzungen erlauben eine multiperspektivische, "mehrdimensionale" Annäherung an eine schillernde historische Figur der "Sattelzeit", die über eine klassische gedruckte Autobiografie kaum je so erreicht werden könnte.

Diese Netzbiographie ist so hochinnovativ, so exemplarisch und so zukunftsweisend, dass sie DIE Netzbiographie schlechthin zu sein beansprucht.

Empfohlene Zitierweise
Langbrandtner, Hans-Werner: Die Botanische Bibliothek auf Schloss Dyck, aus: Netzbiographie, in: historicum-estudies.net,
URL: http://www.historicum-estudies.net/epublished/netzbiographie/preussische-zeit/botanische-bibliothek/ (Datum des letzten Besuchs).

Offen bleibt, wieso nicht auch

http://www.netzbiographie.de/

für dieses fortschrittliche und exzellente Angebot gesichert wurde.

Bei näherem Hinsehen finden notorische Mäkler wie ich durchaus Stoff.

Von einer opulenten Bebilderung kann man eigentlich nicht sprechen.

Wieso gibt es zum Glossar keine Belege oder Links?
http://www.historicum-estudies.net/epublished/netzbiographie/glossar/

Warum wird in

http://www.historicum-estudies.net/epublished/netzbiographie/franzoesische-zeit/ehen/

in Fußnote 3 auf ein Quellenbuch von 2013 (unkorrekt ohne Jahreszahl zitiert) verwiesen, nicht aber auf die Online Transkription im gleichen Angebot?

http://www.historicum-estudies.net/epublished/netzbiographie/transkriptionen/prozessakten-in-auszuegen-1798/

Und wieso hat man konsequent darauf verzichtet, Digitalisate der zitierten oft entlegenen Literatur ("Google doch selber!" statt den "vielfältigen Möglichkeiten hypertextueller Verlinkungen") zu verlinken? Etwa in Fußnote 4 des zitierten Langbrandtner-Beitrags, der in Fußnote 1 die Meisterleistung vollbringt, eine Online-Zeitschrift ganz ohne Link zu zitieren: "Zu rheinischen Adelsbibliotheken und zur Fachliteratur vgl.: Monika Gussone / Hans-Werner Langbrandtner: Bibliotheken und Musikalien als Spiegel adliger Bildung. Auf Spurensuche in rheinischen Adelsbibliotheken und Adelsarchiven, in: zeitenblicke 9 (2010), Nr. 1: Adel in der Sattelzeit: Die Rhein-Maas-Region und Westfalen, hg. von Gudrun Gersmann, Michael Kaiser und Hans-Werner Langbrandtner, hier: 25, 44-47." (Spitze Klammern aus technischen Gründen entfernt.)

Hat irgendwer Wichtiges eigentlich einmal in einem Buch oder gedruckten Aufsatz geschrieben, wie bedeutsam es ist, in Online-Publikationen konsequent alle online vorliegenden Publikationen und Quellen zu verlinken? Nein? Nur ich, gefühlte tausend Mal in Archivalia? Na dann ... weitermachen!


http://www.siwiarchiv.de/?p=6963 weist anlässlich der Eröffnung des neuen NRW-Landesarchivs auf unsere Berichterstattung hin:

http://archiv.twoday.net/search?q=landesarchiv%20nrw%20duisburg

Meldet das Österreichische Staatsarchiv.



Beitrag von Österreichisches Staatsarchiv

Wer Schreibschrift beherrscht, hat es womöglich beim Erlernen alter Schriften leichter.

http://www.faz.net/aktuell/reform-der-lehrplaene-die-schreibschrift-stirbt-aus-12932933.html

Gute Frage.

http://www.spiegel.de/schulspiegel/friedrich-liechtenstein-cover-berliner-lehrer-dreht-supergeiles-video-a-968583.html


Tristan Schwennsen hatte dazu aufgerufen, unter dem Hashtag #armubi14 Haikus zu den Themen Archive, Bibliotheken und Museen zu twittern.

http://dramaontwitter.wordpress.com/category/haikus/

Die kostenlos abgegebene Zeitschrift hat bei der UB Heidelberg ein digitales Zuhause gefunden.

http://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/nbdpfbw/issue/archive

Eine übergreifende Volltextsuche der UB-Zeitschriften:

http://journals.ub.uni-heidelberg.de/

Leider ist die Websuche der Digitalisate nicht in die übergreifende Websuche der UB Heidelberg einbezogen.

