Meint das Wissenschaftsblog:
http://mittelalter.hypotheses.org/5181
Zitat:
"Noch ein paar Worte zur Qualitätskontrolle wissenschaftlicher Artikel: Wie von Christoph Schöch in seinem Beitrag zur Blogparade, sei auch hier das von Clay Shirky stammende und u.a. von Hubertus Kohle mehrfach aufgenommene Motto "Publish first - filter later" stark gemacht, ebenso wie Klaus Grafs "Qualität wird überschätzt". Wir denken ebenfalls, dass am Ende der Rezipient, zumal der wissenschaftlich ausgebildete, selbst in der Lage ist, das Filtern zu übernehmen und dass er sowohl den Mut als auch das Recht haben sollte, dies zu tun. Mit der entsprechenden Ausbildung oder Erfahrung lässt sich auch aus "schlechten" Arbeiten Gewinn ziehen. Deshalb braucht es unserer Meinung nach keinen strengen (= blind, double blind) Peer Review."
Lesenswert übrigens auch Jahnz:
http://openblog.hypotheses.org/135
http://mittelalter.hypotheses.org/5181
Zitat:
"Noch ein paar Worte zur Qualitätskontrolle wissenschaftlicher Artikel: Wie von Christoph Schöch in seinem Beitrag zur Blogparade, sei auch hier das von Clay Shirky stammende und u.a. von Hubertus Kohle mehrfach aufgenommene Motto "Publish first - filter later" stark gemacht, ebenso wie Klaus Grafs "Qualität wird überschätzt". Wir denken ebenfalls, dass am Ende der Rezipient, zumal der wissenschaftlich ausgebildete, selbst in der Lage ist, das Filtern zu übernehmen und dass er sowohl den Mut als auch das Recht haben sollte, dies zu tun. Mit der entsprechenden Ausbildung oder Erfahrung lässt sich auch aus "schlechten" Arbeiten Gewinn ziehen. Deshalb braucht es unserer Meinung nach keinen strengen (= blind, double blind) Peer Review."
Lesenswert übrigens auch Jahnz:
http://openblog.hypotheses.org/135
Die Digitalisate der ZLB Berlin lassen sich mit einem RSS-Feed verfolgen. Unter den Neuzugängen:
http://digital.zlb.de/viewer/resolver?urn=urn%3Anbn%3Ade%3Akobv%3A109-1-7331330
http://digital.zlb.de/viewer/resolver?urn=urn%3Anbn%3Ade%3Akobv%3A109-1-7331330
KlausGraf - am Montag, 26. Januar 2015, 19:06 - Rubrik: Landesgeschichte
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://dhdhi.hypotheses.org/2343
Zum Thema angeblicher Eigenplagiate wird von mir zitiert:
http://archiv.twoday.net/stories/444870012/
Zum Thema angeblicher Eigenplagiate wird von mir zitiert:
http://archiv.twoday.net/stories/444870012/
Sicher nicht, aber in Mürlenbach möchte mans gern glauben.
http://www.burgerbe.de/2015/01/25/bertradaburg-geburtsort-karls-des-grossen-22012/
Bild von mir, lizenzkonform vom Burgerbeblog genutzt
http://www.burgerbe.de/2015/01/25/bertradaburg-geburtsort-karls-des-grossen-22012/
Bild von mir, lizenzkonform vom Burgerbeblog genutztKlausGraf - am Montag, 26. Januar 2015, 18:54 - Rubrik: Landesgeschichte
In den USA hat der Uhrenhersteller Omega eine juristische Schlappe erlitten, der mit einem winzigen beim Copyright Office registrierten Logo Grauimporte verhindern wollte. Das sei ein Missbrauch des Urheberrechts.
http://heise.de/-2527920
Eventuell könnte man diese Argumentation verwenden, wenn Rechteinhaber gemeinfreie Werke mit einem urheberrechtlich geschützten Text- oder Bildwerks als Wasserzeichen schützen wollen.
http://heise.de/-2527920
Eventuell könnte man diese Argumentation verwenden, wenn Rechteinhaber gemeinfreie Werke mit einem urheberrechtlich geschützten Text- oder Bildwerks als Wasserzeichen schützen wollen.
KlausGraf - am Montag, 26. Januar 2015, 18:39 - Rubrik: Archivrecht
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Alles andere als hilfreich ist das portionsweise Anzeigen des in E-LIS in Einzelbeiträgen präsenten Bands "Universitätsbibliotheken im Fokus" (= Schriften der Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare 13) von 2013, aus dem der im Titel zitierte Beitrag stammt:
http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?cat=6
http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?cat=6
KlausGraf - am Montag, 26. Januar 2015, 18:25 - Rubrik: Bibliothekswesen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Neues Video:
https://www.youtube.com/watch?v=tMBq7dlnuLg
Via
http://zkbw.blogspot.de/2015/01/neuer-digital-humanities-film-digitale.html
https://www.youtube.com/watch?v=tMBq7dlnuLg
Via
http://zkbw.blogspot.de/2015/01/neuer-digital-humanities-film-digitale.html
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://zkbw.blogspot.de/2015/01/blb-karlsruhe-digitalisiert.html erinnert mich an meinen Beiträag über die Digitalisierung des "Lautenschlager":
http://archiv.twoday.net/stories/714909885/
Eine Volltextsuche gibt es inzwischen.
http://archiv.twoday.net/stories/714909885/
Eine Volltextsuche gibt es inzwischen.
KlausGraf - am Montag, 26. Januar 2015, 18:17 - Rubrik: Landesgeschichte
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Montag, 26. Januar 2015, 18:15 - Rubrik: Museumswesen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
https://www.wbs-law.de/urheberrecht/wann-duerfen-medien-ungefragt-bilder-fuer-ihre-berichterstattung-verwenden-ein-ueberblick-ueber-das-zitatrecht-58495/
Wann dürfen Medien ohne Erlaubnis Bilder für ihre Berichterstattung verwenden? De facto gilt das Recht des Stärkeren. Je spektakulärer das Ereignis (Amoklauf, Flugzeugabsturz, Anschlag), um so weniger haben die Urheber von Bildern eine Chance, sich gegen die unbefugte Nutzung zu wehren. Von daher wirkt es eher lächerlich, wie sich RA Solmecke dazu positioniert.
"Fast alle Nachrichtenportale verwendeten Screenshots aus dem Video zur Bebilderung des Artikels. Das ist eindeutig nicht von der Zitierfreiheit des § 51 UrhG gedeckt. Während ein Textzitat eine Auseinandersetzung mit dem Text erfordert, erfordert ein Bildzitat eine Auseinandersetzung mit dem Bild. In den jeweiligen Artikeln geht es aber darum, dass Tobias Huch die Frage auf die Panzerfaustgranate schreibt, nicht wie es aussieht. Der Leser benötigt das Bild nicht um die Kritikwürdigkeit des Vorgangs, also das eigentliche Thema des Artikels nachvollziehen zu können. Bei den Bildern handelt es sich also um reines Ausschmücken."
ich halte das für falsch. Dem Bild-INHALT kommt hier eindeutig BELEGFUNKTION zu. Das Zitatrecht dient den Kommunikationsgrundrechten des Art. 5 GG. Es soll eine Nutzung auch ohne Erlaubnis des Urhebers ermöglichen, wenn die Auseinandersetzung mit einem Film, Bild oder Text notwendig ist. Dabei kommt es nicht darauf an, ob die konkrete geschützte Form thematisiert wird.
Meine Stellungnahmen zum juristischen Sachverhalt weist nach:
http://archiv.twoday.net/stories/8443682/
Zum von Solmecke angesprochenen aktuellen Fall Huch/Lenze:
https://ennolenze.de/meine-unlizenzierten-fotos-in-den-medien/1768/
Wann dürfen Medien ohne Erlaubnis Bilder für ihre Berichterstattung verwenden? De facto gilt das Recht des Stärkeren. Je spektakulärer das Ereignis (Amoklauf, Flugzeugabsturz, Anschlag), um so weniger haben die Urheber von Bildern eine Chance, sich gegen die unbefugte Nutzung zu wehren. Von daher wirkt es eher lächerlich, wie sich RA Solmecke dazu positioniert.
"Fast alle Nachrichtenportale verwendeten Screenshots aus dem Video zur Bebilderung des Artikels. Das ist eindeutig nicht von der Zitierfreiheit des § 51 UrhG gedeckt. Während ein Textzitat eine Auseinandersetzung mit dem Text erfordert, erfordert ein Bildzitat eine Auseinandersetzung mit dem Bild. In den jeweiligen Artikeln geht es aber darum, dass Tobias Huch die Frage auf die Panzerfaustgranate schreibt, nicht wie es aussieht. Der Leser benötigt das Bild nicht um die Kritikwürdigkeit des Vorgangs, also das eigentliche Thema des Artikels nachvollziehen zu können. Bei den Bildern handelt es sich also um reines Ausschmücken."
ich halte das für falsch. Dem Bild-INHALT kommt hier eindeutig BELEGFUNKTION zu. Das Zitatrecht dient den Kommunikationsgrundrechten des Art. 5 GG. Es soll eine Nutzung auch ohne Erlaubnis des Urhebers ermöglichen, wenn die Auseinandersetzung mit einem Film, Bild oder Text notwendig ist. Dabei kommt es nicht darauf an, ob die konkrete geschützte Form thematisiert wird.
Meine Stellungnahmen zum juristischen Sachverhalt weist nach:
http://archiv.twoday.net/stories/8443682/
Zum von Solmecke angesprochenen aktuellen Fall Huch/Lenze:
https://ennolenze.de/meine-unlizenzierten-fotos-in-den-medien/1768/
KlausGraf - am Montag, 26. Januar 2015, 17:36 - Rubrik: Archivrecht
Seit 2008 dümpelt das Projekt der BLO zu bayerischen Kunstdenkmälerinventaren vor sich hin. Es gibt dort genau einen (in Zahlen: 1) Band zu sehen:
http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/kunstdenkmaeler
Viele andere Bände sind aber im Netz, insbesondere in Polen:
https://de.wikisource.org/wiki/Kunstdenkm%C3%A4ler#Bayern
Nun sind alle drei Teile des ursprünglich 1895-1905 erschienenen oberbayerischen Inventars ohne US-Proxy im Internet Archive benutzbar.
http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/kunstdenkmaeler
Viele andere Bände sind aber im Netz, insbesondere in Polen:
https://de.wikisource.org/wiki/Kunstdenkm%C3%A4ler#Bayern
Nun sind alle drei Teile des ursprünglich 1895-1905 erschienenen oberbayerischen Inventars ohne US-Proxy im Internet Archive benutzbar.
KlausGraf - am Montag, 26. Januar 2015, 16:48 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/wgd/
Die UB Heidelberg hat gemeinsam mit dem SFB Materiale Textkulturen etliche Handschriftenfaksimiles und Transkriptionen des Werks von Thomasin von Zerklaere ins Netz gestellt.
Noch nicht verfügbar ist z.B. die Dresdener Handschrift, die aber schon seit Jahren im Netz steht, ohne dass das Heidelberger Angebot darauf einen Link setzt:
https://de.wikisource.org/wiki/Thomasin_von_Zerklaere#Handschriftendigitalisate

