KlausGraf - am Sonntag, 18. Juli 2010, 18:29 - Rubrik: Privatarchive und Initiativen
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KlausGraf - am Sonntag, 18. Juli 2010, 18:13 - Rubrik: Bestandserhaltung
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"In einem Schreiben an den landeseigenen Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW hat der Steuerzahlerbund neun Fragen gestellt, um deren zügige Aufklärung er bittet. Beispiel: Warum hat das Land an dem Beschluss festgehalten, das Landesarchiv in Duisburg zu bauen, statt einen alternativen Standort auch außerhalb Duisburgs zu suchen, als das vorgesehene Grundstück bereits vergeben war bzw. als die Mietforderungen auf zwölf Millionen Euro stiegen?
Und: Laut Presse habe der Grundstückseigentümer unmittelbar vor dem Notartermin mit dem Land sein Grundstück für 3,85 Millionen Euro an einen privaten Investor verkauft statt für zwei Millionen Euro an das Land. Das lasse den Verdacht zu, dass es sich nicht um einen Zufall handele, sondern dass aus dem Kreise derer, die die Pläne kannten, jemand geplaudert habe. Was habe das Land unternommen, diesen Umstand aufzudecken?
Bärbel Hildebrand, Sprecherin des Steuerzahler-Bundes, bezeichnete die Vorgänge als eine „Ungeheuerlichkeit. „Leider stellen wir bei unseren Recherchen von Steuergeldverschwendung immer wieder fest, dass man sich krampfhaft an einmal getroffene Entscheidungen klammert, statt Fehlentscheidungen einzugestehen und davon Abstand zu nehmen. Die Politik stehe in der Verantwortung, das Geld der Steuerzahler sparsam und wirtschaftlich zu verwalten. Hildebrand. „Wir sehen nicht, dass das hier geschehen ist.“ Wenn private Häuslebauer oder Unternehmer so vorgingen, könnten sie schneller Insolvenz anmelden, als sie das Wort „Insolvenzantrag“ aussprechen können.“
Quelle: derwesten.de, 16.07.2010
s. a.: http://archiv.twoday.net/search?q=Duisburg+Landesarchiv
Und: Laut Presse habe der Grundstückseigentümer unmittelbar vor dem Notartermin mit dem Land sein Grundstück für 3,85 Millionen Euro an einen privaten Investor verkauft statt für zwei Millionen Euro an das Land. Das lasse den Verdacht zu, dass es sich nicht um einen Zufall handele, sondern dass aus dem Kreise derer, die die Pläne kannten, jemand geplaudert habe. Was habe das Land unternommen, diesen Umstand aufzudecken?
Bärbel Hildebrand, Sprecherin des Steuerzahler-Bundes, bezeichnete die Vorgänge als eine „Ungeheuerlichkeit. „Leider stellen wir bei unseren Recherchen von Steuergeldverschwendung immer wieder fest, dass man sich krampfhaft an einmal getroffene Entscheidungen klammert, statt Fehlentscheidungen einzugestehen und davon Abstand zu nehmen. Die Politik stehe in der Verantwortung, das Geld der Steuerzahler sparsam und wirtschaftlich zu verwalten. Hildebrand. „Wir sehen nicht, dass das hier geschehen ist.“ Wenn private Häuslebauer oder Unternehmer so vorgingen, könnten sie schneller Insolvenz anmelden, als sie das Wort „Insolvenzantrag“ aussprechen können.“
Quelle: derwesten.de, 16.07.2010
s. a.: http://archiv.twoday.net/search?q=Duisburg+Landesarchiv
Wolf Thomas - am Sonntag, 18. Juli 2010, 17:22 - Rubrik: Staatsarchive
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KlausGraf - am Sonntag, 18. Juli 2010, 02:11 - Rubrik: Fotoueberlieferung
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KlausGraf - am Samstag, 17. Juli 2010, 23:12 - Rubrik: Open Access
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KlausGraf - am Samstag, 17. Juli 2010, 19:08 - Rubrik: Unterhaltung
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KlausGraf - am Samstag, 17. Juli 2010, 17:57 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
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http://log.netbib.de/archives/2010/07/17/gallettiana/
Gallettiana I:
http://archiv.twoday.net/stories/6402336/
Gallettiana I:
http://archiv.twoday.net/stories/6402336/
KlausGraf - am Samstag, 17. Juli 2010, 17:48 - Rubrik: Unterhaltung
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http://www.nytimes.com/2010/07/17/arts/design/17rivers.html?_r=2
Die New York University will nicht Filme von Larry Rivers übernehmen, die dessen Töchter nackt zeigen.
Die New York University will nicht Filme von Larry Rivers übernehmen, die dessen Töchter nackt zeigen.
KlausGraf - am Samstag, 17. Juli 2010, 15:30 - Rubrik: Literaturarchive
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http://www.e-codices.unifr.ch/de/list/all/last_update/50/0
Wieder etliche Pretiosen u.a. aus dem Benediktinerkolleg Sarnen.
Via
https://twitter.com/medievalpecia^

Wieder etliche Pretiosen u.a. aus dem Benediktinerkolleg Sarnen.
Via
https://twitter.com/medievalpecia^

KlausGraf - am Samstag, 17. Juli 2010, 15:03 - Rubrik: Kodikologie
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sieht aus wie die Seite einer Anwaltsfirma:
https://e-justice.europa.eu/home.do?action=home&lang=de&sufix=4
https://e-justice.europa.eu/home.do?action=home&lang=de&sufix=4
KlausGraf - am Freitag, 16. Juli 2010, 23:42 - Rubrik: Archivrecht
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Die wichtige Saarbrücker Dissertation von 2009 ist auch Open Access als PDF-Download verfügbar:
http://rechtsinformatik.de/almamater/index.php?menu=projekt&schriftenreihe=5&BuchID=43
Zum Thema jüngst:
http://archiv.twoday.net/stories/6427170/
Hansen kann der Arbeit wenig abgewinnen: "Als Ergebnis bleibt festzuhalten, dass Hirschfelder die Anforderungen an eine rechtliche Implementierung des Open Access-Prinzips in der vorliegenden Arbeit letztlich leider nur sehr oberflächlich untersucht hat." (GRUR Int 2009, 799)
Siehe auch http://archiv.twoday.net/stories/5578590 zur Position Steinhauers, der zuzustimmen ist.
http://rechtsinformatik.de/almamater/index.php?menu=projekt&schriftenreihe=5&BuchID=43
Zum Thema jüngst:
http://archiv.twoday.net/stories/6427170/
Hansen kann der Arbeit wenig abgewinnen: "Als Ergebnis bleibt festzuhalten, dass Hirschfelder die Anforderungen an eine rechtliche Implementierung des Open Access-Prinzips in der vorliegenden Arbeit letztlich leider nur sehr oberflächlich untersucht hat." (GRUR Int 2009, 799)
Siehe auch http://archiv.twoday.net/stories/5578590 zur Position Steinhauers, der zuzustimmen ist.
KlausGraf - am Freitag, 16. Juli 2010, 21:13 - Rubrik: Archivrecht
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Paul Katzenberger: Zwangsdigitalisierung urheberrechtlich geschützter Werke in den USA und in Deutschland: das Projekt Google Book Search und § 137l UrhG, GRUR Int 2010, S. 563ff.
Der 1937 geborene Paul Katzenberger gilt als einer der renommiertesten deutschen Urheberrechtler. Lange Zeit am MPI für ausländisches und internationales Patent-, Urheber- und Wettbewerbsrecht tätig, ist er seit 2002 Rechtsanwalt in München.
"Bei einer urheberrechtlichen Bewertung des Google-Projekts, der Vergleichsvereinbarungen und der gegen sie vorgetragenen amtlichen deutschen Argumente sollte aber nicht übersehen werden, dass in Deutschland im Jahre 2007 auf Initiative ebenfalls der Bundesregierung durch das Zweite Gesetz zur Regelung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft mit Einführung des § URHG § 137l UrhG die rechtlichen Grundlagen für eine Zwangsdigitalisierung urheberrechtlich geschützter Werke geschaffen wurden, die zu Lasten der Urheber als der originären und primären Inhaber des Urheberrechts alles in den Schatten stellt, was das Google-Projekt beinhaltet."
Und: "Dass § 137l UrhG in der amtlichen deutschen Kritik an den Google-Vergleichsvereinbarungen vernachlässigt wurde, ist nicht belanglos. Vielmehr verfälscht dieser Mangel die tatsächliche Rechtslage in Deutschland und ist er geeignet, die Kritik unglaubwürdig erscheinen zu lassen."
Abschließend schreibt Katzenberger: "Alles in allem drängt es sich somit geradezu auf, anzunehmen, dass es ausschließlich das U.S.-amerikanische Urheberrecht und die für die USA verbindlichen internationalen Urheberrechtsabkommen sind, an denen die Google-Settlement Agreements zu messen sind. Zu diesem Rechtsrahmen zählen aber nicht das deutsche und das europäische Recht."
Dem kann ich gern zustimmen. Die Stellungnahmen der Bundesregierung gegen Google waren ein klarer Fall von Heuchelei.
Der 1937 geborene Paul Katzenberger gilt als einer der renommiertesten deutschen Urheberrechtler. Lange Zeit am MPI für ausländisches und internationales Patent-, Urheber- und Wettbewerbsrecht tätig, ist er seit 2002 Rechtsanwalt in München.
"Bei einer urheberrechtlichen Bewertung des Google-Projekts, der Vergleichsvereinbarungen und der gegen sie vorgetragenen amtlichen deutschen Argumente sollte aber nicht übersehen werden, dass in Deutschland im Jahre 2007 auf Initiative ebenfalls der Bundesregierung durch das Zweite Gesetz zur Regelung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft mit Einführung des § URHG § 137l UrhG die rechtlichen Grundlagen für eine Zwangsdigitalisierung urheberrechtlich geschützter Werke geschaffen wurden, die zu Lasten der Urheber als der originären und primären Inhaber des Urheberrechts alles in den Schatten stellt, was das Google-Projekt beinhaltet."