"von rechberg" (Phrasensuche funktioniert) in der allgemeinen Websuche: 17 Treffer

Unter http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/_md_search 48 Treffer.

Sehr instruktiv das BR-Video, bei dem es um einen Eintrag zu einer Thüringer Band ging.

http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/puls/pr-auf-wikipedia-klartext-100.html

https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Kurier&oldid=130280296


Frauen wir uns auf einen Mystery-Thriller mit Julia Koschitz (in ZDF neo am 18. Mai, im ZDF einen Tag später früher), der die bekannte Rattenfänger-Sage (vielleicht eine der bekanntesten Sagen überhaupt) verarbeitet.

http://www.styleonemagazin.de/2014/04/tv-film-news-mysterythriller-die-toten-von-hameln-mit-schauspielerin-julia-koschitz-und-bjarne-maedel/

http://www.tittelbach.tv/programm/fernsehfilm/artikel-3191.html

http://www.bluewin.ch/de/entertainment/tv/2014/4/25/in-den-faengen-der-familie.html


Schloss Anholt, Fürstlich Salm-Salm'sche Bibliothek
Bei http://www.handschriftencensus.de/hss/Schloss_Anholt höchste Signatur Ms. 80. Im alten Inventar 109 Nummern, davon 27 eher Archivgut
https://archive.org/stream/inventaredernic02kommgoog#page/n97/mode/2up
Ohne Eigentümerkennzeichnung im Handschriftencensus Westfalen (nicht online) erfasst.

Arolsen, Waldeckische Hofbibliothek
?

Schloss Erpernburg bei Büren, Archiv der Freiherrn von und zu Brenken
Bei http://www.handschriftencensus.de/hss/Schloss_Erpernburg_(bei_Bueren) höchste Signatur Ms. 100
Im alten Inventar 26 Nummern
http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/1069331
Ohne Eigentümerkennzeichnung im Handschriftencensus Westfalen (nicht online) erfasst.

Hirzenhain, Hofgut Luisenlust, Privatbesitz Philipp Fürst von Stolberg-Wernigerode
Eine Gesamtzahl der von der ULB Halle zurückgegebenen Handschriften ist mir derzeit nicht bekannt. Pfeils Katalog gibt keine Gesamtzahlen der erhaltenen Handschriften, und das Buch von Herricht habe ich nicht zur Hand. Es dürften aber über 100 Codices sein.
http://archiv.twoday.net/stories/861653423/
[Nach http://archiv.twoday.net/stories/931536877/ 1584 Handschriftenbände]

Leutkirch, Fürstlich Waldburg zu Zeil und Trauchburgsches Gesamtarchiv (auf Schloss Zeil)
Möglicherweise weniger als 50
http://www.handschriftencensus.de/hss/Leutkirch

Pommersfelden, Gräflich Schönbornsche Schlossbibliothek
Nach Kristeller Online umfasst der Katalog Schonaths 372 Handschriften. Dressler gab 1983 die Zahl von 420 Handschriften, davon 315 mittelalterliche.
http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00048833/image_30

Regensburg, Fürstlich Thurn und Taxische Hofbibliothek
Laut Kristeller Online 23 Pergament- und 207 Papierhandschriften

Sigmaringen, Fürstlich Hohenzollern'sche Hofbibliothek
Über 400 Handschriften, laut Handbuch der Handschriftenbestände ... 1 (1992), S. 436 sogar 1359 Handschriften, davon 40 aus dem 12.-15. Jh., 226 Nachlässe von Angehörigen des Gesamthauses
http://archiv.twoday.net/search?q=hofbibliothek+sigmaringen

Wolfegg, Fürstlich Waldburg-Wolfeggsche Bibliothek
Vermutlich nicht mehr als 10, siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/4786795/

Heute stand wieder das Modul Bewertung auf dem Stundenplan unserer PraktikantInnenausbildung.


http://archivamt.hypotheses.org/668

Selbstverständlich ist Stumpf nicht in der Lage, die URLs klickbar zu gestalten oder etwa auf

https://de.wikisource.org/wiki/Digitale_Sammlungen_von_Archiven

zu verweisen oder sogar auf die Zusammenstellungen von Archivalia zu Archivportalen

http://archiv.twoday.net/stories/34629282/
http://archiv.twoday.net/stories/6424341/