Die UB Heidelberg hat gemeinsam mit dem SFB Materiale Textkulturen etliche Handschriftenfaksimiles und Transkriptionen des Werks von Thomasin von Zerklaere ins Netz gestellt.
Noch nicht verfügbar ist z.B. die Dresdener Handschrift, die aber schon seit Jahren im Netz steht, ohne dass das Heidelberger Angebot darauf einen Link setzt:
https://de.wikisource.org/wiki/Thomasin_von_Zerklaere#Handschriftendigitalisate

KlausGraf - am Montag, 26. Januar 2015, 16:37 - Rubrik: Kodikologie
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
"Nun sind auch die Vorträge des Genealogiesymposiums vom 15.1.2015 auf YouTube einsehbar.
www.GenealogieSymposium.eu
Vielen herzlichen Dank an den Kameramann Robert Reiter!
Felix Gundacker
Part 1. Direktor Erich Wagner-Walser - St. Hippolyt http://youtu.be/lLNnoBP9JWg
Part 2. Dr. Thomas Aigner - Diözesanarchiv St. Pölten http://youtu.be/aPIy1JtBbVE
Part 3. Ing. Felix Gundacker – GenTeam http://youtu.be/eXvfladPb40
Part 4. DI Georg Gaugusch - ADLER http://youtu.be/wGDfCtdXnfs
Part 5. Dr. Brigitte Rigele - Wiener Stadt- und Landesarchiv http://youtu.be/UsTqm2CRdpA
Part 6. HR Dr. Christoph Tepperberg - Österreichisches Staatsarchiv http://youtu.be/5Cj8dl2zU_w
Part 7. Publikumsfragen mit Diskussion http://youtu.be/Il4xU5YQIx4
Part 8. Mag. Werner Berthold - NÖ Landesarchiv http://youtu.be/XaJtkraahs0
Part 9. Mag. Alexander Schatek – Topothek http://youtu.be/Z3SRw7gEgB0
Part 10. Dr. Ludwig Hansen – Historiker http://youtu.be/SRTKvaeDycE
Part 11. Dr. Richard Hübl – Historiker http://youtu.be/W9u6abJEsSI
Part 12. Publikumsfragen mit Diskussion http://youtu.be/JbgUWTHIoZo
Part 13. Dr. Marie-Theres Arnbom http://youtu.be/GqclcVK69iw
Part 14 Mag. Christa Müller – ANNO http://youtu.be/DOAphd0mjYs
Part 15. Dr. Herbert Wurster - Pistum Passau http://youtu.be/ajMqxaa7Ark
Part 16. Publikumsfragen mit Diskussion http://youtu.be/zTx3l43bLVM
Part 17. Ing. Felix Gundacker - Schlußworte & Danksagung http://youtu.be/B4qLi1xObN8
Part 18. Dr. Thomas Aigner - Schlußworte & Danksagung http://youtu.be/a7VxI0EWCpY " (Felix Gunacker auf FB)
www.GenealogieSymposium.eu
Vielen herzlichen Dank an den Kameramann Robert Reiter!
Felix Gundacker
Part 1. Direktor Erich Wagner-Walser - St. Hippolyt http://youtu.be/lLNnoBP9JWg
Part 2. Dr. Thomas Aigner - Diözesanarchiv St. Pölten http://youtu.be/aPIy1JtBbVE
Part 3. Ing. Felix Gundacker – GenTeam http://youtu.be/eXvfladPb40
Part 4. DI Georg Gaugusch - ADLER http://youtu.be/wGDfCtdXnfs
Part 5. Dr. Brigitte Rigele - Wiener Stadt- und Landesarchiv http://youtu.be/UsTqm2CRdpA
Part 6. HR Dr. Christoph Tepperberg - Österreichisches Staatsarchiv http://youtu.be/5Cj8dl2zU_w
Part 7. Publikumsfragen mit Diskussion http://youtu.be/Il4xU5YQIx4
Part 8. Mag. Werner Berthold - NÖ Landesarchiv http://youtu.be/XaJtkraahs0
Part 9. Mag. Alexander Schatek – Topothek http://youtu.be/Z3SRw7gEgB0
Part 10. Dr. Ludwig Hansen – Historiker http://youtu.be/SRTKvaeDycE
Part 11. Dr. Richard Hübl – Historiker http://youtu.be/W9u6abJEsSI
Part 12. Publikumsfragen mit Diskussion http://youtu.be/JbgUWTHIoZo
Part 13. Dr. Marie-Theres Arnbom http://youtu.be/GqclcVK69iw
Part 14 Mag. Christa Müller – ANNO http://youtu.be/DOAphd0mjYs
Part 15. Dr. Herbert Wurster - Pistum Passau http://youtu.be/ajMqxaa7Ark
Part 16. Publikumsfragen mit Diskussion http://youtu.be/zTx3l43bLVM
Part 17. Ing. Felix Gundacker - Schlußworte & Danksagung http://youtu.be/B4qLi1xObN8
Part 18. Dr. Thomas Aigner - Schlußworte & Danksagung http://youtu.be/a7VxI0EWCpY " (Felix Gunacker auf FB)
KlausGraf - am Montag, 26. Januar 2015, 16:36 - Rubrik: Genealogie
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Die deutschsprachige Dreikönigslegende aus der Lauber-Werkstatt )2. Viertel 15. Jahrhundert) ist online:
http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b10512750r
Zum Codex:
http://www.handschriftencensus.de/4100

http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b10512750r
Zum Codex:
http://www.handschriftencensus.de/4100

KlausGraf - am Sonntag, 25. Januar 2015, 17:07 - Rubrik: Kodikologie
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Sonntag, 25. Januar 2015, 16:41 - Rubrik: English Corner
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Es geht um Museumsobjekte
http://www.zentrum.hu/de/2015/01/ungarndeutsches-digitalisierungsprojekt-prasentation-im-haus-der-ungarndeutschen/
Die Website ist vollständig auf Ungarisch:
http://www.museum-digital.de/hu/portal/index.php?t=home

http://www.zentrum.hu/de/2015/01/ungarndeutsches-digitalisierungsprojekt-prasentation-im-haus-der-ungarndeutschen/
Die Website ist vollständig auf Ungarisch:
http://www.museum-digital.de/hu/portal/index.php?t=home

KlausGraf - am Sonntag, 25. Januar 2015, 16:34 - Rubrik: Museumswesen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Ein College in den USA hat ein Copyright für eine Skulptur Michelangelos beansprucht
https://www.techdirt.com/articles/20150122/17181429784/college-claims-copyright-16th-century-michelangelo-sculpture-blocks-3d-printing-files.shtml
und Creative Commons empfiehhlt CC0 für orginalgetreue Reproduktionen von gemeinfreien Werken:
http://creativecommons.org/weblog/entry/44734
In der Praxis werden mittels CC aber oft Urheberrechte beansprucht, die nicht bestehen.
Mit Copyfraud beschäftigen sich über 340 Einträge in Archivalia:
http://archiv.twoday.net/search?q=copyfraud
https://www.techdirt.com/articles/20150122/17181429784/college-claims-copyright-16th-century-michelangelo-sculpture-blocks-3d-printing-files.shtml
und Creative Commons empfiehhlt CC0 für orginalgetreue Reproduktionen von gemeinfreien Werken:
http://creativecommons.org/weblog/entry/44734
In der Praxis werden mittels CC aber oft Urheberrechte beansprucht, die nicht bestehen.
Mit Copyfraud beschäftigen sich über 340 Einträge in Archivalia:
http://archiv.twoday.net/search?q=copyfraud
KlausGraf - am Sonntag, 25. Januar 2015, 16:24 - Rubrik: Archivrecht
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Grosz-Zeichnung "Brillantenschieber" ist nationales Kulturgut, sagt das VG Berlin (nicht rechtskräftig), Kirchners "Mädchen auf violettem Sessel" nicht. Es folgte dabei einer "Kunstexpertin" (siehe taz).
http://www.welt.de/regionales/berlin/article136666347/Grosz-Zeichnung-Brillantenschieber-ist-nationales-Kulturgut.html
http://www.jurablogs.com/go/brilliantenschieber-im-cafe-kaiserhof-von-george-grosz-ist-national-wertvolles-kulturgut
http://www.berlin.de/sen/justiz/gerichte/vg/presse/archiv/20150122.1555.400958.html
http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=bl&dig=2015%2F01%2F23%2Fa0149&cHash=02c7be4344409c058df665910269bffe
http://www.welt.de/regionales/berlin/article136666347/Grosz-Zeichnung-Brillantenschieber-ist-nationales-Kulturgut.html
http://www.jurablogs.com/go/brilliantenschieber-im-cafe-kaiserhof-von-george-grosz-ist-national-wertvolles-kulturgut
http://www.berlin.de/sen/justiz/gerichte/vg/presse/archiv/20150122.1555.400958.html
http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=bl&dig=2015%2F01%2F23%2Fa0149&cHash=02c7be4344409c058df665910269bffe
Zufällig stieß ich gerade auf eine St. Galler Handschrift:
http://archiv.twoday.net/stories/985927117/ (Nachtrag)

http://archiv.twoday.net/stories/985927117/ (Nachtrag)

KlausGraf - am Sonntag, 25. Januar 2015, 01:46 - Rubrik: Kodikologie
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Samstag, 24. Januar 2015, 23:33 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Leider nur in Form von ZIP-Dateien.
http://www.erzabtei.at/de/wissenschaft/index.asp?dat=Archiv#Geschichte des Archivs
http://kulturgueter.kath-orden.at/termine-service/das-aelteste-buch-oesterreichs-online

http://www.erzabtei.at/de/wissenschaft/index.asp?dat=Archiv#Geschichte des Archivs
http://kulturgueter.kath-orden.at/termine-service/das-aelteste-buch-oesterreichs-online

KlausGraf - am Samstag, 24. Januar 2015, 23:25 - Rubrik: Kodikologie
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Der ehemalige Rektor der Fuldaer Hochschule will Plagiate im Wissenschaftsbetrieb eher unter den Teppich kehren:
http://www.fuldainfo.de/fdi/plagiat-auf-plagiat-was-ist-da-los-dehler-im-gespraech/
http://www.fuldainfo.de/fdi/plagiat-auf-plagiat-was-ist-da-los-dehler-im-gespraech/
KlausGraf - am Samstag, 24. Januar 2015, 21:31 - Rubrik: Wissenschaftsbetrieb
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.archiv.rwth-aachen.de/2015/01/23/schutzfristenende-einer-personalakte/
Die Grafik steht unter CC-BY, darf also mit Quellenangabe auch ergänzt oder abgewandelt werden.
Die Grafik steht unter CC-BY, darf also mit Quellenangabe auch ergänzt oder abgewandelt werden.KlausGraf - am Samstag, 24. Januar 2015, 19:01 - Rubrik: Universitaetsarchive
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Über die Initiative von Christian Gutknecht berichtet
https://www.oeffentlichkeitsgesetz.ch/deutsch/2015/01/mit-der-crowd-zu-mehr-transparenz/
Weitere Neuigkeiten:
http://wisspub.net/2014/10/13/intransparenz-bei-den-bibliotheksausgaben-von-schweizer-hochschulen/#update_24_01_2015
https://www.oeffentlichkeitsgesetz.ch/deutsch/2015/01/mit-der-crowd-zu-mehr-transparenz/
Weitere Neuigkeiten:
http://wisspub.net/2014/10/13/intransparenz-bei-den-bibliotheksausgaben-von-schweizer-hochschulen/#update_24_01_2015
KlausGraf - am Samstag, 24. Januar 2015, 18:59 - Rubrik: Informationsfreiheit und Transparenz
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Samstag, 24. Januar 2015, 18:46 - Rubrik: English Corner
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Danke an Klaus Meyer für den Hinweis unter:
http://archiv.twoday.net/stories/1022389882/#1022390118
Leider ist der Artikel in Le Monde ebensowenig frei zugänglich wie
http://www.histoire.presse.fr/actualite/infos/saint-francois-manuscrit-retrouve-01-02-2015-128976
Eine unbekannte Handschrift mit einer nicht bekannten Franziskus-Vita aus den 1230er Jahren wurde von der BNF Paris für 60.000 Euro angekauft. Auf weitere Mitteilungen in frei zugänglichen Quellen ist zu hoffen.
Update:
https://www.jiscmail.ac.uk/cgi-bin/webadmin?A2=ind1501&L=MEDIEVAL-RELIGION&F&S&P=131247

http://archiv.twoday.net/stories/1022389882/#1022390118
Leider ist der Artikel in Le Monde ebensowenig frei zugänglich wie
http://www.histoire.presse.fr/actualite/infos/saint-francois-manuscrit-retrouve-01-02-2015-128976
Eine unbekannte Handschrift mit einer nicht bekannten Franziskus-Vita aus den 1230er Jahren wurde von der BNF Paris für 60.000 Euro angekauft. Auf weitere Mitteilungen in frei zugänglichen Quellen ist zu hoffen.
Update:
https://www.jiscmail.ac.uk/cgi-bin/webadmin?A2=ind1501&L=MEDIEVAL-RELIGION&F&S&P=131247