Und: "Dass § 137l UrhG in der amtlichen deutschen Kritik an den Google-Vergleichsvereinbarungen vernachlässigt wurde, ist nicht belanglos. Vielmehr verfälscht dieser Mangel die tatsächliche Rechtslage in Deutschland und ist er geeignet, die Kritik unglaubwürdig erscheinen zu lassen."
Abschließend schreibt Katzenberger: "Alles in allem drängt es sich somit geradezu auf, anzunehmen, dass es ausschließlich das U.S.-amerikanische Urheberrecht und die für die USA verbindlichen internationalen Urheberrechtsabkommen sind, an denen die Google-Settlement Agreements zu messen sind. Zu diesem Rechtsrahmen zählen aber nicht das deutsche und das europäische Recht."
Dem kann ich gern zustimmen. Die Stellungnahmen der Bundesregierung gegen Google waren ein klarer Fall von Heuchelei.
KlausGraf - am Freitag, 16. Juli 2010, 19:17 - Rubrik: Archivrecht
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http://www.wdr.de/themen/kultur/360grad/a40/index.php
Zum Thema Google Streetview siehe
http://archiv.twoday.net/search?q=streetview
Zum Thema Google Streetview siehe
http://archiv.twoday.net/search?q=streetview
KlausGraf - am Freitag, 16. Juli 2010, 12:44
Wolf Thomas - am Freitag, 16. Juli 2010, 12:13 - Rubrik: Unterhaltung
http://badigit.comune.bologna.it/books/index.html
Das Archigymnasium von Bologna hat etliche Handschriften und alte Drucke - in keineswegs superber Qualität - ins Netz gestellt. Das fette Wasserzeichen verdirbt einem aber jede Freude daran.

Das Archigymnasium von Bologna hat etliche Handschriften und alte Drucke - in keineswegs superber Qualität - ins Netz gestellt. Das fette Wasserzeichen verdirbt einem aber jede Freude daran.

KlausGraf - am Freitag, 16. Juli 2010, 04:24 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://astronomie-rara.ethbib.ethz.ch/
Die Astronomie, die als erste exakte Naturwissenschaft in der Geschichte gilt, weist eine sehr lange Tradition wissenschaftlicher Literatur auf. Seit der frühen Neuzeit entstand, aufbauend auf Werken der Antike und des europäischen Mittelalters, eine breite Fülle astronomischer Druckwerke. Mit der Intensivierung der astronomischen Forschung seit Beginn der Wissenschaftlichen Revolution um 1600 nahm deren Zahl entsprechend zu. Daneben gibt es aber auch eine Tradition populärwissenschaftlicher Abhandlungen zu diesem auch für das Alltagsleben wichtigen Gebiet.
Die Bibliotheken der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich und des Deutschen Museums in München besitzen einen reichen und bedeutenden Fundus an wissenschaftlichen wie auch populärwissenschaftlichen Werken zur Astronomie. Die bedeutendsten, bis um 1900 erschienenen Bücher werden im Rahmen eines gemeinsamen Projekts digitalisiert. Wissenschaftlern wie der breiten Öffentlichkeit soll damit die Möglichkeit eröffnet werden, einen ausgewählten, wissenschaftlich wertvollen Bestand an astronomischen Werken über das Internet nutzen und kennen lernen zu können.
Bei der Auswahl der zu digitalisierenden Bestände werden die beiden Bibliotheken von den Professoren Owen Gingerich (Harvard University), Harry Nussbaumer (ETH Zürich) und Jürgen Teichmann (Deutsches Museum) als renommierten Fachwissenschaftlern inhaltlich beraten.
Die Astronomie, die als erste exakte Naturwissenschaft in der Geschichte gilt, weist eine sehr lange Tradition wissenschaftlicher Literatur auf. Seit der frühen Neuzeit entstand, aufbauend auf Werken der Antike und des europäischen Mittelalters, eine breite Fülle astronomischer Druckwerke. Mit der Intensivierung der astronomischen Forschung seit Beginn der Wissenschaftlichen Revolution um 1600 nahm deren Zahl entsprechend zu. Daneben gibt es aber auch eine Tradition populärwissenschaftlicher Abhandlungen zu diesem auch für das Alltagsleben wichtigen Gebiet.
Die Bibliotheken der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich und des Deutschen Museums in München besitzen einen reichen und bedeutenden Fundus an wissenschaftlichen wie auch populärwissenschaftlichen Werken zur Astronomie. Die bedeutendsten, bis um 1900 erschienenen Bücher werden im Rahmen eines gemeinsamen Projekts digitalisiert. Wissenschaftlern wie der breiten Öffentlichkeit soll damit die Möglichkeit eröffnet werden, einen ausgewählten, wissenschaftlich wertvollen Bestand an astronomischen Werken über das Internet nutzen und kennen lernen zu können.
Bei der Auswahl der zu digitalisierenden Bestände werden die beiden Bibliotheken von den Professoren Owen Gingerich (Harvard University), Harry Nussbaumer (ETH Zürich) und Jürgen Teichmann (Deutsches Museum) als renommierten Fachwissenschaftlern inhaltlich beraten.
KlausGraf - am Freitag, 16. Juli 2010, 03:33 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
KlausGraf - am Freitag, 16. Juli 2010, 03:24 - Rubrik: Unterhaltung
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KlausGraf - am Freitag, 16. Juli 2010, 03:19 - Rubrik: Frauenarchive
Wie man meinem delicious-Account entnehmen kann, habe ich 2007 als Digitalisierungsprojekt ein Vorhaben der Akademie der Wissenschaften in Turin vermerkt. Inzwischen sollte man 369 Bücher/Zeitschriften einsehen können (erweiterte Suche: Feld leer lassen, dann werden alle angezeigt) - ja, wenn der Viewer denn Bilder ausliefern würde, was er nicht tut.
http://www.accademiadellescienze.it/TecaRicerca/index.jsp
Update: An einem anderen Rechner waren jetzt die Bilder zu sehen. Der Viewer ist OK.
http://www.accademiadellescienze.it/TecaRicerca/index.jsp
Update: An einem anderen Rechner waren jetzt die Bilder zu sehen. Der Viewer ist OK.
KlausGraf - am Freitag, 16. Juli 2010, 02:47 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Conz_conradin_2.jpg
Siehe auch
http://de.wikisource.org/wiki/Karl_Philipp_Conz
http://archiv.twoday.net/stories/6412734/

Siehe auch
http://de.wikisource.org/wiki/Karl_Philipp_Conz
http://archiv.twoday.net/stories/6412734/
KlausGraf - am Freitag, 16. Juli 2010, 01:52 - Rubrik: Landesgeschichte
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The Archives and Records Association UK and Ireland (ARA) aims to represent the interests of those who work in the sector and those who use archives and records, such as family and local historians, teachers, planners, researchers, campaigners and community archive groups.
http://www.communitynewswire.press.net/article.jsp?id=6929262
http://www.communitynewswire.press.net/article.jsp?id=6929262
KlausGraf - am Donnerstag, 15. Juli 2010, 18:20 - Rubrik: English Corner
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KlausGraf - am Donnerstag, 15. Juli 2010, 16:44 - Rubrik: Privatarchive und Initiativen
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meint Christopher Young zu wissen:
http://www.tagesspiegel.de/wissen/professoren-schreibt-mehr-buecher/1883550.html
http://www.tagesspiegel.de/wissen/professoren-schreibt-mehr-buecher/1883550.html
KlausGraf - am Donnerstag, 15. Juli 2010, 16:30 - Rubrik: Wissenschaftsbetrieb
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http://frankenland.franconica.uni-wuerzburg.de
Die Online-Version von "Frankenland" ist nach Jahrgängen geordnet und umfasst:
"Frankenland" (1.1914 - 9.1922, N.F. 6.1954 - 2005)
"Werkblatt des Frankenbundes" (1.1927 - 4.1930)
"Der Frankenbund" (5.1931 - 11.1937)
"Bundesbrief des Frankenbundes" (1938 - 1943)
"Briefe des Frankenbundes" (N.F.1.1949, Jan - 5.1953,6)
Nicht ungewöhnlich bei solchen Angeboten: Dass man nicht kontrolliert, ob alles geklappt hat.
Bei
http://frankenland.franconica.uni-wuerzburg.de/login/index.php?imenu=1914%20Heft%2012&left=1914
sind bei den ersten beiden Aufsätzen die falschen PDFs verlinkt! Gilt auch für andere PDFs z.B. "Frankenbund" 1931!
Die Online-Version von "Frankenland" ist nach Jahrgängen geordnet und umfasst:
"Frankenland" (1.1914 - 9.1922, N.F. 6.1954 - 2005)
"Werkblatt des Frankenbundes" (1.1927 - 4.1930)
"Der Frankenbund" (5.1931 - 11.1937)
"Bundesbrief des Frankenbundes" (1938 - 1943)
"Briefe des Frankenbundes" (N.F.1.1949, Jan - 5.1953,6)
Nicht ungewöhnlich bei solchen Angeboten: Dass man nicht kontrolliert, ob alles geklappt hat.
Bei
http://frankenland.franconica.uni-wuerzburg.de/login/index.php?imenu=1914%20Heft%2012&left=1914
sind bei den ersten beiden Aufsätzen die falschen PDFs verlinkt! Gilt auch für andere PDFs z.B. "Frankenbund" 1931!