Er hat die Klage gegen den LIT-Verlag, den der es um gut 633 Euro ging, zurückgezogen.

http://archiv.twoday.net/stories/603122603/

Hermann Horstkotte hat den Wuppertaler Fall nunmehr auch für Spiegel Online aufbereitet:

http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/plagiate-in-der-doktorarbeit-ruege-statt-titelentzug-a-966041.html

Zu
http://archiv.twoday.net/stories/790549512/

http://www.nationalarchives.gov.uk/news/929.htm

" 08 May 2014

From today The National Archives will begin to archive tweets and You Tube videos published by UK central government departments from their official Twitter and YouTube social media platforms. "

Nach der Pause letztes Wochenende gibt es diesmal wieder eine Tumblr-Bilderreihe. Sie ist dem 1516 gestorbenen niederländischen Maler Hieronymus Bosch gewidmet (GND).

http://archivalia.tumblr.com/tagged/Bosch

Weitere Tumblr-Tags:

http://archiv.twoday.net/stories/640155586/


http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/donaueschingen/Neues-Leben-in-der-Alten-Hofbibliothek;art372512,6918495

"Jetzt, nach genau einjähriger Agonie in der einstigen fürstenbergischen Hofbibliothek mit dem Baudatum um 1732, will ein Quartett aus den Eigentümern Eveline und Felix Banthien und den Kooperationspartnerinnen Bea Hoffmann-Heyden und Alexandra Meier dem Barockbau mit mausgrauem Teint wieder neues Leben einhauchen."

Siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/235550238/

"Handschriften des Hauses Stolberg-Wernigerode

Bestand wieder im Privatbesitz von Philipp, Fürst zu Stolberg-Wernigerode

Forsterverwaltung Stolberg-Wernigerode
Hofgut Luisenlust
63697 Hirzenhain"

http://www.ub.uni-kassel.de/handschriftenkatalogeonline-deutschland-h-halle.html

"Die seit 1948 in Halle aufbewahrten Handschriften aus dem Bestand "Cod. Stolb.-Wernig." befinden sich nach Mitteilung von Dr. Marita von Cieminski vom November 2013 nicht mehr in der Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt. Alle Textzeugen wurden restituiert und an den Erben der Fürstl. Stolbergischen Bibliothek zurückgegeben; Mikrofilme der Handschriften werden in der Universitäts- und Landesbibliothek Halle aufbewahrt."
http://www.handschriftencensus.de/16786

Auf der Seite der ULB Halle tut man so, als wären die Handschriften nie dagewesen.

Das ist einmal mehr eine Bankrotterklärung eines der Bundesländer aus dem Beitrittsgebiet von 1990.

Was das für die Forschung bedeutet, wenn der Eigentümer auf die Idee kommt, den Bestand zu verscherbeln, kann sich jeder ausrechnen. Auf wissenschaftliche Anfragen dürfte die Forstverwaltung ebenfalls nicht eingerichtet sein.

Um so unverständlicher, dass die öffentlich finanzierte Erschließung der deutschsprachigen Wernigeroder Handschriften durch Brigitte Pfeil nicht online ist. Besprechung:

http://archiv.twoday.net/stories/4993795/

Zum Schlossmuseum Wernigerode galt bis zur Einigung über die Königszimmer 2013:

"Hinter den Kulissen ließ Philipp Konstantin zu Stolberg-Wernigerode ein ums andere historische Erbstück aus dem Harz auslagern. Im Gegenzug wurde Schlossdirektor Christian Juranek zum Stammgast auf Auktionen. Sein Auftrag: Stolberger Kunstgüter zurückkaufen, mindestens aber solche Stücke, die irgendwie in sein Museumskonzept hineinpassen."
http://www.volksstimme.de/nachrichten/sachsen_anhalt/1171988_Wernigerode-Koenigszimmer-bleiben-im-Land.html

Update: Home-Story Hirzenhain im TV
http://www.ardmediathek.de/hr-fernsehen/geschichten-aus-hessen/hessische-hoheiten?documentId=17986504

Fürstin Leonille geborene Gräfin Douglas ist die Urenkelin von Karl Robert Graf Douglas (gest. 1955), dem Vater von Christoph Graf Douglas, über den wir hier wiederholt wenig Erfreuliches zu lesen hatten.