KlausGraf - am Samstag, 24. Januar 2015, 18:37 - Rubrik: Kodikologie
Bernd Martin Rohdes UP-Abschlussarbeit von 2008 ist online:
http://berndmartinrohde.gmxhome.de/Kopialbuch_des_Innozenz_Bamberger.pdf
"Die Handschrift Pp.254.4° aus dem Besitz der Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern enthält Abschriften von Dokumenten der Prämonstratenserabtei Weissenau bei Ravensburg aus den letzten Jahren vor der Säkularisation. Als Schreiber gilt der Weissenauer Chorherr und Apostolische Protonotar Pater Innozenz Bamberger OPraem (*1748, †1805). Anhand eines Exlibris ist ersichtlich, dass das Buch aus der Bibliothek des letzten Abtes, Bonaventura Brem OPraem (*1755, †1818) stammen muss. Er erhielt 1803 bei der Auflösung der Abtei in Folge des Reichsdeputationshauptschlusses ca. 3000 Bde. der Klosterbibliothek zum Privatbesitz, aus der Säkularisationsmasse separiert, die mit seinem Exlibris versehen wurden. Sechs Bände, beinhaltend verschiedene Drucke des 15. und 16. Jhs., die ebenfalls besagtes Exlibris tragen, kamen zusammen mit dieser Handschrift zu einem bisher unbekannten Zeitpunkt in die Luzerner Kantonsbibliothek.
Die Handschrift wird umfangreich formal und inhaltlich nach den gebräuchlichen Regeln erschlossen, inkl. der gesicherten Provenienz. Abschliessend folgt ein Exkurs über die wahrscheinliche Herkunft des Beschreibstoffs."
Leider nicht online ist die auf
http://berndmartinrohde.gmxhome.de/publik.htm
erwähnte Textpublikation.
#fnzhss
http://berndmartinrohde.gmxhome.de/Kopialbuch_des_Innozenz_Bamberger.pdf
"Die Handschrift Pp.254.4° aus dem Besitz der Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern enthält Abschriften von Dokumenten der Prämonstratenserabtei Weissenau bei Ravensburg aus den letzten Jahren vor der Säkularisation. Als Schreiber gilt der Weissenauer Chorherr und Apostolische Protonotar Pater Innozenz Bamberger OPraem (*1748, †1805). Anhand eines Exlibris ist ersichtlich, dass das Buch aus der Bibliothek des letzten Abtes, Bonaventura Brem OPraem (*1755, †1818) stammen muss. Er erhielt 1803 bei der Auflösung der Abtei in Folge des Reichsdeputationshauptschlusses ca. 3000 Bde. der Klosterbibliothek zum Privatbesitz, aus der Säkularisationsmasse separiert, die mit seinem Exlibris versehen wurden. Sechs Bände, beinhaltend verschiedene Drucke des 15. und 16. Jhs., die ebenfalls besagtes Exlibris tragen, kamen zusammen mit dieser Handschrift zu einem bisher unbekannten Zeitpunkt in die Luzerner Kantonsbibliothek.
Die Handschrift wird umfangreich formal und inhaltlich nach den gebräuchlichen Regeln erschlossen, inkl. der gesicherten Provenienz. Abschliessend folgt ein Exkurs über die wahrscheinliche Herkunft des Beschreibstoffs."
Leider nicht online ist die auf
http://berndmartinrohde.gmxhome.de/publik.htm
erwähnte Textpublikation.
#fnzhss
KlausGraf - am Samstag, 24. Januar 2015, 18:23 - Rubrik: Kodikologie
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/mainzerevangeliar
Hoffentlich folgen bald noch weitere Aschaffenburger Handschriften im Netz. Aber leider ist wohl kaum damit zu rechnen.

Hoffentlich folgen bald noch weitere Aschaffenburger Handschriften im Netz. Aber leider ist wohl kaum damit zu rechnen.

KlausGraf - am Freitag, 23. Januar 2015, 18:44 - Rubrik: Kodikologie
https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/vuf-sb/index
Via Kirchenpfleger Praefcke
http://mannigfaltigkeiten.twoday.net/stories/1022389791/
der Regionales hervorhebt:
Bd. 13 (1974): Werner Rösener: Reichsabtei Salem
Bd. 18 (1975): Johanne Autenrieth und Raymund Kottje: Kirchenrechtliche Texte im Bodenseegebiet
Bd. 31 (1984): Michael Borgolte: Geschichte der Grafschaften Alemanniens in fränkischer Zeit
Bd. 45 (1999): Harald Rainer Derschka: Die Ministerialen des Hochstiftes Konstanz
Bd. 47 (2003): Rupert Schaab: Mönch in Sankt Gallen
Aus Sicht des Oberrheins wäre aber auch Zotz über den Breisgau zu nennen u.v.a.m.
Derzeit mit Lücken bis Bd. 48, 2004 online.
Via Kirchenpfleger Praefcke
http://mannigfaltigkeiten.twoday.net/stories/1022389791/
der Regionales hervorhebt:
Bd. 13 (1974): Werner Rösener: Reichsabtei Salem
Bd. 18 (1975): Johanne Autenrieth und Raymund Kottje: Kirchenrechtliche Texte im Bodenseegebiet
Bd. 31 (1984): Michael Borgolte: Geschichte der Grafschaften Alemanniens in fränkischer Zeit
Bd. 45 (1999): Harald Rainer Derschka: Die Ministerialen des Hochstiftes Konstanz
Bd. 47 (2003): Rupert Schaab: Mönch in Sankt Gallen
Aus Sicht des Oberrheins wäre aber auch Zotz über den Breisgau zu nennen u.v.a.m.
Derzeit mit Lücken bis Bd. 48, 2004 online.
KlausGraf - am Freitag, 23. Januar 2015, 18:35 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Die Romanze von Gustav Schwab war meines Wissens bisher nicht online. Sie erschien im von der ULB Düsseldorf jetzt ins Netz gestellten Taschenbuch für Damen und zwar im Jahrgang 1830:
http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8051296
Der Stoff, dass die Blaubeurer Mönche Georg Syrlin die Augen ausstachen, damit er keine weiteren Werke schaffen konnte, begegnet bereits in Schwabs Neckarseite von 1823 in Prosa:
http://books.google.de/books?id=zmRYAAAAcAAJ&pg=PA278
In der OAB Blaubeuren 1830:
http://books.google.de/books?id=t3gAAAAAcAAJ&pg=PA104
Bei Ernst Meier 1852
http://books.google.de/books?id=t1sKAAAAIAAJ&pg=PA354
Ludwig Bechstein
http://www.zeno.org/nid/20004543548
Zur Parallele "Hans Brüggemann" in Schleswig-Holstein, nach Müllenhoff 1845 schon im 17. Jahrhundert belegt:
http://books.google.de/books?id=1JNJAAAAcAAJ&pg=PA122
[Mehr Parallelen:
http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/8693895 m.w.N.]
Andreas Praefcke https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/deed.de
#erzählforschung
http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8051296
Der Stoff, dass die Blaubeurer Mönche Georg Syrlin die Augen ausstachen, damit er keine weiteren Werke schaffen konnte, begegnet bereits in Schwabs Neckarseite von 1823 in Prosa:
http://books.google.de/books?id=zmRYAAAAcAAJ&pg=PA278
In der OAB Blaubeuren 1830:
http://books.google.de/books?id=t3gAAAAAcAAJ&pg=PA104
Bei Ernst Meier 1852
http://books.google.de/books?id=t1sKAAAAIAAJ&pg=PA354
Ludwig Bechstein
http://www.zeno.org/nid/20004543548
Zur Parallele "Hans Brüggemann" in Schleswig-Holstein, nach Müllenhoff 1845 schon im 17. Jahrhundert belegt:
http://books.google.de/books?id=1JNJAAAAcAAJ&pg=PA122
[Mehr Parallelen:
http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/8693895 m.w.N.]
#erzählforschung
KlausGraf - am Freitag, 23. Januar 2015, 18:20 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Freitag, 23. Januar 2015, 18:12 - Rubrik: Bibliothekswesen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Meldet Helmut Schmahl:
http://www.ebay.de/itm/2-Dokumente-Schriftstuck-Gotik-von-1591-11-Seiten-Kirche-Synagoge-Autograph-/151559859186
http://www.ebay.de/itm/2-Dokumente-Schriftstuck-Gotik-von-1591-11-Seiten-Kirche-Synagoge-Autograph-/151559859186
KlausGraf - am Freitag, 23. Januar 2015, 18:09 - Rubrik: Privatarchive und Initiativen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.landesarchiv-bw.de/web/58280
"Für ortsgeschichtliche Forschungen in Württemberg sind die im 19. Jahrhundert zunächst vom Statistisch-topographischen Bureau und später vom Statistischen Landesamt herausgegebenen Oberamtsbeschreibungen bis heute eine wertvolle Quelle. Die Nutzung dieser gedruckten Nachschlagewerke ist durch das Fehlen von Anmerkungen und Belegen allerdings sehr erschwert.
Hier können die Akten, die von den herausgebenden Dienststellen im Zuge der Vorarbeiten für die Publikation angelegt wurden und die seit geraumer Zeit im Staatsarchiv Ludwigsburg (Bestand E 258 VI) verwahrt werden, weiterhelfen. In der Überlieferung über die Vorarbeiten der gedruckten Bände finden sich nicht nur Hinweise auf die Quellen, aus denen die Herausgeber der Oberamtsbeschreibungen ihre Informationen bezogen. Die Akten enthalten darüber hinaus in ganz erheblichem Umfang Dokumente aller Art, die im Zuge der Herstellung der Bände gesammelt, dann aber in den gedruckten Werken wegen Platzmangels teilweise gar nicht aufgenommen bzw. verwertet werden konnten.
Diesen reichhaltigen Fundus an ortsgeschichtlichem Quellenmaterial kannten viele heimat- und ortsgeschichtlich Interessierte schon länger. Entsprechend stark genutzt war der Bestand. Seit dem Jahr 1999 steht ein ausführliches Findbuch zur Verfügung, in dem detailliert nach einschlägigem Material gesucht werden kann. Die Nutzbarkeit der Unterlagen selbst war bislang aber eher unkomfortabel, da wegen des fragilen Zustands der Dokumente nur auf die nach der Neuerschließung angefertigten Mikrofilme zurückgegriffen werden konnte. Diese Mikrofilme sind vom Landesarchiv nunmehr digitalisiert und komplett ins Internet gestellt worden, so dass Recherchen in dem Bestand künftig komplett vom heimischen Schreibtisch aus erledigt werden können."
Wäre nur schön, wenn ich wieder mit dem Viewer zurechtkäme, der ständig zickt :-(