KlausGraf - am Donnerstag, 15. Juli 2010, 16:14 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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KlausGraf - am Donnerstag, 15. Juli 2010, 16:08 - Rubrik: Museumswesen
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http://www.minnesotalawreview.org/sites/default/files/Samuelson_MLR_0.pdf
Eine umfangreiche juristische Auseinandersetzung mit dem Google Book Search Settlement von Pamela Samuelson, die sich erfreulicherweise soweit bekannt bester Gesundheit erfreut (ein Gestorben-Kreuz hinter dem Autorennamen als Fußnotenzeichen erscheint mir nicht die beste Idee).
Eine umfangreiche juristische Auseinandersetzung mit dem Google Book Search Settlement von Pamela Samuelson, die sich erfreulicherweise soweit bekannt bester Gesundheit erfreut (ein Gestorben-Kreuz hinter dem Autorennamen als Fußnotenzeichen erscheint mir nicht die beste Idee).
KlausGraf - am Donnerstag, 15. Juli 2010, 15:47 - Rubrik: Archivrecht
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http://www.resourceshelf.com/2010/07/13/the-national-library-of-scotland-is-now-a-member-of-the-the-commons-on-flickr/
http://www.flickr.com/photos/nlscotland/

http://www.flickr.com/photos/nlscotland/

KlausGraf - am Donnerstag, 15. Juli 2010, 15:44 - Rubrik: English Corner
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"The Newberry Library is the copyright holder; all files of the Digital Atlas of Historical County Boundaries are free for use under an Attribution-NonCommercial-ShareAlike 2.5 Creative Commons License. Queries should be addressed to scholl@newberry.org. The Website for the Atlas is" http://publications.newberry.org/ahcbp .
KlausGraf - am Donnerstag, 15. Juli 2010, 15:39 - Rubrik: English Corner
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KlausGraf - am Donnerstag, 15. Juli 2010, 15:05 - Rubrik: Archivrecht
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http://www.bibliotheksverband.de/fileadmin/user_upload/Arbeitsgruppen/AG_HAD/2010_9.__Symposium_Blaubeuren150710_DBV_1.pdf Programm mit Abstracts
KlausGraf - am Donnerstag, 15. Juli 2010, 15:00 - Rubrik: Veranstaltungen
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http://carta.info/30619/fazsz-gegen-perlentaucher-was-darf-eine-kurzzusammenfassung/
http://carta.info/30617/die-causa-perlentaucher-und-die-freiheit-der-information/
Siehe auch:
http://archiv.twoday.net/stories/2981227/
http://carta.info/30617/die-causa-perlentaucher-und-die-freiheit-der-information/
Siehe auch:
http://archiv.twoday.net/stories/2981227/
KlausGraf - am Donnerstag, 15. Juli 2010, 14:55 - Rubrik: Archivrecht
KlausGraf - am Donnerstag, 15. Juli 2010, 14:43 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
KlausGraf - am Donnerstag, 15. Juli 2010, 14:41 - Rubrik: Wissenschaftsbetrieb
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KlausGraf - am Donnerstag, 15. Juli 2010, 14:38 - Rubrik: Datenschutz
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http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=7247
Bas Savenije, director general of the KB, national library of the Netherlands and Philippe Colombet, European Strategic Partnerships Manager at Google, signed an agreement today under which Google will digitise more than 160.000 out-of-copyright (public domain) books from the library’s collection. The books will be fully searchable and accessible for free via Google Books, via the various KB websites and – at a later date – via the European Union’s Europeana portal.
The books to be scanned constitute the majority of the library’s public domain collection, and form an important addition to the corpus of public domain books that has already been digitised and made searchable in Google Books. The collection includes a wide range of historical, legal and social works published in the Netherlands during the 18th and 19th centuries and will be of great interest to scholars and researchers in the Dutch-speaking world and around the globe.
Bas Savenije, director general of the KB, national library of the Netherlands and Philippe Colombet, European Strategic Partnerships Manager at Google, signed an agreement today under which Google will digitise more than 160.000 out-of-copyright (public domain) books from the library’s collection. The books will be fully searchable and accessible for free via Google Books, via the various KB websites and – at a later date – via the European Union’s Europeana portal.
The books to be scanned constitute the majority of the library’s public domain collection, and form an important addition to the corpus of public domain books that has already been digitised and made searchable in Google Books. The collection includes a wide range of historical, legal and social works published in the Netherlands during the 18th and 19th centuries and will be of great interest to scholars and researchers in the Dutch-speaking world and around the globe.
KlausGraf - am Donnerstag, 15. Juli 2010, 14:28 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
http://www.fotostoria.de/?p=1377
Der Aufsatz von Michael Marczok ist online nachlesbar (Link bei Fotostoria).
Der Aufsatz von Michael Marczok ist online nachlesbar (Link bei Fotostoria).
KlausGraf - am Donnerstag, 15. Juli 2010, 14:26 - Rubrik: Fotoueberlieferung
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Im Nachgang zu der Anhörung des Bundesjustizministerium zum Thema Open Access fordern Grüne, SPD und Union ein Zweitveröffentlichungsrecht für wissenschaftliche Urheber.
http://wisspub.net/2010/07/14/open-access-zweitveroffentlichungsrecht-gefordert/
http://www.heise.de/newsticker/meldung/CDU-CSU-und-Gruene-fuer-mehr-Freiheiten-bei-wissenschaftlichen-Publikationen-1037820.html
http://wisspub.net/2010/07/14/open-access-zweitveroffentlichungsrecht-gefordert/
http://www.heise.de/newsticker/meldung/CDU-CSU-und-Gruene-fuer-mehr-Freiheiten-bei-wissenschaftlichen-Publikationen-1037820.html
KlausGraf - am Donnerstag, 15. Juli 2010, 14:17 - Rubrik: Open Access
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Bei der Stiftung Deutsches Historisches Museum ist ab 15.09.2010 die
Stelle einer Fachbereichsleiterin / eines Fachbereichsleiters für den
Bereich Sammlungen Dokumente I und Hausarchiv zu besetzen.
Die Sammlung umfasst circa 60.000 originale Dokumente vom 9. Jh. bis
zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs 1914 und beinhaltet Autographen,
Handschriften, Urkunden, Drucke, Stammbücher, Nachlässe und eine
Sammlung historischer Landkarten.
Die Stelle ist zunächst auf zwei Jahre befristet (Führung auf Probe).
Eine unbefristete Einstellung ist anschließend vorgesehen.
Dienstort ist Berlin-Mitte.
Die Stelle ist nach Vergütungsgruppe TVöD 13 bewertet.
Das Aufgabengebiet umfasst im wesentlichen:
- wissenschaftliche Betreuung und Leitung von Sammlung und Hausarchiv,
- Beratung von Sammlungsbenutzern für Forschung und Ausstellungswesen,
- Erweiterung der Sammlung durch Erwerb und Schenkung,
- wissenschaftliche Erschließung von Sammlungsbeständen und deren
Publikation,
- Betreuung und Ausbildung von Praktikanten und Volontären,
- Zusammenarbeit mit Handschriften- und Kartensammlungen
wissenschaftlicher Einrichtungen in Europa,
- Konzeption und Durchführung von Ausstellungen und Symposien.
An die Stelleninhaberin / den Stelleninhaber werden folgende
Anforderungen gestellt:
- Abgeschlossenes Hochschulstudium der Geschichtswissenschaften mit den
Schwerpunkten Mittelalter, frühe Neuzeit und Reichsgeschichte mit
Promotion,
- Erfahrungen in Historischer Kartographie, Kenntnisse in Alt-, Mittel-
und Neuhochdeutsch, Mittellatein und Altfranzösisch sowie historischen
Hilfswissenschaften,
- Museums- bzw. Archiverfahrung,
- Ausstellungspraxis, Teamfähigkeit, Organisationstalent und
Belastbarkeit.
Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden Frauen
nach dem Bundesgleichstellungsgesetz, schwerbehinderte Menschen nach
Maßgabe des Sozialgesetzbuches IX berücksichtigt.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen werden bis zum 20.08.2010
erbeten an:
Stiftung Deutsches Historisches Museum
Verwaltungsleiter
Unter den Linden 2
10117 Berlin
Via demuseum-l
Stelle einer Fachbereichsleiterin / eines Fachbereichsleiters für den
Bereich Sammlungen Dokumente I und Hausarchiv zu besetzen.
Die Sammlung umfasst circa 60.000 originale Dokumente vom 9. Jh. bis
zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs 1914 und beinhaltet Autographen,
Handschriften, Urkunden, Drucke, Stammbücher, Nachlässe und eine
Sammlung historischer Landkarten.
Die Stelle ist zunächst auf zwei Jahre befristet (Führung auf Probe).
Eine unbefristete Einstellung ist anschließend vorgesehen.
Dienstort ist Berlin-Mitte.
Die Stelle ist nach Vergütungsgruppe TVöD 13 bewertet.
Das Aufgabengebiet umfasst im wesentlichen:
- wissenschaftliche Betreuung und Leitung von Sammlung und Hausarchiv,
- Beratung von Sammlungsbenutzern für Forschung und Ausstellungswesen,
- Erweiterung der Sammlung durch Erwerb und Schenkung,
- wissenschaftliche Erschließung von Sammlungsbeständen und deren
Publikation,
- Betreuung und Ausbildung von Praktikanten und Volontären,
- Zusammenarbeit mit Handschriften- und Kartensammlungen
wissenschaftlicher Einrichtungen in Europa,
- Konzeption und Durchführung von Ausstellungen und Symposien.
An die Stelleninhaberin / den Stelleninhaber werden folgende
Anforderungen gestellt:
- Abgeschlossenes Hochschulstudium der Geschichtswissenschaften mit den
Schwerpunkten Mittelalter, frühe Neuzeit und Reichsgeschichte mit
Promotion,
- Erfahrungen in Historischer Kartographie, Kenntnisse in Alt-, Mittel-
und Neuhochdeutsch, Mittellatein und Altfranzösisch sowie historischen
Hilfswissenschaften,
- Museums- bzw. Archiverfahrung,
- Ausstellungspraxis, Teamfähigkeit, Organisationstalent und
Belastbarkeit.
Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden Frauen
nach dem Bundesgleichstellungsgesetz, schwerbehinderte Menschen nach
Maßgabe des Sozialgesetzbuches IX berücksichtigt.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen werden bis zum 20.08.2010
erbeten an:
Stiftung Deutsches Historisches Museum
Verwaltungsleiter
Unter den Linden 2
10117 Berlin
Via demuseum-l
KlausGraf - am Donnerstag, 15. Juli 2010, 13:36 - Rubrik: Personalia
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Sehr geehrter Herr Dr. Graf,
wir haben geprueft, ob wir Ihnen die Lizenzgebuehr fuer "In principio" nennen koennen, und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass dies lt. unserem Lizenzvertrag mit Brepols leider nicht moeglich ist.
Mit freundlichen Gruessen
Bernhard Hauck
--
Bernhard Hauck, OAR
Abteilungsleiter
Albert-Ludwigs-Universitaet Freiburg
Universitaetsbibliothek
Dezernat Neue Medien, Abt. Erwerbung/Erschliessung
Rempartstrasse 10-16, 79098 Freiburg
Postfach 1629, 79016 Freiburg
Siehe http://archiv.twoday.net/stories/6420201/#6422244
wir haben geprueft, ob wir Ihnen die Lizenzgebuehr fuer "In principio" nennen koennen, und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass dies lt. unserem Lizenzvertrag mit Brepols leider nicht moeglich ist.
Mit freundlichen Gruessen
Bernhard Hauck
--
Bernhard Hauck, OAR
Abteilungsleiter
Albert-Ludwigs-Universitaet Freiburg
Universitaetsbibliothek
Dezernat Neue Medien, Abt. Erwerbung/Erschliessung
Rempartstrasse 10-16, 79098 Freiburg
Postfach 1629, 79016 Freiburg
Siehe http://archiv.twoday.net/stories/6420201/#6422244
KlausGraf - am Donnerstag, 15. Juli 2010, 13:25 - Rubrik: Datenschutz
Das Johannahaus als Standort für das Stadtarchiv kann im wahrsten Sinne des Wortes „zu den Akten gelegt“ werden. Die Politik lehnte den Umzug aus Kostengründen ab.
http://www.derwesten.de/staedte/dinslaken/Aus-fuer-das-Johannahaus-id3234004.html
S.a.
http://archiv.twoday.net/stories/5124180/#5404855
http://www.derwesten.de/staedte/dinslaken/Aus-fuer-das-Johannahaus-id3234004.html
S.a.
http://archiv.twoday.net/stories/5124180/#5404855
ingobobingo - am Donnerstag, 15. Juli 2010, 09:31 - Rubrik: Kommunalarchive
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Wolf Thomas - am Donnerstag, 15. Juli 2010, 08:51 - Rubrik: Veranstaltungen
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Wolf Thomas - am Donnerstag, 15. Juli 2010, 08:34 - Rubrik: Staatsarchive
RN: urn:nbn:de:bsz:25-opus-76304
URL: http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/7630/
Graf, Klaus
Staufertraditionen in Kloster Lorch
Der Beitrag behandelt die Traditionsbildung hinsichtlich der Staufer, der Stifterfamilie des Klosters Lorch bei Schwäbisch Gmünd vom 15. bis 20. Jahrhundert. Der erste Abschnitt betrifft die innerklösterliche Sphäre: Stiftermemoria und monastische Erinnerungskultur; der zweite zur Staufer-Renaissance im 15./16. Jahrhundert wirft einen Blick auf die Wahrnehmung der Lorcher Staufer-Reminiszenzen von außen. Im dritten Teil geht es um neuzeitliche Kulturgutverluste und Codex-Phantasien (Berufung auf alte Lorcher Manuskripte), und der vierte nimmt das Kloster als nationalen Erinnerungsort seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts in den Blick.
SWD-Schlagwörter: Lorch / Kloster , Staufer
Freie Schlagwörter (deutsch): Codex-Phantasien
Institut: Historisches Seminar
DDC-Sachgruppe: Geschichte
Dokumentart: Aufsatz
Quelle: Felix Heinzer/Robert Kretzschmar und Peter Rückert (Hrsg.): 900 Jahre Kloster Lorch. Eine staufische Gründung vom Aufbruch zur Reform. Stuttgart 2004, S. 165-173
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2004
Publikationsdatum: 14.07.2010
Bemerkung: Scan mit unkorrigierter OCR. Der Aufsatz führt die Überlegungen des Beitrags 'Staufer-Überlieferungen aus Kloster Lorch' (1995) weiter: http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/5266/
Die Vortragsfassung mit einigen ergänzenden Links ist einsehbar unter
http://www.aedph-old.uni-bayreuth.de/2002/0386.html
Siehe auch den Vortrag "Mythos Staufer":
http://archiv.twoday.net/stories/6412734/

URL: http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/7630/
Graf, Klaus
Staufertraditionen in Kloster Lorch
Der Beitrag behandelt die Traditionsbildung hinsichtlich der Staufer, der Stifterfamilie des Klosters Lorch bei Schwäbisch Gmünd vom 15. bis 20. Jahrhundert. Der erste Abschnitt betrifft die innerklösterliche Sphäre: Stiftermemoria und monastische Erinnerungskultur; der zweite zur Staufer-Renaissance im 15./16. Jahrhundert wirft einen Blick auf die Wahrnehmung der Lorcher Staufer-Reminiszenzen von außen. Im dritten Teil geht es um neuzeitliche Kulturgutverluste und Codex-Phantasien (Berufung auf alte Lorcher Manuskripte), und der vierte nimmt das Kloster als nationalen Erinnerungsort seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts in den Blick.
SWD-Schlagwörter: Lorch / Kloster , Staufer
Freie Schlagwörter (deutsch): Codex-Phantasien
Institut: Historisches Seminar
DDC-Sachgruppe: Geschichte
Dokumentart: Aufsatz
Quelle: Felix Heinzer/Robert Kretzschmar und Peter Rückert (Hrsg.): 900 Jahre Kloster Lorch. Eine staufische Gründung vom Aufbruch zur Reform. Stuttgart 2004, S. 165-173
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2004
Publikationsdatum: 14.07.2010
Bemerkung: Scan mit unkorrigierter OCR. Der Aufsatz führt die Überlegungen des Beitrags 'Staufer-Überlieferungen aus Kloster Lorch' (1995) weiter: http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/5266/
Die Vortragsfassung mit einigen ergänzenden Links ist einsehbar unter
http://www.aedph-old.uni-bayreuth.de/2002/0386.html
Siehe auch den Vortrag "Mythos Staufer":
http://archiv.twoday.net/stories/6412734/
KlausGraf - am Donnerstag, 15. Juli 2010, 02:34 - Rubrik: Landesgeschichte
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" .... Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) fördert das historische Stadtarchiv der Stadt Köln mit rund 100.000 Euro. Das hat der Landschaftsausschuss der Landschaftsversammlung Rheinland unter Vorsitz von Jürgen Wilhelm in seiner heutigen Sitzung beschlossen. Für die Jahre 2011 bis 2014 wurden zudem gut 550.000 Euro in Aussicht gestellt.
Die Mittel des LVR werden dazu eingesetzt, das durch den Archiveinsturz geschädigte Archivmaterial zu identifizieren und nach Schadensbildern zu klassifizieren, um es in einem nächsten Schritt restaurieren zu können. Das LVR-Archivberatungs- und Fortbildungszentrum in Brauweiler übernimmt einen Teil dieser Arbeit und unterstützt damit die Kölner Archivarinnen und Archivaren bei der Wiederherstellung des Materials. Das Institut hat von Beginn an maßgeblich zur Rettung des Kölner Stadtarchivs beigetragen, so zum Beispiel bei Bergungsarbeiten oder der Aufbereitung gefriergetrockneter Archivalien. ...."
Quelle: Pressemitteilung des LVR, 14.07.2010
Die Mittel des LVR werden dazu eingesetzt, das durch den Archiveinsturz geschädigte Archivmaterial zu identifizieren und nach Schadensbildern zu klassifizieren, um es in einem nächsten Schritt restaurieren zu können. Das LVR-Archivberatungs- und Fortbildungszentrum in Brauweiler übernimmt einen Teil dieser Arbeit und unterstützt damit die Kölner Archivarinnen und Archivaren bei der Wiederherstellung des Materials. Das Institut hat von Beginn an maßgeblich zur Rettung des Kölner Stadtarchivs beigetragen, so zum Beispiel bei Bergungsarbeiten oder der Aufbereitung gefriergetrockneter Archivalien. ...."
Quelle: Pressemitteilung des LVR, 14.07.2010
Wolf Thomas - am Mittwoch, 14. Juli 2010, 18:33 - Rubrik: Kommunalarchive
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"Es ist nur eine kleine Tonscherbe, doch für die Archäologen in Jerusalem ist sie eine Sensation. Sie glauben nämlich, damit das älteste Schriftstück aus der heiligen Stadt gefunden zu haben. Die kleine Tontafel soll lesbare Keilschriftzeichen tragen, die mehr als 3.400 Jahre alt sind. Sie soll aus dem damaligen königlichen Archiv stammen. Forscher entdeckten die Scherbe, als sie den Schutt von Ausgrabungsarbeiten südlich der Jerusalemer Alstadt siebten. Einige halten den Fund für die Abschrift eines Briefes des damaligen Königs von Jerusalem an Pharao Amenophis den Vierten."
Quelle: Deutschlandradio, Kulturnachrichten
Quelle: Deutschlandradio, Kulturnachrichten
Wolf Thomas - am Mittwoch, 14. Juli 2010, 11:36 - Rubrik: Archivgeschichte
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Einschließlich aufschlussreicher Belege für "Herrschaftswissen": "Zu unserer Verblüffung machte eine Freundin gerade genau die gleichen Erfahrungen wie ich. Auch sie im Ein-Euro-Job, in einem gemeinnützigen Geschichtsverein. Dort war es ein ehrenamtlicher Rentner, der die Geschichte des Stadtbezirkes für sich okkupiert hatte und vor ihr die Schränke verschloß."