"In der Universitäts- und Landesbibliothek in Halle herrscht Frust. Lkw-weise werden und wurden in den vergangenen Jahren Bücher aus der Bibliothek abtransportiert. Allein 18.000 Stück mussten kürzlich ins oberhessische Hirzenhain, wo sie nun in den Regalen der Adelsfamilie Stolberg-Wernigerode stehen.

Typische Adelsbestände: Kochbücher, Jagdbücher...

"Es ist schon ein Einschnitt für die Bibliothek," erklärt die Leiterin Dorothea Sommer. "Es sind sehr wertvolle Titel dabei. Es ist aber auch Literaur dabei, die für Adelsbibliotheken typisch ist: Kochbücher oder Jagdbücher, Belletristik. Aber natürlich werden diese in Rede stehnden Bestände nicht mehr der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen." Etwa ein Prozent des gesamten Bibliotheksbestands ist betroffen.

Insgesamt 74.000 Bücher, Zeitschriften, Inkunabeln, selbst eine original Handschrift von Martin Luther, müssen bis November an die Erben der Alteigentümer zurückgegeben werden, so will es das Ausgleichsleistungsgesetz [EALG]. Auch die Adelsfamilien Stolberg-Roßla, Schulenburg und Alvensleben fordern Bestände zurück, die ihnen zwischen 1945 und 1949 unter sowjetischer Besatzung genommen worden waren, so Dorothea Sommer: "Die Universitäts- und Landesbibllothek in Halle war nach dem Krieg eine Sammelstelle, zu der umfangreich Bestände transportiert wurden, vom Land, von den Adelsfamilien und von der Bodenreform. Wir haben in den letzten Jahren die Fälle von 80 Alteigentümern bearbeitet.""
http://www.mdr.de/kultur/adlige-ansprueche100_zc-15948bad_zs-86171fdd.html

Update:
http://archiv.twoday.net/stories/931536877/


Schon etwas älter (20. März 2014):

http://blog.wiki-watch.de/?p=2908

"Die zahlreichen Diskussionen haben gezeigt, dass die verantwortlichen Admins viel sensibler mit Löschanträgen umgehen müssen. Sie tragen Verantwortung für die gesamte Wikipedia."

Stimmt absolut. Während ein Dorfkapellen-Fan vertrieben wurde, können Bahnhofs- und Waffen-Narren dank großzügiger Relevanzkriterien in diesem Bereich ihre Neigungen voll ausleben.

http://researchfragments.blogspot.de/2014/05/german-vs-latin-printing-1450-1700.html

Jonathan Green hat dazu eine instruktive Grafik erstellt.


http://pgfw.hypotheses.org/

https://www.facebook.com/arne.janning/posts/474169946061602?fref=nf

http://14.re-publica.de/session/wer-archiviert-internet

Eine neue Studie, die die Wikipedia kritisiert, sieht sich selbst Kritik ausgesetzt.

http://www.theatlantic.com/health/archive/2014/05/can-wikipedia-ever-be-a-definitive-medical-text/361822/

https://en.wikipedia.org/wiki/Wikipedia_talk:MED#Poor_paper_.5B2.5D_on_Wikipedia

Update:
http://www.iberty.net/2014/05/notizzettel-studien-zur-wikipedia.html

Kritik an Bahners Kritik von Rader wird nicht nur in Archivalia geübt

http://archiv.twoday.net/stories/843565984/ (Kommentare)

Martin Bauch verteidigt Rader:

http://mittelalter.hypotheses.org/3652

Ich kann diese Mohrenwäsche nicht so recht nachvollziehen, zumal ich der Ansicht bin, dass es sich nicht gehört, Bahners zu beschuldigen, er zeihe Rader des stilistischen Blendertums ohne Belege, wenn unabhängig von Bahner detailliert dargelegt wurde, dass Rader schlechtes Deutsch schreibt - und zwar von mir:

http://archiv.twoday.net/stories/790549776/

Bahners mag ein wenig über das Ziel hinausgeschossen sein im Fall Gamber-Entlehnungen, aber ich bin weit davon entfernt, den Befund in der Zusammenschau verschiedener Beobachtungen als bedenkenlos zu erachten, wobei ich konzediere, dass keine scharfe Grenze zu ziehen ist zwischen einem Plagiat und einer (zulässigen) Entlehnung von Fakten. ich habe für die Wikipedia die Seite

https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Textplagiat

angelegt (inzwischen natürlich von anderen weiterentwickelt, in der Substanz aber immer noch von mir) und nehme da nichts zurück. Daher ist die von einem Kommentator an mich gestellte Frage, ob eine bestimmte Stelle ein Plagiat darstellt, aus meiner Sicht zu verneinen. Aber es geht ja nicht um eine einzelne Stelle, es geht um Unselbstständigkeit und diese hat verschiedene Aspekte:

- einen urheberrechtlichen (in der Regel dürfte es an der Schöpfungshöhe scheitern, Fakten dürfen übernommen werden, ich wies ja schon früher auf die Entscheidung BGH Staatsexamensarbeiten hin)

- einen auf die Redlichkeit der Wissenschaft bezogenen (Verwaltungsgerichte betonen bei Promotions-Aberkennungsverfahren die Täuschung über die Eigenständigkeit und legen einen strengen Maßstab an)

- einen inhaltlichen (wer anderen nachschreibt, kann leichter missverstehen)

- einen stilistischen (Übernahmen können zu Stil-Brüchen führen).

Dass Rader gut rezensiert wurde, überzeugt mich nicht von der Qualität seiner Arbeiten. Ich selbst habe schon Bücher scharf kritisiert, die alle anderen Rezensenten wohlwollend aufgenommen haben.

Von daher begrüße ich nach wie vor Bahners genaue Lektüre eines populären Sachbuchs. Was Redlichkeit angeht, gelten da überhaupt keine anderen Maßstäbe.

http://www.dw.de/open-access-revolutioniert-die-wissenschaft/a-17615169?maca=de-rss-de-all-1119-rdf

Die Deutsche Welle schafft es nicht, zu erklären, was ScienceOpen eigentlich ist und auch die Website verwirrt auf Anhieb eher.

https://www.scienceopen.com

Update:
http://infobib.de/blog/2014/05/09/scienceopen-und-die-6000-euro-artikel/

Besonders eilig hat man es in Salzburg mit der Umsetzung von Open Access nicht: "Im Laufe des Jahres 2014 ist die Einrichtung eines Institutionellen Repositoriums vor­ge­se­hen, auf dem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität wis­sen­schaft­li­che Arbeiten (z.B. Pre- und Postprints) able­gen und Objekte des kul­tu­rel­len Erbes zugäng­lich gemacht wer­den können."

http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=32069

Im Augenblick können Handschriftendigitalisate in Ermangelung von Netzplatz (!) nicht zugänglich gemacht werden.

http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=32074

Update:

https://plus.google.com/100337661655101174391/posts/51EE27uhnfb

Reuevolles
und zur Warnung dienendes
Abschieds-Lied
von der Welt,
der zum Tode verurtheilten Deliquentin
Theresia K'''
welche in Wien den 16. März 1809, wegen verübter Mordthat an ihrem eigenen Manne, mit dem Strange vom Leben zum Tode hingerichtet worden.

Zum Singen eingerichtet nach der bekannten Arie: Ich war kaum sechszehn Jahre alt etc. 

Verlaßt in eurem Leben nicht
Den Tugendweg zu wandeln,
Und denkt allzeit an eure Pflicht
Nach dem Gesetz zu handeln!

Bleibt Gott und eurem Fürsten treu
In eurem ganzen Leben
Sonst reißt ihr euer Glück entzwey,
Das Gott euch hat gegeben.

Gebt jener Stimme stets Gehör,
Die euch zum Guten leitet,
Damit euch werde mehr und mehr
Der Gnadenweg bereitet.

Und so vermehret jederzeit
Den Eifer, gut zu handeln,
Versäumet kein' Gelegenheit
Als wahrer Christ zu wandeln!

Dann mag er kommen, wann er will,
Der Tod mit seinen Pfeilen,
Erhalten werd't ihr stets das Ziel
In's Himmelreich zu eilen.