"Für ortsgeschichtliche Forschungen in Württemberg sind die im 19. Jahrhundert zunächst vom Statistisch-topographischen Bureau und später vom Statistischen Landesamt herausgegebenen Oberamtsbeschreibungen bis heute eine wertvolle Quelle. Die Nutzung dieser gedruckten Nachschlagewerke ist durch das Fehlen von Anmerkungen und Belegen allerdings sehr erschwert.
Hier können die Akten, die von den herausgebenden Dienststellen im Zuge der Vorarbeiten für die Publikation angelegt wurden und die seit geraumer Zeit im Staatsarchiv Ludwigsburg (Bestand E 258 VI) verwahrt werden, weiterhelfen. In der Überlieferung über die Vorarbeiten der gedruckten Bände finden sich nicht nur Hinweise auf die Quellen, aus denen die Herausgeber der Oberamtsbeschreibungen ihre Informationen bezogen. Die Akten enthalten darüber hinaus in ganz erheblichem Umfang Dokumente aller Art, die im Zuge der Herstellung der Bände gesammelt, dann aber in den gedruckten Werken wegen Platzmangels teilweise gar nicht aufgenommen bzw. verwertet werden konnten.
Diesen reichhaltigen Fundus an ortsgeschichtlichem Quellenmaterial kannten viele heimat- und ortsgeschichtlich Interessierte schon länger. Entsprechend stark genutzt war der Bestand. Seit dem Jahr 1999 steht ein ausführliches Findbuch zur Verfügung, in dem detailliert nach einschlägigem Material gesucht werden kann. Die Nutzbarkeit der Unterlagen selbst war bislang aber eher unkomfortabel, da wegen des fragilen Zustands der Dokumente nur auf die nach der Neuerschließung angefertigten Mikrofilme zurückgegriffen werden konnte. Diese Mikrofilme sind vom Landesarchiv nunmehr digitalisiert und komplett ins Internet gestellt worden, so dass Recherchen in dem Bestand künftig komplett vom heimischen Schreibtisch aus erledigt werden können."
Wäre nur schön, wenn ich wieder mit dem Viewer zurechtkäme, der ständig zickt :-(

KlausGraf - am Freitag, 23. Januar 2015, 17:58 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
https://manuscriptroadtrip.wordpress.com/2015/01/17/manuscript-road-trip-the-worlds-most-mysterious-manuscript/
http://archiv.twoday.net/search?q=voynich

http://archiv.twoday.net/search?q=voynich

KlausGraf - am Mittwoch, 21. Januar 2015, 16:34 - Rubrik: Kodikologie
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/vesuv-ausbruch-komplett-verkohlte-papyrusrollen-entziffert-a-1014034.html
Ein Forscherteam um den italienischen Physiker Vito Mocella vom Consiglio Nazionale delle Ricerche konnte die Schriften in einer besonders stark verkohlten Papyrusrolle aus Herculaneum lesbar machen. Sie durchleuchteten die Rolle mithilfe eines Computertomografieverfahrens.
http://www.sueddeutsche.de/wissen/rekonstruktion-von-papyrusrollen-schrift-aus-der-asche-1.2312606
http://www.nytimes.com/2015/01/21/science/more-progress-made-toward-learning-contents-of-herculaneum-scrolls.html?_r=0
Nature-Link (Content Sharing)

Ein Forscherteam um den italienischen Physiker Vito Mocella vom Consiglio Nazionale delle Ricerche konnte die Schriften in einer besonders stark verkohlten Papyrusrolle aus Herculaneum lesbar machen. Sie durchleuchteten die Rolle mithilfe eines Computertomografieverfahrens.
http://www.sueddeutsche.de/wissen/rekonstruktion-von-papyrusrollen-schrift-aus-der-asche-1.2312606
http://www.nytimes.com/2015/01/21/science/more-progress-made-toward-learning-contents-of-herculaneum-scrolls.html?_r=0
Nature-Link (Content Sharing)

KlausGraf - am Mittwoch, 21. Januar 2015, 16:09 - Rubrik: Hilfswissenschaften
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
CloudOn: Dokumenten-App fürs iPad schließt nach Übernahme durch Dropbox, meldet http://heise.de/-2525031
In Sachen Urheberrecht macht das neue Portal alles falsch.
http://www.nrw-skulptur.de/impressum/
Es fehlt jeglicher Hinweis auf Nachnutzungsmöglichkeiten und eventuell nicht vorliegende Panoramafreiheit (z.B. in einem Museumsinnenhof). Die Fotos stehen nicht unter freier Lizenz, können aber legal weitergenutzt werden, wenn verkleinerte Thumbnails in den angebotenen sozialen Netzwerken genutzt werden.
http://www.nrw-skulptur.de/impressum/
Es fehlt jeglicher Hinweis auf Nachnutzungsmöglichkeiten und eventuell nicht vorliegende Panoramafreiheit (z.B. in einem Museumsinnenhof). Die Fotos stehen nicht unter freier Lizenz, können aber legal weitergenutzt werden, wenn verkleinerte Thumbnails in den angebotenen sozialen Netzwerken genutzt werden.
KlausGraf - am Mittwoch, 21. Januar 2015, 15:59 - Rubrik: Archivrecht
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
"Bewertung ist eine der wichtigsten und verantwortungsvollsten Kernaufgaben archivischer Tätigkeit. Ziel der Überlieferungsbildung ist die Erhaltung aussagekräftiger Quellen bei möglichst geringer Menge - eine vollständige Überlieferung ist weder denkbar noch sinnvoll."
http://archiv.twoday.net/stories/1022388480/#1022389065
Davon stimmt allenfalls Satz 1.
Aussagekräftige Quellen sind Quellen, die ArchivarInnen für aussagekräftig halten. Daraus folgt ein hohes Maß an Subjektivität bei der Bewertung, egal wieviel archivfachliche Fachliteratur zur Bewertung verschlungen wurde.
Siehe dazu grundsätzlich auch meine Stellungnahme:
http://archiv.twoday.net/stories/2699909/
Archivierende reden in ihren blumigen Beiträgen zum Bewerten den eisernen Zwang schön, bei analogen Unterlagen nur eine sehr geringe Quote übernehmen zu dürfen (Landesarchiv NRW 1 %).
Dieses Argument lässt sich nicht 1:1 auf digitale Unterlagen übertragen, da hier nicht der Speicherplatz, sondern die "digital preservation" das Problem ist.
Bei gedruckten Publikationen hat der Gesetzgeber die Entscheidung getroffen, eine annähernd vollständige Überlieferung über das Pflichtexemplar zu realisieren.
Entweder Wolfs Argument ist unendlich dumm ("alle auf der Erde entstehenden Informationen sind zu bewahren", dem würde sogar ich derzeit widersprechen) oder es geht um bereichsspezifische Maßstäbe. Auf die in den Archiven zurecht zurückhaltend kassierte Fotoüberlieferung Akten-Maßstäbe anzuwenden, ist durch nichts zu rechtfertigen.
Ich habe nichts gegen pragmatisches Kassieren, das der Platznot gehorcht. Aber ich habe etwas gegen arrogantes Geschwurbel, das diese Entscheidungen archivtheoretisch veredelt.
Womöglich eine Quasi-Dublette
http://archiv.twoday.net/stories/1022388480/#1022389065
Davon stimmt allenfalls Satz 1.
Aussagekräftige Quellen sind Quellen, die ArchivarInnen für aussagekräftig halten. Daraus folgt ein hohes Maß an Subjektivität bei der Bewertung, egal wieviel archivfachliche Fachliteratur zur Bewertung verschlungen wurde.
Siehe dazu grundsätzlich auch meine Stellungnahme:
http://archiv.twoday.net/stories/2699909/
Archivierende reden in ihren blumigen Beiträgen zum Bewerten den eisernen Zwang schön, bei analogen Unterlagen nur eine sehr geringe Quote übernehmen zu dürfen (Landesarchiv NRW 1 %).
Dieses Argument lässt sich nicht 1:1 auf digitale Unterlagen übertragen, da hier nicht der Speicherplatz, sondern die "digital preservation" das Problem ist.
Bei gedruckten Publikationen hat der Gesetzgeber die Entscheidung getroffen, eine annähernd vollständige Überlieferung über das Pflichtexemplar zu realisieren.
Entweder Wolfs Argument ist unendlich dumm ("alle auf der Erde entstehenden Informationen sind zu bewahren", dem würde sogar ich derzeit widersprechen) oder es geht um bereichsspezifische Maßstäbe. Auf die in den Archiven zurecht zurückhaltend kassierte Fotoüberlieferung Akten-Maßstäbe anzuwenden, ist durch nichts zu rechtfertigen.
Ich habe nichts gegen pragmatisches Kassieren, das der Platznot gehorcht. Aber ich habe etwas gegen arrogantes Geschwurbel, das diese Entscheidungen archivtheoretisch veredelt.
Womöglich eine Quasi-Dublettehttp://www.pond5.com/free
http://thecreatorsproject.vice.com/de/blog/das-public-domain-project-stellt-10000-urheberrechtsfreie-videoclips-zur-verfuegung
http://techcrunch.com/2015/01/20/pond5-issues-80000-free-media-assets-with-the-launch-of-its-public-domain-project/
Zunächst einmal sollte man festhalten, dass es keine weltweite Public Domain gibt. Die Medien sind (bestenfalls) Public Domain in den USA.
Auf
http://www.publicdomainsherpa.com/us-government-works.html
heißt es: "US government agencies may claim copyright abroad".
Das ist auch die Ansicht des Gesetzgebers:
https://en.wikipedia.org/wiki/Copyright_status_of_work_by_the_U.S._government#cite_ref-4
Ein solcher Anspruch ist zwar nicht sehr wahrscheinlich (auf Wikimedia Commons werden solche Werke in Massen angeboten, manche Behörden haben explizit auf die Geltendmachung verzichtet), aber ein gewisses Restrisiko bleibt.
Siehe auch
http://creativecommons.org/tag/u-s-government
https://www.techdirt.com/articles/20140509/15174927182/good-to-see-white-house-will-now-make-some-federal-data-public-domain-worldwide-via-creative-commons-cc0.shtml
http://blog.librarylaw.com/librarylaw/2004/09/copyright_in_go.html

http://thecreatorsproject.vice.com/de/blog/das-public-domain-project-stellt-10000-urheberrechtsfreie-videoclips-zur-verfuegung
http://techcrunch.com/2015/01/20/pond5-issues-80000-free-media-assets-with-the-launch-of-its-public-domain-project/
Zunächst einmal sollte man festhalten, dass es keine weltweite Public Domain gibt. Die Medien sind (bestenfalls) Public Domain in den USA.
Auf
http://www.publicdomainsherpa.com/us-government-works.html
heißt es: "US government agencies may claim copyright abroad".
Das ist auch die Ansicht des Gesetzgebers:
https://en.wikipedia.org/wiki/Copyright_status_of_work_by_the_U.S._government#cite_ref-4
Ein solcher Anspruch ist zwar nicht sehr wahrscheinlich (auf Wikimedia Commons werden solche Werke in Massen angeboten, manche Behörden haben explizit auf die Geltendmachung verzichtet), aber ein gewisses Restrisiko bleibt.
Siehe auch
http://creativecommons.org/tag/u-s-government
https://www.techdirt.com/articles/20140509/15174927182/good-to-see-white-house-will-now-make-some-federal-data-public-domain-worldwide-via-creative-commons-cc0.shtml
http://blog.librarylaw.com/librarylaw/2004/09/copyright_in_go.html