KlausGraf - am Dienstag, 13. Juli 2010, 20:35 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
http://www.wuerzburger-kirchenopac.de
Der „Würzburger KirchenOPAC“ ist ein gemeinsames Rechercheportal kirchlich-wissenschaftlicher Bibliotheken in der Stadt Würzburg, das derzeit noch im Aufbau begriffen ist.
Beteiligte Bibliotheken:
Diözesanbibliothek Würzburg (DBW)
Bibliotheca Augustiniana – Forschungsbibliothek der Deutschen Augustiner (BADA)
Bibliotheca Carmelitana Provinciae Bavariae OCD (BOCD)
Die beiden Ordensbibliotheken sind NICHT im http://www.vthk.de/ vertreten!
Der „Würzburger KirchenOPAC“ ist ein gemeinsames Rechercheportal kirchlich-wissenschaftlicher Bibliotheken in der Stadt Würzburg, das derzeit noch im Aufbau begriffen ist.
Beteiligte Bibliotheken:
Diözesanbibliothek Würzburg (DBW)
Bibliotheca Augustiniana – Forschungsbibliothek der Deutschen Augustiner (BADA)
Bibliotheca Carmelitana Provinciae Bavariae OCD (BOCD)
Die beiden Ordensbibliotheken sind NICHT im http://www.vthk.de/ vertreten!
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KlausGraf - am Dienstag, 13. Juli 2010, 19:53 - Rubrik: Open Access
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http://www.welt.de/politik/deutschland/article8427425/Die-angebliche-Enthuellung-der-Nazi-Stasiakten.html
Unter dem Kürzel FV 5/72 sammelten die Stasi-Leute Informationssplitter, die öffentlich eingesetzt gegen den BND werden könnten. Zwei Bände aus diesem Bestand waren im Jahr 2000 von der Birthler-Behörde gesperrt worden, weil sie Mitarbeiter von Sicherheitsdiensten der Bundesrepublik betrafen.
Jetzt sind diese beiden Bände zugänglich geworden – das ist das einzig Neue an den Medienberichten. Denn inhaltlich fügen die Details über untergeordnete BND-Mitarbeiter dem grundsätzlichen Bild einer engen, politisch-moralisch betrachtet: viel zu engen Verbindung zwischen dem NS-Sicherheitsapparat und dem BND nichts, aber auch gar nichts Wesentliches hinzu. Das Beispiel zeigt einmal mehr, dass die Zurückhaltung von Sicherheitsdiensten und Bundesregierung, aber auch der BStU bei der Freigabe von historischen Akten längst bekannte Fakten unnötig skandalisieren können.
Update zu
http://archiv.twoday.net/stories/6422303/
Unter dem Kürzel FV 5/72 sammelten die Stasi-Leute Informationssplitter, die öffentlich eingesetzt gegen den BND werden könnten. Zwei Bände aus diesem Bestand waren im Jahr 2000 von der Birthler-Behörde gesperrt worden, weil sie Mitarbeiter von Sicherheitsdiensten der Bundesrepublik betrafen.
Jetzt sind diese beiden Bände zugänglich geworden – das ist das einzig Neue an den Medienberichten. Denn inhaltlich fügen die Details über untergeordnete BND-Mitarbeiter dem grundsätzlichen Bild einer engen, politisch-moralisch betrachtet: viel zu engen Verbindung zwischen dem NS-Sicherheitsapparat und dem BND nichts, aber auch gar nichts Wesentliches hinzu. Das Beispiel zeigt einmal mehr, dass die Zurückhaltung von Sicherheitsdiensten und Bundesregierung, aber auch der BStU bei der Freigabe von historischen Akten längst bekannte Fakten unnötig skandalisieren können.
Update zu
http://archiv.twoday.net/stories/6422303/
KlausGraf - am Dienstag, 13. Juli 2010, 19:47 - Rubrik: Staatsarchive
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http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/index.php?id=internetressourcen
Konkurrenz für:
http://delicious.com/tag/digi_zeitungen
Konkurrenz für:
http://delicious.com/tag/digi_zeitungen
KlausGraf - am Dienstag, 13. Juli 2010, 19:37 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Man kann nur die einzelnen Portale nacheinander absuchen, was im Zeitalter des KVK nicht nur anachronistisch anmutet, sondern einen Preis für die unsinnigste Website darstellt:
http://www.academic-linkshare.de/verbund/pool/
Also zum Mitschreiben: Fachgebiete überschneiden sich, eine gemeinsame Metasuche (die in einem früheren Stadium das nunmehr zur Verschrottung vorgesehene Vascoda leisten sollte) schadet niemandem und nützt allen.
http://www.academic-linkshare.de/verbund/pool/
Also zum Mitschreiben: Fachgebiete überschneiden sich, eine gemeinsame Metasuche (die in einem früheren Stadium das nunmehr zur Verschrottung vorgesehene Vascoda leisten sollte) schadet niemandem und nützt allen.
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In Frankreich debattiert man über die kommerzielle Nutzung von Archivgut:
http://www.francegenweb.org/blog/index.php?post/2010/07/10/Privatisation-des-archives-%3A-l-inqui%C3%A9tude-perdure
http://www.francegenweb.org/blog/index.php?post/2010/07/10/Privatisation-des-archives-%3A-l-inqui%C3%A9tude-perdure
KlausGraf - am Dienstag, 13. Juli 2010, 19:22 - Rubrik: Internationale Aspekte
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Ein weiterer Sieg für Schälikes Buskeismus-Seite:
http://www.telemedicus.info/urteile/Urheberrecht/Sprachwerke/1068-LG-Koeln-Az-28-O-72109-Anwaltsschriftsatz-als-Bestandteil-einer-einstweiligen-Verfuegung.html
http://www.telemedicus.info/urteile/Urheberrecht/Sprachwerke/1068-LG-Koeln-Az-28-O-72109-Anwaltsschriftsatz-als-Bestandteil-einer-einstweiligen-Verfuegung.html
KlausGraf - am Dienstag, 13. Juli 2010, 19:09 - Rubrik: Archivrecht
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Aufgeführt werden Portale, die das gleichzeitige Durchsuchen archivischer Findmittel für mehr als ein Archiv ermöglichen (Metasuchen).
Vorerst ohne reine Nachlass- und Autographendatenbanken (z.B. http://www.malvine.org/ http://aleph20-prod-acc.obvsg.at/F?CON_LNG=ger&func=find-b-0&local_base=acc05 http://www.kalliope-portal.de/ )
Ergänzungen willkommen!
EUROPA
Archivportal Europa
http://www.archivesportaleurope.eu/
Siehe http://archiv.twoday.net/stories/15729055/
DEUTSCHLAND
[Siehe die Liste
http://archiv.twoday.net/stories/34629282/ ]
[Seit 2014: Archivportal D
https://www.archivportal-d.de/ ]
BAM-Portal
http://www.bam-portal.de/
Juli 2010: Bundesarchiv, Landesarchiv Baden-Württemberg, Hessische Staatsarchive, einige Stadtarchive u.a.m.
Hessisches Archiv-Dokumentations- und Informationssystem (HADIS)
http://www.hadis.hessen.de
Archive in NRW
http://www.archive.nrw.de/
Viele Archive aus mehreren Archivsparten
Archivportal Niedersachsen
http://www.archivportal.niedersachsen.de/
Staatsarchive, einige Stadtarchive u.a.
Archivportal Thüringen
http://www.archive-in-thueringen.de/index.php?major=suche&action=detailsuche
Archive aus mehreren Archivsparten
Archivportal für den Südwesten
http://www.archivdatenbank.lha-rlp.de/
Landesarchivverwaltung Rheinland-Pfalz und Landesarchiv des Saarlandes
ARIADNE
http://ariadne.uni-greifswald.de
Archive in Mecklenburg-Vorpommern aus mehreren Archivsparten
Hinweis:
http://www.findbuch.net Das kommerzielles Angebot von Augias-Data bietet KEINE archivübergreifende Suche!
AUSTRALIEN
Trove
http://trove.nla.gov.au/
Filterung australischer Inhalte möglich, ansonsten auch weltweite archivische Findmittel, soweit über OAI zu harvesten
GROSSBRITANNIEN
Access to Archives
http://www.nationalarchives.gov.uk/a2a/
Archives Hub
http://archiveshub.ac.uk/
KANADA
ARCHIVES CANADA
http://www.archivescanada.ca/english/search/BasicSearch.asp
NEUSEELAND
The Community Archive
http://thecommunityarchive.org.nz/
NIEDERLANDE
Archiven.nl
http://www.archieven.nl/
Österreich
ArchivNet
http://www.archivnet.at
(ergänzt April 2011)
SCHWEDEN
Nationell ArkivDatabas
http://nad.ra.se/default.aspx
SCHWEIZ
http://www.archivesonline.org/search.aspx
Juli 2010: Archiv für Zeitgeschichte, Staatsarchive Basel-Stadt, Staatsarchiv Thurgau, Staatsarchiv Zug, Staatsarchiv Zürich
LINKS
http://www.oclc.org/research/publications/library/2010/2010-04.pdf#pg29
Liste von EAD-Aggregatoren (insbesondere USA), Danke an Michele R Combs für den Hinweis in Archives-L.
http://www.tulane.edu/~lmiller/ArchivesResources.html
Teilweise veraltete Linksammlung
http://www.aip.org/history/nbl/findingaids.html
Juli 2010: Einträge zur Wissenschaftsgeschichte der Physik aus über 40 Archiven (USA, UK)
Vorerst ohne reine Nachlass- und Autographendatenbanken (z.B. http://www.malvine.org/ http://aleph20-prod-acc.obvsg.at/F?CON_LNG=ger&func=find-b-0&local_base=acc05 http://www.kalliope-portal.de/ )
Ergänzungen willkommen!