Emblematik-Forscher sind ausgesprochen gut bedient mit einschlägigen Digitalisaten.

http://emblematica.grainger.illinois.edu/


http://www.hr-lavater.ch/2014/05/08/google-books-downloader/

Chrome behandelt die Exe-Datei als Schadsoftware und lässt ein Ausführen zunächst nicht zu.

http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=32076

Eingangsvoraussetzungen hin oder her: Wir in Archivalia hatten ja noch nie etwas gegen Quereinsteiger ...

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/schavan-wird-botschafterin-im-vatikan-a-968041.html

http://causaschavan.wordpress.com/2014/05/07/die-glocken-von-rom/

http://archiv.twoday.net/search?q=schavan (150 Treffer)


HathiTrust hat sich überzeugen lassen, den Band weltweit freizugeben:

http://hdl.handle.net/2027/wu.89069098788

Ebenfalls frei sein illustrierter Führer:

http://hdl.handle.net/2027/njp.32101078300702

http://archiv.twoday.net/search?q=riga

http://kunstmuseumbern.ch/de/service/medien/medienmitteilungen-2014/07-05-14-kunstsammlung-gurlitt-1139.html (Danke stellvertretend für hunderte Hinweise an MR)

"Heute, den 7. Mai 2014 wurde das Kunstmuseum Bern durch Herrn Christoph Edel, den Rechtsanwalt des gestern, den 6. Mai 2014 verstorbenen Herrn Cornelius Gurlitt, telefonisch wie schriftlich informiert, dass Herr Cornelius Gurlitt die privatrechtliche Stiftung Kunstmuseum Bern zu seiner unbeschränkten und unbeschwerten Alleinerbin eingesetzt habe. Trotz Spekulationen in den Medien darüber, dass die Sammlung testamentarisch einer Kunstinstitution ausserhalb Deutschlands vermacht worden sei, schlug die Nachricht wie ein Blitz aus heiterem Himmel ein, bestanden doch zu keiner Zeit irgendwelche Beziehungen zwischen Herrn Gurlitt und dem Kunstmuseum Bern. Dessen Stiftungsrat und Direktion sind einerseits dankbar und freudig überrascht, wollen andererseits aber auch nicht verhehlen, dass das grossartige Vermächtnis ihnen eine erhebliche Verantwortung und eine Fülle schwierigster Fragen aufbürdet, Fragen insbesondere rechtlicher und ethischer Natur. Zu einer konkreten, sachbezogenen Stellungnahme sehen sie sich vor Einsicht in die relevanten Akten und vor einem ersten Kontakt mit den zuständigen Behörden nicht in der Lage. "

http://www.nzz.ch/aktuell/panorama/wie-ein-blitz-aus-heiterem-himmel-1.18297793


Patrick Bahners hat sich die Produktion Raders vorgenommen - mit vernichtendem Ergebnis:

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/forschung-und-lehre/der-plagiatsfall-grosse-seeschlachten-12924883.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

Auszüge:

"Statt sich bei Janning zu bedanken, überzieht ihn der Verlag in der Pressemitteilung vom 29. April mit Gegenvorwürfen. Die haltlose Formulierung, das ganze Buch sei zusammenkopiert, und die Vermutung, Fördergelder seien verschwendet worden, hatte Janning schnell zurückgezogen. Der Verlag behauptet jetzt: „Die Plagiatsverdächtigungen gegen Arne Karsten erweisen sich als haltlos.“ Mehrere Beispiele Jannings’ stammten allerdings aus dem Epilog, der nach Verlagsangaben von Olaf Rader „im Namen beider Autoren“ geschrieben wurde. War für Janning ersichtlich, dass Rader den Epilog allein verfasst hat? Und tut es überhaupt etwas zur Sache, wenn Rader ihn doch zugleich im Namen seines Mitautors schrieb?"

Absolut richtig! Siehe auch
http://archiv.twoday.net/search?q=seeschlacht

"Der Textvergleich ergibt, dass Rader direkt bei Hannebauer abgeschrieben hat. Er hat noch nicht einmal das dort genannte Radbruch-Buch konsultiert, obwohl dessen Kapitel über die falschen Friedriche wohl als der locus classicus zu seinem Thema zu gelten hat. Rader paraphrasiert also die Radbruch-Paraphrasen der Internet-Nacherzählerin."