KlausGraf - am Mittwoch, 21. Januar 2015, 15:02 - Rubrik: Archivrecht
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Asks the New Yorker and features Internet Archives' Wayback Machine:
http://www.newyorker.com/magazine/2015/01/26/cobweb
Via
http://researchbuzz.me/2015/01/21/big-game-big-archive-more-wednesday-morning-buzz-january-21st-2015/
http://www.newyorker.com/magazine/2015/01/26/cobweb
Via
http://researchbuzz.me/2015/01/21/big-game-big-archive-more-wednesday-morning-buzz-january-21st-2015/
KlausGraf - am Mittwoch, 21. Januar 2015, 14:54 - Rubrik: English Corner
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Sie wird im Blog der British Library besprochen:
http://britishlibrary.typepad.co.uk/digitisedmanuscripts/2015/01/das-ende-der-welt-an-overlooked-german-apocalypse.html
Der Link zum Handschriftenkatalog (dem ein Link zum Digitalisat fehlt) funktioniert nicht. Wieso kann die BL nicht endlich mal Permanentlinks bereitstellen und ihre wichtigsten Angebote zu Handschriften (Katalog, Katalog der illuminierten Handschriften, Digitised manuscripts) verknüpfen?

http://britishlibrary.typepad.co.uk/digitisedmanuscripts/2015/01/das-ende-der-welt-an-overlooked-german-apocalypse.html
Der Link zum Handschriftenkatalog (dem ein Link zum Digitalisat fehlt) funktioniert nicht. Wieso kann die BL nicht endlich mal Permanentlinks bereitstellen und ihre wichtigsten Angebote zu Handschriften (Katalog, Katalog der illuminierten Handschriften, Digitised manuscripts) verknüpfen?
KlausGraf - am Mittwoch, 21. Januar 2015, 14:43 - Rubrik: Kodikologie
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
hat http://infobib.de/2015/01/21/falls-der-doi-resolver-dx-doi-org-down-ist/ einen Tipp:
"Einfach im Link http://dx.doi.org durch http://hdl.handle.net austauschen. Beispiel:
DOI.org: http://dx.doi.org/10.5282/o-bib/2014H1S45-55
Handle.net: http://hdl.handle.net/10.5282/o-bib/2014H1S45-55 "
"Einfach im Link http://dx.doi.org durch http://hdl.handle.net austauschen. Beispiel:
DOI.org: http://dx.doi.org/10.5282/o-bib/2014H1S45-55
Handle.net: http://hdl.handle.net/10.5282/o-bib/2014H1S45-55 "
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
"Für Ufologen beginnen aufregende Zeiten. Sie können 130.000 Seiten über angebliche Ufo-Sichtungen durchblättern, welche die Luftwaffe der USA, die US Air Force, zwischen 1947 und 1969 angelegt hatten. Der Freizeitforscher John Greenewald besorgte sich die von der Regierung längst freigegebenen Unterlagen über Jahre hínweg bei den Behörden, jetzt hat er sie auf seinem Blog veröffentlicht."
http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/ufo-dokumente-der-air-force-veroeffentlicht-vertuschung-ist-im-gange-a-1014000.html
http://projectbluebook.theblackvault.com/
Update: Durch Copyfraud von Ancestry vom Netz.
http://researchbuzz.me/2015/01/31/saturday-buzz-january-31st-2015/
Kommentare:
http://kevinrandle.blogspot.co.uk/2015/01/project-blue-book-john-greenewald-and.html
http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/ufo-dokumente-der-air-force-veroeffentlicht-vertuschung-ist-im-gange-a-1014000.html
http://projectbluebook.theblackvault.com/
Update: Durch Copyfraud von Ancestry vom Netz.
http://researchbuzz.me/2015/01/31/saturday-buzz-january-31st-2015/
Kommentare:
http://kevinrandle.blogspot.co.uk/2015/01/project-blue-book-john-greenewald-and.html
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Online sind in Prag:
Schriften Johanns von Neumarkt I. Buch der Liebkosung (Klapper)
Schriften Johanns von Neumarkt III. Stachel der Liebe. (Klapper)
Schriften Johanns von Neumarkt IV. Gebete des Hofkanzlers und der Prager Kulturkreises (Klapper)
http://147.231.53.91/src/index.php?s=v&cat=21
Schriften Johanns von Neumarkt I. Buch der Liebkosung (Klapper)
Schriften Johanns von Neumarkt III. Stachel der Liebe. (Klapper)
Schriften Johanns von Neumarkt IV. Gebete des Hofkanzlers und der Prager Kulturkreises (Klapper)
http://147.231.53.91/src/index.php?s=v&cat=21
KlausGraf - am Mittwoch, 21. Januar 2015, 02:10 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.manuscriptorium.com/apps/main/en/index.php?request=show_tei_digidoc&docId=set04020666&client=
Siehe auch
https://de.wikisource.org/wiki/Schembartlauf#Handschriften
Nochmals zur Erinnerung, wie man möglichst rasch an die DOCID kommt gemäß: http://archiv.twoday.net/stories/11565124/ Im Quelltext nach set (oder docid) suchen!
#fnzhss
Siehe auch
https://de.wikisource.org/wiki/Schembartlauf#Handschriften
Nochmals zur Erinnerung, wie man möglichst rasch an die DOCID kommt gemäß: http://archiv.twoday.net/stories/11565124/ Im Quelltext nach set (oder docid) suchen!
#fnzhss
KlausGraf - am Mittwoch, 21. Januar 2015, 01:26 - Rubrik: Kodikologie
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Mittwoch, 21. Januar 2015, 01:01 - Rubrik: Kodikologie
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.bibliotheca.hu/digitalis.htm
Einige schöne Stücke sowie den Zettelkatalog der Handschriften findet man im Netz.
http://51f004c742f8.sn.mynetname.net/kovach/ms_ii.htm# scheint aus Scheyern zu stammen.
Zur Graner Bibliothek - Bibliotheca Ecclesiae Metropolitanae Strigoniensis - siehe auch Fabian-Handbuch
https://hu.wikipedia.org/wiki/F%C5%91sz%C3%A9kesegyh%C3%A1zi_K%C3%B6nyvt%C3%A1r
Alte Handschriftenliste:
http://epa.oszk.hu/00000/00021/00071/pdf/306-335.pdf
Einige schöne Stücke sowie den Zettelkatalog der Handschriften findet man im Netz.
http://51f004c742f8.sn.mynetname.net/kovach/ms_ii.htm# scheint aus Scheyern zu stammen.
Zur Graner Bibliothek - Bibliotheca Ecclesiae Metropolitanae Strigoniensis - siehe auch Fabian-Handbuch
https://hu.wikipedia.org/wiki/F%C5%91sz%C3%A9kesegyh%C3%A1zi_K%C3%B6nyvt%C3%A1r
Alte Handschriftenliste:
http://epa.oszk.hu/00000/00021/00071/pdf/306-335.pdf
KlausGraf - am Dienstag, 20. Januar 2015, 22:22 - Rubrik: Kodikologie
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://mtak.hu/index_en.php?name=v_5_5
Ausgesprochen wirksam zu sein scheint das Funder Mandate, das viele geisteswissenschaftliche Publikationen in das Repositorium REAL-OTKA spült.
Beispiel: Ein ganzes Urkundenbuch (Diplomatarium comitum terrestrium Crisiensium 1274-1439) mit lateinischen Dokumenten und (auch) englischem Bgeleittext:
http://real.mtak.hu/20600/1/Diplomatarium%20Comitum-ebook.pdf
Es gibt auch viele Beiträge in westlichen Sprachen. Ob in REAL-EOD etwas Deutschsprachiges vorhanden ist, vermag ich nicht zu sagen.
Nachtrag: http://real-eod.mtak.hu/1135/ sind Semmelweis' Gesammelte Werke, aber als Kopie aus dem Internet Archive.
Ausgesprochen wirksam zu sein scheint das Funder Mandate, das viele geisteswissenschaftliche Publikationen in das Repositorium REAL-OTKA spült.
Beispiel: Ein ganzes Urkundenbuch (Diplomatarium comitum terrestrium Crisiensium 1274-1439) mit lateinischen Dokumenten und (auch) englischem Bgeleittext:
http://real.mtak.hu/20600/1/Diplomatarium%20Comitum-ebook.pdf
Es gibt auch viele Beiträge in westlichen Sprachen. Ob in REAL-EOD etwas Deutschsprachiges vorhanden ist, vermag ich nicht zu sagen.
Nachtrag: http://real-eod.mtak.hu/1135/ sind Semmelweis' Gesammelte Werke, aber als Kopie aus dem Internet Archive.
KlausGraf - am Dienstag, 20. Januar 2015, 21:48 - Rubrik: Open Access
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Dienstag, 20. Januar 2015, 21:37 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Dienstag, 20. Januar 2015, 20:44 - Rubrik: Kodikologie
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.alvin-portal.org/alvin/
Das schwedische Portal enthält auch über 60 Bücher und Handschriften, darunter auch einen deutschsprachigen Druck 1598. Aus der Linköpings stadsbibliotek gibt es einen Handschriftenband, eine livländische Chronik mit hübschen Zeichnungen.
Das Portal
http://probok.alvin-portal.org/alvin/
soll die Provenienzforschung unterstützen.
#fnzhss
Das schwedische Portal enthält auch über 60 Bücher und Handschriften, darunter auch einen deutschsprachigen Druck 1598. Aus der Linköpings stadsbibliotek gibt es einen Handschriftenband, eine livländische Chronik mit hübschen Zeichnungen.
Das Portal
http://probok.alvin-portal.org/alvin/
soll die Provenienzforschung unterstützen.
#fnzhss
KlausGraf - am Dienstag, 20. Januar 2015, 20:31 - Rubrik: Kodikologie
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
In Form von Riesen-PDFs einsehbar:
http://libris.kb.se/hitlist?f=simp&q=manuscript&r=%3bmtag%3afree&m=10&s=rc&t=v&d=libris&p=2
Darunter auch die Villon-Handschrift und ein wappenfreies Franziskaner-Nekrolog.
http://libris.kb.se/hitlist?f=simp&q=manuscript&r=%3bmtag%3afree&m=10&s=rc&t=v&d=libris&p=2
Darunter auch die Villon-Handschrift und ein wappenfreies Franziskaner-Nekrolog.
KlausGraf - am Dienstag, 20. Januar 2015, 20:04 - Rubrik: Kodikologie
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Linkdossier von
http://gid.hypotheses.org/1185
Aus meiner Sicht muss der Aushöhlung der Wissenschaftssprache Deutsch (und der anderer europäischer Sprachen) entgegengewirkt werden. Dass die Sprachbarrieren zum Kern der Wissenschaftskommunikation und damit auch zu Open Access gehören, habe ich bereits mehrfach betont.
Klaus Graf: Open-Access und die Sprachbarriere der Wissenschaft. In: Archivalia vom 25. Dezember 2011
http://archiv.twoday.net/stories/59211934/
Siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/894825703/
#sprache
http://gid.hypotheses.org/1185
Aus meiner Sicht muss der Aushöhlung der Wissenschaftssprache Deutsch (und der anderer europäischer Sprachen) entgegengewirkt werden. Dass die Sprachbarrieren zum Kern der Wissenschaftskommunikation und damit auch zu Open Access gehören, habe ich bereits mehrfach betont.
Klaus Graf: Open-Access und die Sprachbarriere der Wissenschaft. In: Archivalia vom 25. Dezember 2011
http://archiv.twoday.net/stories/59211934/
Siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/894825703/
#sprache
KlausGraf - am Dienstag, 20. Januar 2015, 19:51 - Rubrik: Open Access
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://philbradley.typepad.com/phil_bradleys_weblog/2015/01/infomine-dies.html
http://log.netbib.de/archives/2004/09/23/infomine-scholarly-resources/
Nachrufe zu anderen Angeboten:
Internet Public Library
http://archiv.twoday.net/stories/1022370786/
Beitrag zu mehreren Verlusten, nicht nur zum Yahoo-Directory:
http://archiv.twoday.net/stories/1016309007/
http://log.netbib.de/archives/2004/09/23/infomine-scholarly-resources/
Nachrufe zu anderen Angeboten:
Internet Public Library
http://archiv.twoday.net/stories/1022370786/
Beitrag zu mehreren Verlusten, nicht nur zum Yahoo-Directory:
http://archiv.twoday.net/stories/1016309007/
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://skriptorium.blog.de/2015/01/20/hirschi-spoerhase-zukunft-geisteswissenschaftlichen-buches-19993090/
Steinhauer referiert und kommentiert.
"In einem lesenswerten Beitrag in Heft Nr. 788 der Zeitschrift Merkur machen sich Caspar Hirschi und Carlos Spoerhase Gedanken über die Zukunft des geisteswissenschaftlichen Buches. [...]
Es kann durchaus sein, dass kleinere Formate wie Blogs und kurze Arbeitspapiere eine halbherzige Buchpublikation, der sicher auch Hirschi und Spoerhase keine Träne nachweinen werden, ersetzen kann. Sehr ernsthaft nachdenken sollte man auch über die Dissertation, die in nicht wenigen Fällen nur eine umständlich verpackte und aufgeblähte These ist. 100 Seiten, originell und gut und elektronisch, können auch reichen. Dafür sollte man lieber bei der Habilitation die große Monographie verbindlich fordern. Hier besteht nämlich im Gegensatz zum Promotionswesen die begründete Hoffnung auf weniger Bücher in höherer Qualität."
Steinhauer referiert und kommentiert.
"In einem lesenswerten Beitrag in Heft Nr. 788 der Zeitschrift Merkur machen sich Caspar Hirschi und Carlos Spoerhase Gedanken über die Zukunft des geisteswissenschaftlichen Buches. [...]
Es kann durchaus sein, dass kleinere Formate wie Blogs und kurze Arbeitspapiere eine halbherzige Buchpublikation, der sicher auch Hirschi und Spoerhase keine Träne nachweinen werden, ersetzen kann. Sehr ernsthaft nachdenken sollte man auch über die Dissertation, die in nicht wenigen Fällen nur eine umständlich verpackte und aufgeblähte These ist. 100 Seiten, originell und gut und elektronisch, können auch reichen. Dafür sollte man lieber bei der Habilitation die große Monographie verbindlich fordern. Hier besteht nämlich im Gegensatz zum Promotionswesen die begründete Hoffnung auf weniger Bücher in höherer Qualität."
KlausGraf - am Dienstag, 20. Januar 2015, 19:37 - Rubrik: Open Access
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Dienstag, 20. Januar 2015, 19:30 - Rubrik: Bibliothekswesen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
https://www.datenschutz-bayern.de/tbs/tb26.html
Zur Ausgabe von Audioguides gegen Hinterlegung von Ausweisdokumenten bei staatlichen Museen ist zu lesen: "An dieser Stelle fordere ich alle bayerischen öffentlichen - also insbesondere staatlichen und kommunalen - Museen auf, die Ausgabe von Audioguides oder vergleichbaren Medien nicht von der Hinterlegung von Personalausweisen oder anderen amtlichen Lichtbilddokumenten abhängig zu machen."
Zur Ausgabe von Audioguides gegen Hinterlegung von Ausweisdokumenten bei staatlichen Museen ist zu lesen: "An dieser Stelle fordere ich alle bayerischen öffentlichen - also insbesondere staatlichen und kommunalen - Museen auf, die Ausgabe von Audioguides oder vergleichbaren Medien nicht von der Hinterlegung von Personalausweisen oder anderen amtlichen Lichtbilddokumenten abhängig zu machen."
KlausGraf - am Dienstag, 20. Januar 2015, 19:20 - Rubrik: Datenschutz
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://illicitculturalproperty.com/trial-begins-for-the-theft-of-the-codex-calixtinus/
Frühere Meldungen:
http://archiv.twoday.net/search?q=calixtinus