EUROPA
Archivportal Europa
http://www.archivesportaleurope.eu/
Siehe http://archiv.twoday.net/stories/15729055/
DEUTSCHLAND
[Siehe die Liste
http://archiv.twoday.net/stories/34629282/ ]
[Seit 2014: Archivportal D
https://www.archivportal-d.de/ ]
BAM-Portal
http://www.bam-portal.de/
Juli 2010: Bundesarchiv, Landesarchiv Baden-Württemberg, Hessische Staatsarchive, einige Stadtarchive u.a.m.
Hessisches Archiv-Dokumentations- und Informationssystem (HADIS)
http://www.hadis.hessen.de
Archive in NRW
http://www.archive.nrw.de/
Viele Archive aus mehreren Archivsparten
Archivportal Niedersachsen
http://www.archivportal.niedersachsen.de/
Staatsarchive, einige Stadtarchive u.a.
Archivportal Thüringen
http://www.archive-in-thueringen.de/index.php?major=suche&action=detailsuche
Archive aus mehreren Archivsparten
Archivportal für den Südwesten
http://www.archivdatenbank.lha-rlp.de/
Landesarchivverwaltung Rheinland-Pfalz und Landesarchiv des Saarlandes
ARIADNE
http://ariadne.uni-greifswald.de
Archive in Mecklenburg-Vorpommern aus mehreren Archivsparten
Hinweis:
http://www.findbuch.net Das kommerzielles Angebot von Augias-Data bietet KEINE archivübergreifende Suche!
AUSTRALIEN
Trove
http://trove.nla.gov.au/
Filterung australischer Inhalte möglich, ansonsten auch weltweite archivische Findmittel, soweit über OAI zu harvesten
GROSSBRITANNIEN
Access to Archives
http://www.nationalarchives.gov.uk/a2a/
Archives Hub
http://archiveshub.ac.uk/
KANADA
ARCHIVES CANADA
http://www.archivescanada.ca/english/search/BasicSearch.asp
NEUSEELAND
The Community Archive
http://thecommunityarchive.org.nz/
NIEDERLANDE
Archiven.nl
http://www.archieven.nl/
Österreich
ArchivNet
http://www.archivnet.at
(ergänzt April 2011)
SCHWEDEN
Nationell ArkivDatabas
http://nad.ra.se/default.aspx
SCHWEIZ
http://www.archivesonline.org/search.aspx
Juli 2010: Archiv für Zeitgeschichte, Staatsarchive Basel-Stadt, Staatsarchiv Thurgau, Staatsarchiv Zug, Staatsarchiv Zürich
LINKS
http://www.oclc.org/research/publications/library/2010/2010-04.pdf#pg29
Liste von EAD-Aggregatoren (insbesondere USA), Danke an Michele R Combs für den Hinweis in Archives-L.
http://www.tulane.edu/~lmiller/ArchivesResources.html
Teilweise veraltete Linksammlung
http://www.aip.org/history/nbl/findingaids.html
Juli 2010: Einträge zur Wissenschaftsgeschichte der Physik aus über 40 Archiven (USA, UK)
KlausGraf - am Dienstag, 13. Juli 2010, 17:00 - Rubrik: Erschließung
...meint die NZZ vom 13.07.2010 zur Freischaltung des Schweizer Archivportals "Archivesonline.org"
http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/ein_quantensprung_fuer_die_archivrecherche_1.6593918.html
Hier der Link zum Portal:
http://www.archivesonline.org/search.aspx
http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/ein_quantensprung_fuer_die_archivrecherche_1.6593918.html
Hier der Link zum Portal:
http://www.archivesonline.org/search.aspx
ingobobingo - am Dienstag, 13. Juli 2010, 15:41 - Rubrik: Internationale Aspekte
Im Rahmen seiner historisch-synoptischen Editionen hat Thomas Fuchs auch das Urheberrecht erfasst. Beispiel § 53 UrhG zu den Vervielfältigungen:
http://lexetius.com/UrhG/53
http://lexetius.com/UrhG/53
KlausGraf - am Dienstag, 13. Juli 2010, 12:18 - Rubrik: Archivrecht
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KlausGraf - am Dienstag, 13. Juli 2010, 12:12 - Rubrik: Archivrecht
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Wolf Thomas - am Dienstag, 13. Juli 2010, 09:00 - Rubrik: Unterhaltung
KlausGraf - am Dienstag, 13. Juli 2010, 03:14 - Rubrik: Wissenschaftsbetrieb
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KlausGraf - am Dienstag, 13. Juli 2010, 03:04 - Rubrik: Parlamentsarchive
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KlausGraf - am Dienstag, 13. Juli 2010, 02:48 - Rubrik: Hilfswissenschaften
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http://tinyurl.com/332b3qz 28 an der Zahl, aber der Server von St. Petersburg antwortet offenbar nicht (das Gleiche gilt für das Wiener Haupt-, Hof- und Staatsarchiv).
KlausGraf - am Montag, 12. Juli 2010, 23:58 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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M. Götze gab in INETBIB eine Zusammenfassung der Antworten auf seine Anfrage.
"Zum
Teil bewegen sich die Beiträge und Hinweise eher weg von der
Fragestellung, sind aber trotzdem interessant. Diese habe ich mit '***'
gekennzeichnet. [...]
1) Bibliotheken und Archive
* Stadtteilgeschichten.net
stadtteilgeschichten.net, das Bürgerarchiv zur Geschichte des Alltags in
den Hamburger Stadtteilen, bietet seit 2007 den Bürgerinnen und Bürgern
der Metropolregion die Möglichkeit, Ihre Privatbestände an historischen
Fotografien, Postkarten u.v.m. selbständig zu sichern, zu erschließen
und zu veröffentlichen.
Mit dem Angebot, diese Veröffentlichungen durch Besucherinnen und
Besucher ergänzen zu lassen ("Erzählen Sie uns IHRE Stadtteilgeschichte
zu diesem Dokument!") haben wir gute Erfahrungen gemacht. Daher
entwickeln wir aktuell eine
Präsentationsoberfläche auf der Grundlage des OpenCMS Drupal, die
unseren Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit geben wird, die
bereits veröffentlichten Bestände zu kommentieren, zu annotieren und zu
taggen. (http://www.stadtteilgeschichten.net)
* "HAB 2.0" - bewilligtes und in Kürze beginnendes DFG-Projekt an der
Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel (HAB): "HAB 2.0" ([...] Konkret
geht es darum, die an der HAB tätigen Wissenschaftler durch
collaborative tagging (freie Indexierung ohne Bindung an Regelwerke und
normierte Schlagwörter) an der bibliothekarischen Sachkatalogisierung zu
beteiligen, um Tiefengrad und Qualität der verbalen Inhaltserschließung
der Wolfenbütteler Bestände sowohl an alten Drucken als auch an
selbst-wie unselbstständiger Forschungsliteratur zu erhöhen. [...])
2) Museen
* Nutzer der Adlib-Software (http://www.adlibsoft.com):
http://www.adlibsoft.com/adlibsite/adlibmain.aspx?action=AISexamples&languag
e=de
--> Ein Beispiel:
Die auch deutschsprachige Seite der niederländischen Schifffahrtsmuseen:
http://www.maritiemdigitaal.nl
Der Nutzer kann dort Fotos oder Videos zu den Objekten hochladen. Ein
Beispiel dafür ist der 4. Datensatz des Suchergebnisses, das Sie
erhalten, wenn Sie eine Suche in "alle Felder" mit dem Wort "Zeeraaf"
ausführen.
* Museum Digital (http://www.museum-digital.de)
... mit der Möglichkeit, Rückmeldungen zu geben zu einem Museumsobjekt:
"Ist ihnen etwas aufgefallen ..." (Bsp.:
http://www.museum-digital.de/san/index.php?t=objekt&oges=129).
* Publikation Werner Schweibenz & Jens Lill (2009): "Museen und Web 2.0
im deutschsprachigen Internet: Erste
Eindrücke und Überlegungen zum Mitmach-Web". URL:
http://opus.bsz-bw.de/swop/volltexte/2009/760/
* Publikation: Hubertus Kohle: "Social tagging von Kunstwerken oder: Wie
bringe ich junge Leute dazu, ins Museum zu gehen?" In: MUSEUM AKTUELL,
August 2009, S. 14-15.
* auf der MAI-Tagung 2010 in Nürnberg
(http://www.mai-tagung.de/mai-tagung+2010/programm.htm) u.a.:
- ARTigo Social Image Tagging, http://artigo.gwi.uni-muenchen.de/
Eine spielerisch organisierte Web 2.0-Anwendung, die zur Erschliessung
von Bildern beitragen soll, also den Grundgedanken von steve.museum
verfolgt. Zitat: "In unserem Spiel werden Sie online mit Mitspielern
zusammengeschaltet, die
Sie nicht kennen. Wir fordern Sie auf, Begriffe für Bilder einzugeben,
die Sie für jeweils relevant halten, angenommen werden diese aber nur,
wenn Ihr Partner auch diesen Begriff gewählt hat. Immer dann, wenn dies
der Fall ist, bekommen
Sie Punkte, die gesammelt werden." Ein Spiel dauert fuenf Minuten,
Tabu-Woerter erschweren die ganze Sache...
Haller ZeitRaeume, http://www.haller-zeitraeume.de
Zitat: "Die Haller ZeitRäume sind das erste stadtgeschichtliche
Internetmuseum in Nordrhein-Westfalen und ein Museumsprojekt, das durch
die Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger entsteht und sich
weiterentwickelt."