Siehe auch den Textstellenvergleich zu Übernahmen aus Gamber 1977:

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/forschung-und-lehre/friedrich-ii-biographie-ein-textstellenvergleich-raders-entlehnungen-12927466.html

"Wie Gerätehersteller ihren Kunden die jüngste Version naturgemäß auch dann verkaufen wollen, wenn die zweitjüngste noch tadellose Dienste tut, beruht das Geschäftsmodell der historischen Sachbuchverlage auf dem Versprechen, dass die neueste Biographie Friedrichs II. oder Darstellung der Kreuzzüge die beste ist. Sie bewegt sich tänzerisch auf der Höhe der Forschung und ist natürlich - so circa hundert Prozent aller Beck-Klappentexte - glänzend geschrieben! Nicht selten wird aber das ältere, gründlich gearbeitete Buch dem mit großem Tamtam daherkommenden jüngeren vorzuziehen sein, zumal dann, wenn der Autor wie Rader auch stilistisch ein Blender ist, dem regelmäßig Grammatikfehler unterlaufen."

Zum Stil des Seeschlachtenbuchs siehe auch meine Notiz:

http://archiv.twoday.net/stories/790549776/


"Der Lesesaal ist fantastisch. Auf der einen Seite strahlt die Sonne in einen großen, mit Fresken bemalten Saal. Auf der anderen Seite befinden sich auf zwei Ebenen die Bücherregale. Zwischen den Fenstern hängen riesige Porträts der ehemaligen Leiter dieser Bibliothek. Im Saal befinden sich etwa 100 Plätze, die alle auf die Bücherausgabe ausgerichtet sind. Hinter dieser befindet sich eine überlebensgroße Statue des heiligen Thomas von Aquin, der seine rechte Hand bedeutungsschwer auf den Leser richtet. Es scheint, als wolle er mit seinem Geist die Anwesenden durchdringen. Allerdings musste ich mich sputen, da man jeden Tag nur fünf Drucke einsehen darf. "

http://astrologiefnz.hypotheses.org/315

Ein Crowdsourcing-Projekt widmet sich Einträgen von Lesern und Leserinnen des 19. Jahrhunderts in Bibliotheksbücher:

"Those traces of long-gone readers live on, preserved in the books themselves, in the stacks of the University of Virginia’s Alderman Library. The volumes aren’t housed in the library’s special collections but in the regular stacks, where they’re free to circulate—or to be discarded someday. Like countless other 19th-century volumes in libraries across the country, they enjoy no special protection.

That worries Andrew M. Stauffer, an associate professor of English at Virginia. Mr. Stauffer is leading a new crowdsourced project, Book Traces. It’s designed to call greater attention to the existence of such books and to the readers’ histories they contain by asking people to upload examples they come across in library collections."

http://www.booktraces.org/

Sebastian Fitzner kündigt eine Blogserie an:

http://archidrawing.hypotheses.org/345

Auf die Beiträge in Archivalia wird dort aufmerksam gemacht.

http://archiv.twoday.net/search?q=bildrechte

Neben dem von der EU (Kommission, Europaparlament) befürworteten Grundsatz "Gemeinfreies muss auch nach der Digitalisierung gemeinfrei bleiben" erscheint mir der von Fitzner angesprochene Gesichtspunkt wichtig, dass Institutionen durch Gebührenverzicht oder Gebührenreduktion Qualifikationsarbeiten ermöglichen sollten, die unerforschte Bestände erschließen. Wer über den Zusammenprall von Atomkernen forscht bekommt die Möglichkeit, an milliardenteuren Institutionen zu arbeiten, während es als selbstverständlich angesehen wird, dass im geisteswissenschaftlichen Bereich Doktoranden hohe Kosten für Digitalisate oder früher Mikrofilme aus eigener Tasche tragen - zuzüglich zu den verabscheuungswürdigen Bildrechte-Gebühren, die auf die reinen Reproduktionskosten (die ja schon oft happig genug sind) aufgeschlagen werden. Wenn wir keine Schmalspur-Wissenschaft wollen, die bei Dissertationen nur auf ausgetretenen Pfaden wandelt (mit entsprechender Plagiatsgefahr), muss auf institutionellen Egoismus verzichtet und die Arbeit mit ungedruckten Quellen gefördert werden.

Update: In den dortigen Kommentaren wird genannt

http://dissertationreviews.org/archives/7619

 

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