Frühere Meldungen:
http://archiv.twoday.net/search?q=calixtinus

KlausGraf - am Dienstag, 20. Januar 2015, 19:06 - Rubrik: Kodikologie
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.nuernberg.de/imperia/md/stadtarchiv/dokumente/beyerstedt_was_ist_ein_archiv.pdf
Leseprobe aus dem teuren Ausstellungskatalog:
http://www.nuernberg.de/internet/stadtarchiv/publikationen_ausstellungskataloge_23.html
Leseprobe aus dem teuren Ausstellungskatalog:
http://www.nuernberg.de/internet/stadtarchiv/publikationen_ausstellungskataloge_23.html
KlausGraf - am Dienstag, 20. Januar 2015, 19:00 - Rubrik: Wahrnehmung
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Die Schweizerische Nationalbibliothek stellt über 1000 Bilder der «Schweizer Kleinmeister» auf Wikimedia Commons zur freien Verfügung. Es handelt sich um Landschaftsbilder aus dem 18. und 19. Jahrhundert.
https://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&msg-id=55950
https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:CH-NB-Collection_Gugelmann

https://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&msg-id=55950
https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:CH-NB-Collection_Gugelmann
KlausGraf - am Dienstag, 20. Januar 2015, 18:57 - Rubrik: Bildquellen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
https://www.youtube.com/watch?v=OaS15k3Sth4
http://www.nuernberg.de/internet/stadtarchiv/
Es wurde am 2. Januar 1865 eröffnet.
http://www.nuernberg.de/internet/stadtarchiv/
Es wurde am 2. Januar 1865 eröffnet.
KlausGraf - am Dienstag, 20. Januar 2015, 18:50 - Rubrik: Kommunalarchive
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Die Geschichtsforschung braucht frischen Wind, sagt der Historiker Moritz Hoffmann:
http://www.resonanzboden.com/satzbaustelle/geschichte-braucht-oeffentlichkeit-vom-nutzen-einer-digitalen-public-history/
http://www.resonanzboden.com/satzbaustelle/geschichte-braucht-oeffentlichkeit-vom-nutzen-einer-digitalen-public-history/
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
überlegen formulieren darlegen üben arbeiten schreiben kommunizieren zeigen kommentieren anerkennen beleben auslegen verbreiten beunruhigen konzentrieren forschen differenzieren erklären anzweifeln antworten verursachen feststecken veranschaulichen pointieren akzeptieren machen verstehen reflektieren sehen untersuchen zusammenfassen andeuten ausarbeiten aufdecken annähern austauschen verbessern entwickeln vertiefen meinen fragen beitragen aktivieren überschätzen aktualisieren bewirken artikulieren demonstrieren planen erzeugen werden informieren denken finden skizzieren urteilen vermuten sagen verstärken bezeichnen ausprobieren feststellen thematisieren definieren prüfen verirren beweisen hinzufügen ermutigen annehmen argwöhnen ausdrücken verursachen beleuchten anregen auseinandersetzen vorantreiben anstrengen hervorheben spezialisieren, kurz: wissenschaftlich bloggen
http://games.hypotheses.org/1883#more-1883
Das Blog und damit der Beitrag steht unter
http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/deed.de
http://games.hypotheses.org/1883#more-1883
Das Blog und damit der Beitrag steht unter
http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/deed.de
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
""Diese Doktorarbeit gehört zu den schlimmsten von mehreren Dutzend, die wir bislang als Plagiate dokumentiert haben", sagt Gerhard Dannemann, Mitarbeiter des Internet-Forums Vroniplag und Rechtsprofessor an der Berliner Humboldt-Universität (HU). Er zählt "Plagiatfundstellen" auf mehr als 170 von 260 Seiten einer Innsbrucker Dissertation aus dem Jahr 2002. Der angegriffene Autor Ronald Moeder ist heute Professor für Wirtschaftsrecht an der Fachhochschule in Heilbronn. Er ist "überzeugt, dass eine Überprüfung der Universität Innsbruck die Unrichtigkeit der gegen mich erhobenen Anschuldigungen erweisen wird"."
Schrieb Hermann Horstkotte in der ZEIT 2013:
http://www.zeit.de/studium/hochschule/2013-05/moeder-plagiat-dissertation
Und - wen wundert es aufgrund der früheren Erfahrungen mit dem "Aufklärungseifer" der Uni Innsbruck? - so kam es dann auch.
"Die Universität Innsbruck hat das Plagiatsverfahren gegen Professor Ronald Moeder (43) eingestellt. Das teilte die Hochschule Heilbronn am Dienstag mit.
Weder die Hochschule, noch der Betroffene selbst wollten nochmals Stellung nehmen zu dem Vorwurf, Moeders Doktorarbeit sei in wesentlichen Teilen ein Plagiat.
Ronald Moeder ist und bleibt Professor an der Hochschule Heilbronn"
http://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/region/Ronald-Moeders-Doktorarbeit-ist-kein-Plagiat;art16305,3285143
http://de.vroniplag.wikia.com/wiki/Rm (mit besonders ätzender Werbeeinblendung derzeit)

Schrieb Hermann Horstkotte in der ZEIT 2013:
http://www.zeit.de/studium/hochschule/2013-05/moeder-plagiat-dissertation
Und - wen wundert es aufgrund der früheren Erfahrungen mit dem "Aufklärungseifer" der Uni Innsbruck? - so kam es dann auch.
"Die Universität Innsbruck hat das Plagiatsverfahren gegen Professor Ronald Moeder (43) eingestellt. Das teilte die Hochschule Heilbronn am Dienstag mit.
Weder die Hochschule, noch der Betroffene selbst wollten nochmals Stellung nehmen zu dem Vorwurf, Moeders Doktorarbeit sei in wesentlichen Teilen ein Plagiat.
Ronald Moeder ist und bleibt Professor an der Hochschule Heilbronn"
http://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/region/Ronald-Moeders-Doktorarbeit-ist-kein-Plagiat;art16305,3285143
http://de.vroniplag.wikia.com/wiki/Rm (mit besonders ätzender Werbeeinblendung derzeit)