* ***Hinweise auf das AUDIENCE+-Projekt in Luzern, Schweiz:
http://blog.hslu.ch/audienceplus/
- spezieller:
- Workshop 1:
http://blog.hslu.ch/audienceplus/2010/04/21/workshop-1-grundlagen-des-social
-networking-im-museumskontext/
- dort erwähnt: http://www.lparchaeology.com/prescot/about und
http://www.thamesdiscovery.org
- Workshop 2:
http://blog.hslu.ch/audienceplus/2010/04/29/workshop-2-marketing-und-zielgru
ppen/
- Workshop 3:
http://blog.hslu.ch/audienceplus/2010/05/19/selber-verteilen-oder-weitervert
eilen-lassen-workshop-iii-1/
- verknüpft damit: http://www.startconference.org/uber-start10 - Zum
zweiten Mal kommen Experten aus dem Bereich Kunst und Kultur und Social
Media in der Duisburger Mercatorhalle zusammen, um über das Potenzial
des Web 2.0 im Kunst- und Kulturbereich zu diskutieren. (9.-10.
September 2010)
3) Sonstige
* "Digitales Stadtgedächtnis" der Stadt Coburg:
http://www.stadtgeschichte-coburg.de (sehr interessant!)
* Das neu eröffnete Hebelhaus in Hausen im Wiesental bietet Besuchern
die Möglichkeit, eigene Fotos und Kommentare vom bzw. zum jährlich
stattfindenden Hebelfest in die Ausstellung zu integrieren:
http://www.hebelhaus-hausen.de
* ***http://www.virtualart.at
* ***http://www.gssg.at
* ***http://kulturzweinull.eu/?s=studie+museen+orchester
4) Aus anderen Quellen (nicht nur deutsch-sprachig):
* !!! Sehr interessant und umfangreich:
http://delicious.com/RuncocoProject/casestudies
* deutsch-sprachig: https://www.wir-waren-so-frei.de
* http://www.mybrightonandhove.org.uk
* http://www.friendsofart.net (Beta-Version, Berlin)
* Aus der Anfrage-Mail: http://steve.museum | http://www.openplaques.org
| http://www.mybrightonandhove.org.uk |
http://www.histoiresdeviemontreal.ca/en/home-accueil "
"Zum
Teil bewegen sich die Beiträge und Hinweise eher weg von der
Fragestellung, sind aber trotzdem interessant. Diese habe ich mit '***'
gekennzeichnet. [...]
1) Bibliotheken und Archive
* Stadtteilgeschichten.net
stadtteilgeschichten.net, das Bürgerarchiv zur Geschichte des Alltags in
den Hamburger Stadtteilen, bietet seit 2007 den Bürgerinnen und Bürgern
der Metropolregion die Möglichkeit, Ihre Privatbestände an historischen
Fotografien, Postkarten u.v.m. selbständig zu sichern, zu erschließen
und zu veröffentlichen.
Mit dem Angebot, diese Veröffentlichungen durch Besucherinnen und
Besucher ergänzen zu lassen ("Erzählen Sie uns IHRE Stadtteilgeschichte
zu diesem Dokument!") haben wir gute Erfahrungen gemacht. Daher
entwickeln wir aktuell eine
Präsentationsoberfläche auf der Grundlage des OpenCMS Drupal, die
unseren Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit geben wird, die
bereits veröffentlichten Bestände zu kommentieren, zu annotieren und zu
taggen. (http://www.stadtteilgeschichten.net)
* "HAB 2.0" - bewilligtes und in Kürze beginnendes DFG-Projekt an der
Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel (HAB): "HAB 2.0" ([...] Konkret
geht es darum, die an der HAB tätigen Wissenschaftler durch
collaborative tagging (freie Indexierung ohne Bindung an Regelwerke und
normierte Schlagwörter) an der bibliothekarischen Sachkatalogisierung zu
beteiligen, um Tiefengrad und Qualität der verbalen Inhaltserschließung
der Wolfenbütteler Bestände sowohl an alten Drucken als auch an
selbst-wie unselbstständiger Forschungsliteratur zu erhöhen. [...])
2) Museen
* Nutzer der Adlib-Software (http://www.adlibsoft.com):
http://www.adlibsoft.com/adlibsite/adlibmain.aspx?action=AISexamples&languag
e=de
--> Ein Beispiel:
Die auch deutschsprachige Seite der niederländischen Schifffahrtsmuseen:
http://www.maritiemdigitaal.nl
Der Nutzer kann dort Fotos oder Videos zu den Objekten hochladen. Ein
Beispiel dafür ist der 4. Datensatz des Suchergebnisses, das Sie
erhalten, wenn Sie eine Suche in "alle Felder" mit dem Wort "Zeeraaf"
ausführen.
* Museum Digital (http://www.museum-digital.de)
... mit der Möglichkeit, Rückmeldungen zu geben zu einem Museumsobjekt:
"Ist ihnen etwas aufgefallen ..." (Bsp.:
http://www.museum-digital.de/san/index.php?t=objekt&oges=129).
* Publikation Werner Schweibenz & Jens Lill (2009): "Museen und Web 2.0
im deutschsprachigen Internet: Erste
Eindrücke und Überlegungen zum Mitmach-Web". URL:
http://opus.bsz-bw.de/swop/volltexte/2009/760/
* Publikation: Hubertus Kohle: "Social tagging von Kunstwerken oder: Wie
bringe ich junge Leute dazu, ins Museum zu gehen?" In: MUSEUM AKTUELL,
August 2009, S. 14-15.
* auf der MAI-Tagung 2010 in Nürnberg
(http://www.mai-tagung.de/mai-tagung+2010/programm.htm) u.a.:
- ARTigo Social Image Tagging, http://artigo.gwi.uni-muenchen.de/
Eine spielerisch organisierte Web 2.0-Anwendung, die zur Erschliessung
von Bildern beitragen soll, also den Grundgedanken von steve.museum
verfolgt. Zitat: "In unserem Spiel werden Sie online mit Mitspielern
zusammengeschaltet, die
Sie nicht kennen. Wir fordern Sie auf, Begriffe für Bilder einzugeben,
die Sie für jeweils relevant halten, angenommen werden diese aber nur,
wenn Ihr Partner auch diesen Begriff gewählt hat. Immer dann, wenn dies
der Fall ist, bekommen
Sie Punkte, die gesammelt werden." Ein Spiel dauert fuenf Minuten,
Tabu-Woerter erschweren die ganze Sache...
Haller ZeitRaeume, http://www.haller-zeitraeume.de
Zitat: "Die Haller ZeitRäume sind das erste stadtgeschichtliche
Internetmuseum in Nordrhein-Westfalen und ein Museumsprojekt, das durch
die Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger entsteht und sich
weiterentwickelt."
* ***Hinweise auf das AUDIENCE+-Projekt in Luzern, Schweiz:
http://blog.hslu.ch/audienceplus/
- spezieller:
- Workshop 1:
http://blog.hslu.ch/audienceplus/2010/04/21/workshop-1-grundlagen-des-social
-networking-im-museumskontext/
- dort erwähnt: http://www.lparchaeology.com/prescot/about und
http://www.thamesdiscovery.org
- Workshop 2:
http://blog.hslu.ch/audienceplus/2010/04/29/workshop-2-marketing-und-zielgru
ppen/
- Workshop 3:
http://blog.hslu.ch/audienceplus/2010/05/19/selber-verteilen-oder-weitervert
eilen-lassen-workshop-iii-1/
- verknüpft damit: http://www.startconference.org/uber-start10 - Zum
zweiten Mal kommen Experten aus dem Bereich Kunst und Kultur und Social
Media in der Duisburger Mercatorhalle zusammen, um über das Potenzial
des Web 2.0 im Kunst- und Kulturbereich zu diskutieren. (9.-10.
September 2010)
3) Sonstige
* "Digitales Stadtgedächtnis" der Stadt Coburg:
http://www.stadtgeschichte-coburg.de (sehr interessant!)
* Das neu eröffnete Hebelhaus in Hausen im Wiesental bietet Besuchern
die Möglichkeit, eigene Fotos und Kommentare vom bzw. zum jährlich
stattfindenden Hebelfest in die Ausstellung zu integrieren:
http://www.hebelhaus-hausen.de
* ***http://www.virtualart.at
* ***http://www.gssg.at
* ***http://kulturzweinull.eu/?s=studie+museen+orchester
4) Aus anderen Quellen (nicht nur deutsch-sprachig):
* !!! Sehr interessant und umfangreich:
http://delicious.com/RuncocoProject/casestudies
* deutsch-sprachig: https://www.wir-waren-so-frei.de
* http://www.mybrightonandhove.org.uk
* http://www.friendsofart.net (Beta-Version, Berlin)
* Aus der Anfrage-Mail: http://steve.museum | http://www.openplaques.org
| http://www.mybrightonandhove.org.uk |
http://www.histoiresdeviemontreal.ca/en/home-accueil "
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http://tinyurl.com/34qqssf PDF der Bundesrats-Drucksache.
Siehe hier:
http://archiv.twoday.net/search?q=streetview
Siehe hier:
http://archiv.twoday.net/search?q=streetview
KlausGraf - am Montag, 12. Juli 2010, 15:48 - Rubrik: Archivrecht
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http://blog.librarylaw.com/librarylaw/2010/07/costco-v-omega.html
In den USA könnte eine Entscheidung, derzufolge die "first sale"-Doktin bei im Ausland hergestellten Waren nicht greift, Auswirkungen auf die bibliothekarische Ausleihpraxis haben. Hirtle macht darauf aufmerksam, dass auch Archive betroffen sein können, wenn es um im Ausland hergestellte noch geschützte Handschriften geht.
Zum Hintergrund ein Zitat aus meiner "Urheberrechsfibel" http://www.contumax.de zu § 17 UrhG:
"Wer aus dem Thailand-Urlaub eine dort legal vertriebene Musik-DVD
mitbringt und bei eBay anbietet, kann wegen Urheberrechtsverletzung
abgemahnt werden.