KlausGraf - am Dienstag, 20. Januar 2015, 17:00 - Rubrik: Wissenschaftsbetrieb
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.sueddeutsche.de/digital/europa-abgeordnete-julia-reda-ich-wurde-mit-bankraeubern-und-trickbetruegern-verglichen-1.2308283
https://juliareda.eu/2015/01/presseaussendung-bericht-eu-urheberrecht/
https://juliareda.eu/2015/01/presseaussendung-bericht-eu-urheberrecht/
KlausGraf - am Dienstag, 20. Januar 2015, 15:20 - Rubrik: Archivrecht
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.rp-online.de/kultur/land-nrw-kauft-kunst-sammlung-fischer-aid-1.4808428
"Die Kunststiftung NRW unterstützt den Ankauf der Sammlung und des Archivs des verstorbenen Düsseldorfer Galeristen Konrad Fischer (1939-1996) mit einer Million Euro. [...] "Wir unterstützen das Projekt vier Jahre lang mit jährlich 250 000 Euro", sagte der ehemalige NRW-Innenminister (SPD). Der Kaufpreis der Sammlung, den vor allem das Land NRW und die Kunstsammlung NRW finanzieren, ist geheim. Aber aus dem Förderbeitrag der Stiftung schließen Beobachter, dass es sich in der Summe um einen zweistelligen Millionenbetrag handelt. [...]
Durch den Ankauf der Sammlung unter anderem mit Mitteln des Landes gerät die Kulturpolitik der NRW-Landesregierung indirekt unter Druck. "Es ist nicht vermittelbar, warum in diesem Zusammenhang Landesgeld fließt, während die indirekt ebenfalls dem Land gehörende WestLB-Sammlung verkauft werden soll", sagte der kulturpolitische Sprecher der CDU, Thomas Sternberg."
"Die Kunststiftung NRW unterstützt den Ankauf der Sammlung und des Archivs des verstorbenen Düsseldorfer Galeristen Konrad Fischer (1939-1996) mit einer Million Euro. [...] "Wir unterstützen das Projekt vier Jahre lang mit jährlich 250 000 Euro", sagte der ehemalige NRW-Innenminister (SPD). Der Kaufpreis der Sammlung, den vor allem das Land NRW und die Kunstsammlung NRW finanzieren, ist geheim. Aber aus dem Förderbeitrag der Stiftung schließen Beobachter, dass es sich in der Summe um einen zweistelligen Millionenbetrag handelt. [...]
Durch den Ankauf der Sammlung unter anderem mit Mitteln des Landes gerät die Kulturpolitik der NRW-Landesregierung indirekt unter Druck. "Es ist nicht vermittelbar, warum in diesem Zusammenhang Landesgeld fließt, während die indirekt ebenfalls dem Land gehörende WestLB-Sammlung verkauft werden soll", sagte der kulturpolitische Sprecher der CDU, Thomas Sternberg."
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Montag, 19. Januar 2015, 19:24 - Rubrik: Informationsfreiheit und Transparenz
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.golem.de/news/streaming-anwaelte-verzeichnen-viele-abmahnung-zu-popcorn-time-1501-111793.html
Finger weg von Popcorn Time! "Durchschnittlich fordern die Münchener Anwälte Waldorf Frommer 815 Euro von den Nutzern, die oft meinen, sie würden streamen."
Finger weg von Popcorn Time! "Durchschnittlich fordern die Münchener Anwälte Waldorf Frommer 815 Euro von den Nutzern, die oft meinen, sie würden streamen."
KlausGraf - am Montag, 19. Januar 2015, 19:19 - Rubrik: Archivrecht
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://mittelalter.hypotheses.org/4958
Luis Fernández García https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de
KlausGraf - am Montag, 19. Januar 2015, 18:38 - Rubrik: Landesgeschichte
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Kirchenpfleger Praefcke widerspricht Tanja Wolf vom Stadtarchiv Worms, die zur weitgehenden Kassation der Fotoüberlieferung aufrief:
http://fotoarchiv.hypotheses.org/29#comments
http://fotoarchiv.hypotheses.org/29#comments
KlausGraf - am Montag, 19. Januar 2015, 18:24 - Rubrik: Personalia
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://kriegsfoto.hypotheses.org/637 meldet, dass 4000 Fotos von Karl Lutz im Speyerer Findbuch.net abrufbar seien.
Schon beim NÖ Landesarchiv hatte ich Probleme mit der Bildschirmdarstellung.
http://archiv.twoday.net/stories/1022387562/
Im Fall von Speyer stellte sich heraus, dass ich erst das Chrome-Browserfenster verkleinern musste, um an den Schieberegler für die unteren Bilder zu kommen. Eigenartigerweise zeigt Windows Snipping Tool den Bildschirm mit der Scrollmöglichkeit, während der Screenshot über die Taste "Druck" den wahren Stand wiedergibt. Habe ich irgendetwas falsch eingestellt oder ist die Software einfach erdenschlecht?
Ich habe
http://www.stadtarchiv-speyer.findbuch.net/php/main.php?ar_id=3723&be_kurz=3139322d3230&ve_vnum=0#3139322d3230x36 (führt nur zum Bestand)
und dann den ersten Eintrag der Liste zu Lettland auch mit dem Internet-Explorer getestet. Wie bei Chrome funktionierten die Pfeiltasten und "Seite nach unten" NICHT. Aber der Schieberegler war von Anfang an benutzbar. Bei FF gingen Pfeiltaste/Seite nach unten, aber für den Schieberegler musste erst wie bei Chrome verkleinert werden.
Hier einige weitere Kritikpunkte am Findbuch.net der Firma AUGIAS:
* Die Optik ist in den 1990ern stehengeblieben. Findbuch.net sieht einfach scheusslich aus.
* Von einer intuitiv leichten Benutzbarkeit von Findbuch.net kann keine Rede sein.
* Es gibt keine Permalinks (mit dem man sich z.B. auf eine Bildserie oder ein Einzelbild beziehen könnte).
* Der Viewer ist langsam, proprietär und hässlich. Leider wird er auch in Monasterium.net eingesetzt, wo er häufig nicht funktioniert. Der komplette Verzeichnungseintrag rechts oben ist nicht lesbar. Rechts gibt es einen Schieberegler (Kreis), dessen Funktion mir nicht klar ist.
Usw.

Schon beim NÖ Landesarchiv hatte ich Probleme mit der Bildschirmdarstellung.
http://archiv.twoday.net/stories/1022387562/
Im Fall von Speyer stellte sich heraus, dass ich erst das Chrome-Browserfenster verkleinern musste, um an den Schieberegler für die unteren Bilder zu kommen. Eigenartigerweise zeigt Windows Snipping Tool den Bildschirm mit der Scrollmöglichkeit, während der Screenshot über die Taste "Druck" den wahren Stand wiedergibt. Habe ich irgendetwas falsch eingestellt oder ist die Software einfach erdenschlecht?
Ich habe
http://www.stadtarchiv-speyer.findbuch.net/php/main.php?ar_id=3723&be_kurz=3139322d3230&ve_vnum=0#3139322d3230x36 (führt nur zum Bestand)
und dann den ersten Eintrag der Liste zu Lettland auch mit dem Internet-Explorer getestet. Wie bei Chrome funktionierten die Pfeiltasten und "Seite nach unten" NICHT. Aber der Schieberegler war von Anfang an benutzbar. Bei FF gingen Pfeiltaste/Seite nach unten, aber für den Schieberegler musste erst wie bei Chrome verkleinert werden.
Hier einige weitere Kritikpunkte am Findbuch.net der Firma AUGIAS:
* Die Optik ist in den 1990ern stehengeblieben. Findbuch.net sieht einfach scheusslich aus.
* Von einer intuitiv leichten Benutzbarkeit von Findbuch.net kann keine Rede sein.
* Es gibt keine Permalinks (mit dem man sich z.B. auf eine Bildserie oder ein Einzelbild beziehen könnte).
* Der Viewer ist langsam, proprietär und hässlich. Leider wird er auch in Monasterium.net eingesetzt, wo er häufig nicht funktioniert. Der komplette Verzeichnungseintrag rechts oben ist nicht lesbar. Rechts gibt es einen Schieberegler (Kreis), dessen Funktion mir nicht klar ist.
Usw.

KlausGraf - am Montag, 19. Januar 2015, 17:32 - Rubrik: Archivsoftware
"Ich strenge zurzeit einen
Rekurs beim Genfer Verwaltungsgericht gegen die
Universität Genf an. Die Universität Genf soll offenlegen, wieviel
Geld sie an die Verlage Elsevier, Springer und Wiley bezahlt. Ich halte dies für einen wichtigen Schritt hin zu Open Access.
Nach
der postiven Empfehlung des Genfer Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten die Daten offenzulgen, verweigert mir der Rektor der Universität Genf die
Akteneinsicht allerdings weiterhin. Offenbar ist die Angst von den Verlagen
verklagt zu gross.
Über finanzielle Unterstützung für
die Anwaltskosten würde ich mich sehr freuen. Über wemakeit kann auch
anonym gespendet werden.
https://wemakeit.com/projects/transparenz-bei-bibliotheken?locale=de
freundliche Grüsse
Christian Gutknecht " (INETBIB)
Rekurs beim Genfer Verwaltungsgericht gegen die
Universität Genf an. Die Universität Genf soll offenlegen, wieviel
Geld sie an die Verlage Elsevier, Springer und Wiley bezahlt. Ich halte dies für einen wichtigen Schritt hin zu Open Access.
Nach
der postiven Empfehlung des Genfer Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten die Daten offenzulgen, verweigert mir der Rektor der Universität Genf die
Akteneinsicht allerdings weiterhin. Offenbar ist die Angst von den Verlagen
verklagt zu gross.
Über finanzielle Unterstützung für
die Anwaltskosten würde ich mich sehr freuen. Über wemakeit kann auch
anonym gespendet werden.
https://wemakeit.com/projects/transparenz-bei-bibliotheken?locale=de
freundliche Grüsse
Christian Gutknecht " (INETBIB)
KlausGraf - am Montag, 19. Januar 2015, 17:19 - Rubrik: Open Access
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://infobib.de/2015/01/14/welche-artikel-sollten-geschrieben-werden/ gibt Themenvorschläge für Artikel.
Aber es fehlt an Autoren, und solange alle abwarten, was denn da zu sehen sein wird, geht es keinen Zentimeter voran. Der Gründungsklüngel kommuniziert nicht mit dem Beirat, die Liste der Mailinglistenbeiträge steht unverändert bei zwei.
Meine Position:
http://archiv.twoday.net/stories/1022375076/
LIBREAS-Redaktionsmitglied Karsten Schuldt griff mich daraufhin massiv persönlich an (siehe Kommentar zu dem Beitrag). Wenn ich seine Aussagen vom 23.12. richtig interpretiere, gab es damals ganze zwei Artikel, wobei der zweite redaktionell nicht bearbeitet war. Das könne auch Monate dauern.
Das Ganze mutet im Gegensatz zu den anderen OA-Zeitschriften, die in die Gänge kamen, extrem unprofessionell an. Ich habe auch keine Lust, einen Beitrag einzureichen, wenn ich Monate auf die Freischaltung warten muss.

Aber es fehlt an Autoren, und solange alle abwarten, was denn da zu sehen sein wird, geht es keinen Zentimeter voran. Der Gründungsklüngel kommuniziert nicht mit dem Beirat, die Liste der Mailinglistenbeiträge steht unverändert bei zwei.
Meine Position:
http://archiv.twoday.net/stories/1022375076/
LIBREAS-Redaktionsmitglied Karsten Schuldt griff mich daraufhin massiv persönlich an (siehe Kommentar zu dem Beitrag). Wenn ich seine Aussagen vom 23.12. richtig interpretiere, gab es damals ganze zwei Artikel, wobei der zweite redaktionell nicht bearbeitet war. Das könne auch Monate dauern.
Das Ganze mutet im Gegensatz zu den anderen OA-Zeitschriften, die in die Gänge kamen, extrem unprofessionell an. Ich habe auch keine Lust, einen Beitrag einzureichen, wenn ich Monate auf die Freischaltung warten muss.

KlausGraf - am Montag, 19. Januar 2015, 17:02 - Rubrik: Open Access
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
https://de.wikipedia.org/wiki/Portal:Bibliothek,_Information,_Dokumentation
Via
http://infobib.de/2015/01/19/neues-wikipedia-portal-zu-bid/
Via
http://infobib.de/2015/01/19/neues-wikipedia-portal-zu-bid/
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Ulrich Herb sieht ihn (zu?) kritisch:
http://www.scinoptica.com/pages/topics/systemerhaltend-der-niederlaendische-open-access-deal-mit-springer.php
http://www.scinoptica.com/pages/topics/systemerhaltend-der-niederlaendische-open-access-deal-mit-springer.php
KlausGraf - am Montag, 19. Januar 2015, 16:58 - Rubrik: Open Access
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://blog.bnf.fr/gallica/index.php/2015/01/19/les-abecedaires-de-gallica/
Siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/714912464/

Siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/714912464/

KlausGraf - am Montag, 19. Januar 2015, 16:56 - Rubrik: Unterhaltung
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
"Vom 15.12.2014 bis Ende Februar 2015 läuft die zweite Betatestphase für eine z.T. sehr beschränkte Auswahl von Kirchenbüchern aus den evangelischen Landeskirchen Berlin, Westfalen, Hannover, Karlsruhe, Kassel, Karlsruhe, Pfalz, Hessen-Hassau und dem Evgl. Zentralarchiv Berlin. Auf Archion.de wird bei den einzelnen Landeskirchen grün markiert, was bereits verfügbar ist. Bis zum offiziellen Start des kostenpflichtigen Portals am 1. März 2015 werden nicht alle bereits importierten Digitalisate verfügbar sein. Die beiden technischen Support-Mitarbeiter werden mit zahlreichen Forum-Meldungen überschüttet. Viele bleiben ohne Reaktion. Beiträge im Kirchenbuchportal-Blog bleiben ganz unbeantwortet. Kritik gibt es an den groben Zoom-Stufen, die auf 100 % begrenzt sind. Das inzwischen vergrößerte Viewerfenster zeigt nach wie vor nur Teile der Kirchenbuchseiten."
http://wiki-de.genealogy.net/Computergenealogie/2015/01
http://wiki-de.genealogy.net/Computergenealogie/2015/01
KlausGraf - am Montag, 19. Januar 2015, 16:50 - Rubrik: Kirchenarchive
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://digiview.gbv.de/viewer/toc/722238312/0/LOG_0000/
Via
http://wiki-de.genealogy.net/Computergenealogie/2015/01 mit weiteren Hinweisen
Via
http://wiki-de.genealogy.net/Computergenealogie/2015/01 mit weiteren Hinweisen
KlausGraf - am Montag, 19. Januar 2015, 16:47 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
"Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wir möchten Sie gerne darauf aufmerksam machen, dass wir die Datenbank „Studenten der Prager Universitäten 1882–1945“ aktualisiert haben.
Von jetzt ab kann man in den Doktormatrikelbüchern der Deutschen Universität in Prag nach Namen, Geburtsdaten, Orte, Fakultäten und Studienjahre suchen. Durchsuchen der Matrikelbücher der tschechischen Prager Universität ist möglich schon seit 2013. Die Datenbank beinhaltet jetzt mehr als 42 000 persönlicher Einträge der Doktoren beider Prager Universitäten.
Wir hoffen, dass die Datenbank auch für Ihre Forschungsprojekte nützlich wird.
Mit freundlichen Grüßen
Mgr. Petr Cajthaml
Universitätsarchiv Prag, Leiter
Website des Projektes: https://is.cuni.cz/webapps/archiv/public/?lang=en "
wir möchten Sie gerne darauf aufmerksam machen, dass wir die Datenbank „Studenten der Prager Universitäten 1882–1945“ aktualisiert haben.
Von jetzt ab kann man in den Doktormatrikelbüchern der Deutschen Universität in Prag nach Namen, Geburtsdaten, Orte, Fakultäten und Studienjahre suchen. Durchsuchen der Matrikelbücher der tschechischen Prager Universität ist möglich schon seit 2013. Die Datenbank beinhaltet jetzt mehr als 42 000 persönlicher Einträge der Doktoren beider Prager Universitäten.
Wir hoffen, dass die Datenbank auch für Ihre Forschungsprojekte nützlich wird.
Mit freundlichen Grüßen
Mgr. Petr Cajthaml
Universitätsarchiv Prag, Leiter
Website des Projektes: https://is.cuni.cz/webapps/archiv/public/?lang=en "
KlausGraf - am Montag, 19. Januar 2015, 16:09 - Rubrik: Universitaetsarchive
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
"Liebe Bloggende von de.hypotheses,
unsere Plattform wird Anfang März drei Jahre alt. In den vergangenen Jahren haben wir jeweils einen Blogaward zu dieser Gelegenheit ausgelobt. Dieses Jahr möchten wir gern gemeinsam mit der Community über die Gegenwart und die Zukunft des Wissenschaftsbloggens nachdenken und rufen zu einer Blogparade auf.
Den Text zum Aufruf „Wissenschaftsbloggen: zurück in die Zukunft – ein Aufruf zur Blogparade #wbhyp“ finden Sie hier: http://redaktionsblog.hypotheses.org/2693
Wir würden uns sehr freuen, wenn sich viele Bloggende an der Parade beteiligen und Sie in den Beiträgen aufeinander Bezug nehmen. Das OpenBlog http://openblog.hypotheses.org/ steht für diejenigen zur Verfügung, die kein eigenes Blog haben oder dort aus bestimmten Gründen nicht off topic publizieren können. Bitte melden Sie sich in diesem Fall beim Community Management: blogs@maxweberstiftung.de
Einen ersten Auftakt zur Parade mache ich mit dem Beitrag „Wissenschaftsbloggen - quo vadis? Vier Aufrufe und zwei Lösungen #wbhyp“ – http://redaktionsblog.hypotheses.org/2674 über eine rege Diskussion dieser Thesen würde ich mich freuen!
Bei allem Hashtag #wbhyp nicht vergessen – er wird von uns gespeichert.
Herzliche Grüße
Mareike König "
Teilnehmen kann jeder, nicht nur Hypotheses-Blogger. Selbstverständlich können auch hier Beiträge eingestellt werden (ebenso wie zur Siwiarchiv-Blogparade).
In Mareike Königs Text hat mir besonders gut folgende Passage gefallen:
"Sicherlich haben ankündigungslastige Themen-, Instituts- und Tagungsblogs als Service-Dienstleistung und thematische Sammlungen ihre Berechtigung. Viele Forschende dürften über sie mit dem Wort und Phänomen “Blog” überhaupt das erste Mal in Berührung kommen. Doch mit Bloggen im ursprünglichen Sinn hat das wenig zu tun. Ich wünsche mir daher mehr forschungszentrierte Themenblogs, in denen das Forschungsthema und das eigene wissenschaftliche Tun reflektiert werden. Das muss nicht immer in regelrechten Forschungsbeiträgen geschehen. Aber weniger Ankündigungen, mehr Reflexion, mehr Kreativität, mehr Witz, mehr Zweifel, mehr Sackgassen wären schön. Mehr Kommentare außerdem. Fromme Wünsche?"
Siehe dazu auch
http://archiv.twoday.net/stories/1022388197/
http://archiv.twoday.net/stories/1022215290/
Was sie wohl mit den Sackgassen meint? Archivalia?
http://archiv.twoday.net/stories/1020823209/

unsere Plattform wird Anfang März drei Jahre alt. In den vergangenen Jahren haben wir jeweils einen Blogaward zu dieser Gelegenheit ausgelobt. Dieses Jahr möchten wir gern gemeinsam mit der Community über die Gegenwart und die Zukunft des Wissenschaftsbloggens nachdenken und rufen zu einer Blogparade auf.
Den Text zum Aufruf „Wissenschaftsbloggen: zurück in die Zukunft – ein Aufruf zur Blogparade #wbhyp“ finden Sie hier: http://redaktionsblog.hypotheses.org/2693
Wir würden uns sehr freuen, wenn sich viele Bloggende an der Parade beteiligen und Sie in den Beiträgen aufeinander Bezug nehmen. Das OpenBlog http://openblog.hypotheses.org/ steht für diejenigen zur Verfügung, die kein eigenes Blog haben oder dort aus bestimmten Gründen nicht off topic publizieren können. Bitte melden Sie sich in diesem Fall beim Community Management: blogs@maxweberstiftung.de
Einen ersten Auftakt zur Parade mache ich mit dem Beitrag „Wissenschaftsbloggen - quo vadis? Vier Aufrufe und zwei Lösungen #wbhyp“ – http://redaktionsblog.hypotheses.org/2674 über eine rege Diskussion dieser Thesen würde ich mich freuen!
Bei allem Hashtag #wbhyp nicht vergessen – er wird von uns gespeichert.
Herzliche Grüße
Mareike König "
Teilnehmen kann jeder, nicht nur Hypotheses-Blogger. Selbstverständlich können auch hier Beiträge eingestellt werden (ebenso wie zur Siwiarchiv-Blogparade).
In Mareike Königs Text hat mir besonders gut folgende Passage gefallen:
"Sicherlich haben ankündigungslastige Themen-, Instituts- und Tagungsblogs als Service-Dienstleistung und thematische Sammlungen ihre Berechtigung. Viele Forschende dürften über sie mit dem Wort und Phänomen “Blog” überhaupt das erste Mal in Berührung kommen. Doch mit Bloggen im ursprünglichen Sinn hat das wenig zu tun. Ich wünsche mir daher mehr forschungszentrierte Themenblogs, in denen das Forschungsthema und das eigene wissenschaftliche Tun reflektiert werden. Das muss nicht immer in regelrechten Forschungsbeiträgen geschehen. Aber weniger Ankündigungen, mehr Reflexion, mehr Kreativität, mehr Witz, mehr Zweifel, mehr Sackgassen wären schön. Mehr Kommentare außerdem. Fromme Wünsche?"
Siehe dazu auch
http://archiv.twoday.net/stories/1022388197/
http://archiv.twoday.net/stories/1022215290/
Was sie wohl mit den Sackgassen meint? Archivalia?
http://archiv.twoday.net/stories/1020823209/

noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Montag, 19. Januar 2015, 00:09 - Rubrik: Veranstaltungen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Montag, 19. Januar 2015, 00:02 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Originalgröße