Angebot und Inverkehrbringen des Werks (Original oder Kopie)
müssen sich in der Öffentlichkeit abspielen. Wenn der Thailandurlauber
die DVD im Freundeskreis verschenkt oder verkauft, handelt er
legal. Mit der Einstellung der Auktion bei dem Online-Auktionshaus
erfolgt aber ein öffentliches Anbieten.
Durch das Inverkehrbringen wird das Werk aus der internen Betriebssphäre
des Urhebers, Herstellers oder Verwerters entlassen. Eine
konzerninterne Weitergabe ist kein Inverkehrbringen.
Eine wichtige Weichenstellung hat der Gerichtshof der Europäischen
Gemeinschaften in seinem Urteil vom 17. April 2008 vorgenommen,
und der Bundesgerichtshof hat sich der Argumentation angeschlossen
(Urteil vom 22. Januar.2009, Az.: I ZR 247/03). Es ging um in Italien
unerlaubt nachgebaute Möbel von Le Corbusier, die als Sitzgelegenheiten
und in einer Schaufensterdekoration von Peek & Cloppenburg Ver48
wendung fanden. Der EuGH sah eine Verbreitung nur bei einer Eigentumsübertragung
gegeben.
Absatz 2 ist der sogenannte Erschöpfungsgrundsatz. Dem Urheber
steht nur das Recht der Erstverbreitung zu. Verschenkt, verkauft oder
tauscht er das Werk, soll er weitere Veräußerungen nicht mehr kontrollieren
dürfen. Einzig und allein die Vermietung unterliegt seinem Verbotsrecht.
Wer einen urheberrechtlich geschützten Gartenzwerg kauft, darf diesen
sowohl weiterverkaufen als auch in seinen Vorgarten stellen, wo er
dann – gemäß der Panoramafreiheit des § 59 – vom Gartenzaun aus
vergütungsfrei fotografiert werden darf (auch zu gewerblichen Zwecken).
Die Erschöpfung gilt nur für die EU/EWR (der Europäische Wirtschaftsraum
erweitert die EU um Liechtenstein, Norwegen und Island),
nicht aber z. B. für Thailand in meinem Beispiel. Hier lauert eine üble
Abmahnfalle, denn der normale Bürger wird selbstverständlich davon
ausgehen, dass er legal erworbene Waren – schließlich handelt es sich ja
nicht etwa um Raubkopien – ohne weiteres weiterverkaufen kann. Dass
die Erschöpfung nur europaweit gilt, ist schlicht und einfach nicht fair
und verstößt auch gegen das Eigentumsgrundrecht des nichtsahnenden
Verbrauchers. Ist eine Weitergabe nur im Bekannten- oder Freundeskreis
möglich, so wird die Verkehrsfähigkeit der Ware unzumutbar
beeinträchtigt. Die Erschöpfung muss weltweit gelten!"
Eine deutsche Bibliothek darf also nicht ein in der Türkei erworbenes Buch verleihen.
In den USA könnte eine Entscheidung, derzufolge die "first sale"-Doktin bei im Ausland hergestellten Waren nicht greift, Auswirkungen auf die bibliothekarische Ausleihpraxis haben. Hirtle macht darauf aufmerksam, dass auch Archive betroffen sein können, wenn es um im Ausland hergestellte noch geschützte Handschriften geht.
Zum Hintergrund ein Zitat aus meiner "Urheberrechsfibel" http://www.contumax.de zu § 17 UrhG:
"Wer aus dem Thailand-Urlaub eine dort legal vertriebene Musik-DVD
mitbringt und bei eBay anbietet, kann wegen Urheberrechtsverletzung
abgemahnt werden.
Angebot und Inverkehrbringen des Werks (Original oder Kopie)
müssen sich in der Öffentlichkeit abspielen. Wenn der Thailandurlauber
die DVD im Freundeskreis verschenkt oder verkauft, handelt er
legal. Mit der Einstellung der Auktion bei dem Online-Auktionshaus
erfolgt aber ein öffentliches Anbieten.
Durch das Inverkehrbringen wird das Werk aus der internen Betriebssphäre
des Urhebers, Herstellers oder Verwerters entlassen. Eine
konzerninterne Weitergabe ist kein Inverkehrbringen.
Eine wichtige Weichenstellung hat der Gerichtshof der Europäischen
Gemeinschaften in seinem Urteil vom 17. April 2008 vorgenommen,
und der Bundesgerichtshof hat sich der Argumentation angeschlossen
(Urteil vom 22. Januar.2009, Az.: I ZR 247/03). Es ging um in Italien
unerlaubt nachgebaute Möbel von Le Corbusier, die als Sitzgelegenheiten
und in einer Schaufensterdekoration von Peek & Cloppenburg Ver48
wendung fanden. Der EuGH sah eine Verbreitung nur bei einer Eigentumsübertragung
gegeben.
Absatz 2 ist der sogenannte Erschöpfungsgrundsatz. Dem Urheber
steht nur das Recht der Erstverbreitung zu. Verschenkt, verkauft oder
tauscht er das Werk, soll er weitere Veräußerungen nicht mehr kontrollieren
dürfen. Einzig und allein die Vermietung unterliegt seinem Verbotsrecht.
Wer einen urheberrechtlich geschützten Gartenzwerg kauft, darf diesen
sowohl weiterverkaufen als auch in seinen Vorgarten stellen, wo er
dann – gemäß der Panoramafreiheit des § 59 – vom Gartenzaun aus
vergütungsfrei fotografiert werden darf (auch zu gewerblichen Zwecken).
Die Erschöpfung gilt nur für die EU/EWR (der Europäische Wirtschaftsraum
erweitert die EU um Liechtenstein, Norwegen und Island),
nicht aber z. B. für Thailand in meinem Beispiel. Hier lauert eine üble
Abmahnfalle, denn der normale Bürger wird selbstverständlich davon
ausgehen, dass er legal erworbene Waren – schließlich handelt es sich ja
nicht etwa um Raubkopien – ohne weiteres weiterverkaufen kann. Dass
die Erschöpfung nur europaweit gilt, ist schlicht und einfach nicht fair
und verstößt auch gegen das Eigentumsgrundrecht des nichtsahnenden
Verbrauchers. Ist eine Weitergabe nur im Bekannten- oder Freundeskreis
möglich, so wird die Verkehrsfähigkeit der Ware unzumutbar
beeinträchtigt. Die Erschöpfung muss weltweit gelten!"
Eine deutsche Bibliothek darf also nicht ein in der Türkei erworbenes Buch verleihen.
KlausGraf - am Montag, 12. Juli 2010, 15:01 - Rubrik: Archivrecht
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KlausGraf - am Montag, 12. Juli 2010, 14:56 - Rubrik: Landesgeschichte
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KlausGraf - am Montag, 12. Juli 2010, 14:52 - Rubrik: Kommunalarchive
KlausGraf - am Montag, 12. Juli 2010, 13:51 - Rubrik: Kodikologie
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KlausGraf - am Montag, 12. Juli 2010, 13:45 - Rubrik: Staatsarchive
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KlausGraf - am Montag, 12. Juli 2010, 13:23 - Rubrik: Open Access
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http://www.ordensarchive.at
* Tagung kirchlicher Archive
Bericht über die erste gemeinsame Tagung der Arbeitsgemeinschaft der Ordensarchive und der Arbeitsgemeinschaft der Diözesanarchive Österreichs von 15. – 17. Juni 2010.
Mit Download der Tagungsmappe und Fotogalerie.
* Kardinal-König-Archiv
Eröffnung eines neuen Archivs für den Nachlass des 2004 verstorbenen Wiener Erzbischofs und Kardinals Franz König.
* Oberösterreichischer Archivtag
Bericht über den ersten Archvitag des Oberösterreichischen Archivverbunds am 11. Juni 2010 im Stift Lambach.
Mit einer Zusammenfassung des Vortrags von Gerhart Marckhgott, Direktor des Oberösterreichischen Landesarchivs.
* Terminvorschau
Infotagung für Archive und Bibliotheken der Orden am 24. November 2010 in Wien.
Vorschau auf Tagungen mit ordenshistorischen Themen im Herbst 2010.
* Tagung kirchlicher Archive
Bericht über die erste gemeinsame Tagung der Arbeitsgemeinschaft der Ordensarchive und der Arbeitsgemeinschaft der Diözesanarchive Österreichs von 15. – 17. Juni 2010.
Mit Download der Tagungsmappe und Fotogalerie.
* Kardinal-König-Archiv
Eröffnung eines neuen Archivs für den Nachlass des 2004 verstorbenen Wiener Erzbischofs und Kardinals Franz König.
* Oberösterreichischer Archivtag
Bericht über den ersten Archvitag des Oberösterreichischen Archivverbunds am 11. Juni 2010 im Stift Lambach.
Mit einer Zusammenfassung des Vortrags von Gerhart Marckhgott, Direktor des Oberösterreichischen Landesarchivs.
* Terminvorschau
Infotagung für Archive und Bibliotheken der Orden am 24. November 2010 in Wien.
Vorschau auf Tagungen mit ordenshistorischen Themen im Herbst 2010.
Helga Penz - am Montag, 12. Juli 2010, 12:59 - Rubrik: Kirchenarchive
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KlausGraf - am Montag, 12. Juli 2010, 12:26 - Rubrik: Archivrecht
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KlausGraf - am Montag, 12. Juli 2010, 11:53 - Rubrik: Staatsarchive
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KlausGraf - am Montag, 12. Juli 2010, 02:36 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Wer Josef Pauser auf dem Bild entdeckt, darf ihn behalten.
Via
http://bibliodyssey.blogspot.com/2010/07/austro-hungarian-peoples.html
KlausGraf - am Montag, 12. Juli 2010, 01:38 - Rubrik: Unterhaltung
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